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Der Orden Bne Briss · 1933-10-01 · Nr. 9 - Oktober (10.1933) · p. Seite 101

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1933
Issue
Nr. 9 - Oktober (10.1933)
Date
1933-10-01
Page
Seite 101 (sequence 9)
Language
German
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I Pionieren des Hane gefunden, nicht, «keil man |1 man sie immer noch heihrer Geschichte i iiat sich einen Unterschlupf in diesen sie gern mochte, sondern we nötigte. Das Schwergewicht /«also in diese kleine n und kleinsten Territorien! verschollen, wobei die Judenschaft eines jeden Territoriums r i n e Gesamtheit bildet. Beim stärksten Willen hat man den Juden in Deutschland nicht ausrottcu| können; aber die Gesetzgebi ng hatte ihn zhm Paria erniedrigt. Und nun beginnt nach jdem 30 jährigen Religionskrieg, unter dem auch die Jjidcn außerordentlich litten, wieder der Aufstieg. Nunnitjlir zählen die Juden zu den belicht. Ich habe meine lieben Zeiten dem qinen oder andern doch und wir soll, so leben fer — — - Von solchen Müttern sch udentiinis her; voj v erden, ob nicht Verhalten der «I .ilider: .oh es auch zu :ht geht, wie es gehen Kennen inisern Schöpliclikeit des beantwortet und innern kehrswesen Deutschlands wieder in Gang gebracht Italien. eis, die das nahezu vernichtete ben, bahnen sie „Wie die Ameisen durch nie rsches Holz ihre ( durch Chaos des verwüsteten utsidien Juden durch alle Jah der Verfolgung, der Entrechtung und des Dru gen werden kann. Denn eine Iadienszähigmit Bedürfnislosigkeit sondergleichen, i ein unzerbrechlicher Lebenswil e ist «las vorzüglichste Kcnn- «las röifrizu selten Reiches von| Grenze j Grenze unsiditbaru^dgeräusjdtlos ihre Wege. Länge bevor Briefpost und Wagenexpedit die iJinder und - greise v binden,liefen jüdiscdtel fausicrer, die Mittler zwischen [Amsterdam und Frankfurt, Wien und Warschau, hin und liir, Wechsel und Juwelen unter jhren Lumpen, an ihre/n Leibe verbergend.“ „I nter dc^t Lumpen sind Klumpen“, erwiderte Iserthold Auerbachs Großmutter, als man sie in Karlsruhe der Bitte um Unterstand u Hinweis auf ihr ärmli Gewand ahweisen wi allem ist seit der Hälfte des 17, . Jahrhunderl Zeitalter der jüdischen mit ater dies Vor zwqiten das faktoren angebrochen, mit dje 1 offen Iformier L* Hilfe Gemeinden sich net bilden! Sie. sind auch die Vertreter und Repräsentanten «les Judentums vor Fürsten lind Behörden, die,mit Onferfreudigkeit. Unermüdlichkeit, Klugheit und Gewandtheit wie schon Joselmanii von Rosheim int 16. Jahrhundert sieh für ihre machtlosen und leulendeh Brüder einsetzen. Aber auch von einer Frau soll gesprochen] werden, von Glückel llahiclu. hei «leren Bihl mai^ das Gefühl hat. „an flei| Quelle, an dem heiligen «Ursprung z i stehen, aus selileehter erhaltende Kral t des Stammes, gepaart Zeichen «1er jüflisehen Jahrhunderten. Seine inden ange hrer /e i|»t sich die Unverwüsticr aus kann die Frage e Liiiie in dem äußern Deutschlaixls in diesen zel aber zieht dieser Lebensille aus «lern überlieferten eligion«- und Geistesgut. ln ler Abgeschiedenheit der Jugasse, wohin in friedlicher Zeit dei Spott un«l Hohn der andersgläubigen Zeitgenossen ,«nicht drgng. erbauten die liebvoip, öffentlichen Leben Kulturbestrebungen t ausgeschlossenen, zu Wucher« rn entwürdigten Träger eines 'Erben sich mitt brüdern auf alle schädige Aussi'chl Freuden in der cwigen'Seligkeit in goge i (Nach einem alten Slic-Ii teshaus, ,mit Jugend der lernte und .mtitls eifrig pralten Glaubens und ejiner uralten Literatur en untärdeh Stammesein nleales Reich, in welcheir jeder.uneingeschrünktesBürgerreditetwerben konnte, der entschlossen'war, treu zu sein un J sidi für die täglich neu werdende Schmach un<j «len nev gedrungenen'- Verzicht1 Menschenrechte entn zu lassen durch die auf eine Fülle der den Zeiten des M«(s iifsias. Den Mit elpmikt dieses Hei •li Gesamtheit strömt“ s:in«lheit und Heiterkeit Eine <1 da: Frömmigkeit. Welche «lie Gc- :1er Seele,- «las (Je ui di«* Gc- > Lehen der mochte die I pflichten an Man war im icimnis Mer in ihrem Lebenskraft bedeutet, hi «let den Grimdziij« du weißt es,“ so hören wir si«1 Wesen. „Du großer Gott, ihr Herz beschwichtigen, „wie ich mein’ Ze t in großen sitze noch bis dato gelüstet, lege mich einen Schilling zu an m zu A zehrei lösiing verli Alter trotz «les i« tags auch d *n e li e s bildete das Gotilim Verbunden «lie Schule, in welcher die rcincpKif in Her. Sprache der Väter beten «las Studium des Talrner «lie Vereine, die, in sein.'überall I.iebesforderten und iihten.. «laß durch die I.««id(‘ii te „Judeiistudenti'n" ictriifbcn. bildeten ■eniejnde noch so kl« i Lebenden un«l Totf. Innersten überzeugt, die Läuterung Inlrheigefiihrt wu-de, «lie notwendig, war für die Erlösung Diese ni<; nibpnde. Hoffnung auf Erli dem Juden ein«« ealcu Glatiliens (.eist w ie «len K Sorgen iinil Betrübnis meines Herztms znhriiigc! ... Ich au. Man zcg seihst die sittlich«.«! Grenz«‘ii für «lie wirt i ii e m Tisch, eslfe, was mich schaftliehe Ipetäfigung, für das G ml in m e i n Bejf, lialvsf Mocli so lang es -dem großen Gotte Auserwählte der Öffentlichkeit. Man ließ den. Geist nicht verdorren: mtgejieiire Spaniikraft. lielt «las TJh'iid des Allirper zur« ,Niiehternli«*it sei |iöpften eharen im Haus nnd in Wii&en der Zeit außerhalb ]01

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