Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1933
- Issue
- Nr. 6 - Juni (6.1933)
- Date
- 1933-06-01
- Page
- Seite 69 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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setzt, dann hielt er sich vor irgendeinem'Schaufenster auf. Nichts half. Nach den Osterferien ist er niemals zu spät gekommen. Als ich ihn einmal fragte, wie denn das eigentlich geschehen könne, da führte er mir eine ganze Reihe von Gründen an, die mir aber alle nicht au bri jüd: »reichend zu chte er dann ischer Schüler egen komme Man kann v e»wi s;i in schienen.- Nach den entscheidenden: in diesen Zeiten kein er zurechtj. ipl von diejeem kleinen schiehen.- langem Zögern Man dürfe als 4sfalls auffallen, Jungen lernen. Zeitschriften anderer Distrikte B'nai B'rith Monatsblätter der Croßloge für den tschechoslowakischen Staat X. I.O.B.B., Heft 4 und 5, April/Mai,1933. The Monitor, Mont/ft lieft 2, 3 und 4, sblatt der Februar/Im Loge Shanghai ärz/April 19, 'S 3 Ho.1102 B.B., , Jahrgang 2. Das April-Heft enthält den. Jahresbericht und den Finanzbericht der Großloge über das Jahr 1932 sowie gleichzeitig einen Bericht über die außerordentliche Tagung des Generalkomiteea vom 2. April 1933. —Die Großloge erläßt an alle ihre Logen die Aufforderung zu einer Beteiligung an einer Arbeitsanleihe 1933, die als besondere Verpflichtung gegenüber der Republik empfunden wird. Die Großloge hat den Betrag von 100 000 Kronen gezeichnet. — Das Heft enthält auch die Festrede von Br. Expräsident Professor EIbogen anläßlich der Festsitzung der deutschen Großloge -am 11. Februar d. J. Das Mai-Heft gibt Kenntnis von einer außerordentlichen Tagung der Arbeitsgemeinschaft der außeramerikanischen Distrikte, die am 13. und 14. Mai d. J. in Marienbad stattgefunden hat. — Einen kurzen, in seiner Prägnanz beachtlichen Artikel über das Thema „Antisemitismus als seelische Haltung“ steuert Dr. Hans Ehrenwald bei.— Informierende Notizen Uber das karpathorussische Problem bringt Dr. Mano Saphir. — Br. Großsekretär Adolf Lilling feierte am 4. Mai d. J. seinen 60. Geburtstag. Wir sprechen dem geschätzten Bruder auch an dieser Stelle unsere herzlichsten Glückwünsche aus. dal I An Die Shanghai ihre Logentätigkeit men dargus, (jhtung auf die Seite der Beri enmitglieder g< ö|glichst eng zu* Gegenwart den neh R Eit i Lo^i m dei einer Die Ausl keit die Inm gei e n Loge setzt ihre VeröTfei in monatlichen Bericht der Logengedanke mit wesenheitspflicht durc chte ist. den familiären;ewidmet, un den brüd gestalten. — deutschen Denkschrift der Ltge %,Zagreb Die unter Lei ehende L,oge n Überblick u in schönster führungen über der feiernden aten einführen ere des Logente er||cheinen in beste en Brüder Dr. Wir sprechen Wunsche für einen tung des Präsidenten Dr Zagreb“ gibt Besonderes Dist pikt zu; tlichungen über fort. Wir ent- Energie auch in hgeführt wird. — Beziehungen der erlichen Kontakt 1 nteresse^ wird in g-wandt. ‘ 1927—193<. eine Denksci >er fünfjährige Logentit rm sich darbietende Dep das Wesen des Ordens, Logg, die in einer Festsi konnte. Gute Alibildt, inpels wieder. Neben d< Ausführung die .Bilder Solomon I. Alkalay und der w. Large „Zagreb“ u weiteren segensreichen Oskar Spiegler rift heraus, die. igkeit gewährt, kschrift enthält Uber die Tätigtzung.neuC Kanngen geben das n Abhandlungen der dahingegandäkso Bauer, ere, herzlichsten Weg aurf. Kurze Übersicht 66 jährig Btarb in Murnau der große amerikanischjüdische Philantrop James Loeb, der seit 1907 in München lebte und eine große Reihe wissenschaftlicher Institute und Forschungsanstalten in Deutchland und anderen Ländern gegründet und 1 finanziert hatte. Nach .Kriegsschluß organisierte er in großzügigster Weise die Versorgung unterernährter deutscher Kinder mit amerikanischer Trockenmilch. Der allgemeine deutsche Bankbeamtenverein, der Verein der deutschen Presse, der deutsche Reichsverband ambulanter Gewerbetreibender, der Allgemeine deutsche Automobilklub, sehr viele Einzelhandelsverbände, sämtliche deutschen Sportorganisationen und Turnerschaften führten den „Arier“-Paragraphen ein. Au* den Leitungen der deutschen Großbanken, aus der deutschen Dichterakademie und fast allen großen Redaktionen mußten die jüdischen Mitglieder ausscheiden. Durch reichsgesetzliche Verordnungen I wurde bestimmt, daß die staatlichen Künstlerhilfen an jüdische Künstler nicht mehr vergeben werden, daß jüdische^ Kindern Schuldgeldermäßigungen nicht mehr gewährt werden dürfen. Verschiedene weitere Berufe, wie z. B. der des Steuerberaters wurden für Juden verboten. tjo i Die Frankfurter ien durch Verorl fuit wurde nachts Der Berliner nisitionen die Benut üebäude. Auch in den dern unterhaltenen würden sämtliche lassen. A ii In Griechenla t wohnenden I akademischer I Saloniki ansäisi gezwungen, Griechn dof ii n un Nach amtlich« r Selbstmorde im Dez pe t so hoch wie d e Behörden nung den K Das Heine-Den «mal in der Friedberger-. verboten inkauf bei von unbekannten Tätern zerstört. Cfberbürgermeji zung städti ister verbot r Turnhi 1 sehe >m Auslands^ deutschen Lehrer und Ar: Sei leutschtüm ihulen und zte jüdische t d wurde ein sländern di«; Berufe verbiet ige Juden nland zu ve Gesetz rat Ausübung et; einige wurden dur lassen. ist Stätistik tschen Reich der nicht jüd die Zal I e seit 192(i ischen. allen ihrerf Instituj idischen Firmen. Inlage zu Frankjüdischen Orgalen und anderer in anderen Länr Krankenhäusern r Herkunft entifiziert, das allen handwerklicher iiundert in Athen di. dieses Gesetz der jüdischen alljährlich dop- In Berlin starb, 64 jährig, der Internist Professor Max Michaelis, der durch seine Forschungen über Sanjerstofftherapie und Bücher über Herzkrankheiten weithin bekannt wurde. I Sthülerinternai Jn Aller PMagoatadte sau Sduxlunterricht den Sdiu’.anfgaben. fOu i* rusalem /* hfdeutsche u. dtfen Fächern. Leitung: Dt. M HSdcen oben tf. §rxtlidte Beil Beaufskhii a x Pte y e im seh^dpfthhügen ’r mang. Vorbereitung ’/gn eg’und Nachhilfe bei Jerusalem- Tatploih. 69