Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1932
- Issue
- Nr. 10 - Dezember (12.1932)
- Date
- 1932-12-01
- Page
- Seite 148 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Phänomene in den verschiedenen Jahi zaubert. NuQBaums Darstellungen d und seine Wirfterlandschaften zeigen w sten die Monumentalität seiner Kunst, in Details verliert, die immer das große liehe Zusammenfassung und künstlerisi: heit des Werkes im Auge hehält. Letzte] es, ihm auf die malerische Konzeption an eszeiten hervor- Hochgebirges <'hl am deutlichlie sich niemals Ziel, die einheithe Geschlossenn Endes kommt auf das Leuchsacjiverständiger vielfach beschäftigt. Er ist Mitbegründer des Künstlerbundes, - dessen erster Vorsitzender er zelm Jahre lang war. Im wirtschaftlichen Verbände entwickelt er eine besonders segensreiche Tätigkeit, wie er stets für alle Kollegen ein Helfer und Berater und allen ein Freund ist, deren ^r, durch ein vornehmes, ^tilles und dabei stets heiteres Wesen begabt, sehr viele in lallen Kreisen besitzt. Wie sehr er auch in unserem Brüder- A Sii'Ienilf- «Ir« Tibrrieestfi (Aquarell) Jakob Nubbaum -TX« ' «4^ Jr#t ■ r. l I i ten der EarlM-n. <las Klingen und harmonische Zusammmlließen, das hei aller Konstruktion und aufbauenden Sicherheit der Komposition den überzeugten Imprcssionisten erkennen läßt. Dasselbe gilt von segnen. Porträts, die durch diese Auffassung vielleicht zunächst etwas nüchtern erscheinen mögen. Und doch sind sie immer bei aller Natumähe auch treffliche'pliysiognomisehe Analysen, die den Menschen in seiner ganzen Individualität zu fassen .wissen. Jakoh Nußbaum führt in dem Kunstleben Frankfnrti eine führende Rolle. Er ist ständiger Berater de« Magistrats in künstlerischen Fragen und als Gerichtsbunde geschätzt und verehrt wird, beweist, daß ihn die Hermann Cohen-Loge, in der er seit 8 Jahren ein sehr tätiges Mitglied ist, jn diesem Jahre zu ihrem Präsidenten gewählt hat. So grüßen wir den Künstler und Menschen sowie den Bruder unseres Bundes an seinem 60. Geburtstag und vereinigen uns mit den vielen Verehrern seiner Kunst und der großen Zähl der Freunde in d^m Wunsche, daß clas neue Jahrzehnt ihm die bisherige Frische und Schaffenskraft erhalten möge. . I , Dr. Karl Schwarz] " - i V * i i i Schenkt „Jugendbücher der Großloge'' 148 i