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Der Orden Bne Briss · 1930-04-01 · Nr. 4 - April · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1930
Issue
Nr. 4 - April
Date
1930-04-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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ud| Audi wenn wir auf dem Gebiete der mehr so leistungsfähig sein könnten wir miehl zu meinem Vorschlag, denn Wohlt iti einz ger, ja nicht einmal wichtigster Zw« wir haben mindestens die gleiche Verpl und allgemein sittlicher Hinsicht. Und niss: nun einmal dahin entwickelt h; Wohltätigkeit nicht vorher, bekenne ich igkeit ist doch nicht :dc des Oidens, und iiditung in geistiger da sich die Verhält» ben, daß nicht alle Gaben in einer Person vereini;t sind, so müssen wir unsere Anschauungen revidieren, wer den größten Schaden erleiden n nicht, schließlich der Orden soll. Ich wenigstens würde eher einmal bei den Forderuigen auf finanziellem als auf geistigem Gebiete nachgeben, Besserung dürften im ersteren beurteilen sein als im letzteren denn die Aussichten einer Falle doch w.phl günstiger zu Entwurf einer BundesVerpflichtung. (Angenommen von den Junggruppen des Voi Hans May. Jahrtausende waren |rir Jahrtausende werden sportgestählt, geistge^tählt Wir sind die K r a f Wir sind jung. Wir haben noch ein Das ist unser Leben Wir lügen nicht, wir Wir fassen selbst an Vorurteilsfrei, nachurjeilsfrei. Verbandes der jüdischen Jugendvereine}. Leben zu gestalten, heucheln nicht, wir sehen selbst an. Wir kämpfen still füi Wir Kämpfen _zäh für unsere Sache — Mit Erlaubnis der Redaktion unsere Sache, Wir sind der K a m p f. Wir werden Menschen s'e Wir werden sagen J a zum Beruf. Wir werden sagen J a zum Leben. Wir werden tüchtig sein, Bürger eines Staates, Der unser ist Durch unser Können. Kraft! Kampf! Der Jugendbund« der März-Nummer 1930 entnommen. dem Büro der (Jroßloge.; In der Dezember-Nummer 1929 ist an einen Beschluß des Generalkomitees erinnert worden, wopäch die Söhne und Schwiegersöhne von Brüdern beim Eintritt in die Loge vom Eintrittsgeld befreit sein sollen. Dieser Beschluß ist den Logen nahe gelegt worden, ohne daß eine zwingende Verpflichtung damit verbunden war. •fc \ ' \ , In der Januar-Nummer 1930 ist ein[ Aufsatz-von Max Birnbaum: »Ist jüdische Bevölkerungs-Politik in Deutschland mpglich?« veröffentlicht worden. Mit Genehmigung 'der Redaktion ist in der Ose-Nr. 2 ein Nadtdfudc erfolgt. Im Hillblick auf den Bimbaumschen Aufsatz sind vo'n Dr. Felix A.| Theilhaber, Berlin-Wilmersdorf, Entgegnungen erfolgt, dip unter dem Titel »Ziele und Möglichkeiten einer jüdischen Bejrölkerungspolitik in Nr. 3 der »Ose* abgedruckt sind. j Wir bitten diejenigen Brüder, die das Büchlein der »Logen« Präsident«, Winke und Anregungen, besitzen bezw. verwenden, folgende Hinzufügung vermerken zu wollen: Zu Seite. 10 im Anhang an den Abschnitt VI »Sitzung«: Zur Hebung des Logenbesuches sei auf die Zusammenstellung aller bekannten Mi|tcl — abgedruckt in der März-Nummer O. B. B- 1928 ...ii: ö . XIV soll hingewiesen. Im Anschluß an Bei ehrengerichtlichen Verfahren die Innehaltung der in den »A haltenen einschlägigen Bestimmung : I gemeinen l Gesetzen« ent n hingewirkt werden. Marienbader ermäßigte Kuren. Auch in diesem Jahre wollen die Brüder in Marien jad unbemittelten Brüdern und Schwestern eine billige Kur ermöglichen dpreh Gewährung freier Wohnung und unentgeltlich :r ärztlicher Ueberdies werden die Marienbader Ermäßigung der Kurtaxe und für fällen freien Bäderbezug besorgt se n Als Termin der Kur ist die Zeit vom 1. bis 3). Mai und vom lf. bis 30. September bestimmt.' t)ie Apzähl -ist »Ehrqnrat« Seite 20: durch <jnen Juristen auf Behandlung. Brüder für eine 50#,oige in Ausnahmefür jeden der beiden Termine auf 20 Teilnehmer festgesetzt. Um die Befreiung von der Kurtaxe und den Bäderkosten . erwirken zu können,, ist es erforde Brüder und Schwestern den letzte oder eib Mi11 e 11osigkei Anmeldungen für die Frühjahrs- und Hprbsfsaison sind so bald als möglich an die Großloge für Deutschland, Berlin W 62, Kleiststr. 12 zu richten, die d. nn das Weitere veranlaßt. lieh, daß Idie betreffenden n S t eit e r n a c h w ei s szeugnis beibringen. Brüder denket bei der Darreichung von Spenden auch an dlie Großloge. 7.7 —

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