Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1930
- Issue
- Nr. 3 - März
- Date
- 1930-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Auf diese Gleichstell mg kommt es an, tuf eine Gemeinsthiafi der Nehmenden und Geenden, darauf, daß die äs Gefühl haben, <|aß eine schiebt herablassend Almo: en spendet, sondern Heinrich Bienenstock. Empfangenden nicht gesellschaftliche Oberdaß Iver1 der Mensch gibt, daß er sich selbe! 2 im Menschen spricht und gibt. Das* waf der Leit-' gedanke Arnold Toynbt :e's, das ist die Grundtendenz der jüdischen Logen. Heinrich Bienenstock Mülbausen i. E. i (als Sohl \ eines Arztes geboren jnd hat ein Alter vcjn nur!'4 Jahren erdicht Ihm jat ,das Schicksal nu{r fünf, allerdings reichlich ausgefüllte Schaffensjahj-e besc lieden. In dem Zeitabschnitt von seinemj 15. bi: : zu seinem 20. Lebensjahr: Ijiat er neben ca 15! Liedern eine Symphonie und 5 Mu | Sikdramen komponiert. f Oper »Züleimec, d^e er al; Tertianer neben seinein Schul» Aufgaben schuf, wurde 191 I imdamaligen KarlsruherHilfs > iheater und in einigen an» lern Städten aufgeführt. Es, folgten von 1912 bis zum; Kriege in kurzen Abständen die biblische Oper »Abtsag :, - Idie musikalische Pantomin e »Der Bezwinger tjes L<- jbens«; die Oper! »Eine jKünstlertragödie«, und «Is letztes Werk die I Oper i [Dieses Werk wurde 1916 inter Max von Schillings ,in Stuttgart aufgeführt. Es steht jetzt wieder auf 'dem Spielplan des Wurth'mb. Landestheaters und Wurde am 13. Juli 1894 zum Ende als Kriegsfrei williger, tjnitgemacht, anfangs in einer württembg. Mu erkrankte er und wurdz ’oynbee-Halle der Berlin« nitionskolonne, später bei sk einer Batterie und zuhtzt als | Meldereiter in de‘ großen"Frühjahrsoffensi\ e 1918. Im September 1918 s % Hei t rieh Bienenstock. Sandro, der Narr«. Frau Dr. Neiditsci-Bienensjodc—Basel-Log« — die Schwester des Anzahl Lieder des früh gestellt, die zwar nicht soll noch im Lauf^ der |zur Aufführung kommen. <1930>. Heinrich Bieneristock hat den Krieg fast bis Briefe an dev O.B.B. gegenwärtigen. Spielzeit aber doch zur Verwenc ung in f^aus und Gesellschaft von der Front nach Tü ingen üperführt. Daselbst arb er nach wiederholtem Operationen am 17. De tember 1918. - ' - Die! Manuskripte seihe r Werke verden in der Mu : ikabteilung der Berliner. Uni > ’ ersitäts - Bibliothek auflje > wahrt. Soweit' sie gedruckt wurden, sind sie im Drep vlasken-Verlag in Berlik er schienen.! Verwandtschaftliche Be - . I riehungep verknüpften der allzufrühverstorbenen Kom >onisten mit unserer Basel. Loge. ... .-ft. Komponisten, hat uns ein« Verstorbenen zur Verfügung für eigentliche Logenzwecke, geeignet sind. Diese L Heimabende und Der Vorsitzende des Berl ner Logenverbandes Br. Josef Hirsch schreibt uns: Der Wunsch, den j vertrauten Verkehr der Brüder zu zur Verleihung, gelangen. ihre Gestaltung. stärken, beschäftigt die Leitung der Berliner Logen in gleicher Wr.r. i*. 1__fl jort ' . t 'D.r.it.. vH —an— l.nfff Rn— >. :r Verti' ie Bej-iii Weise wie überall dort, wo sjch Brüder zu einer Loge Bne Briss vereint haben. Der Frage der einer CroSstadt wie In -den Berliner Logen Heimabende zu schaffen, deren Familien in gesellst h; schaft zu nähern, liebe letzten Sitzung des Berlin Besprechung statt und die tauschten ihre Erfahrung :n tiefuife des Logenlebens stehen in lin bisondere Hemmnisse entgegen. Besonders die Spin sich mit der Frage der 55 eder kötjnen e^’tl. auf Wunsch •Ist man daher dazu Dbergegangen die Brüder und teilweise auch aftlidier Annäherung der Freunddiese Heimabende fand in der :r Logenverbandes eitle eingehende Vertrete« der verschiedenen Logen bezüglich der Heimabende aus. z a'- L og e hatschon ‘seit langem Heimabende beschäftigt. Die