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Der Orden Bne Briss · 1929-12-01 · Nr. 12 - Dezember · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1929
Issue
Nr. 12 - Dezember
Date
1929-12-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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Katastrophenfonds, sondern als J die Gelder gesammelt und der ubiläumsfonds sollen jroßloge überreicht werden. Hierdurch wird die Großloge in d«: Lage gesetzt, Katastrophen im eigenen Kreis zuerst zu linde ^r. Mayer-Halbers adt: Der Hauptmangel liegt daran, daß in den Kleins adt- und Mittelstadt-Logen der Nachwuchs fehlt/ die Jugend »leibt in diesen Orten nicht. Es gibt Logen, in denen seit ja hi en und noch für viele Jahre die Frage der Präsidentschaft zt rischen wenigen Persönlichkeiten schwankt. Der Anregung für die A u q genverbände stimmt er zu deutschen Logen verband untetbre! teter Vorschlag sieht darüber hinaus regelmäßige Zujammenküf fte der benachbarten Logenverbände und ihrer Komitees. Wohlfahrtspflege vor. Er glau einer Zentralstelle mit einer hall eine Belebung der kleinen Logen An den Beschluß über d a Generalkomitee gebunden. Er i;t noch nicht in allen Logen ratifiziert und es fragt sich, ob wird, wenn den Logen vorgesc ilagen wird, nur das eine Buch zu beziehen. Br. Großpräsident: Scfreyer anlangt, ob durch die gestaltung der Lo - Ein von ihm dem Mittelur bt. geistige Interessen und daß durch die Schaffung oder ganz besoldeten Kraft herbeigeführt werden könnte. jüdische Buch ist das s:ch überhaupt durchsetzen für zwei Jahre Was die Großloge Fra^e e von ' Br. eine genügende Führung stattfinde, da statt bestimmter Antworten bisweilen diplomatische Bescheide erteilt werden, so ist zwischen Beantwortung und Verantwortung! zu scheiden. Auf sachliche Anfragen wird ein ganz eindeuti er Bescheid gegeben. Anders verhält es sich bei Anfragen, 1 Ire in das Personelle hineingehen, Angelegenheiten also, in|| denen nur die Logen selber die Verantwortung tragen könnefi. Hier kann nur eine hinweisende und beratende Antwort erteilt, werden, weil eine bestimmte Antwort eine Bevor» mndung der einzelnen Loge darstellen und die ihr obliege de Verantwortung auf die Großloge .'legen würde. Die I intscheidung muß aus dem Gesamtbild der Verhältnisse, c as immer nur die einzelne Loge genau erkennen kann, e folgen. — Der Antrag von Br. Jeselsohn erscheint außerordc ntlich wichtig. Er bittet Br. Jeselsohn einige süddeutsche B-üder zu einer Kommission zusammenzutufen, die Vorschläge für eine elastischere Gestaltung der Satzungen dem G tschäfisausschuß unterbreiten. . Was die befremdlichen Mißverständnisse des Referats über die Großlo&entagung, auf die Ir:, Lewkowitz hinwies, anbetrifft, so könne er nur den R; t geben, die Rede zu lesen/ es wird schwer sein, das Recht zu diesen Mißverständnissen dort zu finden. In bezug auf das jüdische Buch ist die Ansicht der Brüder, daß an der Vorsch festgehalten Werden sollte, fornjell aber, die eingesetztfworden ist, ist zu der Erkenntnis gekommen, daß sich dies nicht durchführen läßt. Eine wesentliche Verbilligung des zur Anschaffung für die Hälfte der Bri der zu empfehlenden Büches läßt sich nicht erzielen, wenn nehrere Bücher zur Auswahl vorgeschlagen werden. Von deci Gedanken der Buchgemein' Ausdruck gebracht ist, sollte eine wichtige Aufgabe, aber jedenfalls jetzt nicht die Aufgabi der Großloge, Bücher billig schaft, wie er man sich frei wiederholt zum machen. Es ist in die weiten Kreise zu bringen worden, daß es gilt, dem jüc ischen Geist den Respekt zu beweisen, einem oder mehreren nicht ins Leere hinein schafft. Respekt vor dem deutsch-jQdisd dem deut dien Judentun üoi cLtnrt auch vor Deutschland in der Welt wieder auf: Wer erlebt hat, wie von ckS eine Welle wer weiß, gefundepr »at, dem ist Itlar, laß des. Prest ges des deutschen Judentums ‘handelt, um eine vaterländi che Pflicht/ d an n it dem Ansehen des deutschen Judentums wird auch dis Aisehen Deutschlands wieder gehoben. — Es ist nicht mögli b, jetzt 5 Bücher in Vorschlag zu bringe i. Vielleicht .kjrnmt einmal ein Jahr, wexdas möglich überhaupt 1. 3. urichtjtn. in der Sitzung dci des Respekts wie der Beschluß hi ist. Es s erden aber sicher Ai kein Buch7 ih Vorschlag gebracht werden kann. beitsgemeinsdiaft in Zürich Bcha|tdli|ng dieser Präge gleichsam deutschen Distrikt ausging. Aipcrika. begeisterte Aufnahme es sich hier um eine Frage / eher Jahre kommen, in denen - Die Durd Setzung des"1 Bcschll siesj wird soviel Schwierigkeiten haben wie alles Neue und Er tmalige. Aber.sie wird möglich werden. Er bittet, den Vo schlag zuzustimmen. Es sind nun folge ide Anträge g:stel| : . " . . 4. agsliste von etwa 5 Büchern richtig. Die Kommission um eine Auswahl zu treffen. Veröffentlichung der Erklärung i in der nächstep Nummer der Sditt« jlungen, j Für die Regelung det Beamtenruhegehälter eine Kommission ei izusi!tzeti, die auch tritt Versicherungsgesellschaften »'erhandelt, Einsetzung einer Komjnission,’diej die Anregungen von Br. Jeselsohn c urcharheitct und dem Geschäfts-- ausschuß ihre Vor >chl ige unterbreitet. Er bittet, Br. Jeselsohn zu. :rm ichtigen, einige süddeutsche Brüder zu einer sc Ichun Kommission zusammen- Zurufen. ■!. ■ i Stärkere finanzielle Lnterstützung des jüdischen Jugendverbandes. Er bittet, dem Antrag zuzuktimmen, eine, brstinmte Summe abernicht Izu bewilligen, da die I »edcungsfrage erst im Geschäfjlsaussdiuß geprü t werden muß. , | Wahl eines stell /er! •e'tt »den Mitgliedes des Genera Ikomitees (Mai nor ide;-Loge)., ' Er bittet, dkm Wunsche des bayer sehen Logenverbandes auf'Vertagung Rechnung zi t agen | . 6. Annahme des abgeän der tenSehiedsgeriehtlsvorschlagjes. Br. jeselsohn (zur Geschäftsordnrung) bittet, die Kommiss on vom Gener; Ikc [niiee einzusefzen. Er sehlpgt folgende Brüder vor: K iufl mann-»Frankfurt, Levi-M^ijiz, Gumbel- Hellbrcnn, Scheue -S car »rücken, Jeselsohn-MannheJm. Di m Vorschlag wird z ige stimmt. ' Antiäge werden in "der vorgeschlagenen ingenommen. J Br. H o,r o v i t z bittet c ie eben eingesetzte Kommision auch mir der Ueberprüfung ide C roßlogengesetze zu betragen. Br. Walter betont, c af hierfür bereits!eine Kommission eingesetzt ist, die auch die Di szi »linarbestimlmungen no<hn»ls bearbeitet. : . . 11 Br. Großpräsiden bemerkt, dfcß Punkt »4 |der Tagesordnurfg, Richtlinien fü‘. Frauenvereinigungcfn der U.O B.B:-Logen, nicht wird z j Ende geführt werden können. Er bittet, nur die beiden Ve tre terinnen anzuhören,'in ti^ie Diskussion aber nicht einzu -r te t und die Aussprache für tjie nächste Sitzung zu vertagen. Dem wird zugestimn t. Br. H o r ö v i t z; bemei k t, < aß über die Frage des Mas ser Es ist immer Wieder betont noch ni*t Beschluß gefaßt sycirden ist! Autoren zu zeigen, daß er Es ist weiter bezweckt, den en Geist und damit auch vor Br. Marcuse-Stet schwer fällt, die Großlogn Empfehlungen, wie sie die M gegeben werden. 11«; r be — 235 — In 1 einetff Zeit, in träge j aufzubringen, tat erver^fltchtang darstellt, n jht der -es soll kn

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