Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1929
- Issue
- Nr. 12 - Dezember
- Date
- 1929-12-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/6727475-6029145-6074804--2247-4868849- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
zugeführt werden, ein Betrag ti lidi lei nicht den Anklang gefunden, Geschäftsausschuß sollte die nicht dadurch erschweren, daß isdier Fragen innerhalb der so lange der § 1 der All' einer Aussprache über, die iteti in den Logen wären Be« wie sie sich zugetragen haben, n Rundschau wäre nicht ver-, nr Auskunft, in welcher Weise erden ist. nerhalb des Mitgliedsbe' lintweggegangen werden. Das atiziehung neuer Kräfte.unter uswahl gerichtet werden müssen, von Schwesternvereinigung und :s Logenbesuches geführt. Mürnberg bittet,' künftig für den Bericht des Br Groß' der jüdischen jugendvereine flüssig gemacht werden. Die Behandlung poli Lögen ist so lange nicht mögl gemeinen Gesetze . existiert, jüdisch-politischen Angelegenheji gebenheiten vermieden _wörden, auch der Brief in der jüdisch|ei öffentlicht worden. Er bittet die Angelegenheit geordnet w Lieber den Rückgang in Standes kann nicht einfach Augenmerk wird auf die Her; Berücksichtigung sorgfältigster A Die gleichzeitige Tagung Loge hat zu einer Stärkung d^i Br. Freudenthal» wieder einen Korreferenten Schatzmeisters zu bestellen. Der Gedanke des jüdischen Buches hat in den Logen der erwartet worden ist. Der Durchführung des Beschlüsses er von den Bedingungen, die in dem Beschluß niedergelegt v 'orden sind, abgeht. Der Gedanke, daß das erste Buch, da: empfohlen wird, die Bibel ist, ist richtig. Man sollte aber; uch hier eine Auswahl geben. Die Buber-Rosenzweigsdie Bib :l wird nicht jedem lesbar sein. Man Rollte deshalb, schon um gewisse Meinungen außerhalb der Loge zu vermeiden, nebi n dieser Bibel die von Auerbach, Klausner usw. zur Auswahl stellen, daneben vielleicht auch ein Buch anderer Art, im Mendelssohn-Gedenkjahr vielleicht das von Bertha Badt-S rauss herausgegebene Mendelssohnbuch. Er spricht sich dagegen-aus, daß der Orden ein buchhändlerisches Unternehmen^ aufmache und Bücher herausbringe. Wünschenswert wäre es, wenn die .L,ogen eine Uebersicht über Neuerscheinungen erhielten und aus ihr Bücher empfohlen bekämen, di; sie an kleine Gemeinden abgeben könnten. Eine Stärkung des Logenlebens wird dort erreicht werden, wo der Präsident zu den Brüdern, die der Loge fernbleiben, persönliche Beziehungen anknüpft. Der Präsident einer Loge soll nicht nur, wie das fn der Anleitung ausgesprochen ist, in jüdisch-pc litischen Fragen Zurückhaltung üben, sondern sich immer bewußt sein, daß er Frieden stiften soll. Diese Bindung ist auch auf Expräsidenten auszudehnen/ sie haben die gleiche Verpflichtung, Gegensätzlichkeiten auszugleichen. Gerade aber Expiäsidenten waren es, die außerhalb der Loge Brüder in ihien brüderlichen Empfindungen gekränkt haben. Bezüglich der T e i l un g der großen, Logen müßte eine feste Stellung eingenommen werden. Xogen von mehr als 300 Brüdern können das Vorgesetzte Ziel nicht erreichen. Die Forderung des Maaler ist sicherlich anzuerkennen. •I I # sudistagungjeinberufen werten, um die praktische Auswirkung zu überprüfen. es jüdischen Lebens Die BleTried eine der wichtigsten allein genügt nicht den Pallien Auseinandersetzungen'Ein! jiß zu nehmen : Ausserdem |nuß dahin gewirkt werdet, d, iß lästina-Aufbau ein« Form unterschrieben werdet kö u Bei den Forderu jger, muß beachtet werefe i, qa( als früher,j daß die Verffli hturgen gegenüber dem eigenen Kreis außerordentlich st. ir| dringendste Aufgabe 1 der der andeqe^i Seite liej t die /orsorge für die Zukunft. Gesichtspunkte müssen l>e chtet und gegeneinander abgewogen werden. Keit n8 Auf] iben der Loge. ' Die Erklärung Es esw :g der alle Kundgebungen für i^lierung erhalten,« die ’ e. lie an'die Loge gerichtet wefj sie heute anders gestellt Wert lejgen möge, geeignete^ Präsidentei im Brudbrkrcise zusarime^. P. luscj if1 Br. Werner- Jeder der Brüder aber wird a Maaser zu geben hat. Dem Vorschläge von Br. teselsohn stimmt er zu. itworten, daß er mehr als ein jas Exekutivkomitee wegen dir Berichterstattung Lieber die Logenverbände könnte ei ie Umorganisation der.Großloge erfolgen. Es würde dann genügen, wenn die Groß- Die Auch in seitdem Frauenfr seiner Loge .die Sitzungen löge nur noch von denjenigen; beschickt wird, die die Verbände Vorschlägen. Br. Krombadi-Essjen: Der Vorschlag Bruder Jeselsohns ist zu begrüßen Amt weder heute noch in nächster Zeit sollte über die Einsetzung eines solchen Gremiums Beschluß gefaßt werden. Vielmehr soll zunächst eine Ver- — 233 Tage st; ttfinden Von der Not d<:r Zjcft wi Brüder kommen ja i;erafi Muße zu finden Au i Anlaß herausg; be von des M/s geseilt ag' hat der Schi i ten Pflicht jeder Loge, aul die» s'Wcrk zu subskribieren. t erforderlich, ajuf dep Ton sind. . Auf der einen -Seite Gegenwart zu ' befriedigen, sind auf. Diese darf «in gleichmäßiger Zwaigsist der ■ en, V sind des, fkber uen, die . beitrag für alle festgesetzt werden. Audi der Gedanke M a a s e ij darf nicht zur Z rangsverpHichtung werden das Veraijtwortlidilceitsge ü I der Brüder, die geben köij muß gestärkt werden, und zwar durch Anknüpfung an; Tradition. In dieser Eimdränkung würde er für dieBtnp fehlung d<s Maaser sein. Der ft ü de g a n j ii e en Logen ist vorhanden.t[i Es fehlt die! Werbekraf:, de neues Blut hereinführt. J*n einzelnen Bruder müßte zir Pflicht gemacht werejen, in sgjpem Kreise für die Loge :u v -ei ben. Bei der F r a u e i f r <; e empfindet er ts als ein -M< Jiko, daß die pleichbeiechtigurg nicht vollzogen bezw. im Finne einheitlicher Logen nicht frncut zur Diskussion gestellt Wird Bezüglich des neut alen J ug e n d v e r b a nd e s unterstreicht er die A|usft hi ungen von Br. Felsenthaf. Audi Jigend für die*Logenarbeit müßte für die Gewinnung mehr getqn werden. Br. Posner-Ürcs au: Um ein Buch zu fcsen muß man-Muße habe n. D ejenigen. die die Not im Briqerkreise kejinen, wisse), daf diese Muße nicht da ist, auch nicht, wenn es sich u n die Bibel handelt. Jn der Loge wird e< schmerzlich empfinden, daß an der ^Wirtschaftlichen Not im Brud(rkreis vorüjergrg Ingen, wird. Es ist die frage aufgeworfen worden, ob s h der Bruder ili unserem! Kreise ebenso geborgen fühl -n kirn wie in anderen Gemeinsch iften ähnlicher [Art. Es ist notjw :ndig, den hohen ethischen Stindpunljt zii verlassen und; i die Wirklichkeit hinabzugt« gen. Er Ist Beauftragt, e ne jlc;olution des Breslauer Logei rverbandes, die. er der Großicge zugänglich machen wird,- zur Kenntnis! zu^ bringen,, im ler zum Ausdruck gebracht .wird, daß die Großloge mehr a if die-materiellen Gesichtspinkt: Die: 1 chwierigkeiten Fei der Ausjk-ah|l hlr;en letzten Endes mit der] Not | .„ ..Uhr.: F r ji ||i k f 4 r t a. M n den »B’nai 1 begrüßt es, dlß RVith'Magazine« an ebenl worden iit. . nüßte ausgiebig; behandelt werden, sich der Logeibesudi gesteigert, weslernvereini^ungen am gleichen Merle tlssoin-jubiläums ist d allzuviel gesprochen, die .Loge, um eine ge bewirkt worden-