Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1929
- Issue
- Nr. 5 - Mai
- Date
- 1929-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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- Konin 1× ep/1000723
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Einführung: eines Disziplinarverfahrens. B r. R o s e n b e r g- B e r 1 i n berichtet über den Auftrag der Choßlogentagung, Disziplinarbestimmupgen zu schaffen, die eine Hebung des Logenbesuches und den Ausschluß ungeeigneter Elemente bezwecken Von verschiedenen Logen sind Abänderungsvorschlag«: hierzu eingegangen. In längerer Diskussion äußern sich die Bbr. Sommer-Pforzheim, Doe'rnbereer-Dortmund, Marcuse - Stettin, Lewkojwitz * Brestau, Schey er-Liegnitz, Wilk-tifsit, Werner- Frankfurt, A u erbach- K ö In, Bach - Berlin und der Referent Br. Rosenberg-Berlin.. Eine Einigung konnte nicht erzielt werden. Seite 81 erwähnt, wurde der Antrag auf Einfuhr« n Disziplinarverfahrens an die Kommission verwiesen, die an Hand des gesamten Materials die Bestimmungen der Allgemeinen Oesetze für die Logen' überprüfen soll Der Kommission werden die beiden auswärtigen Brüder de3 Gesetzeskomitees beige) [eben. Ersatzwahl für das Qeneralkomitee. Für Br. RosCnbaum-Danzig, der zurückgetj’eten wird Br. Berghold-Danzig gewählt. Der -Vorschlag des Bayrischen Logenverbsjndes für ein noch zu wählendes stellvertr. Mitglied ist Herbst in Aussicht genommen. Qesamtarchiv der Deutschen Duden. Nachdem di^ Kündigung des Wie ng eines Geschäflsau Schusses für die Beteiligung der Oroßloge am Gesamtaichiv ordnungsgemäß absgespiochen worden ist, wurde seitens ist, für den des Kuratoriums nochmals der Wunq:{) geäußert, für eine gewisse Zeit einen weiteren E eitrag zu leisten. Die Oründung des Arch vs. erfolgte i. J. J904, die Oroßloge hat in den letzten Ja «reit regelmäßig M|c. 3500,— gezahlt. Br. Holländer-Ber in hält - als Referent die Aufgaben des Oesamtarchivs auch heute noch für bedeutsam, jedoch sind sie Sache der Oemeinden, der Landesverbände. Die Kündigung ist zu Jecht erfolgt, die Oroßloge muß allmählich dz rauf sehen, ihre Mittet für andere Aufgaben frei zu machen. Die Bbr. Schi ndl er und El bogen, die zu dem Punkte Öesämtardhiu als Oäste anwesend sind, appellieren an das moralische Empfinden der Oroßloge und erbitten für das laufende Jahr einen Zusatzbeitrag. Nach Anführungen der Bbr. Fcl - senthal-Düsseldorf, Ginsberg-Berlin, Lisser-Hamburg, Bach-Bjrlin, Frankel-München wird beschlossen für iiesesJahrMk.2000,— zu bewilligen mit der ausdrücklichen Erklärung,' daß dieser Betrag im nächsten’ Jahr weiter abgebaut wird. DeniLandesorganisationen soll iahegelegt werden, sich für die Einstellung höherer Mittel für das Oesamtarchiv einzUsetzdn.. ’ t Br. Mayer-Halbers tung von Mendelssohn-Eeierjn "Redner Logen zu entsenden. Schluß der Sitzung 5 Uhr Gefahr :.n DieOroßlogefür (gez. J. Preß, stelljr tete unter Datum! gendes Schreiben Deutschland: Die Oroßloge für Palästina sich, sich mit folgendem An wenden. Seit einigen Jahren hat in pagandatätigkeit der versqhiet Missionsgesellschaften, der gregationen wie der protesft vorzüglich der London Jews’ überhand genommen. Sie haty ganzen Lande ausgebreitet, u zu fangen. Zu diesem Zwecke senhäuser, Armenschulen und gründet, Abendkurse. für U englischen Sprache, Werkstatt« Clubs eingerichtet und errichtet. Die Zöglinge ihrer Wais ausschließlich vom Tage ihrefe Palästina XH ertr. Prä.id grof e und Vorbeugung. Judenmission. I.O. B.B. ent) rieha d t bittet zur Ausgestalin die kleinen O o.ldsch m fdt. des 28. M.irz 29 fol- ' die Oroßloge für U O.B.B. erlaubt legen an m ntischen Society, s Sie zu Palästina die Proenen christlichen hblischcn Konin haben Mittelst! nlerricht n und Kirchen, ihr stark en ihre Netze im jüdische Seelen sie Waiulen gein der, .M.C.A.- Krankenhäuser «nhäuser sind fast Eintritts in dieselben dem Judentum verlöten. Während die Armenschulen den-Kindern der ärmster) Volksklassen nicht nur unentgeltlichen Unterricht erteilen, sondern! ihnen iuch Schulbücher und Schreibmaterial, M'ttagskost,'Kleider und Schuhe verabreichen; ziehen die Mittelschulen jüdische Kinder der. bürgerlichen Kreise 'an sich durch einen gründlichen englischen Sprachunterricht, der in den jüdischen Schulen -nicht genügend gepflegt wird. Der offizielle Bericht des Department of Education der palästin. Regierung gibt zwar die Frequenz jüdischer Kinder inden Missionsschulen für das Jahr 1926/27 mit 594 an, in der Tat beträgt aber ihre Zahl meh’ als Tausend. Die schädliche Wirkung jfer Missionen kann nur dann mit- Erfolg b« kämpft werdefi, wenn hierbei dieselben Mittel «ngewandt werden, die sie zwecks Eneichutig ihrer Ziele gebrauchen: 1. Man muß die arm ßn Kinder Ihren Schulen entziehen und sie in jüdischen Schulen unterbringen,- wo ihnen aucli - 85 Mfttagskosf, Bücher-