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Der Orden Bne Briss · 1929-04-01 · Nr. 4 - April · p. [Seite]

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1929
Issue
Nr. 4 - April
Date
1929-04-01
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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darauf hin, daß aftlichen Dingen »Iso auf die notaxis mit Wirt* logen empfohlen f nete Brüder aus tizugliedern und zu berichten, er aut, daß die als'entscheidend che Ritual von hätten, davon 8 11 Logen, davon Ba< Uli . Br. Leszynsky -wies alt Korreferent •die berechtigte Beschäftigung mit wirtsdj stets die Richtung auf die Logenideale, wendige Verknüpfung von Wirtechafts^r schaftsethik, erhalten müsse. \ Als Ergebnis der Aussprache soll den werden, den geistigen Ausschüssen geeij den wirtschaftlichen Arbeitsgebieten ai wirtschaftsethische Tendenzen zu fördern Zum Punkt 4 ist nich wesentliches Zu Punkt 5a (Ritualfragen) fühlt Br. bisherigen Aeußerungen der Logert nicht anzuerkennen seien, da sich über aas tij 103 deutschen Logen nur 16 geäußert ablehnend, über das Einführungstitual •6 ablehnend. Br. Baer weist auf einige offenbar gmz unzulängliche Stellen der jetzt geltenden Rituale hin. Eine dem heutigen Empfinden genügende, sprachlich hochwertigere Form der Rituale müsse gefunden werden. Zur Frage b (Logenmusik) berichtet Br. Finkei, daß eine Sammlung vorläge, aber nicHt im pruck veröffentlicht sei, da der O. A. dem nicht zugästimmt habe. — Die Sammlung steht den Brüdern {zur Verfügung. — Zu Punkt c (Logen-Aphorismejn) wirk! mitgeteilt, daß yon Br. Kahn ein Entwurf für eine Ausschreibung vorliege, ■ der sobald als möglich veröffentlicht werden solle. .Zu Punkt 6 (Verschiedenes) bittet! Br. Finkei um Anregungen für Themen, die im nächsten Termin bearbeitet werden sollen. Es wird u. a. vorgeschlagen, das Thema »Der jüdische Mensch« in einigen Varianten von verschie- -denen Standpunkten aus bearbeiten zu lassen. * I L Aphorismen zur Ordensidee. Der Deutsche Distrikt des U. O. B. B. begeht im Jahre 1932 das Fest seines 50 jAhrigen Wirker s. Es besteht die Absicht, anläßlich dieses Jubiläums in Form einer kleinen Festschrift uns und der Welt zu zeigen, was der Deutsche Distrikt des U O.B.B. seinen Mitgliedern in der Vergmgenheit war und in der Gegenwart ist. Zu diesem Zwecke sollen Aussprüche von Angehörigen des Ordens aus Vergangenheit und Oegenwart gesammelt und als Jubiläumsdruck unterd imTitel »Oidensgedanken« oder »Aphorismen ^ur Ordensidee« herAusgegebei i werden. [ Wir bitten hiermi alle Brüder, denen Aussprüche über den Orden* aus Reden, Artikeln, Briefen etc. der vergangenen Zeit bekannt sind, und dis sie der Sarrmlung für würdig haltep, uns einzusenden. Au3erdem fordern wir alle Brüder adf, ihrersei s einen Oedanken zur Ordensidee schriltlich nigderzulegen. Die einlaufenden ' Beiträge* Werden! gesichtet um! sollen, wenn es ihrem Wert entspricht, in di:r obenangegebenen Foim zum Ordensjubiläum veröffentlicht werden ils Denkmal dessen, w is der Logengedanke ‘n Deutschland seinen Ajütgliedem bedeutet Sonderausschuß * ' für die geistigen Interessen ,det Oroßloge Briete an den O.B. B. Zum 50. Geburtstage des deutschen Distriktes. Im Jahre 1932 wird der deutsche solche Vereinigungen in dien der Logenstadt benachbarten Orten. I . h Distrikt unseres ■Ordens auf eine fünfzigjährige^ Tätigkeit zurückblicken können. Wir bitten die lieben Brüder schon jetzt, ihre Oedanken auf diese Abschlußzeit zu richten und in Erwägung eintreten zu wollen, in welcuer Weise eine Würdigung fünzigjährigen Bestehens durth entsprechende Tat oder Leistung erfolgen könnte. Wir würden es ■ dankbarst begrüßen, wenn die w. Logen jschon jetzt diese Frage in ihren Sitzungen behandelten and uns das Ergebnis ihrer Beratungen* mitteilten. — Das Red.-Komitee ist bereit, geeignete und wertvolle Vorschläge zu veröffentlichen und sie so zur weiteren Diskussion zu stellen. Brudervereinigungen an der Peripherie Berlins. Mehrfach ist in Ordenskreisen der Gedänke aufgetaucht, Vorstadt-Logen an der Peripherie Berlins zu gründen. Der Oedanke ist bisher nicht zur Ausführung gekommen, weil gegen ihn auch nicht unerhebliche Bedenken sprechen. Wünschenswert aber wäre es, wenn Aeußerungen darüber erfolgen würden, ob an der Peri[jherie von Berlin nach dem Vorgang von Logen an den verschiedenen «Provinzen Bruder Vereinigungen! ins Leben ge- <rufen werden sollen. Mehrere unserer Logen besitzen t d:i Mit Aussprach Zu Vc|i In spricht an diese schaftse! Aussprai für die Wir Werk immer ist, daß wegs Wenn weniger, als um und wie sei, daß iip den folgenden / .utführangen schließen wir e über das' The na »Kameradschaftsehe«. I Kameradschaftsehe. •n Referendar W : r-t h e i m e r, Hamburg, r Fußnote des Aufsatzes von Herrn Dr. Riejger e Redaktion die E rwartung aus, daß anschließ;nd Zeilen eine Disk lsaion des Problems »Kamei ad Ije« sich entwickle). Oestatten Sie, daß <an dieser ne, che ein Angehöriger - der Oeneration teilneh c as besprochene f lach eigentlich geschrieben i it*) haben in unserejn Kreisen oft über Thema und cht des icti *) Oeneratiloi meisten Kameradschattsehii« gesprochen. Wir waren nie den Ideen der Verfasser einig. Aber sicher die Interpretation des Herrn Dr. Rieger kei »es- Oedanken und Zielen der Autoren entspricht, also hier das Wort ergreife, so geschieht das um das Werk Evans und Lindsays zu verteidi];en, darzutun, wie wir Jungen das Werk auffai sen wir es demgemäß beurteilen. Vorausgesetzt ich pnter »wir« einen Kreis von Jungen 'Äk ide- ' Vir geben hier n das Wort, angeht. einem Angehörigen derjen gen die die vorliegende Frage am ‘ : Rel 71 o

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