Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
- Date
- 1928-10-01
- Page
- Seite 189 (sequence 51)
- Language
- German
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die Gemeinkle nijbt als^eic sei, dessen jLIebeifJuß nian hinaus sich 'zu l^ujtze madi| zu betrachten Notwendigste Inur dik Kräfte materi^ der Nicht pefsönlidieri Schonung | Man dürfe der Gemeii rege] aufbürden, Teil seiner Mitglieder einj (Aboda zara 36 b). Man darf eihej Gemein Jr Mann peri das dürfesondern auch die ifcinde beanspruchen Ijteinc I vom halten nicht mu ühen. <Taanit 114 b>. Eine Gejneitiidi hat grolle Verdienste. <Abod* z'ara 4b>. -Der Spruch ist! jim allgemeinen Sinn von Verdienst, jEihtluß unA | Macht und will die Utberlegenhei einzelnen gegenüber zum Aj Eine Gemeinde stirbt Ebenfalls ein SpTuoi, in de heit der Gemeinde dem ein prägt. Er bildet eiipen der lagen für den fcjsteiti Aufba ur.d den bleibenden Charakt Die große Spannung z und Leistungen hat i mancher Vorsteher und Gemefndemitgl Empfindlichkeit und, Gereizil keiner Seite. Spuren derse! mehreren Sprüchen. Es lie Richtung midrasisch »talmudis das Schwergewicht de^ Kritik den typisch gewordenen Pa r und mächtigere Partei! gefallen wird wie überall audi hier Es fehlt am nicht, d e dem P religiöse Maßiberwiegenden \yerden kann. zu nehrfien, der Gemeinde dem (ruck licht mies das Auch der L eichteste er einmal zum Parnes Vornehmste der Vorne <Rosch hosdiana 25 b.) Di: Last cer üem4ind|e einzelner' kann sie ertrJge Moses, der l.|ehrer al|er rabba c| 1>. . ’l I. ' I ' ' . übermäßig be- Jeder Parnes, der seine Gemeinde mit Sanftmut b'ingen. (Horajot 6a). lieh die liebe Hegen» Inen gegenüber aus- [genre chsten, Grund»1 les -Gemeindelebens seine- Institutionen. Ischen Forderungen egeisatz zwischen lern :it len leitet, ihr Leit A d e r G M auch gewissen Grad vervollständigt gewiss^ Individ darf nicht Ein Parties; Stimmung 1 der j Gemeinde 'Berach 55 a) Insbesonderje wird der Stl geißelt. | ■ Unter den, drei Dingen die wird auch der slolze Parnes ge ^eine Gemeinde;erhebtL Man setze! keinen bis Pa| hinter sich einet) Korb von Kri:cht< LInrülim a wei Xnspielung auf la$ im Umkreis einer ’ --eigen pflegte penn j lan ihm sagen könnet) varts«. <Joma 22 b) Man setze j-keine' ierusdi. Pea Vf(|, 7) -ersönlichen Llel jergewidit :u tun. An an geschaffen, fehlte es irlden sich in geraejezu in der r Eelehrung, daß uf d e Leitung, auf es als die stärkere ist Der Schwache Sdu tz genommen, ders als mit Zu» eingesetzt werden. lererseifs jauch an.solchen Sprüchen Wort' reden, def Leichten »soll, wein ngöserzt wurde,,'als der. me|n geachtet werdejtr ist schwer. Kein ,■ und sei es aujdi Prpphetc n. . ^Deutln der NnchJ <Saiihe v/ird auch er bleiben u t o n 0 tji e m e i n t der NeubegründLnj ipre Selbstverwaltung, vol eit :bezw im Jenseits 9Zu).. ' I n d i v i <1 u a 1 i t ü e. der Gemeinde wir die bis zu .eine n. rüber’ gegeben ,wa damit auch eii * Gemgindcleben les schon worden, ualisierung Wenngleich die religiös-ethilchen und wirtschaftlicher Aufgaben ‘der Gemeinden i*i wesentlidien 'dlesell waren,1 so ergab sich dochlene gewisse J>ifferet zierung derselben schon aus der Tatsache ihres selbständigen Entwicklungsganges Je .nach Mal gäbe der individuellen Kraltcmtfaliuiig wuchs audi das Ansehen un i die Bedeutung einzelner Gemeii-r den. Manches :at auch zun padie-did gCsdviditlkh günstige Lage e ner Gemeinpe und die persöhlid Giöße ihrer Leh-er und Vorlteberr Die Geschah der de Jtschen Julenheit 'kann auf rfiehrere Beispie Hinweisen. Wir wollen hi erwähnen. Die Städte Spl haben Institutior en gesdiaffe ganzen Judentum gewordei vorher haben verschiedene I Verbreitung gefunden, die Leben einzelner Gemeinden Iz les .Parnes ge» Gott verhaßt sind, älilr, der sich über ] durchführen. (Chagga 5 a) nes iches, AI milie < ich nn er pich »Wer de Die einzelne Gemeinde ihrer tutonomen Inhaltsgesi Vcrhä tnis zur Umwelt besi eiti, der nicht eret) hat <eine zumenschliches, stellenweise zu Oberlicht, soll dich nach rück« D brauch: iesem Ge iste entsprech meindeleben he i besonders aufgeFührt werden. Man ernäh Armen, man und Institutionen, djll misch waren. B-üderr als Vorsteher ein Wahrsc einlidi um einem des 1 rordtandts Einhälr rt nichtjüdische »Arme .mit jüdischen jesucht nicht) [Bische Kranke mit jüdischen Kranken, man bestalletniditjudlsdieToie mit jüdischen Toten, wegen de * Wege des Frieden Gittin 61 a. — t)ie hier aufg :|ählten Liebesdienste liegen im Rahmen des Genie gründung. »wegen der Wege auf Institutionen, die nicht iiildas strenge Gebie t L 189 — auch mehrere G<- im jüdischen Gc* Einiges mag hifr detebens. Die Bc - es l'ricdens« pabt nur das; bekanntes c er, Worms," Mail z die Gemeingut dis sind. Aber schon stitutionen allgemeine, rsprünglich aus den eryorgegangen „sin 1/ tißte, gerade infolge össenfieit, auch ihr . rrien und praktish