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Der Orden Bne Briss · 1928-10-01 · Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928) · p. Seite 175

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1928
Issue
Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
Date
1928-10-01
Page
Seite 175 (sequence 37)
Language
German
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g rgaingen, Dr. Gaster hat seine Sa nmlu ig dem British Museum verkauft, und die Hauptstür id der einzigartigen Sammlung Sali/ Kirschs ein |n Berlin sind nach Cincinnati ausgewandert. Ein Sammler jedoch, der auci das bedeutendste wissenschaftliche Maferial in jahrelangen stiller Arbeit erforscht und bearbeitet hat, Albetjt Wo f n Dresden, hat sich das unvergängliche Verdienst er vorben, durch die Stiftung seiner vielumfassenden jüd sehen Samim- , IiingandieJüdisdieGemeindezuBerlin d :nGrundstode zu dem bedeutendsten jüdischen V use un Deutschlands zu legen, das nunmehr, von de rröf tcnGcme nde ü|disqher Kunst als betreut, die zentrale Sammelstelle also erst im Vorjahre, zu dem heutige n weitert. Sie umfaßt — es kann hier nur an dL erwähnt werden — alle Gebiet* jüdisd er rungvon <*en palästinensischen Ausg den Werkeln un'serer jüdischen Künstle - eine umfangreich^ Münz- und Meda mehrere tausend graphischer Blätter Porträts aller jüdisdicn Berühmtheitei und historische Beget enhei’en. Den Mi die Kultusgeräte. Die Studien^bteilunj graphische Vorlagenblätfer und«sine lung. Die.ljemeindc hat sich die Sammlung durd ständige : Lieht Zur A Nleüerih Umfang c’» * nfleutungsweine / Kunstäuße-N. ungen bis zu der Jetztzci t, ensammlunij, darunter die Karikaturen eipunkt bildet, >ildcn phototbildersamm> gäbe gestelli , einurigen zu Kunstsammlt^i)' c er Jfidisi hen Gemeinde Berlin, Syn* gogenraum ns ti Ausstellung und wissenschaftliches soll. Die Sammlunglhefindet sich zwar ’ roi den Anfangsstgdieri ihrer Entwicklung Räume im Verwaltungsgebäude der noch Unzulänglich, ^ber es ist Vorsorge dieSammlung,die afleGebiete jüdischei K umspannt, systematisch aqsgebaut und der Gedanke verwirklicht wird, daß nifhf efnigungen und lokale Sammlungen al Kulturgut unserer Vergangenheit sat t daß ein öffentliches Museum w staatlicher Unternehmungen tritt. Im Jahre 1907! vermachte Albert W der Berliner Gemeinde. Erst 10 Jahr» lie Sammlung auf^estellt und nach we tut w'erd läufig noch ie bisher! meinde etroffen instäuße *u somit erteil private das wi id itt gi e tJJe|n, son|dcirn e te n in gpn i id daß ig ch Vdrson in die! iei t >lf sein Erpe treibt, so : päter w i i en lOJal als vermehren und siefjt es als Ihre Mission, jüdischen fördern. Durch fadikundige und Vereinen Ge egenheit diö das Museum Geistesg rschichte hai jec ei Schätzen das jüdishe Musen rie rc n, näher ver raut zu ma Fü m muß in Wi t, in, irungen ifeben, dien. Da: < iteste Kbeise ge UnscrKi ltnrgutist nicht nur Sa n melobje et Forscher und Liebf aber, sonde r i gehört Deswegen ist es von so g oßer in der F eidishaupt^tadt eine äffentlid besteht, c ie nicht als ein lokales I duseum adern eine Stätte bildet die den [, plex jüdischen Kutastgeistes aller Zeitei veransch lulidit. 'flieht Kultur« , die wichtigit ökument zur r Weise, zu wird Schule i;ich mit de 1 Interesse für d ringer, für einzeln ms allen.- Bedeutung, daß Sammlung Heimatkunde an zeit Kom und Länder

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