Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
- Date
- 1928-10-01
- Page
- Seite 169 (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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bleiben in j?der e < s Er 'für vollstreckbar Recht der Bestellt den Gemeinden religiösen Einrichtungen nzelnen Synagogen» ng des Vorstandes äberlaj sen. Die Regierung qur insoweit Kenntnis zu treffen, als die direiten erfordert.« it cler Gemeinden und sozialen Ange» Ein rndigkt 11 in d< f äulig ein. Kuriositäten sisdier 30. 12 heißt n unc (ältester gemeinallen wirken en den anderer werbsnet, unc üblicher abgeeir treben Eltern Kreisweichet Vortreffen an. dit berichtet' mfnung buisdier 7. 1 n übri;en Laridesteilen die die nternsten Dinge des ies führt, zeigt z. B. (V Orvi Art Mt M 3&r JricbriA SBtllxIm, w. k. rldftungen gemeinde . . . cer Vereinbart und der Repräsentanten Ijat von diesen Einridm ngen zju nehmen unc! Entsd eidung Öffentliche Ordnung ih|r Gegenüber der Selbst ifi Alt-Preußen n kultijellen lfgenheiten grei t Gesetzgebung Gemeindelebens Zu welcher 14 der kurhgs: Verordn, vom 1823, in dem »Die t Rabbint die Gemeind sollen ferner sdiaftlich mit Fleiße dahin daß die Knatyi Ackerbau und ordentlichen zweigengewid von -dem verdi Schacherhande zogen werden jedes Widei s besonders der aber sofort dem rate mitteilen, die nötigen keimt ngen zu und darüber Regierung zu hat . . .« . der die Bestji: in § 13 der nass Verordnung vom 1)852, wonach ». . . Vor zu achten das öftere goge nicht leuchtung besorgt was den Anstand gogengebäude ferr Die Gemeir den sird ihrer Aufgaben Steuern i beschfuß bezw. d e Hebe olle r luß von der Regierung gehöf-en mäßiten in der Hauptsache die Einrichtung regel Gottesdienstes, die Unterhaltunj eines Friedl|ofes und Quellbades, die Söfge :jiir die Schechita und das sonstige Kasdnuthwesen, und vor allem sind die Ge meinden verpflichtet; ‘ dafür; zu sorgen, »daß es keinem jüt ischen Kinde-wjährend des schulpflichtigen Alters an dem erforderlichen Religionsunterrichte fehlte Zu den vornehmsten Aufgaben jeder jüdischen G< meinde gehört verständlich datüber hinaus die Sorge Armen und Alten, Kranken und Waisen Mitte. Die hierfür aulgewendeten Mitfel i -.*» - ®fft$«©ammlttna f*T bl« * Äoniglicbcqj.jnrtuSifdjtn ©taaten. -- Kr. 30. -- »on Öftt« Wnjtm, jUnu tw selbst-- ffir die ihrer hilcfen Groß» n Hi&bcn i&rr 0«nkfl»*4 tma «UifraMti.ptt fibrr tv bdtfiufff her J*t*ii he m trän £mn*( Kmbfrbai Woi. iffln rum' Ä«ttiew tsiboi Mtmonfm Laffm. rvrtiNKn iy;, nj*) *,**. rvm( bofrr Jtim« Urterer pm mir* ZkrrttiHtfra Mnaraoidt «nrrimn gmroni a*f fc* Ritftr j Uwm<» ^faairwunt'imion«. waa foUtf I lim ■. .■ I?ür.jrriui» tlfrtulimiit ta 3utei. I '■ litjVro. jinfebfn UmmteMi. 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Hierzu eines staatlichen Kommissai s die Gründung des Preußisdie t.Landesverbandes jüdischer Gemeinden im Jahre l')22 ist eine Vertretung der preußischen Synagogengenie nden für das gesamte Staatsgebiet geschaffen wo hat es als eine seiner ers gaben angesehen, den Entwürf für ein neues [preußisches Judengesetz der Regierung zu unterbieiten, einmal, um endlich zu eher Vereinheitlichung der n zu kommen-und dem allem vielen t w<rden. Aus diesem Verhältnisse für ganz Pr^uß : Wirrwarr aber auch, ein Ende Punkten nicht mehr zeitgemäß ist. Der Gesetzen; — 160 -- einen nach 1847 b« sonders iir den gimeinden oft, F auptausgabeposten des -Etats. Jede Gemeinde, in t f w 'Alt - Preußen is di m Gesetzvon ei 1 kleiner selbstü ndiger S iaar, der mit den übrigen Gemeinden keinerlei or g inisdven Zusaminen hing hat. Dein j;egenü >er sind -die Ge» n finden in den anderen p ieußischen Ländern zum 1 eil lose, zum Teil fester zusammengefaßr, z B. , in Land- oder E ezirksrabbinare «tufge» t( (It(Hannover, Nassau), e nem Oberra'bbin t< (stellt (Sdileswig s ejn> oder, gar, E ur - Hessen; R ahmen k rchenähnlidien Qrga» n sation mit Kre svors ehern, Provinzial-Vo.- an drabbinat unter Aufsicht eingespannr. Erst durch un- -Holv|de in den einer sltaatsin lert und ..wichtigstenw jrf für ein neues machen, vor weil das Ge le z von 1847 in