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Der Orden Bne Briss · 1928-10-01 · Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928) · p. Seite 155

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1928
Issue
Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
Date
1928-10-01
Page
Seite 155 (sequence 17)
Language
German
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Kot tut ajudi Erziehung 1er Jugend zi ir Zedoko, wie sie jetzt von der Ligue de t ont£ bereits zösisdie Volksschule eingefühi t ist Denen Lage und wil edles Wjrk zu ens sind, mit stiften, wird ge ade die Füh mit der Gemeindezedoko zu jweckmäßigei (!<1> Aa f Aan<a>Miw' «I m KortAn kllo>t»An W / 4 lieber Leistung; am besten beraten, der -in seiner Vereinzelung Welt und den) Leben gjram durch Eintritt In diese Sozialk Arbeit neAes Selbst nd Vereins imung der tu werden c Foht, wird Die Synagoge! als Von Alfred irotte n die frap» die in der ihrem Ver nögen ein Jt gewinnen ungnahme , ersprieß- Wi: mancher, Mittelpunkt jüdischen Gemeindeleben gefühl uncj, neuen Leberisth meinde wird, wenn sie a| Mitte durch gesunde &ozis leben und auch jene Mitglieder; die Steuerzahler ihr zwangst freudig an ihrem Leben Mitschaffen an diesem gi jeder es als Lust empfinden schaft aufrichtiger Menschen 'Stolz fühlen, Jude zu sein ti :i e njei daß im uneingelürgersinn <11. Jahrkirchlicher Die deutsche Kunstgeschichte berichte;, früheren Mittelalter neben der schränkten Mafht der Kirche sich der kaum entwichen konnte. Erst das hundert gestaltete mit dem Rückgang Vorherrschaft |eine Emanzipation des B irgertums, das von da ib als wichti;;er Machtfal tor in die Erscheinung trjftt. Stolze Rathäuser e stehen in der gotischen Epoche und legen bis aufdeh heutigen Tag Zeugnis ab vop dem Selbstbewußtsein des,erw'athenden Bürgersinns, von der Selbstherrlichkeit des Rats. Daneben künden prunkvolle Zunfthäuser in einzelnen Städten von dem Wohlstände und dem Einflüsse des zünftigen Handwerks. Das Rathaus wird Schauplatz der bürgerlichen Feste/ in seinem prunkvollen Remter versammelt sich die Bürgerschaft |in Freud t nd Leid, Aber unweit des .Rathauses, zumeist i n Schirm bereich dier Burg eines kaise rlichen oder tirdilidien Schutzherren, befindet sieh eire abgeschlossene kleine unentbehrlich als Geldverlziher, vielfach der Handels. als Träger und Vermittler Aber auch im Gheti geduldeten Voiksgemeinsd a Rathaus, ein Gebäude der bestimmungen: die S y n <i i; o g e wohnt, mit diesem Worte Gottesbesser Bethauses Die Geandere Pol tik m) ihrer I >olitik. ersetz t; nei^ auf* Tdi nur -als eise .verbunden .fühlen, nehmen lassen. Durch inriützigen JWerke soll einer solchen Gemeinr(eunde anzugphören, den apentras (Süd-Frankreich) Synägog qen Begriff d s jüdischen zu vereine >/ * es be-. zleidmer allg r 5 akralbau aber auch - r td rt dieser geä hteten fihden W r eine mannigfachst m Zweck» Wir. sind ^ec er Aber «das w|tr.nicht zu len Zeiten S ymagöge wa mein den Juden. so. ‘Die urspfüng* abgesdilossen, das Ghetto Stadt, durch besondere Tore, oft nur duth Ketten Beratungen profanen Chariki ader das Viertel, die die in *) Die beigegebenen Abbildungen aus der des Verf, z. T. aus seinem Werk«: Deutsche, böf Synagogen typen v, XI.—XIX. Jh daß in ihnen .auch gefunden hatten. Wie viel juden auf diesen einzigen angewiesen, den ihr Bethaus bot, 'wen lers, zu W; hlen jusw. zusammentraten. Hier tagte auch der. jüdische Gerichtshof, verkündete' der Rat der Christen» :fehle. ‘lli d.-endlich Straße der »kaiserlichen K^mmerknechte diesem abgesonderten Bezirke als Ste icrobjekte Stadt seine Erlasse und B gehalten und gezüchtet wurejen, gehaßt, verachtet, diente der Synagogenraum j a s Lehrstube als Vor aber für die Schutzherren 1 und die Bürgerschaft tragsraum, von dieser Zweck >estirjimung wird auch 'das Wort »Judenschute«,' «bgelcjitet, . las (nach Krautheimer.' | Mittelalterliche Synagogen. Sammlung hin. ü. poln. li h ein pre äner j Bau u td här*ersi allmählich szkralefe Gepräge .ingenommen, vielfach Jabei al er auch moch pro fanenZwecke igewidmet. K -autheimer-, weist darai f hin, dal bis 1274 aidt Kircher za Ver» ca jfshaljen bc i Hanpels messen dieiten,' G« richtssitzunj ^n m und Statt»-1 :hr waren c je Gh?ttoi gr ijßeren ged;; *) Richard Berlin 1927. 155 —; I deten Bau n siä zu

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