Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
- Date
- 1928-10-01
- Page
- Seite 153 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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2910 Mitgliedern zählten, — brachten durch Jahresbeiträge, Zinsen aus vor der Thora (seit 900 Jahren hachw Lotterien (so Paris, Wien), Erlös aus in die Mittel auf tiftur gen, Spenden isbar), durch /eranstaltung :s leis eten einzelne •ag, Samuel cönigswarter in Frie >erg i.HeS' von Unterhaltungen u. dgl. Viel Wohltäter: Mordechai Meiseis Oppenheimer, Rothschild, Gutn ann, in Wien, Rothschilds in Paris, Lopcjon, Frankfurt a. M., Touro in Amerika u. a. m. Originell war die Einrichtung sen, daß der^rmenpfleger sein Bu Iget voi schießen und dann von den Gemeindemitgliedern eintr iben mußte. Die Gemeinden als solche auf Führung einer Armenanstä 100 Jahren), Beistellung eines (Zentralstelle in Berlin seit l476, in Frankfurt Pflegeamt des Armenkastens, pJamburj : Armen anstalt seit 1879), Verwaltung von Rothschild'Spiral belastete die Gemeinde bis zu >*}# des gesamten Etats) usw. j Auf den Kopf der jüdischeil Bevölkerung ent' fielen an jährlichen Beiträgen Mir die Wohlfahrtszwecke in Hannover über 20 Mk., auf jeden Zensiten im Durchschnitt über 100 Mk., in Karlsruhe auf beschr inkten sich t (Wiei seit etwa Beamtenapparates .» txya» Glasbecher-Chewrebecher Eisenstadt (Kisrtvarjon) jeden Kopf 18 Mk., jeden ( Zensiten 60 Mk., in Sachsen'Weimar'Eisenach pro Kopf 4—5 Ak., in Holland pro Köpf der Asch^enasim 2,31, der Sefardim 6,90 holl. Gulden j Zentralisiei ungen, wie das »Comite de bienfa s« des Board of Guardians 18! S (Berlin, Wien) Nachahmung. Einen Umschwung, wie nce«lin Paris 18C9, fanflen anderwärt:; neinenj so in$« m’aHge '•rt7?3np*Q 'wHntbo ■»•jisatu Glasbecher- Chewi1 Eisenstadt <Kisrra ebecher lo;i) besondere im jüdischen Woh die letzten Jahrzehnte, zurna Wird in den Vereinigter liehe jüdische lieben in den meiste^ Bel ngen von privaten Verejnen bestritten, sei speziell in Deutschland, in Hinsicht auf se ne Träge/ fjahrt$wes«n brachten die1 Nac [kriegszett. Staaten t as öffentwei$t es i i Europa, Dqrf, wb, wie im ind ßayer t, die Ge* konstituie 't Wurde,' Litiie de i Kultus, " e Instanz, (den RehV eine große Mannigfaltigkeit au’ ehemaligen Oesterreich-Ungarri meinde als K u 11 u s gemeinde hat sie satzungsgemäß in erste:' allenfalls, als dazu vorbereitende gionsunterricht zu pflegen, Ater, aheh G tmeinden außerhalb Bayerns, besonders im deutschen Westen,jz. B. Frankfurt a. M , beschränkt n ihr Wirkt n auf die' genannten beiden Gebiete E ie Wohlfahrtspflege^ wurde ganz oder zum größten Teil Verein tn über^ lassen. In Hamburg wiederum sorgen Verbände für den KultuS, während der Gerne ndeve waliUng wichtige Teile, wie des Unterric ites, |so derjZedokö unterstellt sind Die Frage, solche dieses wichtige Ressort sieren, sondern aus ihren eigen^ hat, ist gerade in allerjüngster gehends bejaht worden. die Gemeinde als icht nur zuj organij« Mitteln zi Zeit acut un I d urchspeiseh 15?.—