Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1928)
- Date
- 1928-10-01
- Page
- Seite 149 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Arbeifslöhre fest Äußeret < ie gesamte Wohlfahrisu Der Vorsitzende d > Stadthaupt« (Resch matl (Vorsteher der Aelteiitens beamte | des Gemeinderqts der übetden Stadtrichtmn s notar (Sofer, gtiedhisn: -Achtung genoß Die Aem <ji _ iö'angesehen, daß ihre Frt iinnen«^nc! ihreKinder als»J wurden;, Sie verlieh;n Mitglieder der Stadtgemei dene und Oqlbaumki änze > ► Vater« brzw. »Mutter der * Die Wahl des Gerne £eit ‘der Herbstfeiertage. - Archonten auf Leben: 2Teit. die gesamte Stadtverw altung j^aßi, in Babylonien "om tbhä’ngig, (ir.; ti (Beth*din) lie Gerich Der Gemeinderat religiöse u auch weltl Ri als diese die auf Lebet szeit sbarkeit leiteten. meindehau». Oft. aber wä Gemeindehaus. Dort tagt': fand id bürgerlicie Gt che Beratungen Neben der politischen fast tintefr in ihren Händen menpflege. Gemeinderars hieß > oder Gerusiarches afi>. Der Vollzugs« ar der Chasan ha»ir, and und als Gemeinde» ammateus) besondere der Archonten waren’ i en als »Archontengat« jngarchonten« bezeichnet besonders verdiente a|de Ehrenzeichen (gol» und den Ehrentitel Synagoge«. * rderar^s erfolgte in der Es gab aber auch Der Gemeinderat wie «varen in Palästina vom esch Galutha insoweit chier des Gerichtshofes bestimmten und damit bürgerlichen Gemeinde gab es aber sönst fast liberal! auch religiöse Synagoget gemeinden unter) der Leitung eines Synagogenvorste lers (hehr Rösch ha.Kneseth, gr jArchisynagogos). Seine ollegen j waren die »Pfleger« [(Parnassim, cltra res> oder Memunnim (Erwählten) bzw. Manhigi bürgerliche Gemeinde-; mefti Erhaltung war. sie p f 1 i q h t Einschluß zur :t et, zu dessen Upi der Waisenkinder Die Bethäuser waren nicht Das Wohlfafyrlswc Vcn Max w G r u n w a I d ie ihi jüdischenjAltertu bis; heut vorbildliche mit Beginn der Diaspora die der Störung des sozialen Unterdrückung unladteren des Wohnungswesens, Aus: (Leiter). \ Besaß eine als 10 Mitglieder, so nes Bethauses v c r » erhalt e Bürger mit erangezogen wurden, eiten Gründungen der in einem eigenen Ge» die Synagoge zugleich in Palästina, wo die rieinde identisch waren, itt. gehalten, schicken, am Orte erhoben. ihre Kinder .it Ansässigen bei: Außerordentlich^ ,St< Das Gern Schatzmeister, der ein regelmäßigen Budget gel den Gpttjesdienst, das Sc fahrtspflege, für die öffc Erhaltung der Wasserleit keine Kopf» sondern Veri v Schätzung des Gemeinde ratsj: Die Steuerzahler Berufsgenossenschaften. >o gab es in Jfcrus den eme Synagoge der Te| pichweber (Thärsiim;, ir Rom ein Bethaus der Kalkbrertner. Bisweilen waren sie Stiftungen bestimmter Gesellschaftsklassen imd wahrscheinlich zugle ch deren Versammlungs h.iuser. So gab es in Rom «ineSynagogeder Libertine (Freigelassene) und der Vernäeuli .(die tm H des Kaisers geborenen S claven) Die Synagoge unterhielten^ eigene Ftie« höfe bezw. Katakomben zu deren Unterhaltung alle über neun Monate! ortsansässigen Mitglieder »eizusteuera hatten, Die) Leitung des synagogalen Gottesdienstes lag in lenj Händen des Chasan ha-Krieseih oder Scheflachi Zibbur ((3emeinde*Entsa dttn) | Neben der Wohlfah tsjtflege \yar eine beson c|ere Aufgabe der jüdische i bürgerlichen Gerrfeinclen, Kinderlehrer zu bestellen,1 die zu einem Teil aus den) Beiträgen der Eltern scf jlpflichtiger Kinder, zumj anderen I eil aus Gemeine tmitteln besoldet’w.urdeiiJ ■Ueberstieg die Zahl de Schulkinder vierzig,. soj mußte neben dem Haupi ehfer ein Hilfslehrer be stellt wenden. Die Erzie lurigsverpflichteten waten; zu deren Lastet alle über zwei Xlontite waren in eine Mitgliedei in dem Gemeind . So wesentlicien die Entwicklu tg ler späteren jüdischen Gemeine die- Gemeindeschule feiij ttragen hatten uern wurden bei Bedirfi ^jtde 'erflögen verwaltete den ein I atsmitglied war. Zum' äi ten die .Ausgaben f:irj ul Wesen und die WoM«|t rttlicäie Sicherheit Imi die! i . -; mg.! Die Steuern warin | ögqnssteuern nach frei :rJ iste) eingetragen. befand sich auch. im »(iemeindebuch« (Pinkas), alle wichtigen G< s e verbucht wurdefi bereits war in vorgezeidinet. sen der jüdischen Gemeint e 11: der $taat durch eine Gesetzgebung, suchte idische Gemeinde Gleichgewichtes durch tbewerbes, Regelung i altung i gegenseitiger W :t >trci wirtschaftlicher Ausbeutung, Eltern», Ehe»,1 Witwen polizei, ] ugendfürsorge ur Maßnahmen einen Riegel >r. pflichtung'der Gemeinde zu küche, einer Unterstützung t. - 149 - Die:;e eft^hnisse innerhalb der er talmudischen Zeit i n de nge Durchführung Waisenredttes, Mark cqdere gemeinnützig zuschieben. DieVe*- Erhaltung einer Volk:; <se, Beteilung Bedün