Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Nr. 5 - Mai (5.1928)
- Date
- 1928-05-01
- Page
- Seite 73 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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und Werke, Geschehnisse und Pprsonep, Schriften fügt sich an. ■ . Bücher und Zeit? A. Gdt. Üb : Hpmenora, Organe Pdriodiqup des District d’Orient No. Xf, Vlme Aniee Das vorliegende Heft gibt uns einen Logenleben, Logenarbeit, LogenfesMIichkei Nach einigen Betrachtungen von jBr.' J. das Wesen des Ordens, die an Aussprüch : anklingen, erhalten wir Mitteilungen Konstantinopel, Saloniki und Smyrna Ansprache' übermittelt, die Br. V. Algr; stantinopei Loge am 24. Februar 192$ be neuer byiider gehalten hat. Die: feierte am 25. Februar er. ihr J 8. Stiftung^ Gelegenheit der Präs. H. Soriano und Br. J. Niego sprachen. Die Zugehörigkeit E s wird uns eine a nti bundes brachte Schw. S. Fresoo (zum inl der Konder Einführung tantinopel-Loge est, bei welcher GroBpräsident des Schwesternlusdruck. Der der vo i 192 .v alt I sii h be si seeli nkundi: Dr. med. Hans. Jacob Schöu, R e I i g krankhaftes Selten Ieben, j Deui sch Daniel Enoch. 2. Aufl, Schwerin |i. Mejckl Friedj-ich Bahn. 126 S., Preis NI. ß.SO. Die llrrenpflege war in früheren Zeit 'Kirche oder dpr Polizei- und Justizgcv verhältnismäßig, spät Gegenstand I der geworden. Noch heute hat der Irrenarzt immer mit dem wünschenswerter! Erfßl tretern jener beiden Instanzen auseinai dem Maße aber, als die Seelsorge ai Teil der Staatsgewalt zu sein, sind auch, geneigter geworden, sich von den Aeiz: lassen und sie in der Seelsorge, ipsbes^n um kranke Seelen, als Bundesgenossen katholische Kircjie läßt ihre Jünger in für »pastorat-medizinische Kränkcnsi - allemeusten psychoanalytischen Psjcholo|gi Mehrere evangelische Theologen üben <‘ aktiv mit Erfolg aus. Jedoch nurVerei. .. geeignete Persönlichkeiten können dheol jj logische IleWkunst in sich vereinigen, vorerst, den Theologen von Uebergfiffen keitsgebiet des Arztes abzuhaltea, di< schaden müsset). Das vorliegende B eines dänischen. Irrenarztes vo handelt die Beziehungen zwischen (dem leben und den krankhaften Seeltnzusti n religiösen Wahnvorstellungen einhergeh : Erkrankungen werden recht gilt gemeii Schildert. Religiöse BeeinflussiingTals Erkrankungen wird als äußerst selten scr scheint, liegt in der Regel eine Ursache urtd Wirkung vor. jWjenn meint, daß die Religion geeignet sei, Erkrankungen zu schützen, soj wird sehr bedingt zustimfnen dürfen, j Die religiös gefärbter seelischer Erkrankung« Katholiken läßt in gewissem Same daß muten. Auch in dieser Frage dürfte le_T Wirkung verwechselt werden. Ep komm! die Religion Ausfluß einer gesunden u eh 'jungen Un be z Vi r d :i i: l ist. Der, Irrenarzt Dr. Schou stel t sich zu sehr 'auf den Standpunkt des Qeistlicfc für deutsche Aerzte unbegreiflichen des Arztes, die Theologen wiedtrholt die Geisteskranken zu beten«? Uns wi rückständig erscheinen. ■, Dr. B. Berliner (Befthold Auerbach Orad e zu J. Ziegler: Die sittiiel e.Wel t des Judentums, zweiter Teil, vom At Schluß < les Kanons bis Saadia, Verlag M. W. Kaufmani, Leipzig Bene Berilh du o. 3, Mars 1928. Uebeiblick über iten und M. Finzi der r die ähnl. über. Propheten Logen in / nsprache, d^e in der Loge Saloniki e Inführung ani 6. Febr. ^8 Br. Präs: Dä|v entnehmen'wir, daß die1 Loge -zyvei g Aufmerksamkeit widmett. der Eipstel u semitische Heize, die vOn Zeit z^T Zeit t ingen entfaltet wird, i2. den Befnüh|i räherung voniGriechen lind Juden.: In sprach am 3 Februar jPr. Dr. B. H. Beämteneinfüljrung. Wir erhalten aller Beamtenfäte des X). Distrikts. Eir a,uf Br. Samuel D. Hazai; rühmt die Wol t ruders, dfe sich auch i in seinenv Tesjt; L en Abschluß des Heftes bildet, cjdr Darlehnskassej in KonstäatinopelJ aus caß eine große Zahl kleinerer Darlehen gestellt wurde, die offenbar sehr riützli o n un,d Dr. med. 25, V'erlag Bficherschau. en Aufgabe der uni ist erst ärztlichen Kunst oft -|- und nicht mit Veruderzusjetzen. In fgehör hat, ein die Geistlichen :ten belehren zu der Sdrge anzurifen Die;ondei|en Kursen in der e urjte.rrichten. e Psychoanalyse ifzette, besonders igie und psycho- Wichtijer bleibt n das Zuständigdem Kranken Vorlesungen Thec logen, beieligiös:n Scelenden. Die. mit nden seelischen ^verständlich gesache seelischer eichnct. Wo es wechi lung von r Autor jedoch die Sepie gegen dem nur man 'rolle Häufigkeit gläubigen unter Gegenteil veri:ht Ursache und darauf an, daß staiken Seele vielen Punkten u id en - st ermaß I das in einem es Sache nen, »für Buch sehr i Loge). - 73 >ei de Beamtei iid MtfaloiUhiell. rßßen.Fragen ihre ng.aiif die ant - in. gei iriasenl Ze - ngen, einer Ar - der Snyrha-Loge Alazra ti bei: d< r die Aufstellung warn er Nachn f hltätqkeit dieses amen e außertfl 1 Jericht überdi< defn Wir ersehei zur Verfügun £ 4h gewirkt haben. VA..G d t. ferm r di der Werl che Vor etwa vier Jahren erschien (.cm auf drei Bände ßerechnetejn (ie sittliche [Ideenwelt des Judentum! bringen soll.' j Der erste Band befaßte Mischen Zeitalter Jetzt! ist der zweite i er das ungefähr ein Jahrtausend wäh Zeitalter umspannt. Det dritie Band, de und der Neuzeit gewidmet sein wirr ahren herauskommen. [ Dem Verfasser han^elt^es-sich wen •chichtliche Darstellung,: als um dpn Mf talmudische, nicht'weniger als die bib i heute und für alle Zukunft die. Gritndlini hau einer gesunden.menschlichen,Morsi leitet ihn eine doppelteINebenabsjichL' : rbeiten für die künfligel trotz LaMrus, immer schmerzlich vermißte jüdische und darin und wohl npeh mehr die a Heilung mit'seiner eigenen,' ini wese.i I Lucken orientierten meta|)hysisch-ethisJchi n iu verbinden. Letzteic, Tendenz bringt Mißliche mit sich, daß die Aussprücf 'Veisen vielfach in eine, etwas fremd;)ri [ erikkt sind und in Gefahr ■ kommen, itirer,eigenen Farbe zu verlieren, abge: nicht jeder Leser die flnsjeht des Verija Ginnen, daß die von ihpi vertretene An: c < ie konsequent zu Endel gedachte Anscl a tums. sei. 'Die Anschaujung des Verfa der göttlichen Harmonif gegen das C und besonders im Menschen, so einfach gesehen, das Weltgeschehen ausnimm (och eher als die Modernisierung der l;ionsanschauung vom Kampfe^ der i;egen die der Einsterhisj erscheinen. Verbindung des historischen mit dem (ichtspunkt tritt besonders dann hervor, fasser eine Spruchreihd durch eihe i Betrachtung einleitetv deren Grundmot den nachfolgenden Aussprüchen der i rkennen vermag. Den Wunsch, . nur was nach dem Urteil, des Verfassers E Sprüchen darf, hat auch hier und dazu berechtigt vertretenen Idealisierung von alten Weisen geführt und andenerseit! ' on solchen Aussprüchenveranlaßt, iljngt erscheinen, und iweiter zur I der apokriphischen, pseudepigraphischeß; üdisch-hellenistischen Literatur. Noturgi;;eschichtliche Bild etwas unvollständig Jnseres Erachtens würde eine Beschränk iistorische sich mehr empfohlen haben doch nur von denen gelesen und Studie Mä Di Alte: Evrij di: Niel i erst© ke Zi© zur sich Band ende r den söll nit Band v'On jrlei’s, d: Darstelluiif dem bierschiene i, almudisd i -Mittelalt m in einig! u iger, i m eine, g:- ach weis, daß die isclie Ltliik, noi ien urjd den Afits-, zeichpe'l.' Dablei Einmal die. Vor- Cohfif u. a. noch Ethik zu lieferh, idere, seine Dar- ©tlichei an Rud<>lt We|tan5chauüng nun sSers mung freilich d:is unjserer altun tige I iejeucHtui ig eine wenig vpn : ehen. davon, daß wird teih n achauuug ledigliuh des Juden- >»ers .yom Kamst Cpaos in der Nat ir sich, VCtrt ihr.a is wird manchem Itpersischem Re lichte des Licffs s Störende in der s^stemätischen Gewepn der Vcr- ^usamn&etrfassen le v der] Leser a iis ri .nur schwer ru das yorzufiihn n, igkeitpwert beain- :iner -y.on ihm als Aussprüchen cer, die Wegtassu ig nur [zeitlich tetberücksichtigu ag i und der ganzen e maß mußte so (as: gezeichnet werd ung auf das r :ir Das Buch w'rd rt werden,'die zu