Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1928
- Issue
- Nr. 3 - März (3.1928)
- Date
- 1928-03-01
- Page
- Seite 45 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Das Judentum und sqine JJmwelt. Von ProfJ n. 1. Ed. Atlgem. Teil^ Dr. Michael Oultman Berlin. Philö-Veriag 1927. Aus »Das Judentum und jseine Un Nicht eine Besprechung, wie sol< zweier sachkundiger Männer, |der Herrfc; manu und Ksinski, hervorgej angen is üedankerj D: sondern .ein Gang in einen nommen werden, der jedem! der u geben soll, sich selbst in die Fülle zu versenken, das uns hier so mannig' Nur die Bibel spricht klar von der Menschen von einem einzigen Ahnen, wie den inono-theistisqhen auch den Standpunkt und lehrt somit ’ on vorn! samkeit der Aufgaben und L rbenszwefl geschlechts. Die Vielheit im Begriff ist für die heidnische Weltanschauung zeichnend als die des Gottes >egriffs. dieser Grundzug des Heidentums, riß teindliche Gruppen auseinant er und menschenunwürdigen Rassentl eorie fungsbericht ist der Protest g;gen jede Spaltung. Die Völkertafel d; :r Genesjs •auch Cornill schon bemerk e, das . Einheit des Menschengeschiei hts. Die Urolfenbarung erg« ht an wieder offenbart sich Gott Noah als der Menschheit.. Daher wer len die denden und verpflichtenden Grundge)>i dischen Gebote genannt. Un I selbst wird, geschieht es mit der Be: timmung gesegnet werden älle Geschle hier auf steht in engster Beziehüng zu seine •Gerechte« vermutet, uni d rretwillen Welt« ganz Sodom verschor en müßtf solcher Stellen immer die Grüße der solchen Worten, solcher Auffissung sp Gedanke von der Fähigkeit zu Recht unter den Heiden bewirkt di: Strafredb an die zur sittlichen »Verderbnis Heiden nicht minder hält wie an weit«, he aus der Feder n Rabb. Dr. Hoffsoll hier folgen garten soll unter s folgt, Anregung < e^ Wissenswerten w e hier doth eilt zi genossen, erklärt die harten itrafandropi Israels Nachbarvölker ausg< stoßen dem eigenen Volke gehalten werden, hoffnungslos, da von letzter« m die Eil zu Gott erwartet wird, die von Licht der Völker werden soll. Ist »sonnenhaft«. Daher aber muß auch der »Ger Lande ansässige Fremde, auf .die gl läge mit dem Einheimiscl en gesti »Nochri«; der nur gelegentli« h, etwa im Lande sich Aufhaltende, untersteht national geltenden Verkehrsiecht, mul verbrechen die Berücksichti gung eigep rechte« in Anspruch nehmen können, heitsrecht wird ihm beispielsweise im oder einer Tötung u. ä.. Fallet gewai dagegen gilt die Bestimmung für al Rech^ sei Euch, wie für dien Eingeb oi Fremdling, denn ich, der Ewig e, bin Euei 19, 34.) Fremdsein ist kein? artbesti -Eigenschaft, sondern bloß I 'ufall ode r ach geboten wird Abstammung aller Sie vertritt ebenso ono-arthropischen erein die Gemeinde des Menschenies Menschentums ' licht minder kenn- Polyanthropismus, die Mensjchheit in st die Urform der r biblische Schöprassemheoretische (K. Xj.'ist, wie I iohelied von der di n d :m al s Menschen und Repräsentanten Ile Menschen binote: die Noachi Abraham erwähli »daß in Dir sollen Qrden.« Sein Leben Umwelt, wo ei der »Richter dei Ahnt der Leser fjlumanität, die aus ifcht? Und dieser und Oerechtigkeii die der Prophe hjeruntergesunkener e eigenen Volks urigen, die geger nflin, die härter v)ehn auch nicht so sicht und Umkehr ausgehend zum auch i h r Auge t der im jüdischen laiche Rechtsgrundwerden. De r Handelszwecker, wohl einem interaber für Kapitaler »Gewohnheits- Und diesOewohn- Falle eines Morde > ,|irt. Für den Ger Fälle: Gleichet renen so für Gott (Lev. 24,22 lernende, bleibehds Schicksalsfügung. le Und da :iit jedes stigmatisierende .Mejrl setzende) Beigeschmack dem Wort; 2: : heißt es fon den Israeliten; Lev undBeistssen Seid ihr bei mir!« |- An wird der Fremde vor |der einheiril als Re,ch sbefähigter erwähnt;!Flüch Land au gerufen werden über den, des Fremdlings, der Waise upd! alle Ethi t wird gefordert mit Id^jn H linge wi ret ihr im Lande Ae doch nicit selbst mitj pharaonisCher selbst' sklavisch seinC (Vgl. Dfent Verpflichtend sin«) für den Fiemd^ Gebote: Er darf demjMoloch nirfht Gott sici vorzustellen, »Schituf« darf nicht, im Ländle .wohnend, keine Sodomie und ^eine Päderastie Das Verbot des Blutgenusses gilt i uch Man vergleiche hierzu das Buclineueren Forschungen im Jahre 5? Pauli ven der Abrogation dei jaiosa schrieben wurde, K. 7, 20—27: Menschenblut vergießt, und jeejey, Körper Illut ißt, sie alle werd Und kein Mensch, der Blut.i Erden \ergießt,, wird übrig bleibefe, Isch: WitW: ,pte n s«r B de werde än euch gesehen von irgend ihr irge rd welches Vieh und (Jietie: auf der Erde, schlachtet. Das Christentum' teilte in |l die im Buch der Jubiläen äufbe\vahr|ti indem es den Genuß des Tiertyutes Tertullian schreibt heidnischen 'Braut Mensch« nblut zu Besieglung von u. ä., je zum Mahle gebrauch|| rkmal, jeder »Herabgenömmen wird, -Denn Fremdlinge 39 Stellen der. Thora n Waise und Witwe »oll beim Eintritt ins der beugt das Recht e (Dent 27, 19;»'ja,, nweis: denn Fremd» n, ihr werdet euch Brutafität beflecken, >4 und 16, 11 —14.| n die noachidischen ne Kinder Opfern, — t ihm .erlaubt! . Er utschande begehen, wird ihm gestattet, i ür ihn I Lev. 17,19, I2i. Jubiläen, das', nach- >0 gegen die Lehre ischen Gesetzes gedenn jeder, der von' irgend einem n der Erde vertilgt: Menschehblut auf —.. Kein Blut welchem Blute, -da und was ^idk fliegt der un d Bü a wir i tef . möge ei röten vor uns Christen,,; die von Tie en zu den eßbaren Qericljt' deshalb auch des Erstickten lind halten, damit wir nur auf kein^ We s würden, auch mit dem in den Ein genden.. Wendet Ihr ja soga)* un Christer als solche zu erkennen, mit an, überzeugt wie Ihr seid, da|ß g< verboten ist, worin Ihr Ausschreit4i hauptet. Wie ist. aber dieses Eu zeichnen, wenn ihr von denjenigen Mensch snblut lechzen, von deren Ihr überzeugt seid, Ihr mülittfjt den rr, fahren neid, jenes für wöhlscirtieckei Das bekannte Märchen vom plijtrituql bis zu hoben fn fünften Jahrhund« rt I geg^n In derselben Zeit spielten einandersetzungen zwischen tum ab Juden die schließlich mit diiijjSieg Eb:n aus diesem Heiderchtislert ein Kultus, der nalurnotwerdjg eb war, wie der Kultus des Judentum:, historische Erscheiiuing parlikjülarislis kularistische Kult dep Judentims aber bildete die Gjfnndläge fir ein urjivqrBalistischjes Moria de i Nichtztgehören zurr Kultus ist kein Geltun Talmutl Fromm i 45 i ‘;sbereich des Moralmtems spricht v« n den Zatdikei en der, Welt rölker, die allgem sin »Gottesfürchtige ersten Jahrhunderten :e ältere AuJfassuhg,' schlechtweg verbot, hen gegenüber, wo dnissert, Heilungen Euere, Verirrung ■ vir nicht einmal Blut en zählen, "»die wir jefallenerr uns entmit Blut befleckt geweiden sich perden Mitteln, j die Blut gefüllte Wülrste 4rade das bei ihnen gen bei ihnen ber Verfahren zu; beglaubt, daß sie nach Abscheu vö.r Tierblut die Ihr darin) erder halten-als*diejses. wurde vom zweiten die Christen 1 ’erdie.inneren Xus¬ und Heidenchristendes letztem endigten, um bildete sich j nun. nso partikularisjtisclj wie jeder Kult ais ch ist. Der' jrarti- «ich Isy stem Mit Ausschluß aus gegeben und i imaushoauiom, dem dem 'der der»