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Der Orden Bne Briss · 1927-12-01 · Dezember (12.1927) · p. Seite 61

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
Beilage 1927 (1927)
Issue
Dezember (12.1927)
Date
1927-12-01
Page
Seite 61 (sequence 5)
Language
German
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Von eim.r Erhöhu ig der Kopfsteuer sollte abgesehen die Logen sollen nicht mehr gewerden. Darlehen an geben werden. Der Referent bittet das Verzeichnis der Reichsanstalten baldmöglichst zu veröffentlichen. Br.Steir, Berlin: Dieungünstige Finanzlage dergroßen Logen sollte i n ihrersym ptomatischen Bedeutung nicht unterschätzt werden. Eine Erhöhung der Beiträge der Logen ist unabweislich. Es Mrd sich aber auch eine Erhöhung der Kopfsteuer zur OröBloge als notwendig berausstellen. Ein Ausgleichsfonds für die einzelnen Logen wäre zu begrüßen. 1 <Um die kosten dfer Oroßlogentagung aus dem Etat der Großloge herauszu 3ekommen, könnten die Logen gebeten werden,' die Kosten für ihre Repräsentanten zu übernehmen. Bei dem, Jaffaheim wird es sich nur darum handeln, inwieweit die Großloige finanziell für diel spätere Pensionierung der Beamte n eintreten soll. Da es sich um ein Institut der Gioßloge handelt, wie unzweifelhaft aus der Satzung hervorgeht, obliegt der! Großloge die Verpflichtung. an der - Schaffung des Fensionsfonds mitzuwirken, und zwar ztir fjfälftb mit der F amilie des Gründers. , Barmen, hiilP die Bemühungen für die geistigen Interessen für zu weitgehend. Die Brüder machen keinerlei Anstrengung' mehr, etwas aus eigener Kraft' zu lüsten. Die Stellung ärfte namentlifc Br. O 11 e n d o r f des Sonderausschusses von Distriktsthemen d * angebracht sein, doch nicHt geeignet. Die für die Errichfjung einer Tub Männer zu veranstalten :h für kleine Logen scheint ihm das Thema »Maasser« iikuloseheilslätte für Je.Lotterie verspricht keinen Erfolg, weil die durch sie aufznbringende Surhme sehr bescheiden ist, namentlich wenn e ist. Richtiger wäre erwerben oder sich schließen. Keineswegs werden, wenn der Erft Der Bericht des K. S. O. war recht erf sprechende sjiid. lie größte Zurückhaltung lie K. S. O., nicht aber der (iroßloge ist. Auf gehalten werden 28 000 Mark minc e muß den aber, Br. F e I s e n t li a I ualerl Jugendbewegung ist di den Einzellogen n Neubau in Aussicht genommen {s, etwas schon Bestehendes zu einer bestehenden Anstalt attzüdarf an das Werk herangetreten Ig nicht gesichert ist. Br Großschatzmeisters über die eulich, wenn die Leistungen ent- Nach seiner Kenntnis der Verhältnisse, habep sich eine-ganze Anzahl von Stationen selbständig gemacht. ijlr. Auerbach der Devise absehen /t 'irunld aus vornimmt. Die Finanzen der und ^ie können es nac i ineisCers nur bleihen, venn wir uns in den Bewilligungen auferlegen. Etas gilt auch für für das Jaffalieirn, das ein Insiitut die Rückzahlung der Darlehen Seiner Meinung nach kann von estens die Hälfte wieder herein¬ Köln, bittet, von jeder Aenderung wollen, wenn man sienicht von / jroßloge sind zijr Zeit geordnete, dem Bericht das Br. tjroßschatzgebracht werden. Auch Br. Großschatzrtieister hat früher diesen Standpunkt vertretet, lpner Erlüihung des Köpfbeilrtges widerrät er. Die Konten der jGroßlogentagung könn :n dadurch herabf emindert werden! daß die Lögen, die mehrere Vertreter J aben, gebeten werden, die Kosten ur die weiteren Vertreter, zu übernehmen. Düsseldorf: Bezüglich der neu-. e Pflicht der Logen zur Unterstützung anerkanrt worden. Er begrüßt das, bittet entsprr chende Anweisungen zu I geben. Die praktische Durchführung versagt besonders bei den Berliner Logen, die den Wünsche’n der Großloge gegenüber die wünschenswerte Aufmerksamkeit vermissen lassen. In den neutralen lugendverbänden beklagt, man es besonders, daß die Logenmitglieder ihre Kinder femhalten. Er verweis! darauf, daß käie Freimaurer schon die Jüngsten in ihre Reihen aufnehmen, ■ und befürwortet, daß auch der Orden sieb mehr um die Jugend kümmere. In den einzelnen Logen sollte ebenso wie bei der Groß'' löge ein Dezernat für Jugendbewegung eingerichtet werden. Der Arbeit’ des Sonderausschusses für Kunst gegenüber bemängelt er, daß allzusehr Gewicht auf Malerei und bildende Kunst gelegt werde und zu wenig auf Musik. Die Schwestemfrage ist die wichtigste, des ganzen Distrikts. Er teilt mit, daß bei der Jakob Plaut-Loge in Nordhausen eine Schwesternvereinigung begründet worden ist, zu der auch Außenstehende zugezogen werden, Er würde dies außerordentlich bedauern. Br. Seeligsohn, Berlin: Die Zusammenstellung der Reichsanstalten hat sich dadurch verzögert, <däß ein allgemeiner Fragebogen Von der Zentralwohliahrtsstelle für die jüdischen .Anstallen umgeäpdert werden mußte. Jetzt liegen fast alle Fragebogen.bdaiitwortet vor, Red. hofft, daß in nächster Zeit eine Veröffentlichung erfolgen wird. — Das Gesuch der K. S. O., b/el dem es sich nur um einen einmaligen Betrag in Höhe von-3000 M., nicht um eine jährliche Subvention handelt, befürwortet er. Die Organisation arbeitet jetzt ausgezeichnet, sie hat ip kürzet Zeit die notwendigen Rückstellungen .für, die Pensionsversorgung der Schwestern gemacht, und so die Großlöge von der Verpflichtung, die’ sie auf sich genommen hat, entlastet. , Br. J e s e I s o h n spricht, sich geg;en.'die Abänderung der Devise aus. Er bemerkt daß^die Sitzungen eine gewisse Feierlichkeit dadurch erhalten,1 daß zu Begum und’ am Schluß ein paar Akkorde auf dem Harmonium gespielt werden und bittef, dies den Logeh zur Nachahmung zu. empfehlen. Der geistige Ausschuß der August Lame);- Loge hat die Vorträge des ganzen Termins miteinander verbunden, indem er sie dem Thema: Wirtschaft-und Judentum angegliedert hat.. Bereits das erste Thema' hat starkes Interesse geweckt und Brüder zur Lbgenarbeit herangezogen, die ihk lange ferrigestän'den haben: Br. Sommer, Pforzheim Die Aufwendungen, die von der Jugetidbew ogitttg gemacht verdf-nj sind zu große.. [lie Brüder, die der neutralen Jugendbewegung nahestehen', sollten auf stärkere Begrenzung üi den'Ausgaben hinwirken. Pas Buch von Belloc hält er für ifas verhängnisvollste, dai überhaupt geschrieben -worden ist. ' Die Warnung des Oesvh.öftsausschukses njiill eine seht; eiii- .dtingliche sein. ’ -- Er spricht sich tiir die Einführung'vcm iustriklst&dmcn aus, bittet aber, nicht das Thema "Maasser zu. wählen. Br. Me'rzbacli, Frankfurt,, befürwortet nophm.tVs die Subventionierung \ler Arbeit. des t fessischen Lögeiiverbandes. Er bittet, die Subvention nicht ‘jbzuleiinen, wenn man zu gleicher Zeit der Esta-Logc "einen Betrag zuiührt N Br, Stern, Nordhausen: Die. Satzungen der Frauen-. Vereinigung in Nordhagsen haben dem Beamtenrat der Loge Vorgelegen und sind entsprechend den V.oiuhlägen der Großloge gefaßt worden., Der Vereinigung ^rhören nur, Angehörige von Logenbrüdern an, wenig «Jens ist - ei

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