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Der Orden Bne Briss · 1926-11-01 · Nr. 11 - November (11.1926) · p. Seite 195

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1926
Issue
Nr. 11 - November (11.1926)
Date
1926-11-01
Page
Seite 195 (sequence 11)
Language
German
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dem bisherigen vorurteilsvollen Verhalten gegen jüdische Gemeinsamkeit zu seien und betont dabei mit besonderem Nachdruck die grundsätzliche Umstellung, die das früher zaristische' Rußland durchgemacht hat. Er hofft, daß die traurigen Opfer des Weltkrieges nicht umsonst gebracht sein mögen. Friede für das gesamte Menschengeschlecht ist der Schlußwunsch, den Br. Cohen zum Ausdruck bringt. L’Schono T’Ovo Tickosevu! Bne Brlss-Zlel-Komitee des Br. Henry Monsky, Oham sich in Amerika ein B’nai B Comitee gebildet, das die Li zu den Mitgliedern und denjenigen Menschen, di Abdruck aus besc Frankenlog«:. 54Ö. Sitzung — Feriensitzung — am 25. Juli V92f Die Frankenloge hielt am 25. Ii li er. eine gemeinsame Feriensitzung mit den Kissin|;er Brüdern und den ab. Der Präsident und gab dann ein Bruders. Sodann) das Wort zu sejjxem lith Unter Vorsitz (Nebraska), hat Wider Scope ren des Ordens auf die der Orden Einfluß ausüben kann, in verstärktem , Maße tragen soll. * TätiglJeitswettbewerb.’ In >(deh amerikanischen Distrikten ist ein Preis von 500 Dollars, der in Gestalt von Büchern und Ceremöniai- Gegenständen zur Verteilung gelangen soll, ausgesetzt worden. Diejenigen Logen, die. die stärkste Tätigkeit im Ordenssinne zu der Mitgliederversammlung im Monat Oktober 1926 entfalteten, sollen entsprechend bedacht' werden. * . V B’nai B’rith Magazine. Die “'September- Nummer enthält als Neujahrsnummer Aufsätze über die Ereignisse und Fortschritt^ des Jahres 5686. ii B?d Kissingen dort als Kurgäste weilenden Brüdern ßr. Hernhann begrüßte die Gäste eindrucksvolles Bild vom Wesen des nahm Br. Vizepräsident Freudenbergi :r Referat über die Selbstbehauptung iinsjerer Religion. Der Referent berührte den Kampf zw Glauben im Verhältnis der Religion in dän weitesten Spieldi: sittliche Tat. Schluß, daß die jüdische Religion raum fasse. Ihr Wesentlichstes sei: Dien sehr beifällig aufgenommenen Vorträgen wohnten etwa 40 Brüder und ca. 60 andere i'ul örer bei. Bericht über die Sommerz der w. »Karlspi Im Laufe der Jahre hat siet) geselligen Zusammenkünften, die allut< Logen berichte. .«■. r deren Gründen diesmal im Text.\ Sonst als Beilage gedruckt. eine ganz beaondere Art von ungemein gedeihlicher .Logen- ’ arbeit, fast Jein kleines Logenparlament;.herausgebildet.. Die Zusammenkünfte sind außerordentlich zahlreich bersuchtjj gewesen. Besonders zeichnen sich die Brüder aus Deutschland durch zahlreichen und treuen Besuch aus, wenngleich auch mit großer Genugtuung festgestellt werden muß,' daß sich der Besuch von seiten der Brüder" unseres Distriktes und der Nachbardistrikte ebenfalls gehoben hat. In diesem Jahre wurde zum erstenmale der Versuch gemacht, in die allwöchentlichen Vortrage ein System zu bringen, indem es gelang, drei Gruppen von .(Referaten zu. besetzen. Die Referate behandelten erstens Themen, die Idee und die Grundlagen, des-Ordens betreffend. Die zweite Gruppe von Referaten entrollte) ein Bild . der Logenarbeit in den verschiedensten Ländern^ Eine dritte Gruppe bildeten Themen verschiedenen Inhaltes. ‘ . /’;'* Alle diese Referate hatten eine ausgezeichnete, 3.u1 hohem Niveau stehende Diskussion, die sich f zum Teil anf mehrere Abende erstreckte, gefunden. " Dr. rned W. Kohnei^Pfäsident. isqhen Wissen und und kam zu dem usimmenkünfte a<«. aus den zwanglosen öcl ientiieh stattfinden, lievi, Sali, Rabb. Dr., Mainz: ü c Geschichte der ältesten steine in Mainz. 48 Seiten. Zur Eröffnung des neugeschalfen hofes in Mainz am 3 Oktober 1926 eine Ikleine, aber beachtenswert^ Darin schildert er die jüngsten Schaffung der Neuanlage des Gjab: haben, und versucht mit Erfolg achtzi 1 entziffern und zu beschreiben, dip Sein Er :i Bücherschau. Beiträge zur ischen Grab- :n Denkmalsfriedhat der Verfasser rift veröffentlicht, ignisse, die zur 4teinfeldes geführt, hn Grabsteine zu tfeils bis nun noch — 195 kejne Beschreibung gefunden, teils solche,, die'durch die Aufstellung auf freierem Platze ntit günstigerem Lichte neue Lesungen von Bedeutung gefunden haberj. Mit Interesse erfahren wir im Geleitwort, wie der alte jüdische Friedhof, in den Urkunden! des 13., 14. und 15. Jahrhunderts der Jpdensand« genannt, durch langjährige mühevolle Studien in seinem früheren Umfange iind seiner ursprünglichen Ausdehnung festgesteUt und von der Mainzer Gemeinde wieder erworben wurde, und ""‘“"■•"•■“•TT

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