Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 11 - November (11.1925)
- Date
- 1925-11-01
- Page
- Seite 204 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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ist für Erteilung der Inder Oroßlog: trage Br. Auerbaeh-Köln demnität für cie gezahlten 30Cu Mark. Die; Zustimmung der Großloge müsse selbstverständlich noch •eingelolt werden. Dal Bugetassen worden sei, daß der nach 1920 gebildete Verein den Namen dfer GrDßtoge trage, müsse die Größlog« auch in gewissem Umfange für den Veijein eintreten: Vfidter sei von dem. Verdin, das merkwürdige Verfahren eim'eschlägen worden, diejnachher eingestellten .Schwestern las Schwestern der Gfoßloge einzustellen, so daß die) Großloge die Pensionsverpflichtungen Ifür diese Schweitjerrr übernehmen müsse. Für die Pensionsansprüche qef bisher eingestellten; Schwestern müssen also die-Gelder voh der Großloge; aufgebracht werden, nicht aber jur neue Schwestern. | Der Verein müpse prüfen, ob ef den Abbau wolle. Der) Krankenschwestdmverein in Beklin werde, wie mitdeteilt worden, gern Schwestern übernehmen, ebenso Nürnberg und einige andere Stellend Selbstverständlich kj>mme der Pensiansfonds, dem auch'die bei der k. S. oj, vorhandenen Mittel zufließen messen, nicht für diel Schwestern in Frage, (die anderwärts unfergekommen seien. Mit allen Mitteln müßte versucht werden, die Gelder aufzubringen, ohne die Großloge in (Anspruch zu nehmen, aber die K. S. O. müpse Br. G a ^1 i n e r-Ber I i n die Organisation neu aufzubauen upd sie dann wieder habe des Genelalversuchen wollen, der Großlog : zu übergeben, auf dem Standpunkt, daß es K.S. O. wie« er-zu übernehmen, so bittet er, von einer grundsätzlichen Entscheidung ’äbzusehen und nur zu beschließen, di rß die K, S. O. in ijirer jetzigen Form Weiterarbeiten könhe, und daß ihr. fir zunächst zwei Jahre lein Zuschuß voji Je 3000 M. gewährt werde. Für die Gewährung könne dann die nachträgliche Genehmigung jler Großloge eisgeholt werden, j ‘ ßr. Cohn-K.önigsberg: Die Großloge wird um die Verpflichtung für die Schwestern zu sorgen nicht herumkommfn, da auch das Statut der K. S. O. v >m 23. Mai 1928den Namen der Organisation als K. SjO, für au r .bl übt, die n Br. S t e den Beschluß zur Ausführung zu bringen, Mitteln, die von den Logen eingehen, imit Uifr de r Großlog: die fehlenden 3000 Mark aus Spenden un i Zuwendungen aufzubringen. G :ht, dann müßten eventl. nochmals 3000.— der Großlog: zur Verfügung gestellt jwerden gl üchzeitigeu Auftrag, die Institution aufzulö miß die Kot sequenz aus dem Beschluß! vqn 19 11 w :rden und die Logen hätten in Vetbindung Gemeinden iie' Schwestern zu übernehmen. Br. Ga liner-BerJin meint: Eis sei ni> ge wesen," dii: Logen zur Leistung der von ihnr haben, t|aß ^ie Großloge hiriter i Eis ist notwendig, zur Klarauch die Gpjwißheit ihr stehe. Br. U i r: i c h - B e r I i h-: heit zu kommen. Eine Unklarheit lieglt in dem Beschluß 1er Großloge vot» 1920, Mitte) für dii K. Sj O. nicljt mehr her; u- ^eben, auf dir anderen Seite aber pie K. S. O. aufrecatzuerhalten. - E teijf das Generalkomilee auf dem Standpunkt, daß die Aufbringung ven Mitteln für die K. S. O. nicht mögliii *sei, dann müsse eine Abbaukommissi jn eingesetzt w« den,-'die' auch ber chtet, wie die Kommiss on arbeitet. Dp r Gedanke, die Tätigkeit der Krankenschwesternoröanisation zu übernehmen, gehöre in der Gegenwart picht mehr zu den Pflichten des Ordehs. Die Lösung iege vielleicht dar n, daß man für die Ausbildung von [Schwestern, die sich dann in einer Bert^fsorganisation kusarrmienschließer, eine! Subvention gewährt. : Der Meinung, daß Zwergstationen niffit aufrechterhalten werden sollen, stimjmt er bei. Es (sonnte aber wegen der'finanziellen Erfordernisse nicht Jmehr geleistet werfen, ,a!s geleistet worden ist. Es-ist ^n'erstklassiges M iteria) vorhanden und von seiner Taktili könne die Besc llußfassung ~ komitees-. ni^lht abhängen. Et. Steht! das Generalkomiiee licht in der Lage sei, die Es kann sich mjr darakn handeln. Umbau Sorge; zu tragen, damii für diejenigen Schwestern übrigchl anderwärts Unterkommen, n - B e r 1 i n empfiehlt der K. S. O, den Allbau oder eine Verpflichtung nochmals leben der. erstützun; freiwillige! lingt die? M. seitens mit dem en. Dann 10 gezogen mit ihren < ht m ten vollen Jahresbeiträge zu veranlassen, und ei daran, daß die Brüder des Arbeisausschusses nicht so vi :l Zeit aufbringen könnten, um di Ligen an d e Zahlung der Beiträge zu erinnert bi isondere i t Berliner Logen in den : Sitzung e s< heinen ur d die Beiträge anzufordern. Er trinimalen Beträge, die erforderlich sind, bev^i wjoilen, Br. Se^lig$ohn-Berlin weist darauf d e Aufbrin jung; der Pensionen nicht, so sei cer w eil ja Stift mgsmittel bei der Großloge vorhat de aufgewertet werden und weil auch Mittel s< Ibst für fen Zweck vorhanden seien. Bei 1< sung der C S. O. würden die jüngeren Schw:; a tderen Organisationen übernommen werden, v >r, die bisher eingestellten Schwestern zu u n cht mehr die neu eijitretenden und bei ein« Erhaltung der K. S. O. den Namen zu ändern, C roßloge n cht mehr haftbar gemacht werden Br. B a e c k stellt zur Abstimmung : Es Verpflichturg der Großloge anerkannt, für d 1 Novembt r 1925 eingestellten Schwestern lj nsichtlich der Pensionierung einzutreten, K. S. O. nie fit im Stande ist, aus eigneh Mittelji s onieruhg zu gewährleisten, und sofern die n cht von inderen Organisationen übernomm« Das wird beschlossen. Im übtigen bittet er, den Geschäftsausscfc trächtigen, mit dem Arbeitsausschuß der K. S. tindung zu treten, um zu einer Klärung über die Umorganisation zu kommen. Bei den Verhandlt sich nicht darum handeln, die K. S. O.-det Wieder anzi nähern, sondern eine reinliche Scheidt i zjuführen. Demg«mäß .wird beschlossen. Für das Darlehen von M. 3000.— wird ^iderspruth von Br. Gumbel Indemnität erteilt Br. Bi eck fragt, ob die nächste Sitzung Komitees, < ie etwa im März stattfinden soll, 1 lerlin ode auswärts ^gehalten werden soll.. Nach :urzer Aussprache, in der der Wunsc|i vird, für die Abhaltung, der Sitzungen zen | >rte zu b< Vorzügen und eine Einladung der; des möglich n gezeichzwar läge der K.S.O. uernd die und insn zu erbittet, die, illigen zu' hin, daß wierig sei, den seiejp, :r K. S. Ö>. der Aufist ern von Er schlägt l ernehmen, r weiteren damit die conne. wird die. bis zum K. S. O. Sofern die die Pen- Schwestern n werden. luß 3. zu erin Verder wird Großloge ing herbei- Frage ngen f egen den Generalwieder in geäußert trhlgelegene tv. August 204