Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 11 - November (11.1925)
- Date
- 1925-11-01
- Page
- Seite 202 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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auf die Notw« ndigkeit hingewiesen wird, der Ausbildung von Kranken» fcwestern eine größere Aufmerksamkeit zuzuwenden als bisher. Der Zjentralwohlfahrtsstellei der deutschen Jur len ist zur Unterstützung von krakiken Schwestern e n Betrag* von 30 000 M. vom Ministerium für Volkswojil sahrt zugegangen, der bisher nur teilweise verausgabt ist. — Von der ■ K. S. O. ist dann beim .Oeschäftsaussdpu 3 *beantragt worden, eine Umlage bei! den Logen zu machen, 'und zwar in Höhe von 10 Pfennig monatlich pro Bruder. Das würde; einen Betrag von löUfOM. ergeben. Hievon sollten 9000 jM. jährlich zur Erhaltung der K. S. O. Irefjvendet werden, Svährend 6000 M. für einen Pensionsfonds für die Schwester^ bestimmt werden sollen. An der- Erfüllt ing diese/Ansprüche ist die Oroßloge durch den erwähn er i Beschluß von 192p verhindert. Ein weiterer Antrag der K. S. O. geht dahin, [die bei der Großlogej vorhandenen Fsnäs der K. S. O. aiifzuwerten und aus jdenselben jähricli der K. SiO. oOOO M. zu überweisen. — Die Stiftuni;sf juds hatten eineh Wert von -200 009 M. Bezüglich d:r Pensioniertng dep Schwestern werden j verschiedene Ansichten geltend geäiacht; Die eine gehj dahin: alle blsh *r eingetretenen Schwestern der K. S. O. haben das Recht auf Pensionierung durch die Großloge,/ die andere Ida iin, daß nur die bis 1920 in den Diensjder K. S. O getretenen Schwestern;on dier Großloge pensioniert zu werden brauchen. Det Referent bejaht die Frage der Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der K. S. O. und beantragt. 1. Dem Ge Ichäftsaus&chuß für die Gewährung des Darlehips- Indemnität zu erteilen. j 2. Die Be^cF äffung der Mittel für die laufenden Kusgäben~|unij die Pensionierung der nach 1020 eingetreteuen Schwesternistl Sache der K. S. O. Für die Agitation "in den Logen ist die moralische Unterstützung c er Grdßloge zu gewähren. ■>. Der Fojid-sder K. S.O. wirq entsprechend den übrigen Fonds laufgewertet, bleibt! in der Verwaltung der üroßlo^e ind dient der Pensionierung der Schwet ern die bejei S 1920 im Dierijst der Großloge standen 4 ln deni Arbeitsausschuß ler K. Sr O. entsendet der Geschäfts, msschuß ein .Mitglied, das mit Rück licht darauf, dajß Xie K S.O. von den Logen subventioniert wird, die’finar.zgebarung der K.S.O zu überwacher hat. Br. Cp f n - K o n t g s b je r g Korreferent): Die Großloge kdr&ie sich bei einK Organisation, die ijinen.- Narr.en trägt |r d-die in der Orftentlichkeit als eine Einrichtung det tjfroßloge gilt, nuh; berufen. Ep' Dienst der K |S. O. getretenen die sp der ei sgetretenen von .nehmen* — E »gegen verneint auf das formale Recht sind daher nic.M-.nnr die bis 192' in den Schwestern, sordern luch der Qroßloge zu i ber- 1 er die Notwendigkeit, die ern. mäßig, gering'so daß' J:« Versorgung der jüdischen Sanftheit nje t mttspricht, uiid die finanziellen K S.'O aufre rhtzuerhalteri. üte ZahF der Schwes die von der U S.O.?usgebildit wird, ist eine verbal tnis- Ge- Aufwendungen; ir keinem Verhältnis zu dem Resultat stehen. Nur in Fället, wo* ein schwerer Mißstand fes’ge teilt wird, dem v in; keiner Seite jabgeholfen wird, wäre es Pflicht der.ü oßloge und der logen, selbst für Hilf: zu sorgen. Er ^rrpfehlt einen Abbau und eine U'morganis; tion eie da tin, daß. ha tdenen ihrem Ei üb :mommeti w« rden. Sc laffung vo sich gegen Ar twort, die da 3 sich junge MädcF W:nn geger anferen Berf Sciwestern se darauf da 3 das nur sc lehen könji dü rfte, die zu aringen. es wenn an werden solle B< gründung Br. G a Als 1923 Br lej'te und ihn übernommen G undlage di: Logen Jatre 1924, Lc gen aufge M 1.— pro gr jße Anzahl N ir einige bewilligt. M 9 71S.— in igesamt Sc hwestem dir Volkers* g< bracht. Bnrlin, Cneti bi rg, Ratibo m t zusammfi 1<- 20 in den ihnen sind in der K S, 5 Lehrschw i ge' v '2 ihr Staatsex tf >niert. Ein vor kurzem si :h das Mul en vorzüglich w artigen St* \ erhalten seitens der iswärtigen h ilten die A ber auch li :hweil ein: n tue Station e dir i d< r soweit dies irgend möglich f t, die vor- Yollschwestern ' und Lehrschwi stein m i t Verständnis von anderen Or ganisationen oder anderen geeigneten Berufen zugeführt e Aufgabe der Großloge sieh er in der ip jidischen Sozialschwestern. Er wendet von Br Oalliner schriftlich n iedergelegte er nicht anerkennt. Es ist selbst verständlich, der gegenwärtigen wirtschaftlichen Notzeit en zur Ausbildung in dem B< ruf melden. seinen Vorschlag, die Schwei fern eventl. fen zuzuführen, eingewendet w rd, daß die ein solches Ansinnen ablehnen würden, so I ingewiesen, daß ausdrücklich gc sagt wurde, mitdem Einverständnis der Sdiwestem gee. Er glaubt im übrigen, daß e > leicht sein Schwestern ber anderen Organisat onen unter- ILine völlige Verkennung der Venälinisse sei I [enömmen werde, daß etwas v eitergeführt wofür die Voraussetzungen, die bei der maßgebend waren, nicht meh vorliegen. liner-Behlin (für die K. S. C berichtet: Hirsch den Vorsitz in der K. S..O. niedere Auflösung beantragte, habe er den Vorsitz und versucht, die Sache auf eine andere stellen. Er habe sich mit einige u Erfolg an anidt. Nach derVolIvers'ammlungilerKS.O.im in derf; beschlossen wurde, da 3 sämtliche ordert Werden sollten, einen Kop beitrag von Jahr] an die K S. O. abzuführi n, ist eine der (Eogen mit diesem Beitrag beigetreten, große Logen haben einen anderen Beitrag Oktpber 1925 waren seitens der Logen in Beiträgen eingegangen. Rück itändig sind 5 504 —. Für den Pensioi isfonds der haben die Stationen nach den Beschlüssen mrulung bis Oktober 1925 M. f 365.— aufrzqit sind 11 Stationen vorhander und zwar: nitfc, Dortmund, Hannover. Wo-ms, Würz- Leipzigg Mannheim, Elberfeld, Heidelberg 2~ Schwestern, von denen nur S erst nach Dienst der K. S. O. getreten sind Einige von bereits 10-*-15 Jahre, eine sogar ber :its 20 Jahre O tätig. Im letzten Jahre be anden sich ejsterji in der Ausbildung, mzwis :hen haben amen gemacht und snd in Mai nheim stae weitere Lehrschwester (aus Köi ligsberg) isf ioc| angenommen worden In Be rlin befindet erhaus mit einer Oberin andeTSp tze, welche verstanden hat. die Verbindung mit den ausiotjen herzustellen. Die Diszipl n und das Sthwestern sind musterhaft. Die Berichte auswärtigen Stationen sind erfri ulich. Die Stationen ebenso wie die Berliner Station .■ kufrrchterhaltung der K S. Ö. für notwendig, weitere Ausbau der Organisation st erforder-, Reihe von Logen den dringenden Vunsch hat, n *u errichten. Von den ei|)geg ingenen Be- M.! 3365 — für den Pensionsfo ids zurücktHägen sind gestellt. Fir diesen Fonds ist mit dem Eingang von 262