Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Festnummer zum Ordenstage ; Nr. 10 - Oktober (10.1925)
- Date
- 1925-10-01
- Page
- Seite 190 (sequence 62)
- Language
- German
- Belongs to
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ein iniem lief, nichts p| und Kamele, das Tor dräi|i * Da wai Wandern de> alle mit eim Tor und ei im Traume Priestern mij denen her a Hohepriester! goldenem . St Friedens an die Hoffnung weite Meer s das fremde Volk, dessen Kairen dessen. Wagen und Esel sidi durch igtenihm plötzlich, als müßte sofort Jas Menschen aufhören, 'als müßten sie Male zurückfluten durch das dur kle Zuge Platz machen, den er immer gesehen : einem Zuge von wei Sen Palmenzweigen in der Hand, vor f einem purpurgezäumten Zelter Jer ritt, mit Brustschild, Kopfbund t nd rnblech und mit dem Gruße des ihn, den Wanderer der Ferne, den seines ruhmvollen Liedes über das geführt. Wi im Tor« tönten Tor wu rde Da auf s fjur eine Bewegung geschah di plötzlich? iZurück drängte alles, laute .Rufe er« nach allen Seiten wich das Volk, und das sprang rannte Br. Max B e r Philo leb e zur Zeit des Römerkaisers Caligjila in Alexandrien, er entstammte einer vornehmen Familie. Er genoß eine sorgfältige Bildung lind war in gleidier Weise für das Judentum wie Für die Philosophie des Platon begeistert. Beide sjnd ihm Quellen des Guten, Wahren und Schönen Durch sinnbildliche Ausdeutung der Schrift vertrag er den Platonismus in diese hineinzutragen, indjetr er zuweilen t euherzig in Siegerfreude anmerkt: |Ej ist dies des. Mose Ansicht und nicht die meine! * Es liegt c es Denkers Weihe über seinem Wesen Dem Wahrhe tssuchen hingegeben, fühlt er sich een Irdischen entrückt.* Ueber die Gottesschau. sei ie:1 i 1 o. Von mann, H ilbroan. M : des wahren Phil Feierstunden Reichtum. Nur das vergißt er Ehre, Glanz, Genuß ttne aus die Geschick seiner Brüder scheuchte seiner philosophischen Ruhe auf. Er leiieto an Caligula abgesandte jüdische Deputat! zwecks Äufhejung des auch an die Juden gerichteten Befehls, die Kaiserbilder anzuberen. Caligula hat die Gesandts|thaft, an deren Spitze unser Philo stand, in dem ihm eigenen Wahnsinn mit Hoh l und Verachtung behandelt. Mit Recht weist Gre gorowius in seiner Geschichte Roms darauf hin, da 5 die Juden allein die Heiligkeit Gottes und die Würd ihn muste Tugenc richtigei Tempe bildlich füllung überein äußeret i ledig, SchFi weder Seine wie Erzähl Tdann tf pl'ig ei und gi nur da die 190 — frei. der alte Dichter Jeh II< und tanzte ^wischen :i!a Mensdv n/die am Wegrande standen um schrien, mitten in das Tor Jeruschalaji durch d is mit .Hussa und Geschrei eine Sarazen :n »prengte. Er tanzte unter ihrer R< sse, die : seinen Leib zu einem Brei ze stampften, während seine Dich diesem \ugjenblicke blühte, wie sie no blüht. Je hu da Haleyi«Loge, Berlin i ns Halevi len vieler, ihm zu« hinein, Schar von die Hufe formlosen t trseele ih nie ge J kob I ZT 5 >nne eij ne Sc l nscfien dem Cäsarenwahn gewagt haben. los Charakter und Lebensführu i Seine Gattin durfte ihres ihren schönsten Schmuck nennen Frömmigkeit besuchte er mehrere zu Jerusalem. Wiewohl er die Jeut :te, arang er -doch auf pün der Satzungen: Sie stimmen mit und bleiben unveränderlich. Der Brauch vernachlässigen, der Is reiner Geist das Irdische abges St 1 ist so glänzend, daß man platonisiert’ Philo oder philonisi cuslegung “der Schrift liest sich si griechischer Midrasch. So deu et ng von Jakob, der seine Heimat einen Ort kam, wp die Sonne — der Mensch mit der ge Wcltldugheit,* Ort die Fülle göttlicher We Wahrnehmung des Sinnlich« Si 4imn : daraus die Lehre: Der Mers< Göitliche erkennen, wenn er der jeschränkte Erkenntnis verla: s< gegenüber zu in g waren Mannes In auf« Male den rift sinn« luliche Erder Natur mag den Körpers treift hat. sagte, ent« :rt Plato, tpllen weise er die v:rließ und unterging: ' wohnlichen sheit, ichtbaren ch könne Stolz auf en habe.