Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 8/9 - August/September (8.1925)
- Date
- 1925-08-01
- Page
- Seite 140 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Kunst«, wobei die Brüder im Einverständnis Br. Nussbaum darüber einig sind, daß man von ein^r Kunst jüdischer Künstler sprefcl könnte, d. h. man müsse das, was Juden sch^fl in ihrem Wesen betrachten und jüdischen darin aufzuspüren trachten. mit nur hen fen, (freist des Snne dieser Aussprache wiri s Br. Kirschstein, die Auffii sthe Kulturwerke zu lenken, dere soll dem Wirken dei on und dem Interesse der Rechnung getragen werden. Im schlag auf jüd Insbesoh Oenerat Die Deutschen B. B.-Lclgen unc das Paläs tina-Werk Pn L Gat Unter diesem.Titel sendet uns«Br. J. Jerusalem, Ausführungen, puf die wir an d Stelle hm weisen möchten.; Br. Press geht der Feststellung aus, die Br. Großpräsident Baeck am Schlüsse der Diskussion über der rieht des Großpräsidenten in derGeneral-Korpi Sitzung vom 8. März 1925 getroffen hat. anderen Punkten war dabei angeführt wo daß das Palästina-Werk in neutraler Weise fördert werden solle.: >lm Anschluß erinneri Press daran, daß die Jeruschalajim-Loge Pian gefaßt hat, durch Errichtung von Vorstädten zunächst in Jerusalem und danr) übrigen Palästina für Hunderte von jüdis Arbeitern und Handwerkern Arbeit zu sch; und Hunderte von-jüdischen Familien durch Währung einer langfristigen Anleihe die Mög P kgit zu bieten, durch verhältnismäßig k Ratenzahlung, sozusagen'durch die Zahlung Wohnungsmiete, naöh Ablauf einer Reihe Jahren in den Besitz von eigenen gesu Wohnungen und eines Großgrundstücks zu langen. Die Möglichkeit durch geeignete Anl« einen Teil des 'Hausbedarfes zu decken, ist geben. Das Unternehmen soll auf geschäftli ess, esenvon Dr. Beteenter ilden, Br. den enim dien ffen Geicheine der von rjden gegen gehet Basis bje Frühjah building Sitzung Dollars willigt. Schaft; stadt be Mitglied^ Peripher i Aussich Grunds worben. Nähe v rnungen schlosse führung; Beteiligt sehen auf Hajesso^i 22. Mai aller Brii Orden Die iid fir Olympische . . . ■ Von Dr. Alfred Goldschmi Olympische Spiele! ^-Ein Zauber teht fest allei von diesem Worte aus. Das geistige Auge i des Jahre — Gymnasiasten aller Schulzeiten sieht strtaffe, jugendfrische Gestalten in allen Formen körperlicher Uebungen, Wettrennen, zweirädrige Streitwagen, schnaubende Rosse, Kraft, Anmut, Schönheit, Gewandtheit, Kampf, Sieg, Lorbeer. Olympische Spiele! Das waren die berühmtesten der griechischen Nationalspiele, die dem Zeus Ehren in Olympia in Elis als Natidnal- (03 über 1 n. Chr. bezeichn e den eiru Der ihrem samten wieder a t — 140 — der Vorerksamkeit akzepitiprt. lebehdt-n kommenden uhen. Das Executiv-Komije 1923 den Bnai Brith Palest Fund begründet und in se aus eigenen Mitteln zu d betragenden Fonds 25 000 Oie Jeruschalajim-Loge hat Errichtung einer Bnai Br erusalem gegründet. Diese i fn bestehende Gesellschaft der Stadt in ausgezeichneter auf die Bnai Brith Kolonie :k von 200 Dunam (über Nach Durchführung des i Jerusalem sollen ähnliche in anderen jüdischen Zen werden. Zum Schlüsse wirft der Verfasser die dg der deutschen Logen unc genbrüder an diesem Bnai Antwort hierauf ist in Beschluß des General-Komft 1921 gegeben, der in der er verankert ist (vergleiche e Briss Mai-Juni 1921, Seih 1Ü Plan Fraj e Eri r Ir. t, Berlin V 21 Kult if griechischen Völkerschaften ibgehalten wurden. Sie erHf Jahre — von 776 v. Chr Man bemaß die Zeit nach :^e die vier Jahre Zwischenraurji nen Spielen als eine Olym Zauber dieser Spiele erhielt rjschwinden in der Erinnerub Urwelt und war so stark, daf ebten. 1896 hatte Athen sein« e hat im ne Hdusener letzten 250 000 Dollars be-. Gesellth GaHyiJ. us hupdert lat an; der Lagt) mit Moza ein 20 ha) eres in der Unterpehren ange- ^einer Äusnach der der deutith Werke em Keren ees vom rinnerung . 5 6 Der 371. i — alle vier, ielten sich bis 393 ihnen und zwischen fjiade. sich nach der gesie überall modernen