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Der Orden Bne Briss · 1925-07-01 · Nr. 6/7 - Juli/August (7.1925) · p. Seite 120

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1925
Issue
Nr. 6/7 - Juli/August (7.1925)
Date
1925-07-01
Page
Seite 120 (sequence 14)
Language
German
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passe Arnos hinein; - formales Recht;'er. wi das Oute schaffende M giösen Kräfte -sollen stets erhöht werden. Die nächsten Pflic was er will, ist mehr als es als eine positive, J acht. Und auch die re nie vermindert, sondern wie iten der neuen J-oge gil >t der hocbw. Großpräs dent noch belümnt, b;- stimmt als End-Termip für die Amtsdäuer d :r ersten Beamten den 311. März 1927 und schließt die Feier nach.etwa 1 Stunden um ä’i Uh1; eine Feier, die allen Teilnehmern unvergeßliches Frauen im Ein Beitrag-zuij Logenpsychologit von Br. Regierur gsbaurat Paul Rbsenfeld, Hannover. Prinzips, das Ziel der Entwicklung etwa Die Erörterungen jfür und wider Zulassung von Frauen In die Löge bewegen sich im allgemeinen urri zwei nauptbegriffe: Demokratie und Bewertung der F r a u e r - leistung.r Daneben theoretische und pra<- tische Ueberlegungen; der verschiedensten Alt. Es sollen im Folgenden alle diese Gedankengänge nicht noch eiimal wiederholt werden. Im Gegenteil, möchte Sch darzulegen versuchet, daß aus beiden Begriffen — Demokratie und Bewertung der Frauenileistung — für die Frage, ob eine Z u s ä m m e n a r b e i t von Männern und Frauen-fn. der Loge ersprießlich s<i, Gründe von; .entscheidender Bedeutung nicht herzuleiten sind. Demokratie^. ' der Wortbedeutung nacl : V olksherrsch an, wird begrifflich erweitert auf: Gleichberechtigung, menschliclie und politische. Es gibt! unter uns, nur wenige, die den Frauen die menschliche Gleichberechtigung atsprechen — die politijsche mißgönnen. Demokratie bedeutet aber keinesfalls : Gleichmachung des Gegensätzlichen, Zusammenfcopplung verschieden gearteter Kräftei. Gleichberechtigung heißt nicht Gleichartigkeit Es. wäre eine lebensfremde Theorie, ein. Mißverstehen des demokratischen *) Der Aufsatz von- Br. Rosenfeld sei als Stimmungsbild wiedergegeßen. Weg die von ihm berührte Fragte von verschiedenen Seiten! beleüchtet zu haben wünscht sei auf die Verhandlungen der jQroßloge vom Jahre 1920, Seite 121—162, hlngewiestn. Red.! in ein und ihr wi4 fres :haut Ein B sich der ver iinigte nacht. Fdi Erlebnis uhd unschätzbare Bereicherung war. Hatten sie doch besonders durch die g< dankenivolle Festrede des Br. Dr. Baeck die Logei e|m letzten Lichte aufstrahlen ges|ei in einejm Offenbarungsakte i ins tjudermahl, das in seinen Darb ier des Nachmittags würdig s siodann die Teilnehmer bis übe* etu i nscr Mi Bruderbund/* so gr< :heri er , an von und füt die e n - er- Arigleichunjg der 'Grundgegensätze, der| grpßen Zv eipoligkcit männlich-weiblich zu su der sich vdie Fackel des Lebens imfli neuem entzündet. Aus einer Gleichwertigkeit der Mänri Fräuenleistung folgt wenig oder nicht? Entscheidung der Frage, ob die Zusaipm art eit beider wünschenswert sei. Folgt, daß zwei hochwertige Kräfte sariimenges aannt, ein doppelt starkes Ki äftejp. billen müssen oder können sie sich, wi Richtung und Wesens'art verschieden, seitig störeil, schwächen, aufheben? Wir gelangen mit dieser Frage an c des Problems, an die Grundfrage, welche lai tet: Ist Männer- und Frauenarbeit gleici ndern: welche Wirkung werden im und weibliche auf einander ai sie den Kraftstrom der Nebenströme und Hemmun^ei Kraftstrom schwächen und vc —!120 -- r seinen Loge, bund der Ljoge verschieden geartete Kr: m; nnliche Vf rstärken lösen sie di: diesen la: sen? An dieser Frage können auch die nicht vorüt ergehen, welche im Namen der Humanität, des fernen Menschheitszieles, die Zusamrienar jeit aller Menschen guten Willens iorc ern. Wer zum Ziele will, darf nicht unbedacht Kräfte Wagen spannen, ohne urjd Richturig genau zu. kennen. — ■ Die Lojjen, deren Entwicklung wir Jahren übei blicken, die Freimaurer — Uidee hen Auge gen bloß itterin :mer en n i w Qei$ fte, usübi zuaar urch eil d gegen Cern c h t <|rtig, teswie en? oder aus, abirren deien seit und Art 200 alle

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