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Der Orden Bne Briss · 1924-06-01 · Nr. 7/8 - Juni/Juli (6.1924) · p. Seite 73

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1924
Issue
Nr. 7/8 - Juni/Juli (6.1924)
Date
1924-06-01
Page
Seite 73 (sequence 11)
Language
German
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nicht cht bit: jfol Ji <:h zu lassen und die des Kunstausschu letzten Wünsche der Beamten daß die Einladung am Tage der Sit: ein Vertreter der wesend gewesen sicherlich dann B r. J e s e I s er an der Tagung verbandes hicht die Beschlhßfassu wesen wäre, itoß trotz Abbaus wrichte gewüns Br. Stein und 3 zu verbind Behandlung ei B r. K u z n i Doch soll die B< nach der Erörteiju werden. Br. Catze der Großloge st Punkt 3 entfernte Wiederholungen Sitzung des Genfa In der Debajl örtert, aus wel Beschluß betreffeh worden ist. Von «jfont, daß es nen Verzweiflu vorgerufen durcl i der Großloge. Debatte beteiligen einem Herausreißp bei der jetzigen nicht die Rede Brüder betont, Lage, deren And|a Beschlüssen die fach wird betont, heutigen, dazu n Beamten, möglichst Eine Reihe von die jetzige Ergänz^ durch Bruder Fin! daß die Arbeiten in Zustimmung zu der Einsetzung sses zu erteilen. Die beiden würden sich bei einem Abbau erfüllen lassen. Er bedauert, zu der Verbandstagung erst z|ung eingegangen sei, da* sonst Oroßloge bei der Tagung anwäre und die* Beschlußfassung ahders ausgefallen, wäre, o h n bedauert gleichfalls, daß des Südwestdeutschen Logenbe teilnehmen können, dl dann ng vielleicht eine andere gc- M^iderspruch sei es besonders, öfteres Erscheinfen|der Monatswerde. tet, die Erörterung der Punkte 2 en, da nur eine gemeinsame en könne. |Z k y spricht sich dagegen aus. (jschiußfassung zu Punkt 3 bis hg des Punktes 2 ausgesetzt sc: di lchen stein bittet, daß die Beamten während der Erörterung zu n, da die Debatte manche der Ausführungen in der letzten ralkomitees bringen werde. :e wird zunächst die Frage er- Gründen seinerzeit der d Abbau der Beamten gefaßt der Mehrzahl der Brüder wird »ich dabei im wesentlichen .um ngsschritt gehandelt habe, herdie trostlose finanzielle Lage Alle Brüder, die sich an, der sind der Ansicht, daß von n der Brüder aus der Existenz Lage [der Großlpge überhaupt in könne. Diel Mehrzahl der ß durch die jetzige finanzielle uern! man erhoffe, auch den Ürundjage entzogen sei. Vieldaß solche Debatten, wie die in ^Abwesenheit der Brüder nicht mehr stattfinden mögen. Bjrüdern betont auch, daß gerade ng dbs Bruders Großsekretärs die peste Gewähr dafür biete, der Großloge gefördert würden. och kel Bei [dieser Gelegenheit wird auch die Frage der Monatsberichte behandelt. Obwöhl anerkannt wird, daß der Gehalt der Monatsberichte sich gehoben habe, wird dennoch ein höherer Stand für erforderlich erachtet. Die Mehrzahl der Brüder spricht sich dafür aus, daß die Monatsberichte wieder monatlich erscheinen sollen. . Allerdings wird auch der Standpunkt vertreten^ daß jzweimonatliches Erscheinen genüge., Ein Mitglied des Redaktionsausschusses schildert besonders die Schwierigkeiten in der Zusammenstellung der Monatsberichte, weil einerseits nur sehr wenig Brüdef aus dem 8. Distrikt mitarbeiten] und andererseits manche Brüder, deren Artikel man nicht äufnehmen könne, dann sich verletzt fühlen. Nachdem ein Antrag auf Schluß der Debatte angenommen worden ist, kommt es zunächst zur Abstimmung über die Frage desüeamtenäbbaues. Nachdem der Bruder Referent seinen Antrag entsprechend geändert hat, wird derselbe, wieifolgt,5 einstimmig angenommen: . : Der Beschluß des Generalkomitees vom 18. November 1Q23, betreffend die Zusammenlegung der Stellen des Bruders Cohn und des ' Fräulein Gordan sowie die Zusammenlegung der Stellen Goldschmidt und Finkei, wird aufgehoben. Bk Kuznitzky teilt : den inzwischen zurückgekehrten Beamten mit, daß der Beschluß der 140. Generalkomiteesitzung einstimmig-aufgehoben worden ist. Bezüglich der Mpnatsberichjte soll noch in Gegenwart * der Brüder Goldsbhmidt und Finkei beraterfwerden. Während von einem Teil der Logen und der Brüder die ' Ansicht vertreten wird, daß die Monatsberichte so wichtig seien, daß sie öfters erscheinen sollen, hat Br, Merzbach angeregt, sie in Zwischenräumen Vbn zwei Monaten herauszubringen. BL Moritz tritt für das monatliche Erscheinen der Monatsberichte ein, die namentlich* für die abwesenden Brüder von Wichtigkeit seien, weil sie ihnen das Leben in den Logen ünd im Orden vermitteln. Er spricht sich gegen die zii starke geistige Vertiefung aus und bittet, sie allgemein verständlich zu halten. , > Br. G o 1 d s c h m i d t: Es gibt zwei jntejessentengruppen im Logenleben: die eine kann das Geistige gar nicht tief genug bekommen;'Die andere Wünscht möglichst nur das Tatsächliche: Logenberichte. Das widerspruchsvolle ist, beide Richtungen' völlig zu befriedigen- Die Logen k i — 73 —

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