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Bericht der Großloge für Deutschland · 1920-07-01 · Nr. 5 - Juli · p. Seite 56

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1920
Issue
Nr. 5 - Juli
Date
1920-07-01
Page
Seite 56 (sequence 4)
Language
German
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bewilligten M. 2000 eine Sonderzulage von M. 3000 gewährt. In der Diskussion wird betont, daß eine Steigerung der Beiträge über die bewilligte Summe hinaus als aufgeschlossen gelten mü<se. Es wurde bemängelt, daß die Führung des Jugendverbandes n cht jugendlich genug cel. Br J e s e I s o h n Minnheim übernimmt nunmehr die Leitung, dt Br. Timendorfer einer Familienfe»tl(chke>t beiwohnen muß. Auci Br. Stein bittet um Entschuldigung, 'aß er, wegen ErkrankungseinerGi tin, an der wei eren Sitzung nicht eilzune^men vermag. Sally und Helene Heymann - Stiftung. Br BI u m e n f e I d - Berlin b ruhtet über de , Sahy und Helene Hey mann-St» lung " Ais Grund-töck 'ür ein eventl. zu errichtendes Ferien- und Erh lungsbeim des U. O.B. B. und ans der Stitung M 33 000 Vorbanden — Der Ge-cbättsausschufiI baue d e Anregung gegeben, diese Summe dur.b Logensimmlungen auf M. 250 000 zu steigern, und alsdann ein b?s< ndercs Ferienheim zu errichten Br. J e s e 1 s o b n Mannheim bemerkt, | daß die Kos en e nes 's Heben U enebmens so gn ß seien, d'ß man sub erst vergewissern n üs'e, ob genügend Kräfte für d e Organisaii m und. die Verwjtung des Ganzen vorbanden seien. Mi* der beabsichtigten Summe lasse sicu beute nicht viel an'angen. Br. Met zo a ch - Frankfurt a. M bet >nt dem gegtnü-ur, daß man vielleicht seban mt M. 100 000 oder M. 150000 Ersprjfß iches leisten kö.ioe, da ja für die Au'n.brre Bez<Murg er'oge. Br. L i*ser - Ha^i bürg »ürde es vorziehen, stehende H<-ime auszubauen. — Die Frage}, ob Sally und H lefce H>-\ inmn - S i'jlung" aus der Grundstock vorhandenen spencen eihöh' und als M. 38000 cur h Grundkapital iür die beriie als Lofren- Errchjung eines Ferienheims Verwendung f ntäen sollen, wird bis zur näheren P ü'ung der ganz-n Sache au - gesch'ben.. —Insbe* njere foli tes ge=tel|t werden, ob genügend Krä te vorhanden sind, die in] der Lage seien, sich organisatorisch und wei ernm" auf dem Wese der Ver *al ung mit einem so großen Un lernenden, wie es die G ü «Jung eines Ferienheims wäre, zu befassen. -j Br. M e r z b a c b - Fra k'un •.' M. stellt nach dem Womaui des Testamen's fest, daß die S f ung mit dem Namen „S»lly und Heene Hey nann verbunden bUtben müs e; es *ä'e jedoch Cib:i nicht ausgescolossen, daß die Gelder der St f;ung bestehenden Ferienheimen zugeführt würden.; Stif ung' / als Betrieof ind für die Organisation zur Die au« der „Sally und Helene Hermann-Stiftung' weiterhin zur Verfügunk stehenden M. 58000 sollet Krankenschwestern > Buchung gelangen. Nach einer Pause von einer Stunde wird die Sitzung um 2'/t Uhr fortgesetzt. Krankenschwestern-Organisation (Angelegenheit Feidrnann). Br. J ese 1 so bn gibt eine allseitig als objektiv angesehene Utbersicbt über den Stand der Krankenschwestern-Angelegenheit bezw. über den Strei zwischen Br Fe'dm-nn und dem Atbeitsausschuß des Krankenschwesternkomitees. — Eingelaufen sine die allen Logen und Mitgliedern der Kranken Schwestern Organisation bereits zugegangeuen Eni grgnungen v -n Br. Feldmann bezw. der Stuttgart- Loge, sowie Anträge, die auf eine Dezentralisation der Krankenschwestern- Organisation hinauslaufen. — Br.Jeselsohn bemerkt weiterbin, daß die Leistungen und die Wirkungen unserer Krankenschwestern - Organi sation derartige seien, daß es als auß?rordenÜicn bedauernswert bezeichnet Großlugen-Orgamsailon Aussprache seien der oder dessen Vertreter l werden muß e, wenn sie ah verschwände. Zu der heutigen Präsident der Stuttgart: - Loge nebst Br. Feldmahn au dringendem teiegrapbiscjiem Weg: eingeladen worden da der Gescbätis-usscbuß geglaubt h<be, durch eint: per önhehe Aussprach: am ehes en eine Klärunj rerbeizu üaren Leide' sei dem Wunscne nicht ent S lochen worden. Br. H i rsch - Ber in äußert s eh nunmehr als Ii zendeij des Kratikensca*esttrn - Komitees um finrl aus: Es sc wä rend d-r K ie;-zeit und auch m der bisherigen Fnedettszeil unmöglich gewesen1, eine Pltr.dtsi zu'>g desj Krankenschwestem - Komitees eu.zubei u!en. Eine Antiage sei an die M'tglteder herausgc-an 'tri: eme dcain^e Suzung sei abgelehnt » ord Die t.üieren Anträge des Br Feld nann bez der SuttJatt L)ge zur D Zentralisation seien von d Großi^ge Oere ls ab, e ehn; .worden. Die Ui wandelung der Krankenschwestern Organisation und ihre linirzielle S dbständigmacoung unter dem Protektorat der Grollt"ge sei keine neue Sache. D e p ö zliche Aktion des Br Feldmann bezw. der Stuttgart Loge, die gerade in dieser Zeit am E ide des Abschlusses unserer Sab nel ätgkeit einsetze,sei unverständlich. Der Präsident der Stuttgart-Loge habe es mit Rücksicht auf den Standpunkt, den die Loge bisher stets eingenomen habe, abgelehnt, unsere Aufrufe für die Sammlungen weittrz g ben. Warum habe mal sich licht zum Z vecke einer Aussprache und K irung — 56

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