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Bericht der Großloge für Deutschland · 1917-10-01 · Nr. 9 - Oktober/November · p. Seite 133

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1917
Issue
Nr. 9 - Oktober/November
Date
1917-10-01
Page
Seite 133 (sequence 9)
Language
German
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keine Entlastung für den Etat darzustellen. Die Zuwendungen für das Krankenschwesternkomitee sind Kapitalstiftungen und für laufende Ausgaben bestimmt. Die Brüder Liebhold und Schulhöfer erklären sich für den Antrag Hirsch, sind aber gegen den Wunsch von Br. Alexander - Katz, Ersparnisse des eines Jahns auf das andere zu übertragen. Der Antrag Hirsch wird angenommen, der Zusatzan rag Alexander-Katz betr. die Ucberlragung der Ersparnisse gegen die Stimmen der Biüder Alexander- Kaz und Hirsch abgelehnt De Antrag Ollendorff, O e n e r a 1 k o m i t e e - Sitzungen gelegentlich außerhalb Berlins abzuhalten, wird auf Wunsch des Referenten vertagt. Zuss \fy ■ gangszeit einmalig einen Abschluß zu machen, der fünf Vierteljahre (1. 1.17 bis 31.3. 18) umfaßt. I Demgemäß wird auch beschlotsen. '-. - ■ Die Neuradigierung der Jahresberichtsform ulare, für die von den Brüdern Lisser und Merzbach wertvolle Vorschlage vorliegen,, wird . dem Oescfaäftsausschuß zwweiteren Erledigung überwiesen. lieber die Anregung der Rheinland Loge die s ebente Kriegsanleihe betr.- spricht Br. Alexander- Katz. Die Mehrheit der Logen hatte es abgelehnt, daß die Großloge in der vorgeschlagenen Form die Führung übernehme. 'In ähnlichem Sinne äußern Uexr die mmenlegung des Etatsjahres mit dem Logentermin führt Br. Lisser in seinem Referat folgendes aus: Füdie Abweichung des Etatsjahres vom Logenist schlechterdings gar kein Grund mehr vorhat den. ■■■ Sp ach früher der Umstand mit, daß die Großlogemollversammlung im Mai stattfand und bis dahin inde März abzuschließende Abrechnung nicht fertiggestellt werden können, so darf man termin eine hätte künft'K wohl damit rechnen, daß die Vollversammlung Frankfurt a. M. macht mit Bezug auf den Bericht des die Brüder Cohn, Merzbach und Baumann, kann die Frage als erledigt angesehen werden. Merzbach empfiehlt den Logen kurzfristige ReichskhatzanWeisungen anzuschaffen. Eine Aussprache über die zu errichtende Getäfel gefallener Brüder einschließlich deren und Schwiegersöhne ergibt die Forderung; daß s ch Damit \ 5! Br. e n k Söhne mann B.rüd Be schon im Interesse ihrer Wirkung auf das Logenleben nur im Winter stattfinden wird. Dil: Verschiedenheit des Logentermins vom Etatsjahr llhrt zu Unzuträglichkeiten, besonders, wenn der Finanzsekretär wechse't. Solchenfalls pflegen, der a asgeschiedene und der neugewählte Beamte beim Abschluß tätig zu sein, eine unnütze Bemühung zweier Personen für eine Arbeit, die nur einem obliegt. Referent schlägt daher vor, das Etatsjahr mit dem Loger termin zusammen zu legen und in der U:berman an der bisherigen Form feshallen solle. Br. Bauaufgefallene hätte eine Beschränkung er gewünscht. nur, . Is Dr. GoldschnrH d t. richtigung: Die Fr an W f u r t - L o g e, Großpiäsldenten zur 130. S'tzung.deä Generalkomitees IM, B. Sept. 19.7 S. 116) daraufaufmerksam, daß sie im Jir re 1916 17 26 Sitzungen abgehalten hat, die durchriittlich von 75 Brülera besucht waren, Simit gehört sie in Tabelle I be'r. den größten durchichnittlichen,'Besuch an zweiter Stelle, c'er Prozentsatz ist -nicht 11°'„ sondern 26.",! \ \.. >. Ferner beträgt bei der A u gus t Lam ey-Loge, Mannliuu, der Prozentsatz nicht 9 „ sondern 19 ,,. D'c betr. Ste len sind demgemäß zu berichtigen. lu Indem wir zu dem Aufsa'z dea Br. laumann: „Eine Schicksalsfrage." die nachstehenden Autführungen, zweier Biüder zum Abdruck bringen, schließen wir hiermit die Aussprache über diesen Oegemtand. Die Redakt iori. der Aprilnummer des Großlogenberichtes war «in Artikel von Br. B a u m a n n-Danz'g abgedruckt, ••*---fv- --^ "••■'•[■■:—,83f i Zum Artikel „Eine Schicksalsfrage". Refera». am 10. September |9t7 in der Berthold Auerbach-Loge erstattet von Br. EjJpiaa. Rabb. Dr. Hochfeld. hf* m m m i der die Ehre hatte, von einleitenden Worten des Maretzki und Schlußworten des Br. Goldschmidt begleitet, seinen Weg in die Welt des Ordens zu machen. Auch wenn ihm diese ungewöhnliche Ehrung zweier Geleilworte von im Orden angesehenen Männern nicht wider ähren wäre, dürfte er geeignet gewesen sein, einiges Aufsehen zu erregen, wegen seines Inhalts . w.f.

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