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Bericht der Großloge für Deutschland · 1917-02-01 · Nr. 2 - Februar · p. Seite 17

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1917
Issue
Nr. 2 - Februar
Date
1917-02-01
Page
Seite 17 (sequence 5)
Language
German
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zu erörtern, da diese Schwestern zur Zeit der Entsendung nicht in einer Station tat g waren. Bei wetteten vier Schwestern muß-e die Gr ßloge ans Mangel an Mitteln der betr. Stationen de Kotten während der ganzen Kriegszeit tragen. Infolgedessen bat die Groß>oge bisher für neun Schwestern die Kosten getragen. Unter ihnen befinden sich drei Schwestern, die im Lazarettzug tätig sind Vom I. Oktober 1916 an wurde rs erforderlich, auch für weitere sechs Schwestern die Ko-ten zu übernehmen. Aus den bisher gen Mitteln, die'für die Schwestern'- Sache der Qroß'oge zur Verfügung standen, »sind die Beträge hierfür jedoch nient autzubringen. Von den 17 Schwe-tern sind die Kosten lür 15 von der Gr. ßloge zu übernehmen, da zwei Schwestern v n der Station Mannheim auf eigene Kosten für Lazarettpflege tri Heimatlande zur Verfügung gestellt sind. Die brn ) igten Kosten betragen 20 000 Mark. Br. H r s c h glaubt hinzufü ,en zu können, da Ii diese S »nderausgaben rein durch die Kriegslage geschalten sind, und daß in Friedenszeiten mit Sicherheit erwartet werden kann, daß die Etatsrnittel für die Krankenscnwe^ternsactie ausreichen werden. In gleichem Sinne hat sich schriftlich Br. Alexander-K atz als Korreferent "zu dem Antrage geäußert, indem er zum Schluß betont, daß die jüdischen Schwestern dtm Orden und dem Judentum zur Erre gereichen. Br. O i n s b e r g möchte den Antrag der Leasing- Loge erweitert haben auch für notleidende Logen (nno Biüder bezw. deren Familien) B . A p I e I äußert einige Zweifel bezüglich der F * Zuversicht des Br. Hirsch, daß die Krankenschwesternsache spä erhin gar kein finanzielles Risiko 'bieten würde, jedoch erk ärt er sich ebenso wenig als Gegner ,des Antrages wie desjenigen der w. Lessing- Loge Die meisten der sich weiterhin äußernden Brüder erklären, daß es notwendig sei, d.n Antrag der w Liessing Loge speziell auf die Kriegsfürsorge zu beschränken. So äußert sich Br. L i e b h o 1 d, daß die meisten Logen wie beispielsweise auch die .Heidelberger Loge bereits leinen Ford lür notleidende Brüdtr tauen. Dir Heidelberger Fond beTage 15 000 Mark. Eigentlich muH e jede Loge einen derartigen Fond gründen,' sofern er noch nicht da sei. "I In ähnlichem Sinne äußert sich Br. Lisser. Auch er tr>ti für dm Antrag der Lesung-Loge ein. Er betont, daß das Sympathische an dem Antrag das lejjti Moment sei, daß die Großloge in der Lage sein würde,, durch die Annahme des Antrages gerade für die kleinen Logen, die nicht genügend Mittel hätten, eintreten* zu können. Er glaube, d-Ii dir Logen und Brüder Förderung dieses Fonds sich nicht versagen der würden Br. Pick stellt dl< Bejdürfnhfrage, welche Br. Timendorfer mit dem Hm weis bejaht, daß der Etatposten für notleidende B üler, der mit 4000 M angesetzt sei, berei's über*chrHen wäre Br. Alexander-Kat allgemeine Bemerkungen wischen ordentlichem und md somit auch zwischen irdeutlichen Ausgaben bzw. t macht zunächst einige zum Etat Man ,müsse außerordentlichem Etat dentlichen und außermnahmen unterscheiden. unser Etat durchaus Alle Knegsausgaben außerordentlichen Etat, von provinziellen Logen. ■ u 5 '7 äußert sich Br 12 000 Mark für eine Wenn man dies tue, so bei einen unerfreulichen Anbin ehö'ten eigentlich In den «gleichen alle Ausfälle Pednrr kann sich für den Antrag Peiscr nicht erarmen, denn er fürchte, daß derselbe' eine Fülle von Ünteritutzungtgesuchen hervorrufen würde. Der Kriegswonif ihnsfond solle nuht emgesch änkt werden. Für sp«zi He Wünsche sollten besser Sonderstiftungen» errkhiet werden. Der Kr egswohlfahmlond habe nur allgemeinen Zwecken zu dletim. Br. B a u m a n n t ält es IC t bedauerlich, daß Gelder für Etatszwecke, so z. B für eine Großlogensitzung us dem KriegswofCjfahrislo id ausgesetzt werden llen. I Auch er ist — wie; der Vorredner — der Meinung, daß der gesamnae te Fond ohne nähere Zweckbestimmung besiehen müs.-e. Um Einze brüdern tu helf. n, dazu sei die Loge <ia, höchstens ließe sich tin Ford lür die in Not gerateneri Kriegsteilnehmer echtlen igen. Auch Br. .Stein hält eine Festlegung .im Sinne des lJenersehen Antrages tür weil man nicht ab;er en könnte die sch were Kriegszeit noch iich setir sympathische Auing könnte ev. auf ,et*a UcO VWk emgesctnäiikt \/e tütksict tigt werden, daß ein ms amerikanischem Ge.de Kreits Teste he. Br. Beer tritt sowohl für den Antrag des Kranken- >chwe>t :rnkömiiees wie tür den der»Lessing-Loge e n, auch er jedoch unter Beschränkung auf Kriegsfürsoige. Aehnlich daß! die nicht ganz~unoeaenklicfv welche Anforderungen teilen könnte. * Der .an den. Dabei mü-sCbe- Fjond Von 29 000 Mwlt tlir notleidende Logen ' V ■ ■ \J -j 3 h o ritzi E-- wünsch^ Großlogensi zung in ■ t •. *f.ir }•

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