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Bericht der Großloge für Deutschland · 1916-11-01 · Nr. 8 - November · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1916
Issue
Nr. 8 - November
Date
1916-11-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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er eihal seine Hei Heini eine Vir Erho V dem rinnehvlereine auf wollt« Falle Sond :rheit unser Ordei is um Iii t, nicht hat und eigenen nicht lioffe, freund Ein der daß derer und düngen En Tatsa den und konnte würde Bruders seine satior Seit im Lehr« ch|western, die ihre Abbildung in der Chartte rj. haben, beherbergt. Vor allem aber hat es Bestimmung, allen unseren Schwestern eine mat zu sein, in vollem Maße erfüllt. Das Mutterhaus dient allen unseren Schwestern äuf Durchqder während Uebergangsz'eiten oder während . Rekojivaleszenz von Krankheiten als ein angenehmes Es ist uns gelungen, unseren Schwestern Stätte zu schaffen, in der sie zu jeder Zeit liebevolle Aufnahme zur wohlverdienten Ruhe und tug nach vollbrachter Arbeit finden. einigen Wochen erfolgte der Austritt. aus Deutschen Verbände jüdischer Krankenpflege- Der Austritt zeigte sich als notwendigi nachdem der . D. V.J.K, beschlossen hatte, eine gemein: arne geschützte Tracht einzuführen: und uns jnser wiederholtes Ersuchen nickt gestatten durch ejine kleine Einzelheit (in unserejm der Haubenstreifen mit U. O. B Ii) unsere im D. V. J. K. zu kennzeichnen. T)a Schwesternorganisatiöü eine Einrichtung des ist und als solche gekennzeichnet werden konnten wir auf das Zeichen U. O.'B, B. verzichten. Das Generalkomitee der ürolüoge daher den Austritt aus dem D. V.J.K, erklärt uns beauftragt, den Schutz unserer bisherigen Tracht in die Wege zu leiten. Man hat verfehlt, dem D. V. J. K. mitzuteilen, dali man in allen gemeinsamen Fragen sich gegenseitig scbaftlich zu verständigen und zu unterstützen, schreiben in ähnlichem Sinne ging uns von Leitung des D. V.J. K. zu. Daher ist zu hoffen, die Trennung nur eine äußerliche, ^en beson- Z wecken unseres Ordens entsprechende sein, daß die Gemeinsamkeit bei wichtigen Entscheigewahrt bleiben wird. | " besonders schmerzliches Ereignis war uns die hidaß unser Bruder, Exgroßpräs. M a r e t z k i, Vorsitz im Schweslernkomitee niedergelegt hat trotz aller Bemühungen' sich nicht entschließen seine Tätigkeit wieder aufzunehmen. Es der Art des von uns allen so verehrten nicht entsprechen, seine Tätigkeit und Leistungen innerhalb der Schwcstcrnotgaiii [mit vielen Worten gewürdigt zu sehenhrjem Beginn leitete er sie mit sicherer Hand I itejresse unseres geliebten Ordens . und seiner erhabenen Ziele. Dieses Bewußtsein genügt ihm gibt ihm Befriedigung im Rückblick auf seine Tätigkeit, iju unserer Freude hat er unserer Arbeit ' f % +t t sein Zeit Oesthaftsausschusses Interesse bewahrt und Unterstützt uns zu jeder durch, den S:hat/. seiner ' eichen-Erfahrungen per Schreiber di;scr Zeilen rat auf ßeschlulj.-des und "des .Krankenschwestern im S:hwesterh1{Q.rnitce. überwclche V irantwortung dieses welche Mär «er er mit seinen sejhvirachbi Kräften ersetzen muri... Daher -die herz Bitte an die fitben Brüdei, üiri mit Rat und tinlerstülzen und nicht ausbleibende Fehler komitees nOn mc Ami liehe Tht Hl z. rtia S:h rün bn Z ngc ngen durch den Krieg manche Vets ^iebimgeingctreki|. Die Station . P o s e n ist .wiihrcnd.-des ."'Kriegds begründet worden und ' ::iir.' Zeitmit vietr. vestfrn bciet/t; Die juiigj .Station entfallet eirlp und «egensrtiche Tätigt«ttL. Dia Schwesk'rji in ihren Briefen stets einen hohen Grad d.r lutriulebhcit und Befriedig 'iig durch ihre" Arbeit zuir Ausdruck. Die J citung dn-Station' rwt nac Rücktritt des Br. ■ Ex präsidentien Stadtrat Sctilcyt tu wir mit Bedauern «dieideu. sahen,-JJr. Fxpr,; dpiij Stadtrat Elkeles übernorhiT cii., Wir be:sri ii herrlich und hoffen auf ,i'«clit etfiilgreiche;/. tSämhienjirbeit für die qlortigc SjMfgn dthii fiir 1 Crdeu ^! brüdelrli:hem Sinne anzusehen Aue: Kl stth "kfic d « wnr.ii den Vorsi I' Er we:l! 3 bedingt, und zu dl er unni )cr \ er >andc unter unserer S'ationen ii Durch den'Krieg 1 edingt* rtel;.di'e ätab»n D;ui reu Schwestern im I Kiist« des VaterlaiukJs ihre Täugkcii sfreie Schwestern Stal eingestellt.];}.).r wir" zur 7.x zur Verl igung iiabeÄ, wirf on hoffentliclij noch . wihrci;d .lies- Kriegs röffhet weYden )ic £ t a t i o.n Berlin hat s cli V.'\ik September aufgelöst; die N .'Ugründlii jg der .--Station steht ittelpar bevor Wiesbaden i c r V e r ,e in -,- i st' aus duh : d,cr üroßlogc ausgesef iedcn,' nachdem d e gegenseitigen Interessen nicht inj Einklang-.2~-i bringei und der WiC:bidener Verein, einen Grad tlqr Sk-'lÜständigkcit für sicY beanspiuchte, der mit dvln - ■ i ssen einer zentralen (irgamsation sich nicht Inte e ver« nibalren ließ JnstfreJ F i u a n z 1 a reguläre Etat für Der Überschritten werden, Selbst; u<<ftiT: durch Idie Täjt spei die dali für das Jdu| lORi''b :>ondere. Beträge tut :hwestcrn alifzufc»rihgea| sind. Schwestern von uib«ci Vaterland ischen lutacvjc; ,1,2 lande, jhei SeliweiiWrri i im Felde stehenden $?ur j Zeit tun I? hwcstiern Dienst im lilwcslteni im Feindes Während des Kriege? i Ü c ist als t;ut y;ii bezeichnen, das Jähir ,*-tl>t<> y/'nd nielit

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