Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1916
- Issue
- Nr. 1 - Januar
- Date
- 1916-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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von WesuJ 3r. auch die Bf seine welcher Aufk -Dlmit Peise /eiti März E Mate ial dazu — wie überhaupt zu allen Punkten Mure Bit Tagesordnung aufgeführten Anregungen von Br., , Ordnung als glied :rn Ursachen Ii durci Dr. Neuhaus -Ostrowo — im deutschen n als Bergarbeiter beschäftigt und daß zumeist! gute Erfahrungen gemacht worden seien. Das Eintreten dieser Arbeiter habe den , Vorteil, dalä felddiensi fähige Leute frei würden. Von Interesse tsr zahl der mehren Viel spräche ir zwei ahre Br.G Ausdruck der Tatsache, daß die offizielle Unterrichtsden jüdischen Volksschulen für die ersten jiddisch ist. n s b e r g gibt seiner Verwunderung darüber dal! bei der Arbeitsbeschaffung der Verband Arbeitsnachweise der Großloge nicht hinzugezoj etil1 vörden ist. .>■ * uznitzky bemerkt,, daß Br Elbogen , Nothbelnversammlung nicht zum Zwtcke.irgend ' Ti ii ' ** J luszulührenden Aktion, sondern rein zur irung der (Öffentlichkeit vorgeschlagen habe, wird 'die Diskussion abgebrochen; Br. sdll gebeten werden, das Referat möglichst die nächste ücneralkomiteesilzung, die im 19l|b beabsichtigt ist, fertig, zu stellen. rd als wünschenswert bezeichnet, daß das fü Februar nächsten Jähres fertig vorliege. Ö vereinigt übersanc '. Br.: .jijpfel Sender' EntsM 11 e ni d o r f f Barmen .bespricht ,die in der sollend ii üeschäftsausschußprotokolle au^tier Tages Br. ^larqtzki mit einer knnuieesi Merjfcachl-Frankfurt a. M. Er erklärt sich ebenso wfe Vermehrung der üeneralzungen einverstanden.' Üi. Timmendorfer glaubt, daß als Minderzahl zwei Sitzunger im Jahre genügten und daß im Bedarfsfalle weitere Sitzungen einzuberufen seien. In ' g eichim Sinne äußert sich Br. G roßs-e k i e t i r Gqldschmidt,. welcher vorschlägt, i i - ' * evtl. Erleichterungen für die Ansetzung von weiteren Beda^i fssi zungerk. ^einzuführen. Es sei gelegentlich vorgekommen, daß der Geschäftsausschuß vor der Frag! gestanden habe, eine geplante Generalkomiteesitzung zu verschieben, weil das vorliegende Material f 1 % h'.-'V Generalkomiteesitzungen dauernd zu verreckJnaßiger als eine derartige schematische Vermehr 17g s|i, im Bedarfsfälle eine Sitzung ad hoc Dazu sei unter Umständen eine einzige wichtige :rage — beispielsweise djle „Östjudenfrage" - allein scium ausreichend. , | Das Generalkornitee beschließt die Mindestzahl *f zwei für die'Sitzungen festzusetzen und weitere nach Bedarf e zuberufen. . .. Mit c m durch die Kriegszejt bedingten anstandslosen Ai ifall der Großlogentagurtg sind alle Brüder einversia Jen mit Ausnahme voii" Br. Merzbacri, der sein Vetn einlegt. T.1'*"!' '". Br. A iijel|C&jn regt an, daß die Gcnerarkomitee- Mitglicdi:: nach, einer- Reihe von; Jahrenihrer Zur geüörigki it (beispielsweise! 5) aus .dem Komitee ausscheidt'n i um jüngeren Kräfteu Platz zu "schaffen. - " Feldf ostbriefe sollen in einem besöhd^ren Bande und der Großloge zur späteren Sichtung Werden.' H •.. r ' V . ' . regt an, die kleine Schritt. „Lvutnatu i den Lazaretten zu-verbreiten..' >| lechend dem Vorschlag des1 Br. OliendorfF tn ichtj ausreichend erachtet wurde, unl den Mit- Mühen und der Großloge Kosten zu veriM' - *j solchem Falle werde der Gcschäffsausschuß iffen entsprechenden Antrag Merzbach ge> im Einzelfalle immer erst Dispens für den zwu iger Ausfill erbitten zu müssen. / L ie sogenannten „Anregungen", die erfahrungs . jt * gern; ß zum Schluß jeder Sitzung vorgebracht werden und gewöhnlich eine eingehende Besprechung nicht meh erlangen können, genügten nicht, um die An zu lenkeil und ihnen die Möglichkeit au;geben, auf Grund £ yijüg|ender Information das Material '-'in ihrer Loge mit zu besprechen. '•' ' /'■■f ' . .;. :i }\\ worde ' der einzelnen Logen besonders Ve; nterkFünd der enls 3 rechende Vermerk den Brüdern Expräsidenten regelmä E werden, Sitzung ig zugehen. Damit soll der Zweck verbunden das' Interesse der Expräsidenteii auf die des Gcschäftsausschuises in 'erhöhtem. Maße pVechend dem Vorschlag'des Bf. B a e r wa l dwerden 1000 Mk. lür den R^ligionsünter-,' Kleinen Gemeinden bewilligt/. 3; i e r .v a I d betont, daß die! Nötlage der Grenz- Ösipreußen, Westpreußeti, Posen einen deri Zuschuß rechtfertige; dadurch' werde das Lebfn in kleinen Gemeinden zusammenl Seinerzeit sefeh von den Behörden'4O.000 Mk » 1.....■ ■ . mm . . . ■ a * « J - r > i ■ . . i W . * l » * . 1 t a ii - \-\ J7*% ■ rillt j-1-t wenn die Schülerzahl mindestens, 12 betrage. Von diesem Geldc sähen die kleinen GerVieinddn .inrj Osten' iJichts,! weil sie nicht auf 12 Schüler kämen. Bti 011 e n d o r f f - Barmen fügt hinzu,' daß man das G e :he auch für die Westprovinzen sagen jiönne. - Sonstiges. Aub Anlaß eines Antrages:. Trauerreden in den Monat Berichten n - ausnahmsweise zum Abdruck '* * ' " " ^' ' * " '1. 'II .':.-'m;- '