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Bericht der Großloge für Deutschland · 1916-01-01 · Nr. 1 - Januar · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1916
Issue
Nr. 1 - Januar
Date
1916-01-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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standi angi führen die unsere» sind finanziellen organ mit e|m sich cm Stationen fallenden Tagur Novenber Vereir Is Schwesterntracht Schwesterntracht die künftig ge.q cgdt njiungejn a<15: stim uns einer Andtrje ihres tnü Sch hin . Br Gru nclage besonc leren und allein des K riegi ihnen sind 18 Großlogensch western. Von den letzteren sind bisher fünf dekoriert worden Br. Maretzki bedauert feststellen zu müssen, daß innerhalb der Stationen eine gewisse Unstimmigkeit herrsche. So hätte sich eine dieser Stationen selbstg dem Verbände jüdischer Krankenpflegerinnen geschlossen, was zu unangenehmen Konsequenzen kann. Auch weigerten sich zwei Stationen, forderlichen Aüsrüstungs-Kosten zu tragen für Schwestern, die in den Vaterlandsdienst getreten Dit Kriegszeit bringe es. mit sicfi, daß> die Verhältnisse bezüglich der Krankenpflege satio|n ' schwierige seien und so müssfe man Defizit von etwa 7700 M. rechnen, das .wenig ermäßigen würde, wenn die beiden wenigstens die Hälfte der auf [sie ent¬ Kosten zu tragen bereit wären. — In der g des Krankenschwestern-Komitees, die am 21 stattgefunden habe, sei der Antrag des Frankfurt auf gesetzlichen Schutz der und darum Vereinheitlichung der angenommen worden. Auch wurde Stellung der geprüften Hilfsschwestetn Eine Station wollte entgegen unseren Be eine Schwester annehmen, die nicht b«*i i sgebildet worden sei, lediglich um die Frage solchen Anstellung spruchreif zu inachen. Stationen wieder verlangten eine Vermehrung : esternbestandes, obwohl sie doch einsehen Ii in diesen Kriegszeiten, wo der Staat die brauche, Wünsche nach dieser Richtung erfüllt werden könnten. Trotz der .vor handejien Mißhelligkeiten dürfe die üroßloge ein ihr zum Ruhme gereiche^ nicht fallen Maretzki bedauert den Tod des in der Jchvk d ilitei wc stern nicht 21. X ordei sei Ba Werk,) das lassen. Br Krank tnscliwestenreache so regsamen Br. Metzenberg und regt in das Krankenschwestern-Komitee gewählt werden müßten Br. pflege{mne|n vom Wi Maretzki teilt auch mit, daß vohvdcr Krankenii" Kommission der Großloge ta der Sitzung 1915 eine UnterkomnjUsion eingesetzt um die Beseitigung, des beklagten Organjisaticjmsmangels herbeizuführen. — c h gibt als Korreferent die finanzielle für die ganze Frage upd betont, daß die Ansprüche an die Großloge sich einzig durch die Kriegszeit erklärten. Bei Beginn es waren 14 Lehrschwestern in der Ausbildunk begriffen, von denen inzwischen neun fertig" . - » weitere Br. daß die Mensch Es sei ausgebildet worden sind. Wären diese unseren Stationen zugewiesen worden, so wäre der Betrag für ihre Ausbildung zur Großloge zurückgeflossen, während in der Kriegszeit die Unterhaltungspflicht der Gro 51oge zur Last fällt. Das Ausbildungsdefizit für die Zill vom 1. 1. 1915 bis LT. 1910 betrage etwa 17(0 II". — Das Gesamtdefizit-betrage 8000 M., 2000 M. >tä iden zur Verfügung, so daß Ende des Jahres etwa 60(0 M. zu decken wären, wobei die Belastung für zwei Stationen rnit 50'V„ inbegriffen Ist-r falls diese die. Zahlar > verweigerten, würde sich das Defizit 4inj 5i:0 M. erhöhen. . '; c iley er-Posen bemerkt in der Diskussion, Station Posen über 2000 M. der Grolilögä zurückgejzj ilt haben würde,, wenn nicht det*Krieg dazwiscl en gekommen wäre. Man müsse versuchen, mit den ilationen in Güte sich zu verständigen, o Man müss: den Stationen manchesnachsehen. Kein Ii hübe eine so lange Dauer des Kriegen geahnt. :r: jrderlich, neue Satzungen herauszugeben. Br. AI :xander-Katz sieht die girize Frage nicht so .tri ibe an wie Br.Maretzki. Ein Kriegsdefizit von der eben gehörten Höhe sei für eine Organisation wie die Großloge —'unter Berücksichtigung aller der außen ewöhnfichenVerhältnisse-4ohne jede Bedeutung. :r hält es jedoch für erforderlich,' daß eine reihliche Scheidung eintrete, indem man diejenigen Stationer ausscheide, die sich der Großloge nicht unterordnen wollten. Es müßten klare Zustände geschaffen werden, denn es «ei zu erwägen, daß wir im Verb; n le auch ev. den Behörden gegenüber korporativ austreten müssen. Er spricht sich . für ein einheitliches Abzeichen aller Logenschwestern aus. Br. 'G o h| n| bemerkt auf die Entsprechende1 Anregung Lr. Maretzki's, daß Hilfsschwestem nicht als Vollschweitert) eingeführt werden künnferr. Br. W o I f - Stuttgart führt aus, daß "die" Darstellung vom Br. Maretzki dem Br. Feldmann .recht gebe, welcher von jeher, für eine Dezentralisation emgetrelen sei. Es sei der Beweis erbracht, daß es eben so nicht gehe. Das Beste wäre es, wenn einzelne Stationen zu selbständigen Vereinen gemacht würden. Mit der 5 ti enge von Br. AlexandertKatz komme man nicht weil. /' . 4 . Sämtl cie folgenden Redner befürworten dagegen k ein Weitergehen auf dem bisherigen Wege.' ' Br.-S c l u I h ö f e r. bemerkt, daß unsere Kranken-« pflegesacln in kleinen Stad en außerordentlich günstig wirke; das Defizit müsse eben gedeckt werden. Mit Stolz weist er darauf hin, daß nach einer Bemerkung i j

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