Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 5 - September
- Date
- 1915-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
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pflegen lindern, Bei Ms bewährten kur: zes *efe durfte i nd ist von berichtdn Ordn* Ueber Krieges ich von prach -raii' >ehörij;en jebracl it i Einen lauft nen iorg : Kind jeide Ein großer Transport von Liebesgaben für verwundete und erlranl te Krieger ging an den Br. Präsiden« Dr Strauß i b, dejr seit September als Arzt in einem Lazarett in A'ordfrankreich tätig ist. Seine Arbeit ge währt jl m im Hinblick auf die Tatsache, daß es ihn vergönnt ist in dieser großen, Zeit mitzuarbeiten un< zwar ganz im Sinne unseres Ordens, die Kranken zi und die Not der Armen und Bedürftigen' zi ein: grope Befriedigung. eilung der Tagesqrdnung hat man an den Grundsätze festgehalten, mindestens eil/ in dejm Heijn beschäftigten Damen die -gitoßten at, das auf allgemeines Interesse rechnen fordei-ungen tur Debatte anregte, zu halten. Ferne daß folgenden Ansprachen größeren Umfanges z i Br. Präsident Dr. Strauß: „Können di: deal * veralten?:' B|r. Expr. Dr. Freund: „Dilfc Vorges* :hicl te Israels im Lichte moderner Forschung. Ein gedankenreiches Referat ersrtaltete Br. Expräsideijlt Zuckernanr über das vom Verbände deutscher Jude 1 herausgeget ene AfCerk: „Soziale Ethik im Judentum „D : Ernährung Deutschlands während deh ' sprach-Br. Expr. prt. Catzenstein. Die BB . Heinenjann und Koopmanh,; welche beide Liebesgabentrinsr. >rte nach verschiedenen Teilen des wes l)ichen (riet sschauplatzes begleitet hätten, berichtete i nierübein fesselnder Wejsel „lieber die Kriegs-, gesetze' sp ach Br. Rechtsanwalt Lichtenberg. V< r Offener Lö;;: sprach Br. Üroßsekretär Dr. Auerbach us]Ko:jstartinoppl über die Türkei und die Groß mächte. Es ist interessant, heute festzustellen, daß di! •on den ^ferenten derzeit!auf Grund eigener Kennt :risse \on Land und Leuten gestellte gunstige Pn;nose iber das Verhalten der|Türkei in diesem Kriege slang bewahrheitet hat. Br. Expr. Mielzincr 4er Leopold /unzloge in Braunschwel| > übd „Goethes Campagne in Frankreich" und D>r. Meyer, die Gattin eines unserer Brüder, lalte sich das Thema „Vtfj|e helfen wir Frauen den <rieg jefühi^en Themen sind eine gioße Anzahl von Rep wie bereits eingangs erwähnt, erstattet worder. tu' verschiedenen Malen wurden auch Kriegsbriefe md Kriegstagebücher, die die Brüder vön ihren Ar aus dem Felde erhalten hatten, zur Kenntnis ' ' ■ ' ' ' ' I-' ' I rl 1 Sanderbericht über seine Tätigkeit im atlahre erstattetei das Komilee zurfütur kur* u n d p f I eg eb e d ü r f t i g e Aus* demselben ist zu entnehmen, daß eigestätten, Salzhemmendorf und e r Pf - is nie schwerer ajs in jerujn fühl der Verantwortlichkeit für stellten. Das..Komitee selbst die ihm ar vertrauten Kindler getrlagen habe. -Glücklicherweise wohlbehalten zu den Ejtern zurü:kgekehrt erfölje, welche in den.beiden JV onaten, Jur i und ''1 T \ r * in Norderney erzielt wurden, varen ebenso w Salztyemthen|dorf sehr günstige.] Irn. nejueh licht in der Lage sein der zu 'eröffnen, hrfferi aber, daß die ^ird, wert en wir Betrieb wie Militärverwaltung noch in die Lage-jkeyninen von unseren Anerbieten, unser ieifn als (. enesdngshein zu benutzen,' Uebraiich zt machen. Mö^e ts unsi im Jahre lyifjj vergönnt sei i, die,Ans alt weder' ihrei ursprünglichen Bestimmung .zi^cufähri rn. Von den Brüdern sind bis jJlzt 11 zum Heeresdienst cinbtrufen. f. Einer davon, 52 Jihre -a \, hat sicrifreiwillig gestellt und hatte die iTtmle; dall sejn Anerbieten angenommen und er im Verla ufe ' s hner TätijÜeit, dile in d^r Ausbildung von Reknit :n besand, vom Unterolfizier tum Vizefeldwebel beiörcert würde. Ein Bruder, der als Arzt eing rzqgen ist, hat zwei Söhne als Kriegslrjeiwiliige in der Armee. '- Vone nem Bruder, der) den Feldzug von 1*70,71 ,nitgerrkacht ',4 Nor^l e rn ley, die Tätigkeit in erweitertenLUmfänge aufgenommein hatten, jedoch var es niii iusalz-, hemmendorfl möglijch, <leri Betrie j zu Lade iu führen. Unser Erholungsheim in Norderney .muß:e Anfang August wejen der Mobilmactiung sein;- Pforten/ schließen. In sehr interessanter Vtfeise seh Ichffte der Bericht, unt:r wejehen außerordentlichen Schwierigkeiten die 52 Kmder aus allen Teifcna Deutschlands den Eltern >rieder zugeführt avoi den sind. Es waren; Tage, die ai die Arbeits- und Leistungsfähigkeit der An-, berichtet, Tagen ari Juli: e in ahrei unseren Nbrderrleyer hat, kämpfen drei heees. | Vierzig Söhne Brtdtrn stehen im Felde. Leider Toc Söhne bei den Armeen des Yvest m - und sieben Schwiegst ohne, haben drei irüdei je tint$ Sohnes zu beklagen ^Zwei der hier jbezw waren bereits als Rechtsanwälte furt a. M. tätig, während der drit e, welcher als Kr freiwilliger jgefallen ist, im B^grifr war, sich Kunstmäler auszubilden. Der wird bereits; seit Herbst vorigen Jahns vermißt Söhne unir zwei ScbwiegersöhJn,e von -Brldera mrt> dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.. Einer den Söhnen trägt diese Auszeichnung,' wdche sein Vater seit dem Kriegi 187(171 besitzt. | Die Zahl von 1 77 - 1 Brüdern, 40 Söhr eh und 7 'm .v dem sind Die Kur Gealle voft den tnen in Frank- Gefajl egszuni Sohn efn^s Bruders Vier sind von auch iohe >chwi :ger-