Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 4 - Juni
- Date
- 1915-06-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/4864325-6029082-6074352--1896-4866012- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
: J Es felile i jederz?it und na große ru ig 'nun eiinm Em besch D n i s c B ea in führ s c h ä lass D gart ges( zieh und e i n ej r f ass und setz hatte v* ir OäSCn : 11 f CO, i« s Stimmungen in keiner Weise beeinträchtigt. Es könne dem Gesc lätt-ausschuß nur vollkommen recht sein, wenn ir durchaus wünschenswerter Weise die Last der Verantwortung auf möglichst breite Schultern, geladen werde. * •'" '•, } . Br, Holländer weist darauf hin, daß der Krebsschaden in dem Umstände liege, daß tiota der außei ort eitlichen Steigerung des Umfangs der Geschäft«: Jas Büro dtr jroßloge verwaltungstechnisch nicht In eitsprechendet Weise vergrößert worden sei. a. an einer geordneten Finanzstatistik, die dber die verfügbaren Mittel Aufschluß gäbe. Eine solcf c Statistik könne aber nur durch eine finanzltechniscii nllkommen g*fibte Bürokraft geführt werden. An V)erw<ltungskräften zu sparen, sei gänzlich falsch müsse die Josten, welche durch Idie Vendts Gesamtapparates herbeigeführt würden, 1 auf sich n :hmen. ,v von Seiten des Generalkomitees demgemäß Ans nd I w?rd g e d ü h len t e I I u buch lg eines finanztech talterisch gebildeten es e s xtiiß nehmigt und Beschlusses t s f ü h r e n| nk dit Br d i e. Aus dem i;e i: n Ausschuß über [ arlegun j e.n | d es B r. Wo I f^S tu11 b e r ii Ck-s,i ch t i g t werden. Der Großloge diese de Ausschuß anterZ üder u rg g.e L i sser- Ha m b u Wblf-SStuttgaTt soll di-e Frsi Reorganisation der Finahzvertfn$ der GrDßloge weiter prüfen die e ve n t u <: 11 e -Vor 1 ag e einer Qee: i e r g ä n z u ji g v o r b e r el t e n. Br. Wolf vorher auf Abstimmung über seine Vorschläge verzieht :t Dies aus de n Grunde, weil Br. Timendorfer festgestellt hatte, daß die Versammlung im wesentlichen mit dein nhalt seiner Vorschläge einverstanden sei. A lf Anregung, des Br. Größpräsidenten beschließt das Geiieralkomitee, das f^inanzkomitee anzuweisen für joönige Rückzahlung, des Restbetrages des Lombaidkedits zu sorgen. Zu I'ur kt 4;_ Etatserhühung der Kränkenpflege. Br. Miretzki berichtet über die Entwicklung der Kr inl :enschwesten i-Organisation seit der Groß logentagung im Jahre 1911 und führt aus, daß die;m P ■ H gegen Institution blicken könne. mit 'außerordentlichem Stolz gerade au 36 ' 'Vi •Vtft Wenn auch während des * Begirms . jd,*^ . gegen wärtijen Krieges die SchwesteiTi, die sämlieh dem Vater lande zur Verfüjgung gestellt worden seien, in Kiel ritüge Wochen der Untätigkeit, hätten verbringen müssen, soj habe daran niemand schuld, driin weder wir noch rlie Marineverwaltung hätten voraussehen könren, ob nicht durch große;Seeschlachten ein Bedarf an Schwestern erforderlich gewesen wäre. »Während der Öerichtszeit habe das Berfir <r Mutterhais mit seiner Tätigkeit' begonnen.£ ii .'sei gegrün }et worden durch die hochherzige jSliftung der Frau Kommerzienrat Wagner, und es sei nttimehr ein, Boden für die Entwicklung und Ausbreitung des Schvres'ern-Gedankens im allgemeinen Und für die L : :" >• ' ~ * '*«L Erwirkung der O ganisation gegeben, p/t Referent stehe gewiß auf dem Standpunkte, daß n an sparen ■ I L i' I * ■ * ' * *\'' * " " müsse, da, wo man sparen könne; daß a>er gerade die liinrichtung der Krankenschwestern sc sEgerisreech sei ind sich so bewährt h«be, daß mansch keiner Richtung hin Älittti beschränken, oder r :rweigerü .. cjniie. Es handle ^ich hier ürtv einWi Irr,, das>der jjröJloge, den Lögen und dem judentin zur Ehre «re che. ,y .<•••• •...],. ... Im jetzigen Kriege seien diejenigen S tywestern, ie sich jm Dienste der verwundeten it 1 kranken ri^ger befänden, In außerordentlichem,Mal s b'Jöbljgl Orden, und auch die Tätigkeit der,vier in Lazarett- : zuge beschäftigten Schwestern habe die \ ollste An- . erkennung aller in frage kommendem IhstSnzen mi sich gebracht. I. ■ . «| .' . :ine Ueberschreitung des Etats sei aus di tri Grunde . not»/endig geworden, weil das Mutterhaus n,f wendiger wei ,e mehr Gelder in Anspruch genommen habe, als ihm durch die Wagrier-Stiftung zur Verffigi ng gestell seiet. Die Wagner-Stiftung ergebe, eirtejn Zihsertrai von M. 4(300—, die Miete~dur das Mlttteriäus aljeir betrige M.2201- Man könne natürlich mitfM.480Ö> nicht die Verwaltung eines solchen Heindes [sowie dii! f^onorierung und Beköstigung ejner Oberin und einei Dienstmädchens bestreiten. Das sei aucl dem her ejvigten Br. Metzenberg, dessen unsterblicheryVerdienste um -die Saqhe. der Krankenschwetfefft auch hier gedieht werderf solle, .niemals entgangen. B*. Metzenberg habe aber mehr auf dem Wej e der freiwilligen Sammlung Mittel erreichen können und wollen, als den jetzigen leitenden Männen möglich sei. Außerdem habe der Krieg ttheblitäte Mehranfbrderungen gestellt; vl . Referent bittet nicht zu vergessen, daß die Großlog e ein Interesse daran habe, In mögiic! ist-großem