Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 2 - März
- Date
- 1915-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 14)
- Language
- German
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fnq,;! rdisten Hükkr.lftc. ir.il leeren Händen der. gestanden ju sein, wenn Wji N'o zu s üh«r sind l Freuen wir uis schon heute darauf, wenn ffndejden Chanakka ais "den Aufgaben für d.1s P. friedliche Zeiten anis w geb*n für die geschlossene oKe Ganze, kommende fcddrl-Sir.n und Freudigkeit Mrbeit. in unseren lieben 4 ' £. Efcrrc'pacher-Berlir Schwesternverein der Frauen. hoffen, nijc'.i» vertreten, dein wir einen di^se schweren Zeiten-\\>t- Ar läßlich der alljähr ich seitens der Loge statt- Mai des Lebens gegenübc - Kaäse rliti Iii i, überwiesen haben Ä)nides-Loge, Nürnberg fVor^fz«nfle: Fp& taiietehjjarz) wurde im Februar 1910gegründet, und zwar zj^rst-als, ejne zwanglose auen und erwachsener weibliche» Famtlietomitglied|r der Brüder. Im März 1012 wurde^diese Vereinigung in einen Verein von Beitrag zahlenden Mitgliedern umgewandelt, der h«!ute 70 Serrwestern rzähtt. Seit Februar 1913 sind wir dem Frauenverband der U. O. B^ B. Logen angeschlossen. DenVvöB der Loge gegründeten zwei Jugendhoi*'ten widmen wir besondere Aufmerksamkeit, sie werden wöchentlich regelmäl ig von einem hierzu gewählten Ausschuß besucht j ',.•".. \! Einnäere Mädchenabeide Verhältnissen Rechnung woj'dfn, indeni wir wöcl zum stricken um-uns vursammeln. Wir kannten bereits eine große Anzahl fertiggestellter Wollsachen dem' ' * T Roten Kreuz und anderen Sammelstellen zur Verfügung stellen. Hoffen wir, d;jß wir jn nicht allzuferner Zeit unsere Kräftef wieder der) Friedensarbeiten zuwenden iörwn. Es »ener Frauentage Herz) Mit Begeisterung löge in diesen Eine von uns sc Ibständig ins Leben gerufene I die eine gröJ5eren Betrag ans unserer Sekiefdung armer Kinder haben! wir in Anbetracht dir bes'oncfers großen Not außer den ci. 30 Kindern, für welche die Maimonides-Loge jährlkh Kleidung speniet, o weitere Kinder aus eigfm n Mitteln bekleide;. sind, den veränderten Jragend, auch umgestaltet. tentlich einmal die Mädchen r chtung sind die Ca. allje drei Wochen stattfindenden M ä d c h e n a b *n d e fü| erwerbstätige Mädchen. Der sich 11 sere Seh webtern ir Besuch dieser Veranstaltungen, der im ersten Jahre durchten fiff diese Zwecke sofprt M schnittlich die Zähl 40 aufwies, erhöhte sich im Laufe der Zeit auf IC. Die Ab;ndfc bringen'als Hauptsache einen Vortrag wissenschaftlicher, literarischer oder musikalischer Art, an den ach eine gesellige Unterhalt jpg bei' entsprechender Bewirtung anschließt Für d>e Befeucherinnen'dies'er Madchenabende haben wir im vergangenen Jahre D,i s k u s s i b n sabende ein- * geführt, die monatlich eihmal stattfinden und sich ebenfalls großer Beliebtheit erfret en. Außerdem haben wir eine B e r.a t n n g; s feile, die den Mädchen zur Beratung privater Angelegenheit!;n zur Verfügung steht und . •die fleißig ben it't wirdj. t Auch bei der AusgetUy'ti ng der Lngenfestüchkeiten .wirken wir eifrig mit * Jetzt während der schwi ren, ernsten [Kriegszeit hat s;ch auch dre Arbeit unsere^ Schwesternvereins in; entsprechender Wtise der v!eit angepaßt. Da von der hiesigen Stadtverwaltung Kindereinrichtungen für die Krie^sfürsorge ungerrie gesehen wurden, haben sich «amtliche jüdischen Wohltä} gkeitsvereir.e zu gemeinsamer Wirksamkeit auf; diesem Gebiete zusammengeschlossen. Unsere Vereinigung ist durch drei (Ciiaiplezupfen bn Muli iickchen), vomjt hau«! als auch , Damen bei dem gemeinsarhen Fürsorge-Komitee ■ % Ii 30 — (Schriftführerin Frau Toni hat sich die Essener Frauenehweren Zeiten in den Dienst des Vater andes gesiel t, um mitzuarbeiten an dem großen Werk: der Krieglhilfe. -D :n vom Vaterländischen Frauenverein und Roten Kreu^ eingerichtet|en Kriegsliebesdieriste schlössen großer Zahl an. Wirbewillig- 500. Im Bahndienst sind V ele von uns seit Atifang August eifrig tätig, unermüdl <:h bereit, unisern durchreisenden tapferen Kriegern Erquikung zu bieten. Auch in den Volksküchen sind r ehrere unserer Mitglieder täglich bei der Arbeit, amen Kleinen zu nähren und den Hilfsbedürftigen iiiige und gute Mahlzeit zu verschaffen. Djdm hiesigert israe itischen Frauenverein, dessen Vob and sich zum größten Teile: aus Angehörigen unsenr Loge zusammensetzt, stel.ten wir M. 100. — als Hiihilfe zgr ßesichalfung von Verbandstoffen zur Verffliung. Bei der H:rstellung des Verbandzeugs* Ki' E innähen des Gezupften in sowohl d e Essener Krankenein K •iegslazärett in großem Maße verjioigt wurden, halfen wir eifrig mit. F :nf junge Afädcher aus unserer Frauenloge heutigen sich . mij hingebungsvoller Liebe in dem Amte als Krankenschwestern; einige von hjHier sind bereits H iifsschwestern vom Roten Kreuz. G inz besonders konnte sich die Frauenloge um das, ,mf Anregung des u-. Präsidenten Herrn Dr. med. LeVy von Mitgliedern d .t Gl ückauf-Loge gestiftete Rese ve-'Lazarett Beraeschjle verdient machen. Als,