Mannheim
Compact Memory

Bericht der Großloge für Deutschland · 1915-03-01 · Nr. 2 - März · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1915
Issue
Nr. 2 - März
Date
1915-03-01
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/4864325-6029082-6074348--1868-4865986
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Bterich e.) uhs d irch Schatz neisier des Rats Br. Da 1 mark-Loge, Kopenhagen. und und 11 ensfag venn 'liifche Auswärtige Logen. (Auszug aus einem jant. Zwei sin . Di|e Zahl der Brüder ist konstant. Zwei sind den jTod 'entrissen worden: im juli der Kontorchef Alexis Berendt, Dezember Br. Roblert Henriques, Herausgeber Rledakieur der Zeitung ,',Vort Land". Er warj ein und anerkannter Müsikkenner, und bei seiner, war die ganze dänische und teilweise schwedische und norwegische Musikwelt ver- Zwei Brüder sine} ausgetreten; die Verluste s|bejr durch die Aufnahme dreier Brüder ersetzt : Unter den neuen Brüdern befindet sich i in Schwelle: der Hofratsnotar Walter Klein aus I •'• .'■-[:■ ■ - f;'■[[ [• Lo genarbeit ist in gewöhnlicher Weise vor gegangen, jedoch mit der Abweichung, daß die mit Rücksicht auf die Verhältnisse geöffnet worden ist. Die Sitzungen jeden zweiten' sind güt, ab und zu sehr stark1 besucht, ind. die Damen der Brüder anwesend und zwar, es interessante Vorträge und sonstige musika- Dart ietungen gibt.. Loge hat den 00jährigen Gedenktag d bekannter Beerdigung auch treten sind worden auch Helsir^gbo Di s ch 1 oynk eeha le rieht Di c fters *; . Unsere in der ganzer, medizinischen Welt berühirnen Arztes, Etatsraad Professor Dr. med. Adolf Hanrwv«r festlich begangen. Der Feier wohnten u. a. die W twe, die Kinder und der Schwiegersohn <fes Verstorbenen, Br. £xpr. i Just Cohen, bei. — Einen interessante i Vortrag hielt der Redakteur der „Politiken'',: cand. mag. Vald, Koppel, über seine Reise zur Westfront, wohin er als einzigerdänischer Journalist vom 'deutschen Reichskanzler eingeladen war. ■-. Infolge des Krieges ist unser Sekretariat stark «*. schäftigt. Die Arbeit ist mannigfaltig-; Brüdern behilflich z:< sein, Verwandte von Brüdern auf. usuchen, Durchreisenden zu helfen, Briefe und Telegra fime von und an K'iegsgefangene und Korrespondenz t wischen Leuten in den verschiedenen Ländern, auch1" von und nach; Amerika zu besorgen usw. usw." -.-j'- Bs ist-für die' Dahmark-Loge j^-ine :-groÖ<: Gei.ujituung,. daß sie in dieser eisernen Zeit/ wfnh auch wenig, dazu hat beitragen können, die Not zrj mildern, - Hilfe zu leisten, die von einander Entfernten'.zu-hähern. :Wir meinen hierdurch im wahren Geist ier Loge - gehandelt zu haben, und.i hoffen auth ferner auf dem Gebiete der Wohltätigkeit, Bruderliebe jind Ejntracht weiterarbeiten zu können. les weitet - . . , n*r , & rus dem Verbände der Frauenuereimsunsen der U.o'b'b" Losen." Artikel und Berichte aus dem Verbände stehenunter Verantwortung der Hedaktion der Monatsberichte der OrasBloge; Ma iuskripte für Einsehdungen. die unter dieser Rubrik erscheinen sollen, werden jedoch zuvor an*, die Adress > Frau Jul e Sulinger Dresden-A, Gpbelsbergerstr..20, erbeten Herzliche Bitte an die geehrten Einicnderinnen von Artikeln und Berichten. Sc treiben S 'teV-bitie, Ihre Maiutskripic stets einseitig, Die hiickselte muß unbedingt unbeschrieben bleiben. Jet es A' antisiripf sollte'einen freien Rand für event. rkdakvonel!c Aerrdckungcn haben. . j So treiben Sic\, bitte, Ihre Manuskripte recht dentliei W l\serii\h. '' / J. S. röschsnsch af schläft und von derf ersten Friedensdlock<n erweckt) werden wird. Es beruhigt und. erhebt Ihnen eri <:,! 53 gl Dom mich, den i gleiche*; Geisternster Tätigkeit erbl cken zu können; überall-zielbewußte, klare und liebevoll leishte Arbeit, überall begeisterte Hingabt Pflichten fürs Vaterland und an Unsere eigene disclien Pflichten, die nicht minder gleich' fürs Vaterland sind Wir Frauen alle/stelier der Pflicht .des Tages und der Stunde. Qi Sehlgeehrte, liebe Verbandsschwesterni Herzlich ünc viel gedenke ich Ihrer unld wünsche in Gedanken alles Gute, wenn ich Ihre'Vereinst chke in unserem Blatte lese. Können wir auch arbe t, wie wir sie in ganz Deutschlandfei ten wie auch der Berliner Frauenverein sie in ausgedehntem Maße übt, wird einstmals dem Logen; eine segensvolle Erfüllung bringen; sie wird-jnit Glied werden, an der 'großen Kette unserer unserm Verbände selbst jiieht allzuviel berichten, alubetj und vertrauen Avir doch, 'daß er nur ata aus geht den Merichten der Schwestern vereine überall wird durch Kombinationen und Inanspruchnahme die jedanken. * Vli:^.'- ein Kultur- * t r - ■ dfö heyrte jund-in. Umfang der Liebestätigkeit' unterstellt sind, Daneben Forderung des Tages, die erfüllt ürjd gelöst der aufgaben. Wöchnerinnen- und Mütterpflege, intensiver gepflegt weriden müssen denn je, größerem beanspruchen den größten Teil unserer Kraft. -ge-. an dfe n ju- »t lichten jetzt uh° Logdii-- 9» •r ,f-M

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.