Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 2 - März
- Date
- 1915-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
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& Loge, und für 19114 Heim souie unJ JosipL Heim u id in-i^Iich, sta; itlichc set rankten Mc nate unser I rm ßten, Jetzt Zweck er füf;ung Es w ar bezweifelt r,. ■. f desselhei dea' Zentrale für würde. ,dakS die "Zill sa wjp rd d>jr Frauen Vereinigung der Frankfurt-Loge IM facht $teresse du vei-den V teil rj tnk würde regelmäßig i a n ii kk unverän der Es alg en i nerreic Den zi^hung -"früher! i g c n Nachmittag Am Hplli ■ Am .den Sprech un Kriegst eg im gabt an den an der 5 ndl Vjüdische Wohlfahrtspflege gemeinschaftlich geführt." j lat urter Leitung unserer Frauehvereihigung BBr Expräsidenteri Wolfgang.'(Auerbach Wisloch einer jgrbßen Anzahl junger Leute Zuflucht geboten. Leider war es nicht esc arbeitsamen Leute hier zu behalten, da Bestimmungen den Aufenthalt derselben bc- Wir freuen uns | aber, ihnen für einige gebotört zu. ihaben, und haben ihnen auch, nachdem sie von liier wegir F:at"und Tajt erhalten. \i ir unser neues Haus anderen sozialen r die weitere Dauer des Krieges zur Veren. I I ' in der ersten Tagen des Krieges von «inigen wordeh, ob unser Logenleben auch während /olles Interesse und starke Beteiligung finden Es zeige sich aber schon nach kurzer Zeit, usammengehörigkeit und da» en wirken eher stärker gewarcn. Jl ', i In dx f itzunij vom 22 Oktober, in der Br. Älphons en Referat über die Dan mark-Loge erstattete, peäqhlossen, die Sitzungen der Loge wie früher Donnerstag Abend abzuhalten, und die a f e i e r für die Kinder bedürftiger Juden in er Weise auch* dieses Jahr stattfinden zu lassen. Es war uns möglich^ 550 arme Kinder zu bewirten und zu beschenken und denselben in dieser freudelosen Zeit einen Lichtblick zu gewähren. emeinen Wunsche, die brüderlichen Beenger zu gestalten, entsprach auch der htstarke Besuch unserer ges,elu s a rn m e n k ii ri 11 e, welche Sonntag stattfinden. . - November sprach Br. Expräs. Dr. Ludwig, e r;BerIjn über .„Das Judentum im Kriege", ortrag schloß sic^i eine eingehende Be-- der wirtschaftlichen Lage der Juden seit anj und es w urde festgestellt, daß zwar die Juden stärker benachteiligt sind, ida sie iiahdel stärker teilnehmen, während sie Wirtschaft, der es gut geht, fast gar keinen iteil l ähjert. Allerdings wurde auch festgestellt, daß . infolge Ider Anpassungsfähigkeit unserer Glauhensg<noss<n,[es ihnen gelungen war, auf allen Gebieten, denenJflte bisiber nicht leiangezogen waren, sich nn K Kfi eil Epcportl .an l vteitereri Anregung Laz stimm a r e un* aucfi und nur dj. genug sei umsomehr DLmst des allgemeinen Besten z*i^ s.'. rlJen und taftliche Leben förüern zu Welten.' V ■ :richte der ttochw. Großloge, ga ben ^fem Verlauf 'der, Logentätigkeit mannigfache u W: " I - , :'' Der j^tftrag, uns an j der G e-s t e Nun j'. e i pe s tzuges zu beteiligen,, fand sofortigeZul Die Frankfurt-Loge stellte hi'erfür' 3000,\\:. zur Verfügung,1 während die Frauenveranij'ung hier Frankfurt-Loge'ausei genen Mitteln lÜOÖ M. beifügte. > Ferner , erklärte sich die FrauenvereiTu'j;ung der Franlrfurt I.ogebereit,Wo;l 1 b e k 1 e j d ungs s tue ke ausdemi,uns Von Br. Ernst Frank in dankenswerter Wej« zur Verfügung gestellten Woflbest/inderi für den Lazarettzuj; herzustellen. Die Frankfurt-Loge; tellle sich Jr ' '11 V * \ '.-. - ' ' - -" ' . . "' auf den Standpunkt, daß, wenn durch einen Lizarettzug ] einem Verwundeten die Heilung erleichtert' Leiden gemildert würden, 'es sehen Grund eine derartige^ Einrichtung zu fönflern, atäq , als durch einen solcHen Zyg Tausende Erleichterung und schnellere Zurückschaffutig in die Heimat finden können.» *; * .; « Bs ist ganz selbstveiständlich, daßnachdem Titet. die ganze Welt gegen, Deutschland in die Schränken getreten .war, sich unsere Blicke über ddn <)zear richteten, und daßwir Hilfe und Aufmunie-u"ngvvori unseren E rüdern in Amerika erwarteten, die den ersten Anstoß zi r 'Errichtung unserer Logen,gegeben haben,. Nach, anfänglichen , teilweise durch irr turnende Berichterstattung mißverstandenen Nacbrichti:b kamen uns von dort durch die Buai Brith-News und-durch die Berichte der hochw. Großloge bald dte sümtigen. Nachrichten, die wir mit Recht erwarteten. Unser Br. G u t hat uns in der Sitzung von, 10. November über die Stimmung .in Am Snka berichtet, und einige Bruder waren in der Lage, uns - ergänzend e Berichte über die reiche - Hilfstätigkeit unserer amerikanischen Brüder nnv über, den Umschwung n Amerika zu unseren Gunsten zu perichten. ,uEin Rückblick über die Er.fitehungsuRJiche des* gegenwärt gen Krieges, des gewaltigsten der Melisch-*. heil in welchem die Völker selbst, nicht d<efSoldaten mit einander ringen, brachte uns der Vortrag des * Brl.Dr. Djavid Rothschild am 22. NToyember - „Acritliche und menschliche Beybachlurgeri bei TrUppendurchzügsn". ■ - Er* betrachtete ts tn die für unsbernerkef swerteste Ersclreinung des Krieges, daß gerade die stets ai> vateriandslol 'gescholtene juvlenheit in "alltn kriegführend«!'Rändern eins mit'der übrigen Bevölkerung m