Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 1 - Januar
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 14)
- Language
- German
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tätig sind) unter der Leitung ihrer Lehrerinnen weiter- Heim beschäftigt werden können Den H a u sh. a 11 u n güzö g} \ n g e n ist essbmit dem Väterlande zu widmen. Verwundeter sie Opfer dafür gebracht, % Haus für die Verwundeten m auch vergönnt, ihre Dienste Ja, sie haben sogar auch haben ihr ganzes schönes freigemacht und begnügen! sich gerne mit den Schulhaüse provisorisch hergerichteten Wohn-, äcilaf- und AufenthaltäräumerL Der Schulbetrieb für unsere schul p f lichtsten Kinder mußte natürlich «ingeschränkt wenden, tumal zwei unserer Lehrer b:reit< im Felde stehen und allein zurückgeblieben«; sei ie Einberufung täglich , wartet. Le Der Betrieb der konnte im vollen Umfange -Seit dem 10. Septem ber wundeten stets voll belegt h r Li indas Lazarett aufgenommen worden: 234 Verwundete, matschall von denen 166 bereits: werden konnten. Das-Lazarett wird ihm .sind tätig: ein wieder als geheilt entzssen ' Sachsen von Schwester, eine Rotekreuzsdhwester" drei Helterir izeiunteroffizier und und gen und Judentum Von Stajtitrabbiner Dr. S, Eine Minderheit, <We eher Pflicht, sich zu verteidi durch äußere Einflüsse drängt. Sie' lernt dadurch Kralt vertrauen und ihren Judentum hat immer u verharrt, selbst fn den Tagen punkten seines geschichkli oft sich rühmen, daß man erwog und anerkannte n g s - Abtei aufrechterhalten werd :n. ist das Lazarett mit 6 5 Ver- Im Ganzen sind b sher Kreisarzt geleitet. Stationsarzt, eine Johanniter ein Sanitäts- und ein Po: Wärter. Ein .besonderer Vorzug unseres Lazaret s ist °lüiklichen d* medikornechanische Station, deren Apparate Bü nter nötigt, sich bald mit de n pl ilosoph mit uns wenn aüch seltener, auseinanderzusetzen. Die diesem Streben verdanl en, Waffengange dar, den majn Berührung mit der Relrg on ' der Umschwung in der *| M. D i e n e m a n a , R itihor Volksschriften über die jüdische telig Karlsbad. H'Jahniani;, V. Heft. S ch«n de der nng der erfolg uns Voi Sei. uns bah ii Hau Hat und Ges aog m eifefn gensh Unter nen, fünf sich an daß den zu von Ü. herschau. Christentum.*) Behrens in GÄttinge Art sie auch sei, Dazu wird sie re|;eliiäßig durch inneres Bedürfn i ge mehr denn je ihrer ei Lebenswillen ansporn :n. dem Bann dieses Jwtmges der. Freiheit, auf d< n I löhe Verlaufs konnte es nschaftslos seine Luistt ngen iah1 sich darum vie fac i geischen Lehn n,! bald, Religion seiner Umgebung celehrten Werke, die wir stellen das Rüstzt ug zum niemals erließ. D e engere anderer Bekenntnisse, zu der Geschichte des neukeit ichen Jud die # die ünieln klar den;enen Das ..Judentum find i. HerausgeKeb*iJ v , 56-S. FraAhrtt f[M , \-\ d Clfiste it von rjr ie t a. M 1< 14 itum'**. iegler - v; i4 - Hannover Dr. Carowoiden sind. Dicie Eint unspren eigenen, sondern der Na/rhb e sind vorzüglichnsfcrer Verwundeten kurzem konnten wit Schüler unserer Anstalt unser Lazarett aufnehme/) Jnsere .weiten bieten den Haiise recht behaglich Hannoveraner Künstler, Rezitatoren, auch vereine, nicht eHrfach gesellige in dem Bestreben, me Stunden zu ö Fredde aber rief, der von Hindenbu Meiningen'hervoj über unsere Anstalt erkennend aus. Sie es unserm Hause Gebiete der Krie. virken, bis es nach Frieden sei übergeben werdet i nur Die zur Verfügung ichtung wird nicht auch von einer große1 -Lazarette benutzt tind es konnten bisher wieper in die Front zurückkeh auch den ersten ehemalige ica. 80 stehen im Fe Gartenanlag Verwui ideten füh en Instrumentale ier C e 1:1 ntums führte, erfordert« auf - wissenschaftlicher zwischen Juden und scharf ziehen, letzten Jahrzehnten v Abkehr nach außen erschöpften Arb:it leisten konnten. Ans :hein erweckt, als pb z und Christentum Unterschied Jud tu tum aber 'und Chrislentu wischen. Der uns aufge berechtigung mag den Gianben nur um e;ne Pflicht der'.'Pietät odei auch um einen trotzigen nicht so ist, daß nicht Judentums an das Christentum mit-erfrischender Deutlichkeit Büchlein „Judentum gewiesen. übe u Im Minblick darauf, daß diesen Oegenstand t gestellt von n Zahl Er- 90 °, c ren. n de) in en, Spielplätze, Kegeldie sich in jnserm , mancherlei Abwechslung. Musiker sowohLywie Vereinigungen und unsere Zöglinge, di< schon veranstaltet haben unsern braven Soldat :n an- Eine-gänz besondere der Frau Generalfeldfg und der Prinzessi Die hohen Damen sp rächen und ihre Einrichtungen sehr h dem Wunsche Ausdruck, eden sein möge, auch auf tipflege segenbringend hoffentlich baldigen und eigentlichen Bestimmung könm zule zt Abende bettelten Besuch gäbe: be ch gswohlfaht eiiem naaber auch Verteidigurigsmittel, irundlage die Ünterscheidungsum und Christentum wiß ist es wahr, daß wir in zu ■ sehr unsere Kräfte zur und viel zu wenig innere ar zu leicht wird dadurch der, wischen orthodoxem Judentum e beständen, zwischen freiem m die Grenzen sich ,verrängte Kampf um die Gleichhervbrrufen, als ob es uns gegen 'das Erbe -der Väter Eigensinn ginge. 'Daß dem einer Annäherung des freien die Rede sein .kann, hat Dienemann in seinem nd Christentum" naches-an gelehrten Untersuchungen fehlt, konnte das Buch sich nicht |