Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1914
- Issue
- Nr. 4 - April
- Date
- 1914-04-01
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Herr Baumeister Altertum erhält den Auftrag, eine Skizze zu entwerfen, auf Grund deren der Anbau von Werkstatträumen mittels einer Kostensumme von rund 35 000 M. vorzunehmen ist. Dabei sollen die bisher geäußerten Wünsche möglichst berücksichtigt werden. Zu schaffen sind: Weikstatträume, Wohngelegenheiten für 10 Kinder, 1 — 2 Schulräume, ein Konferenzzimmer und Wohnräume fiir Lehrptrsonen Gdt. Eduard, und Siegfried jacobsohn-Stiftung. Am 29. März er. 11 . L'hr fand im Büro der Großloge eine Sitzung des Kuratoriums zwecks Erledigung der eingegangenen sechs- Gesuche statt. — Nach einem ausführlichen Referate des Mr. Paul Goldschmidt von der Berthold Auerbach-Loge, der sämtliche Gesuche zurBeriicksichtigung empfahl, wurden nach eingehender Besprechung jedes einzelnen FallesT bewilligt : Zwei Knaben und einem Mädchen je 159 M., einem Knaben 100" M, einem Bewerber 200 M und einem 25() M. Im ganzen Ijat die Stiftung in diesem Jährt IfMM. an Beihilfen gewährt. Die Krankenschwestern-Organisation dir üroßloge schreitet rüstig vorwärts, was wir mit Genugtuung teststellen können. Sowohl die Stationen als auch in Dortmund Schwester-Erik i, Nanny, Johanna i Flora, Irma, Fania, Judith. „ Heidelberg .. Helga. „ Leipzig „ Charlotte. ,. Mannheim . „ Rosy.Elsa.-Lilly, Hedwig, Erna. „ Stettin „ Olga. „Wiesbaden . „ Marta, Wilhelmine, Resi Mirjam. . „ Worms „,■■■ Selma. „ Würzburg •„ ~ Minni, Henny. Schwester )enny Voos ist nach Amerika zur weiteren Ausbildung beurlaubt. Schwester,CiIla ist nach-Breslau beurlaubt, wu sie am Krankenhaus als Stationsschwester Dienst, tut' In der Ausbildung befinden sich 17 Lehr? schwestern und zwar: . v in Berlin (Charit«. ..Schwester Gerda, Epima,' Elise, Gerti. . . Berta. „ Breslau .. ' „ Cöln „ Hannover ., Posen Von diesen 1_enrschwestern werden zur Stationierung. „ Gertrud, Malie, Helene. -Recha, Rosa,, Gisela, ' Margarete. ... '. Sophie, Jenny. * „ .-. Clara, Frieda, Susi. die Schwestern und Lehrschwesierri nehmen an Zahl disponibel sei it:- z\>,- Von unseren Lehrschwestern haben in der letzten am ): J. 1915* Schwester Sophie . . 1 " «rj*r Zeit drei ihrStaatsexamen bestanden, und zwarSchwester . „31. 1. 1915 „ Gisela » Recha Froront-Cöln jnii „sehr gut", Schwester Frieda sj 15- 2. 15J5 , Jenny -. Hutnbcrg P©sen ebenfalls mit dem Prädikat „sehr gut" - l. 3. 1915 ' „- » Gertrud lind Schwester Clara Weber mit dem Prädikat „gut". — - 1 „ - Gerda * Neue Statiortei: wurden in Wür-tburg unJ.in; •„ 4. 1915! „ - Emma " . l Berlin begründet. Auch das Mutterhaus der ' r ' Elise < Großioge, Brunnenstr. 41, wird neu ausgebaut und ,; i5. 4. 1915 ' .. „ - Malie <j zweckentsprechend eingerichtet. Der Neubau dürfte %i. 9. 19,4 5 „ Recha bis Oktober d. j ganz fertig werden — Der S e d e r- „ j. 10. 191 > Bertha a b e n c im Muutrhau'se hat einen schönen Verlauf . » i. 10. 1915 Gerti ■ . '• genommen und aut die Schwestern und Lehrschwestem außerdem * einen überaus günstigen Eindruck gemacht. 99 »♦ ——• 1. 1915 Ciara | bereits fiir Posen Durch die in letzter Zeit erfofgten Versetzungen „ «• 4. 1915 Fried i| bestimmt. von Schwestern und Einstellungen von neuen Schüle-. rinnen hat sich das Bild der Schwestern-Organisation folgendermaßen gestaltet. Wir besitzen im ganzen 35 Schwestern, von denen 33 in den nachsehenden Stationen tätig sind, und zwar: in Barmen-Elberfeld Schwester Friederike, Marta, Hanna. „ Berlin „ Teodora, Minna, Frieda, Hilda. „ Chemnitz „ Franziska. „ Danzig „ Edith, Anna, Lucie. So erfolgreich wir auch bis jetzt "waren, dürfen wir nicht vergessen, daß uns gerade auf dem Gebiete der Krankenpflege noch viel zu tun übrig bleibt. Eine Schwest;rnschaft von 100 Schwestern und eine entsprechende Anzahl von Schülerinnen würde das Ansehen und den Ruf unseres Ordens weithin tragen und die bis jetzt uns noch fernstehenden Kreise der Glaubensgenossen für uns gewinnen." Die beste Propaganda für die Stärkung und die Entwicklung einer Organisation wie* unsere Großloge ist nicht das schönt Wort