Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1891
- Issue
- April
- Date
- 1891-04-01
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
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mentliu n cM den lokalen ) erhailni-scii oder'je nacl dem bes rinden ö Zweig ' dieser-• umfangreichen Frage, 'den widmen* wolleri. Es | wird dadürcln-eim immenfassung' der Kräne erreicht, und' da^. grössere I'hätigkeit cift-Uiltei werden: Iclt VI-- "' - I % "• O treutni» -der Logen in "den Vorständen aller und Vefeine für uiicrläkslit+t. um damit die sie ilTP . Intere> intensivere Xu durch auch eir eracfcte 4i. \< solcher Sdhtil Thätjgkei; l< lassen. i.is-'-- sehen werden waltüpg feab^h ^rfülit so w t P ^«,T.T I thät'igi| W erk S;o-en bald et. •an Iv-vehenoe es die Antraf'. einen namhafu -. ,4- Ugste Km meitiden ,s-.rd_ fi> fehlen. ■ larnfl' Ordens als"eine selhststiruli e nichtj als.blosse zahlende die keinen, direkten U'lntli Wirt! dit>>e ■rtding«ti,i ge erscheinenzu Mitglieder aogess auf .<\\<- in jeder Wci-e eminent \ywtlas Interesse der lendie litjgeli.; und ilule NlitgliedeT mit Imt rsiiie und-Enerile für flu intreten. S*»Tfe«jEa!ls dürfte;i.Hi< -Ks empfiehlt -sieji -zunächst AnsehKtss ^,al>i und Vereine Ju suchen. , l »a w ird Ter 1,'ochterl.ogen st-rn. [die . Beitrag 'zu unter>tutzer| ärjrf ij-as das Wieb- Eet tur diesej Schuld aqz-ifv erben.. -Die tieüf^diese-.Sache zu. interJ»Mri:n.' namentlich in Städtenj wr< i ,_en< \\ ihlf.ihr.tseinrichtungerf 1 ieh'durch Beiträge imiL jeeigm te,Knaben Wtrkjcl^tbiäjhgen. Wo \\;|serlhäuser vorhanden rehi-.t. n >h> \fer\\alt«ngtin drrselben. von -"^> I .-. zu Unterrichten, sie huf fyuM-re Ziele aut-'* iiKLchen.-jund. sie zu ersuJher: die Knaben auf kea ihn<-ä ur.-Jr«- ♦ nterstützüng In-.. u'iji vwinioglich sie fürlden 1 landwe'rl&beru/ ■•rhf-': '> v _ rt dürfen 'sich d - ' . ■ ■ - - u*|&n sie die Kinde ■ t für das w.i-itei Uhren und leiten,_-i. -für jedeji* JKift Brud/' als I -'.eil' :.. di ili i tjesteHten Ihiidei ifttrthgeführt :ui.li:;..- Ilaai ~ieh bewjihrei •■ . Die! genanrw, r - 1 .<.f " n (. u >nicht begnügen. Schulzi ii. % 1 .el*:- desMefeen überer .iten._»ie"mit |Rat i und That unter- :rd 'zu 'hm Zwei'k unuquSiiiglieh nmhig ILhi, \■>■■:: ■ in geeignete Per «gel und Beschützer gl-wi ie-e Aufgabe /ufäilt. I'nd• Ivnn \<>n denr fo a;> der Zahl «Ter C-rtfia>"sen zu belltest wn . dahrf i-t "mit; Sichlerh weckt r, herangebildet \\fr>!< werdrti. -. i TZ »K-SteTlehdeu-H erein Aiit'g.il-e nt|itnjj erfassf und gut -it zu Iii 'Ifen, dass n.. diet im lachen /. |d i:;' dem Ilericht wefijen. tur i netfeti n. Esnagsende ha mr.uien. da>s sie /.u unseren. Hrüh rn allerdings mulvevoJlehJ. Aufgabe unterziehen;■.-.-<'• Knaben das Amt eihi.*< wird hem einzelnen Brurler lrliiry^fiell'- auslindig vi' U\, '.:;>! r. vermute seiiu r pctiönli liej^eder 'v*»i 'ien l'.rüdern" da undfior: :% . I Vefke&i ^Wischen Führi-r und F. zwan^JßE erer sein mit einer Feh t - - ■ ~™ I en X'erjräuen de* Ijehrlihgs.j ijera kindltcl ia>!. väXt rtidN ({rebungea.. A :üht leicht i>rs* zu oberer -ein." eine acheh;^,aJts «tirm hell I lezielllingen. hatJ I >er lebenl!! 11: f _ dürfte tiin rde. getragen, von und dein warmen. thwendig •ri -lntere»e' tles l ühreri. tbenso no ejhe periodische. Ifericlierstatuing der-Fuhxer die. [".ogea si heii di4 Fortschritte der Be- '"»nnen levlu rathen unll helfen, wo' es Nolh I:iiere--e für die Sache jund die I'e|sonen wird neuem geweckt. Lehrlinge zu Gesiellen hJraniewachsen. bleiben sie erst recht stete Fürsorge ihrer Führer um sie vor „falschen'Schritten abzuhalten: ihr Lebenswandel wird überwacht werden müs>en: dass sie nicht Schaden an Leib und Setele erleiden: ihre Fortbildung wird gefördert werden müssen u. s. w . iÄuch halte-ich.es für sehr nützlich-, solche junge Leute "in gute Familien einzuführen, wo sie Zucht und gute Sitte lernen, mannigfache geistige und gemüthliche Anregung erhalten.: Mii ,der Zeit dürfte es nothwenUig werden, dies«- •Jünglinge zu einem besonid<.-m Vereine zusammenzufasseYi. . um das (ielühl der Kameradschaft und l'reundschaft in ihnen zu wecken, und um ilir. Selb-tbe\\ usstsein zu heben. , IL'tben -ichjdiese Gesellen endlich zur Meisterschaft durchgearbeitet, danrt bedürfen-sitijjm sn mehr unsjererL'nterstützung zur Beschaffung \'>>~n Arbeit^ wie das >ehr tre.ffend-'jn dem Bericht ansgeiülirt ist tSeite!)' Diestr (gegenständ soll alleiniges Feld der ijochterlogen bilden: eitje Mitliülteder (iros-- Loge i-t entbehrlich un>l auch gar' nicht geeignet. denn die < iros-doge kann nur allgemeine l iesichtspunkte geben, die speciellenThätiskeit. die eine bis auf kleine Einzelheiten ein- ^ebehdefAufinerksamkeit erfordert, gejbjrt in die Tochter-' .Logen, '.vj.,. . •-'■'; ' ' . . f* Ich-bin ,t™V W"hl bjewüsst! dass es eine schwierige Auf*, gäbe ist. d;e dje Logen übernehmen sollen, auch dass diese' Arbeit nicht in wenigen J'.ifcren zu leisten ist, dass vielni^hr ein Menschenalter sorgfältigster, durchdachtester um) hingehendster Arbeit aller Brüder erforderlich ist. unreinen soliden, tüchtigen, kenntnissreichen, ehrenwerthen llanilwerkerstapd unter denjnden.heranzubild^n. aber die Losung dieser Frage is' wohl möglich, wohl durchführbar, die . seit Jahrhunderten durch äusseren Druck vom Handwerk abgewendetj'en Glaubensgenossen wieder dieser goldenen Müdigkeit zuzuwenden. In dieser Weise vor- und durchgebildeten Meistern öffnen sich gern ifce Pforten unserer Hallen, das -sie als Lohn ihrer schweren Arbeit betrachten mögen. Dies spi das Ziel, das sei da- Ideal Unserer ()rdensthätigkeit auf diesem,,Gebiete. FreilicTij gehören zur Bewältigung dieser gewaltigen Aufgabe ganz bedeutende Mittel. Wie sind die zu beschaffen.' 1 »ie Rheinland-Loge .schlägt vor. die Regie' unjl Installations- Kosten zu vermindern und einen I heil des .Wittwen- und Waiseivfonds zu Verwenden. An den l<egie- und Installations- ■ ■>? i - w 5 * 't* ■ Kosten wird sich schwerlich etwas ändern lassen. —da—si<-- - , ' & ■'■ ';! ' ' für den Bestaiwi der 'JV>chterlogen nothwendig und die Installatir>nSfKosten für neu zü errichtende Logen ohnehin schon Ich kann aber auch für den andern dem Wittwen- und Waisen-Fond herzugeben,; nicht eintreten. Dieser Fond soll zu ih m eisernen Bestände jeder Loge gtdiören, der für andere Zweck nicht angetasUit werden dajrf. Leber noch so , erstreben>- werthe Ziele dürfen wir unsere eigenen Brüder nicht vergessen. Diese haben einen.Anspruchauf den Fond und er soll-ihnen auch voH und ganz erhalten. Werden. Fs wird - ■■ ■ ' nöthig ..-ein., in der ersten «/eil. Maass zu halten mit der Anwerbung von Kindern'und mit der Zuwendung von Subsidien an die betreffenden Vereine : somit werden die KostL-n für die ersten Jahre keine Es erscheint, mir am -gering gemessen sind. Vorschlag. < ielder aus so grossen sein, richtigsten, für diesen Zweck einen eigenen Fond -in den Logen schaffen zu lassen, der zunächst -aus disponiblen Mitteln der Logen gebildet wird, und. der seine" Stärkung durch freiwillige Geschenke erhält. Die mit Glücksgüjern gesegneten Brüder werden ' 'ft -■ *