Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXIV (1934)
- Issue
- 14 (1.5.1934)
- Date
- 1934-05-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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ur mier 11 1. Mai Zur tåéllchen Mas satte \V l! il Mut von vielen Schon lu ut i Or. Leo Goldhammer {am 50. Geburfsfag Von Josef Frånkel. I. És war i ni Jalir 1896. lin Gymnasium Suczawa.ln der Geschichtsstunde. Der P ^feisor wiederliolte die griechischen Glittersagen und die Erzåhlungen iiber die ri lim eiche Vergangenheit der Griechen. E r Teil der Gymnasiasten war nicht bei di 'i lache. Eine Unruhe herrschte. Nicht ei r mi il die scharfblickendeji Augen des str.Tipen Professors, die gewdhnlich eine \ auschenstille lierstcllten, erweckten Eind uclvine Schrift wanderte imter den Bånk rn. von Hånd zu Haml, Eine Schrift — d ■[ . Judenstaat" vor Theodor Herzl. in der Pause. Ein Kreis erregter Scliuli r i ammelte sich um den jungen Leo (ioldhammer. Man diskutierte. Worte allun péniigten nicht, wer dafiir war, muBte a ch das Taschengeld hergeben. Was? I is Taschengeld? Billige wolten nicht mitniachcn, sie m iriien vorsichtig, zogen sicli zuriick und v.rtieften sich iin Geographiebucli. Kapiti . 1 ivographische Grundbegriffe-•— Leo Goldhammer sammelte das Geld. J di; gab sein Taschengeld, zwei oder di vi Kreuzer. Eine kleine Summe hatte er ind nun eilte er ailfger.gt zur Post und g di iin Telegramm aut. Ein Telegramm i-l Wien zu Theodor Herzl —- ' Im Berliner zionistischen Archiv beidj.'l sich nocli heute dieses Telegramm - eine 7ustiniimingserklarung von Gyinisisten der zweiten Klasse aus Suczawa r den „Judenstaat". | Von der zweiten Klasse bis zur Mart — Goldhammer war in der entstehen- :n sich erst entwickelnden zionistischen J’ugyndhewegung fiihrend tåtig. ‘ Im Obergymnasium. Endlich soilte die rsre Gymnasiasten-Konferenz in Gura H uniora tagen. Aus allen Gymnasienstadt‘il | der Bukowina kamen Delegierte an. fiber- und Untergymnasiasten sparten lange, ihoben jeden Heller auf^uin an der dreiteg gen^Sitziing teilzunehmen zu konnefh. Goldhannner spracli, hielt sein Referat. Pldizlich kam eine Schreckensnachricht. Øie Schulbehordc erfulir durcli eine Anleiijje iiber die Konferenz der Gymifnsiateti und schicktc sogar den gefurcliteten Pn (hl i hi liCl 2( i Ge i el ilf tu in talten. Als Festredner war Leo Goldlessor Wolf ins herrliche Gebirgstal a Huinora, damit er als Untersungsriditer teststelle, oh diese „schrecke Revoliitionssitzung" wirklich tage . . Gymnasiasten eilten in ein anderes famle und wie „Verbrecher" und „Ver-’ Wiirer" hielten sie iltre Besp'echuiigen limer ausersehen. Vor Eriiffnung der •anstaltung. Goldhaninicr .ornlårte dem Kurze Zeit darauf. Suczawa soilte eine Das Gymnasium Schillerfeier vergioiisgeschichte. Es lafJt sicli namlich entgen der Meinung der moderiieii Bilielsclier nacliweisen, dafl der Opierkul; zu und derselheii Zeit vom religidseii indpunkt aus n lir an e i il e ill Orli ttfinden durite oder besser soilte. In Schiloh scheint aber nicht ntir das Knllzenlriim sondern auch das Kidturzentr;ini iles alten Israels gewesen zu sein £■1 wird heute als siclier angenoninien; ilal. Irael in jener åltesten Zeit schon bereits Vigene Schriftzeichen hatte. Einige Bibel $t lien hezeugen dies. Diese (duellen sind lir iso glaubwiirdiger, als sie uns nicht dire;t erzålilen wolleii. dali man in Israel di .• Schrift bereits kannte, sondern ganz in lirekl erzålilen. Jpsua 18, 4 berichtet wie Jnsua Leilte aussendet um die einzelmn Bi zirke des Landes schriftlich aufzuneh mj'ii und im Satz 9 heilit es dami „tun di.‘ l.eute gingen, durchzogen das Lam ur ti nahmen es in sielien Teilen, Stadt fiii Stadt, schriftlich auf eine Rolle aul; sodann kamen sie zu Josua ins Lager nacl Si hiloh.'Eine ziveite Stelle finden wir auel ih Richter 8, 14: Gideon will die Stad Si kkot bestrafen; zu iliesem Zwecki ni mut er eineii jungen Mann aus de Stadt Sukkot gefangen und dieser mul ih ii die N'amen der altesten Burger de Sti-lt anfschreihen. Wir sehen also, daU mi:’ im alten Israel die Kunst des Sclirei Dilektor Kllausner, da (i er die Gedeiikrede nie rt lialtei ifierde. Ja, eine Bcdingimg — dei Direktor: miisse gestalten, dali das Gymnasiun åuch eine „Jehuda Halevi" Akidemie ubhalte. Der birektor war wiiterd. Wer når Jehuda Halevi? Und wenn er schon way war, was ging das ihn an? Ni :hts half?r inullte nachgeben. Und so fat d in det Tat in Suczawa eine „Jehuda H; levifeier" statt. Verånstalter war — das G; mnasiunt und Festredner — Leo Goldha timer. | Diese drei Begebejiheiten — und man kiinnte nocli i vilde aufzjåhlcn — sind charft (teristisché Beispiele dafiir, wie einst lugeisterte Gymnasiasjten fiir die Propadi.- mit Goldhammer in der Sturm- und gitrung des; Zionismus arbeiteten. Viele, I) angperiixfe des zionismus gestritten uid gekåntnft haben, hielten das Tempo oi er den 5 [jiott nicht jaus. Sie haben die Tåbune de$ Zionismhs verlassen. Leo (i ilillianiiiiij lilieli und harrte aus. i ni. Goldil immer én Wien.’ Wie einst im (jymna.suimj so an deri Wiener Universitat. u lerniiidlicli suchte ur tiene Mutschen. JV.itstreiter jtiul Soldaten, tiir den Kionisn lis zu gei.finnen. Er hielt Versaniiulungen ni, wini iVjtarbeitcr iimOrgane llerzls, in iler „Welt"j Mitgriindér und Redakteur dei z onistiscln^i Jugeni|zeitschrilt „Unsere I offnung" und erschién als Delegietter auf i en Zioni; JcnkongresJsOn. Obwolil er das / Iler zur Wilbung iles passiven V/alilr .-elites ni ch lange, nicht erreicht hatte, i’iril ihni las Mandat nicht abgesprochen i nd Gold laminer gVluirte wolil zu den Delegierten, des Kongresses. Er gemeinsami mit isel und ufar I ii ligsten; rbeitet'e duller, M •ler Vere Theodor Jahre ner wird panisatior Feiwl, Buller, .mier der G .‘Under ujigung jiWIischer Hochschiiler Herzl", —I Dr. Goldham Prasident der zionistischen Or- GsterreicHs. Dr. Goldhammer liat s'.ch auch als uhlizist .ind Sociol Hun. Hier ivorhen. lien von tannt weiden: „Die landwirtsHiaftlichen sciiaften Rumåiiicns' „Sociologie und.Ten ele Werki: und Schriften stamige .eincn Namen ersollen nur einige geuden Mahrens", „Die Prodtiktivgcnosscn- , „Die Jiiden Wiens”, leizen iler Juilenwanderungenl’. Seine Spr.’che -- als Redner lind Schrtftsteller — ist ernst, griimllich und ohnelPathos. ' Grolk’s Aufsehen jerregte vor einigen Jaliren, .itp; Dr. Leo Go|dhamnier das Tcstameiit llirzls entiljrckte. Da dieses Testament auch eine Kritik iiber seine Mitarbeiter ejfithåit, wird es auf Verlangen der Z'onjptisciien lixekulivv nicht puliliziert ■— Dr. Leo GolillJamnier ist sicli und -liner lille tren gejbliebeil. Wie eiltst in der zwiilen Gytnn.jsi; Iklasse, so ist er iTucii lieu e —begeislerl. voll Kiler und ein iiuerschri mus. - liens kan ile und lireJi Au: gangspuiikl «ie^ki ir i scheii Sc felh ill er Nelij las- Prop in Schilol iiber die herrscht auch hi el Buch der und Beth keller K.ilupf er liir den Zioniswiril von Schiloh geliabt hallen, da. s bei andireii Wilkern leststelleil k.innen, i ie Pricstij; die F.rfinder und die rbreite der Schriltzoicheii gewesen sind lind die I1 riester hatten iliren Sitz in Schiloli, nu j,ich auch |iiie ålffsten israelitiirilldenknjåler. die Gesetzestapter Reilvej befandell. n ileiti Pj-ieslerlunie hatte auch letenllim heiilen urspriingliclien Sitz jnr ( eliiele Fpliraiitis. walirscheinlich Audi iilk’r il ie Entsteliung und Entwickhjng des Prophetentums :in vollstlindiges Dunkel. Aber liiliren i|ns ilte tjuellen in das epliraimiflische Geljiet. Die einzige lieileutemle Pri phelin ui|d unter den Prophcten die erste, die naclr Moses aufgetreten, ist Deborah, eine Ephrainiitin, die. wie das Richter angjbt. zw ischen Ramali -RI. im (iijhirge Ephraim woluite Die Morgenstadt im Morgenland! V'ijn Erich Gottgetreu, Jerusalctii lit eineni Schaufenster ist eine Pyra mide jvon Waren aufgebaut: Schreilpina. scliimln. Rundfunkgejate, f’hotoapparati Ferngjåser, Riilllederhlalter; an den ,W|aren sind Schilder. angeheflet, die ihre Herkuntt bezeiohnen: England 1934, USA 1934, Deiitsclilaml 1934, Frankreich 1934 an dej Spitze der Pyramide liest maij aut eineni. groBen Plakat: „Palåstina 1(140". Dann;ist dies alles „Tozeret liaarcz", wird ilies alles im Lande hergestellt Schrelbmaschinen, die Rundfunkgeråtit, die Photujapparate, die Fernglåser, die tederljalter. sind sie. Alles trauen sie sicli zu. Alles list Hoffniuig, alles ist Erwartyng „Morten werilen wir groB sein. Mijrgei werdgn wir Weltstadt sein. Morgen.' 190(i Sies aralu! den I Tel' Wåreji sie anders, wiirde die inv Jahre gegriilidete Siedlung ein Dorf gebljebe sein. Um diese Zeit nånilich machten sechz g jiidische Familien aus den: scllen Jaffa auf den Weg, Aviv.!’ilen Friihlingshiigel vor iler Hafen stadt' zu bebauen, An der Spitze des 2 ges iijarschierte Meir Dizengoff aus Oilet^ sa. Stolz umschritten sie den Besitz: zw Hektalr Land, ewig I ejsoiuiten Sand. I Wappen schriehen sir das Proplietenwor „Ich werile dicli bau;n. und du ivirsl e baut sein." Die erste Stralie wurile Heri: Strabi-genaiint, wie komite es airders sti Das erste »Vffentlichip Gebåude war d; (ivmnasium meister von Tel-Avi dischen Stadt seit II Meir Dizengoff ist nocli heute Bii ur gi nacli Syrien. Ag ■ Afrika exportieit; Bedingungeii scI gen fiir die Kl Kurort; auch de Stadt wird imnle: risten anzieheii: ';.;,l baldTTir ti lim der liKlustiiv. l'ilil des \ ■vins der Kultur Ond Kunst sein ZiikiinftnuiMk Musik einei nalieti Ziikun t! Stimmt nicht die ganzelStadt schon, lire InstrunienteV Das Jiånmijrt und klupit der ersten rein jiiiiiderten von Jahreji. Gottesbc1 Die Tatsiclie, dali eine Frau von soleher Ceisterung erfiillt und bescelt sein konnte, i afJ sie Krtlft ihrer feurigeti Reden und i lirti ’ sittlichen Hohe nicht nur die Israeliten fiir den Inationalen Kampf begeistern, sondern sjngar die politische Fiihrung iibi deullich, ein regel religidses und national-kulturelles Lebeiji herrschtL’. ( Forisetzung folgt. p rnehmen komite, beweist genu ilafi in Schiloh: und Umgebung der einzige, in der Hebråjsch Aintspratl der einzige i, in iler dit- Polizei rein. jiidjséh ist; die Juiiep der ganzen Welt schauen ajit die StadtJ Die Fro limen beten zuin Pesach-Fest „Nåchstes Jahr in JeruschDlajim", ålier die Sohn. dettken an Tel-Avjv In der Glasschiibe des patriotisih Schaufensters spiegi It sich der Trubej i)es Verkehrs. Morgeni mil trifft sich! mit Abi’iiillaiul; Rad in Rad, in der klirrenden Riistung der Techi ik. fordert die hijue Jugend ihre orienta ische Utnwelt iif jlie Schranken. Kamele, EseL Karren, Wag n. Autos, Autohussc. Tausemle eilen vor! ei, Arlx-iler in Rubaschka und knrzer flnse. Schwårine von veijgnfigten jungen Mt ilelten. Birger, Waiuleliulc Mappen, : i escliåftig eileiul, il,i zwischen Kinder j nit Schippen und Kime .clien, sie wulleti )z im Strand, Mie Stadt reichr ans Mcer. Von iler Kiiste aus sieht man die vor der Jatf lei Reede nflkernden KinwandererschitteJ ledes firingt junge Veitscheii, die mejsen bleili.il ih Tel-Aviv. Tausemle, TnilSC: de wievjel sind es wirklich? Tausijiile, I ausemii - kanin Alle unter ilinen. lider Ih'irheriitL’ister hat i war seinen sieln-izigsten iGeburtstag gel tiert. aber'iit Te;-Aj\ii sind selljst die Grei: e juiig.;Kr lemptångb-tlin Interviewer in min llajis am Boul :eanl Rotltschild. die iltadjt von \V*est nach Ost durcliscli det unit immer net e Håuser und Hiljiivr .nette Batnne, ansetzt — soli die Strålfif Jirujialejn fiihren? Aber sein lian tinten, k'o die Stad schon elirwiirdig ist, funjundzwanzig Jahre alt! lin ErtlgesduijB ein Bankgesc låfl. Die Kenster f ind geofftnej, Scltreihm.i schinengeklapper auf die Stribe, Briete werilen diktiert alle .Wijlt. i(i allen Spracheit. die meejlvi JalåilinFnsef lieherr chili ilert il 4 bi Im ijrsti n Slock well die Stille iler Kil ist An lien Wåmlen i es Museums håifcen Josej Israels, Claude Monel. Max Livivrinanji, jvan Gogli, Lesser l ry. Bart ich. Utri|lo, Chagall . . . das hat man, bei ■ e. ler i ei- . liv bis s|ellt all ålll in erl Geschåjftigkcil /iizi legen. Chej. .{ „Wieviipl „(lestiT.n kominmen neue Scli ' Schnell verfhel warj in dicstr Stad bauj wird, dje aber hat;i in' jedem Zinii schnittlich zu dritt nicht vergessen. sicli Im zweiten Stock wolmt Kinwiiliner hat Tvl-Avlv?" «arin es 85.000. Heute iffe an —’ ,| t das Bild der G. ner hansi man dilrvli- Ståmlig wåchst Stadt, wer vor ei tigen Jaliren an Raifd zog, um Rirli; zu haben, muli i schdn Wieder vorm Larm iliichten. lij .vållrt iler Mprgen i. in iler fieberhaft me genug Woluiui die trei: etzt nier ler Stadt. nocli isi Uiclit Regl’Il alizuséheii, Mai Stillstands anhric der Grcise, junge iler /.ukuntt spr „Tel-Aviv Sudtvalcf hig. hi: htiC Hinleriaml wirtschattlichen .* logliclikvilen: te Mcrden man. Iierlei_Imlustrfeproiliikle lind Siiildimatische pften, Arabien gunstige aften, alle Voiaussetzirv tivieklimg Tel-Aviis als seefische Ma;;net dieser wieder Jiid sclit- Touo as Zeiieii i augil— wacltseil die ZMeckmålii gend, allmåhli ersten Jahre ve: Das schlå^t und sliiBt: in Mird getischleri gebohrt, geMet: wie rasch Linien zu - >. fii der Håuser. in harti ejni ie i Formen Il so die Slilljisigkeit drångeml. und kracht |uml rasselt Fabriken und geschlossert, und geM’irkt. bVerkståtten goilrechselt, FOTO RERBY Alois Randi, Brno Jakubfké nåmttsti i. 3 Das fliimnurl-uiul hlilzt liclien Stralkji. grell lacht die Auslagen den aheinii ie Reklame. ken der . Flair der Låileii prah'en iip l’rimlocken die Kinns ilas Volk. Das hnijnmt und klin hehråischi Pr men, mit rie It: Satz um ht ans den Ilinen, gefiilteft mil XTTcTvicliten. ’.lii Satz, Schuli um Schuh, rut Roiationsmasi richlen, Betra-hliingen, (ksc •sse der Stadt. Das lem und liost, olme les Staates si Tit die Sclmlen Bihliothekeii, mil vielsprachii -Jiaiz vollge: lopatt, belagert. I las' spo lei uml tiirnt: len Rekord der Jiigefullicliki aviver ist ilurehschnjttlich vi Jahre alt. I SchulzM'ang ihertfillt; die ni Wissens- Da‘ sorgt gerén, die Miilter: (iehurtem I Das sin StraBen uml Strand; vid iir die Kranken .niehr als in W Itr afs in Pol pro; Tauseml telenropa, m dersterhlichk sie bei.den 350 pro Taiisencl betråv;!. it 75 pro fans m;. m atiteml AralXTii des I a;t und lacht. Fr Catcs. Ili'itcrvs I;csclhgi i is! ni.; fcudalctl Jer isaleui eiwa. Das lie it und Min du send C!hertn ilningeiij-M.; :i: Nim-York zmu Vlt-rgiiict: krankt die-. ititelkeit. Das rutt in huntvu l’lai Bliruien ilem-A«phalt entwacfiset Jer Leuclite Stadt ItåLt ,dvr Telini dreissig SchMaiflerSchllB 3b st-;uml Mit-. Il'st: Kin« mig * ii 1!i i lii iiiinmcl den b' ‘'i aften, zuin Purim- Messe!. Das fe eben fallen, der geM’ varneval. Kornn ert und festet, docll eigeil lin iclte Schalibath. lich aller Wrkehr eiiischlåft. tie melir låut'lT keine Mird, kein Film Tiel.f fli.Tin melir arbeijet, aller Larm v l.icm,iler Braut brennt und sellåflige hast. u i.uile eines ist: d e jiidische Stadt me Zeitipng I, Tel- T uh m tau- P.iris und lier.T’iielit, , die Mie : k’nimtii Levantelic Feste tdai iviscli ist mi piiitzin| Mascliijedruckt liemaud rsm mm, das Aviv, das Av , ni