Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXIV (1934)
- Issue
- 9 (28.2.1934)
- Date
- 1934-02-28
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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28. Februar 1934. l<">cl|ler langs der iegjm Zeugiiis v schen Bc-schaffen hcit ten H'alfte der Fnhrt von iler einstigen vtilkaninb. Die Fahrt gelit von 800 Meter iiber anf Meeresspiegel llerah. 200 Meter vnlilfiihrt -160 Meter unter tlem dletfer måp fn knappen ftin viertel Stmulen; mul Jveltil ernTr ige iii tlem Iteif man znni lilant Hent, uortymen und tlie Ohren sirul tatih Totes Meer! Die ganze Natur t«p hiet hgcshirlien. Wohl stehen J tlort im Bcton- VI cl heiHeé Sonnenhrand villige neu not ,la> herahkoinmt, ti Oz Alistieg von tler ganzen Gegeuil riiiieti Auge, das ginen, tropischen Kessel tint ist iler Knpf bciiat sek-, Bureaus mul Arheiterhi aiser tiet l’ales ine I’olasli Ltil., tlie Krommiil Ka lisalzi nus itlem Toten Meer gcuium iiutl audi .clioii nacli 0herset exporti :rl, woltl ist liit r eintj nette Badeanstalt, eiu tr.-mul lidtes saulieres Restaurant, allet jfiiukclna^ el letter Komfort, Leben, auél tlie Hrrid tu lg eines Sanatoriums tiir S hel mati ker, Giditiker, Ilantkranke wirtf gcplant. .la |dc cinzigartige Salzgohalt tles \y issers besomlcrc I Icilwirkimgcit hlci, tliescn -•M z —.-...t; Kr; 11! lieiteil erboffeu låfit ipir dcnli: eiu Batl im Toten Meer g h( i-iium (. efiilil tles Toten! Hs ist ciiciteusas brnudite einem gar mdii er -t geni t ni vt-rden, daB kei« Leln uyseii t iesem Meer gedeihl, kein Tier, keilli- I flanze — wenu man in tlieses la juarme, hleischwcRT, reguugslose Wasser liinalfsleigt, in .dem iler Kiirper kaum unteilt iiielit, weit iler starke Auftrieb ilm an ilile (Ibcrflache | emporilrångl, soilafi man itk; I efeu <Wasser olme Bcwegung sitzeii uull sleben kanil. Uaim bat man tlie Kmpfiiii ung: diesus. Meer ist tot! Driibeli sdibiunern graublau ilte gtj I eimnisvollyn Herge Transjorilaniens, il; (iebirge Abarim; am Abeiul, wenu il ' 'Oline sidi neigt, wiril es teuerrot au I uditcn.^Ztyr linken sclilaft Jeridio seinm! lommersdilaf; erst iibers Jalir, uaeli ilm uinterlidiép Regengiissen, im Friihjahr i.iril -Jériclfo erivadien und seinen lietai - itrdmeu. Und vor uns die heific Stepf e i lit dem schmalen, blatieu. biblisclujji Jorda. Drilben, am 'Borge Abarim ha t.■ der gjeise Moses gestatiilen ut d hnge seien Blick Versynkt in das golobte Land, gegen Abeiul. gegen Milt: und gegen LMitternacht. Kr batte die Krfi; , ilas Hilil stand nocli zitteri I ung nesebyi t '■or seiner Scelc. als Sein Auge liracli. Lind. IJi Hier... I Schahki .and! | r Monat AD Sdiekelmonbt in »AR (15 nat in < les spi :g Juiij rlirjbei id ott tad|eils seinen Kreniipuiikt ilten 4 i e 11 die Augen imlernehinOiider gllnge tind tanzlustiger Maildu-n in ui Lidi|erglauz. Es galt als voinebm. F;ichs den Kinkaul tiirs Naclitmabl zu vor sdt eine Hlif (Fine walire Geso) Soil emem liallieu Jahrlmiulert n|em Wiener Vorslatltbe^irk il.js .•sdi.ijt iler Firma Fuclis liesr,milen, siillsdiiveigeniler Ubereinkmill land seinen Senaiitenstern der Abenilkorso istta tiiljrte das Volk her av! du helliges. jiidifidi Mosjes, XVIII. Karl Beckg. 2^.1: Tragodie der Verdrångungen s- ■Clltv hatle 'ein bes|or J.a 'ged les Bezirki und die Bamten, die at Biifinii heiuikehrten. Iler Ijvsi'zer des Ladens, em t infzij: jaliren, hatte das Ut in vtinJseinem Vater ererbt. Er r jenef Kaufleute zu sein. die;en, tynd so begegneten einani.ler im selbst mit seinen einladendei Berv^in Kase und Wurst aucli die Damen s tlem Man n sdtaft scliien . ,_ _ _ .... in der rutyg ihres GeschSftes etwa digselbe Betrietylignhg tinden vie iter Koiimi an dut Spttze seiner Truppen, iler tnoiiviulinjr aut seiner Masdiine, d lebi te an jseinein Sdireibtisch und Wascntraty am brodehiden Kessel. i pulant Loko- •r Ue- - die Wahrend tr die Schar seiner Gehilfen und LehrlingeUlirigierte und strenge aut Ordielt, daciile er vielleidit einen Augenalilek pn sein junges Weib, im daim soh rt ivi^iler die Generalswilwe [ erson- Iich zu bgihenen oder einem V'ertret.-Y eine ■ Besid|itnj{ aufzutragen. Nur zwii' oder drei Stunden iles Tages gehbrten ' ganz iliin >|em'>rte er sidi selbst. Das l uar, weitn iml Morgengrauen der Soiimlirtage die ei-stjm Milciiwagen durdi dit verschhtenen Strå Ben fuhreii und; li dér nåclisten Ecke der Waclmiann mit 'einem Chanffeur gemiitlich plauderte. Da erbob sich dér Chef der Firma Fuclis sacl te von M-in .'in Lager und wanderte liinau t nacli dem Giirtel von Walil und Wiesi n, iler .IrauBiiii im Westen der Stailt vorg flagert' :st. Jolrt erst vvar alles Lastende von ihm geninnmen und wo einst ein Beethovcn den trjjumverlorenen Blick nach de ’ Stadt zu seiien FiiCen gerichtet, stunilenlang dén gafenden Melodien in seiner Brist geborcht hatte, da tat der Kaufmann Fuclis , das. \\jas der religiiise Mensch in Morgetifebjet tut: or badete seine Seele, indein er d :n! erwachenden Lerchen la ischte. Dann tyfluckte er noch ein kleines StrSuIichen ffischer Wald- und Feldblumrn und cilteinachhause, um beim Offnen des Ladens aitwesend zu sein. Nur einmal trateh dann noch im Lauié des Vormittaf s I die gliicklichen Morgenstunden dem Manne vor pie Seele, wenn die Gattin ihm das Friihjitdck brachte und dafur die mitgebraenten Blumen crhielt oder wenn er das at is dem neuesteii Wien.->- StrauBchen lem, hiibschen BureautrAilein vom Nachlv rhans.;das rasch etiva^ zur l'iuse holén kam, ^ghenkte und ilattir ti- : eii ilanklta eii. Blick nus einem schiufen kugeiipaaij tyrnleic. A\aiichinal gesehah es, dal.', Fuclis aut leben Mjoigcns'paziergången ilem Juwelior Kolipur liegegnete, der liocli olien auf der 'Fiirkeii-litaitze iiti Altersheim der Kaulmaimscliaft -uohnte. Vor niclit allzu langer Zejt halte Flieser alle Herr noeh seine eigetie Villa hesessen, jetzt abef tvåren ihm sogar von seinem Warenlagier in der Innerety jStadj nur melir einige Sliicke im Schniitcifstei gehlieben, iler Rest aber uar langst in iliy Dorolheergasse geivanilerl. Dies, alles und noch viol melir von Schicksalsgénossen. die einst in iliren ei- .■nen Villj-il geu'ohilt hatten, unF.te Koliner seineiiji jiingeren Weggeiiosseii zu er zahleii. Voiji GriiBkaiifleulen. ileren Gesehafle gdsperrt^ und ileren Angestellte hrotlos hakjen uerilen miissen, da die liihrenden Stfinlsiiiatmer. Europas uaihlam internationalen Kongressen gerne mit item paneoropiU ichen Sonnenkreuz parailityrten, im Atltag i her nur allzu gern dieses Symbol iler Vkrlniidernng und der Hanilels- Ireilieit ilty eh Beschrnnkungen und Sqliikanen veri rangen lieBen.. Bald nluBte loichs es.,1 ler atteh sclton am figenen ^eibe verspiiljen. uie Verilraiigungen sich ott auf ganz ,inderen Gebieten auswirketi als ttnsere l’sychoanalytiker glauben., Die treuesleu kunden kamen pldtzlich daraut, ilaB et eigentlich kifin Arier sei, unij |ie- Beti ilurclf diese hiitdeckUng iha' Anhahglichkeit vérdrangen. Das Geschafjt iging von Tag zu Tag scblechter, bei dpnj arischen Konkurrenten an der nachstén |Ecke aber draugte sich die Menge der tieuen Kunden. I | . Da (rat eiu Ereignis ein, ilas Fuchs vollends tyiis dem Gleichgewiclit bringen solite. Es jw.ir Allerheiligvn. Im Herblstnebel, der sith ap den Ufern und in den Auen an der March besonders gern nifderlafit, lag; in feiertSglicher Ruhe def Ort Mohenau.;Er schien in seiner Verlapsenheit zu frbsfelu, denn alles Lebende' war an diesem Tage drauBen auf dem Fjriedhof. Dorti flackerten Lichter iiber 1 den (jrabhilgeln auf und allmShlich natymen dann, als es langst dunkel gewordenjwar, die Lebonden wieder Abschied vonj den Toten. Drilben aber. auf dem kininen Friedhof fter Juden bewegten sich noch immer Ggstalten.' Waren es Menschen, lebende Menscjten, die vielleicht fiirchieten daB sich;die jddischen Toten zuriii kgesetzt fiihlfcn konnten, wenn sie nicht auch filen Besudl bekommeu, oder uaren ejs g;n Tiite, ilie iliren jiiilischen Mittote den Raimi nicht gdimten und sie zu verilriingen gekominen uaren? Nein, es uaren l.etieiule. man salt es ilireii Bewegungeti an. ilenn sie liewegteH nicht nur sic selliNt.'soitilern sogar die scliueren Gralisleiil". Sie uarfen sie um, sie /erlriimmei jef und bescliinulzteii sie... Am nkchsleii Tage ias l uclis in dir /ciumg von iler Frjeilhofschandung in lloiiciiau. F.r halte ja jetzt geiiiigenii Mt-"!.'e. Zeituilgeir zu leseit, ja er hatte sog; r Zv:. nacli Mohenau zu fahreii und siclr i-.ieseit Sehauplatz arischen Helilentun s selbst;inzusehDn. b'nteruegs tral er mit dem Journalisten Jakohsohu zusamme i, den ilassellie Ereignis ilt einer.Reise nacli diesem i )rte an der GrZttze den Tsclieclu - ■,'owakei veranlal.'it hatte, l'ml aut delt j.idisdien Frietyhol von Hohenau. .aiigesivnt' déi \'er\viistungpii ihirch trevler - sdie Fr-aunaiiile hegaltn 'Jnkdbsohii, der! ■- dahiii ziemlich einsilhig gewe.seu war, '■ ile Stimule zu erhelilen. F.s salt aus, a s •vollti . r /li TausenJeit spredleii. als :r -.meiii Rcisegétahileii erzalHie. Mohenau svi vigeiirlfch jlicllts vyeniger als eiiiheirtliclt ileu'.Hdi. da es kaum iii irgentleinein ' >rle y.iederd.sleireichs mvir tsehechisefte Flurnameii gehe als:dort. Aheraueh Judiii Seien in Mohenau scIim:i zu einer Zeit ajtsassi^ gfev esen, .ais' die N’oriahren dLr teutoineehen 'ToieiihJ/uinger vpn heupe vielleidit noell Tsdiecllen waren! Siclier sei. ilab itu 17. Jafirju ndert seclts, spatpi sogar acht jiiilischc Ijunilhm in Hohenau a is.iseig unrcii, zu Je’ten nodi’der litsoji- 1..- S hocll llestellerle .ktogses l.dhel kajli. Da/u s.-i aber audi hente iloheiiati von i(gr durdi Juden hcgiihiileten und hel/iebencn Zuckerfabrik ahiiangig. I)a .syltie man ilodi uieiileii. ilatV an einem solehen One VTrl’elziiug ei uuilig /uriickgeu'iesen wiiri e. Wie ,111- Diuge aher jcfzt liegen. sei niclit einmal auf Sdiadeiisotytinachung aus dun Venndgeii itu Anstitttyr zu réchncu.;s uai. als woUte Jnkobstyhn die beleidigl .-n Toten von Mohenau zur Zcugenschaft anfruten. als er davim sprach, uie vcrlogen es sei. wenn die Wortfiihrer des Antisemitismus in Osterreich sich sogar. auf Ais* sprudle jiidischer Scftrifts eller heruf 'ii Wenn er einmal gesagt liabe.-ilie Juden soli ten nicht allzu uelfleidig sein,. so håbe er ilamit leiliglich ein^' gi uisse uiiri|ej volle Distaitzierung iity piivateii Verkehr gemeint. Der Juile snrie n cht jeile unaugenelmie persdnliehe j Erfahrung, h I o B ilem Antisemitismus dér anideren zuschrl-iheit, ifa sonst Gefahr hes ehe. daB ijer Antiscmitismus iltn Jltilen . alles Vejraittuortlichkeiisgetuhl bejnelnlle. Was den Juden hente nottue, Sei strenge St Ibitzucht unél aufrichtige'Solidaritat, uerktitiges Eintreten fiir den artneren Brmlrr. . . In ernsten Gedapken verlieBet die Mamter Mohenau. Zuhattse uurde es iléin Kaufmann Fuchs aber in seiner dure i den Friedhofshesuch noch verdiisterten Stityimung mir umso klarer, daB sein Rui i tynvermeidlieli sei. Die Verzueiflung frjtB sidtimmer tiefer in sein Herz und 'vol)te sich tlurch kcitierlei Hoffnungcn oder Ziyle melir verdrången lassen. Und am Margen des darauffolgenden Tages gjng er stjatt in den Walil in einety Nebenraum titjil ér h.1ngte sidt. KUCHEN- MOBEL die praktisch konstruiert, sehr i solid ni|tflUitt und deswegen i iederFrsu jrosseFreudeu.gule I Dietute machen, liefert d. Firtis«! éESKÅ PRÅCE Inhaber (oief Novotné; BRN0,CEJL18,(!SR. Preisliste ond Abbildungen gratis und portofrei. tah s«di« solid« Awslondivovtrotor, audi Hir P« Ilstina. Es Wird let: Rébbinnrlfordcrn Sduitz Ko>vno. Eine Abordnung ks Rabbinerverbiniies besuchte den In lenministet Oberst Dustajko und forderte v»n ihm Ahliilfe gegen die in ver^chieiienci Gegemlei; Litauen! hetriebene gtyfåhrliche iuilenhetze. Als Bei spid uiesen sie auf dj: Tntsache hin, ilafi in Siail iler |.eiter der Ortsschule ilie Sdiiilkimler ail eityetn Mark tag vor jiiilisi,he [jescliefte postiertd ilamit sie tilfilen ileni. li- U« mrfistuns einer Synasogc Um te ’1 ate in ilie orthoiiloxe Syna Bui apt San me hef Zer ton g«-' Bur ratijn lira .let :cr Markl hesuclieiuljen Raueni i linien zu kanten ilarau hinapest. Nachts itraiigeii unhekann- »oge-ini 13. ein, pliiitderfen ilie donen siet 23 Pcng" injén. und fiihWeii eine vamlalischi tdriingsarbeil ilutch. Sie;cr!riimmcrlie jriloralaile, di \Uanke m d die Molz- ‘ ‘ -:. (lic Vorhange vor .lef silbernen Tempclgcster Bezirk nbiichsen, iu n. und fiih rate lind zerrissen deisjlade. Von del liahmen sie iiirhls mir. hén sie und \va I iiBlioden. Di,- i icrlicfcn hislu-r len die T <ttmmer Put iilgeleiieii il F.rhelnmoliiie Ergdinis. 'Die I’oizJi. nimmt an. ilafi es sich mil Mitglicder . ci hlsra.likalcnl Verli.'un e' handelr. kdlint I {KosdierMcfsch fiir Arb litslose i Amsterdam. Dij: Regierung hat angeonlnst, das Fleisch iler zur Kil dnsning'ilc' l.amlWirlschaft gesLlilachtelei Tauseade Stiiok Vieli zu konstirvieren un I allmahlicF air Arbcitslose zu verteilen. Zalilroiclu Stil c und Vielt vurder zti Biidtsettfleiidi ve-sarT audi dj, ■iiilischen iliirfligeii boiladit :-Kilo-Kosdiertleisi ht-iislose zum l’rei ahgegeheil. indeni zerkoscher fesclllaijlltr' eilet, ilamit ■Vrbeitsloveii und Be- ■ verden kil men. .Eine h-Uiiciise (ivird an Ar- Von i ii ItoH. Cents Synagoge cingeasdhcrt Warschau. Dié Synagogo des Stailtcliens Kodnia im Krcise Bres -Litowsk ist vollståmlig abgebr.inhf. Nicli: einmal die Thorarollen konmeu gi miel ojerden. 80ilhriger lut le ausgezeidinct Warschau. In ler Milifårkommandan- ■ tur in Grodno hat Teneral Lijwinowicz ir feierlicher Zereinopie dem "8()jalirigeil Julien Jankd Bojarski aus .MoSti das Verdieitstkreuz angehejtel. Der Greis, Fåchter der Oberfahrt iiber| ileu NjeitJcn. hatle im Juli H 20*niit seiuefn Solin uiMer der|Ka- ' uoiiadi iler smvjetrtyssischen Artillerie1 ein I von d, n Bolschewiisten verfolftes ptylnisclies iegiment saiét Train mittelst zweiet Boiite iiber das Wasser gesetit und es s«, vor de n Untergang liewahrt. In iler Kanzlei des Regiments in Grodno jjangt seithei Bojars cis lorbeerunkkranztes Hifil. 1 Mazzcs! verschicdon« Sorten Pcttadiwcinc (Faiistinakweine) |Za beziehen zu den' billigsten C. Preisen von Neiss Brfinn, KolHti 77 SRLENDID- Ci JARAGE, BRUNN, éECHYNSKA NR. 4. 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