Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXIV (1934)
- Issue
- 1 (10.1.1934)
- Date
- 1934-01-10
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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N'unmi'j 1-—2. JJl'SClfl mo;>i' CnMi.lusei hamle ll.iime ..Ir, ..I kenk: c seh.. vom S erhitlt J3ni;;r.j Serbien li/ ylischt Bev.’lktrunjj begehtn. lir Zalaegcrszej; li tul Zalaloewue wur^leti die Fenster in mcEreren jiidisclu-n HåuSeri: eingeschlagen ijinl Stinkbomben in die Wolmungen ■uderti Naelt einer amijiidischen D.eitum dr.ingen Demonstranten in ip:id Restauranjts ein und miB-! jtulise!tv:t Viste. Die Polizci . lin U.u tilieieK.. lie jiidische at (likitrkreii/en hvti.-i'ten. Zvvci IkK'uUer ' - >e't Ve.:> .•p/i e :i j I'»gaiii ’r.igi n \*:li.nalijiteii Ptvilkiieu/i .•hitvllgcrieht .'ihuel'n tv.lt der .tttW.e n - \\ des Ha- ■■ iiite.trwurJeii ale: ei'ic j Jakob fassermann "i i -v schreltli::^'. t gek jungen!.el!le." I: llé'erl’ es zu i ser er Stadt nnt'svmtis.'lu Hi tot} i Ausser eln sedlen . Griecht inland. I- I rang ::t nto u::.r u'ie’tiel' d ■: i;t IV u!e:i n1.it se tie tf. Iileili ^e 7 ■ Mt. 1.. I :d i e 1. mine Sli le •jruppe von •ti! kat i et/'.T Me i ‘ . H it ■■mk I! Il.i'ia II: I li' hausemiti- Helti >r* in ahn- >.,■■■. <\ ■eliniero - a •‘Jkilii::.: ti J-V-- As,iv> i. “ i U. •r >. k.L-;* Jif.ivtl im) ii / \ '*V‘ Sai ili l-..^ > XV „ >1- T . M :t ■ : l\ir - .. i r < .i v ‘ ti i - -■ t\k : u:u* ■ ’;:-;•)’ '' -.! ■ ‘ ’.:'. i- ■ - -n. H-. , ' i' > N A’ ■a :C . . . ,v..-; e Hatviiar1'^ h.-.v »l»< jUi i r.; u^amtitigisener. Selhstmuii linen wegeti NVE’zittéilung eitfes Pal:istinb-Zertilikals hat 111 Salonik; elite I rau, tie seit Monaiec daraufwaitet-, sjch-zu ihren nach Paliistiiia ausgewaitderti ij ( »atten bi geben zu kdntien, veriibt Das Palastma-Amt in Salotfikj hat vor kurzein t ot; der E.x< kutive der Jt-vvimh Ag. tiav .10 Arbeiter-Einvatidewåhate in rU'igd-zlertitiknte ^ugvicil) uhalten rend [tast 2(K)0 Bihverbei Lir. Zcrtiti GneJlielilatid v iiiliait ie.n slitd. Nach. i.-i JO Zerttnkate. kam \\ I'/Xt ruekgi ■ le« V r.'it U letz’i tt 1 m.i!) den-? P >ué \t : k Matt im ti Mn: d.-r t|- pr. der Eng i itljii c• .iiiiLiuvi t-n d ■r Zn- . 1 i 1 . .; •*. l . » i; I ■ A T- > ’■ l-! Xvur.Kif; et! Mk 1 Vx.r- 1 Krajke.;'' i:5u> cingc- Deutschland. T /u/11 B el i der ZeltUlliiv- .H-gi.. U/llgette l. .'ar. ' ch Jer ’antiiojikott .11 '.eK'iitdtiitet) Exit geratiezu ItaJastrnpha! aux Mei Export art Biiciern and Druck; SUe il Der Dichter Jakob Wassermann ist vor wemgen Tagén, erst 60 Jahre alt, gestorben. Nach sviner guten kdrperlichen Konstitution hattcj man ein so triihes Ablebcn ties weltberihinteii Romancicrs nicht erwtii ei und cs sleht atiOcr ZweifeldUaB die Behandlung, Jvelchc das dritte Reich Jern Dichter zuiefl tverden lieB. seine Leaiie. verkinpt hat. Erst vor kurzer »liciter Wassermanns in . .. Imlex gesetzt. Die < c lire dit in .liesem Zuliihlte ilen Boden des and uilter Seinen E’uGen 7,e.t Det: J’r. tjbnii ttu'.ien uie scblniul i lit ger Pres. -" iiiiai.gv tier Buc'ier als II sclilag, .'er ihn td't Als judo ha V'ilkSoeMOsseri ein niedit geheil hatri injhnen. zum Sc seltist, zum Vvrha Na/ipresse’ I.U»i W.^sseriitann kein tet V. rf. tli W.'rsermann mit geliebten Deutscli chtviinlen und eniptand den Boykott seiniichtung. Der Elerz te, tvår kein Zufall. Wassermann unseren n Weg gezeigt, den sie sollen und der vielen ilusse auch dem Dichter ignis getvorden ist. Die latiirlicEi an dem Juden gutes Haar. So behaup- Berlirn r „Biirsenzeitung", da(l er detttschen Literatur zu erschutieti gitig von 284, lujrv.i J.lhrestiurchs lit Mitit. ht-ttt •i Mark aut 125 i-Ma;i l J. P'dH z jriick; "dies trot; lp; nivdngvt ingnset/Uit Export| '■ r Rii.kdai.ig maLdu sidi tie.;- - erklifr uh-Export nach Amerika P i!el und dej Tsj.dteChoslot.v3kc' terliutet, <!al’. pieii den tiachs ■ ehe Kommission; zui' i-.h-d iiact ztteiks Veriiaiiijlui .:.-:: mit de .portijuie .iselnfl Refiejuiie 111’ ‘'•''•i nach te portji^iesixcl’vii K".-ene An^Oli in Wx-i. trika hej'e''en w'i 1. um ili^ M..;4 Ji.'likcv ler NieJerlnsef leiilecher Jli det: i:i t mil! tiehiet zu p iite". .Seiti Bceinn Jes H.tl cr-Rcj-imei bi F.ttile U7!3 siiul meiir af HHK) jiidisch Familien aus DeutschlanJ ■t .lie.Vereinig te": s :t 1'reeXX.TIlJ."" Italien. * ' L.'H!' ,3 Uj Nelljlilli s.ll rke!:l der itali.e-. lehiieiul Tkriti-iL-rt tnnl das lie'.lS'./n 1 christluh alunen der Hit ctilahd tverden ab - Mal’. en niebt-katho!:- ni Religiort 11. d.'i ers e.in Autsat' ■ FaStista-" au! I tsfiteit l|res'e< tSllt besriHvi des iioclijhiiz .dsen ..Rtgitn tt urir, F.ihv hismus und Hii lerismus einan der gfge:»uiiergestellt tterden. Die aultelt- und fane-i polilisclun lerrt gierilng;il Detli Verhåltnis Iia- :hen und nichdp rs-ilineml 1 iiv fits zu tun hattet Aber auch der Wiener .Jut;cnstaat" meink, tvas der Dichter Jij-!is|hes gcschatfenj sei ohne Belang. u rechten. ist tinter unauch die Meinung des’ ..JuUettstaat" vermiigcn wir nieht voll zu 'eilfn. Wasscrman 1 hat mit der jiidischen ngen und tvenn man i^eg als Deutscher und an erschiittert vor dem Bekenntnis eines Vannes stehen, der iibet eine grodJe Zahl imsågbcher Krånkungen herichtet. die dem Juden tviderfahren. Kaum sei ein Vuriirteil tiberwu^den, so auche ein neues ajf. Freilich, uns Zioniidlich, warum Wasser- Brakenhurg, sein Herz le tveihte, das ihn nie 111 schliePdich verstie/i. der unmiiglichen Syn- Deutscher und ein das andere.. Aber wi^ ditten hat. kann mau diesem Sinne ditrfen it unser Mitgefiihl vers Leid ist und bleiht m jueftschen Volke. hatte sich Wasser- Mit tlen Nazi r Wiirtle. Abet Frage schtver ger seilt Buch ...Mein JiktL" liest, tt ird n step ist vs unverstå maijn, gleich einem weiterhui dem E,1n tiir vollfttahm und 1 Si/ gelangte er zu theje: Ich bin ein de. jeines so gut tvi sehr er darunter g wo(tl verstehen. wir dem Toten nic sagpn. Gemeinsam das! stårkste Band Freilich, einrt marin ver: schtver gegei das jiidische Gefiihl 'Rumligt, als er sfch zu einem wiitenden AniJrttf. gegen Er verglich si Db^rilache gekomnjen ist" und stellte die Fra^e nit: „Was batte ich mit ihnen zu schai'-n. ich. ilessen V'ortahren seit 600 Jahrtn im Herzen von Deutschlaml leben.” Wasise iiiann hat seine (Jliereilung wohl privatil ti bedauert, tand es aber nicht fur richtig, die schwere Beleidigung dffentlich zuriicktunchmcii. Diese Erinnerung verdunkelt tlas Andenken an den genialen Mann, tler hei anderem Gelegenheiten aus seinein Judehtuin kein*Hehl gemacht hatte. F. n glanzender Stem ist vor seiner Zeii leiloschen. Etvig scltade, dali er nicht am zionistischen Himmel geglanzt hat! Ernst Vogel: Aus BRUNN Tøynbeehalle. Sonotig den 14. d. M. nprieht Frmn Sophie Lezarsfeld iiber ein Thent, d*a næh durch die '^tgetpresse rechtzeitig bektntgegeben wird. Sttttsrealtchule Jtnakt. — Beginn 17 Uhr. Eintritt frei. Mhhktbi-Ktmpfspiele 1933 in Prtg. Der Makkabi, Verein fur Tumen und Sport in Brunn|fuhrt am Sonntag den 14. d. M. um 16 Uhr und um 20 Uhi im Jugendkino (Cihlarska) diesen i Film erstmaiig in Brunn vor. Karten sind bpi Winkler und im Cafe Esplanade erhaltlicl. Jijdischer .Vthletikklub. Der ZAC veranstal* tet an Samstag den 20. d. M. im Typossaale unter dem Protektorate des Burgerraeisters der I^nde hauptstadt Briinn Karel Tomes ^ine Akade nie mit Tanz. (Iiaraitcha Assar-Feier fur Kinder^ Die Kcren Kayemethkonvmission in Briinn vertnstaltet am Sonntag den 28. d. M. um ll> Uhr im gr< Ben Dopzsaale eine Kinder-Chamisch- Assaf- Féier. Bir-Kochbt-Funf-Uhr-Tee. Der Jiidische SchwitmJiklub Bar-Kochba in Briinn veranstaltet Sonntag den 4. Februar in samtlichen Raumen des Kiinstlerhauses seinen traditionellen Fiinf-L'hr-Tee (Akademie mit Tanz).!Htkkabi*Yerein.8Achauturnen. Sonntag den 18. Februar veranstaltet die Tumsektion des Makkabi, Verein fiir Tumen u. Sport in Briinn* im Stadion ein groBes Vereins-Schautumen. Zur Unteretutzung der in Briinn jehenden Chaluzim hat sich ein Komitiee gebildet. Wie wir erfahjen, wird dieses seine| FUrsorge allen hier1 lebenden Chaluzim ohne Unterschied der politischen Zugehii|igkeit zuwenden, was nur $ine Selb^tverståndlichkeit bedeutet. Man håtte ai^derenfalls nicht das Recht, bei allen juden Brunns Hilfe zu verlangen. CENERALVERTRETER & j fur Praf und Rohtnen zum Alteio. vertrirb unserrrrrstklassijrrn kos«, meti.dicn Produkre frsudit Nurl scriosr und solvente Beverfoer må. fen sidi melden. IAVANA, Chcm. Institut, Brfinn, Oobrovského A. mit I der ..grausamet Degtschland" vcrgl Judenverfolgung chen. Bulgarien. Der bulgarisct •Dr. A. Bojadjiett stf Generalsekretars i riums Dr. Marioloi; tors Jurukoff der ii L’nterrichtstninister ttete in Pegleiiung des •s L'nterrichtsministc- und des Schulinspekischim Schule in Sofia inen Besudl ab. [Jer Minister inspizierte t-iwigc Schulklasse;:] examinierte die Schii- Geschichte und Lan- Jer iilier bulgarisdn .Kskunde und spra olie Zulriedenludt i Schule aus. Seit 30 mal, laf.’, eiit Inde jiidische Schule hesiicht. Unter den Ausiizien d ‘istoriums dei Judt eiite Aktion iin Ga Ausliildung deutsch Landwirtschafi und :ta aufzubringen. U ren Wirtschabslage niitigen Gelder tur bikluiig von'etvva 5( h zum Schluli seine Irer die Leistungen der ahren ist es das ersteirischer Minister eine Amerika. Zentralkon- Bulgariens ist hier tgc, vinen Fonds zur jiklischcr Kinder in daiidwerk tiir.Palast:- lgeachtet der schweerwartet man, daB die titte zweijaltrige Aus- Jungen und Afadchen aus Deutschland autgefiracht werden wiir- <len. Die Kosten fiir fragen 75 Pfttnd. nen Jugendlichen bei tO. Dezemiier 1033. Der vom V'ilkerbt nd eingesetzfe Ilochkiunmissar fiir Hil te an die deutschen Fliichtlinge James A’acDonald. der gegénu artig in Sachen i er Fliichtlingshilfe i.n Amerika vveilt, Itielt bei einer Zusammenkjmtt der League in Political Education eine Ansprache, in der er folgendes sagte: Wie die Dinge in Deutschland liegen.;st zu erwarteb, daB sich die Zahl der Fliichtlinge aus Deutschland, nainentlich der jiidischen, in den nSchsten Monaten hctrachtlich erhiihen wird. Die Hitleristen haben im Namen des Christentums ein Verbrechen gegen die Juden begangen, die amerikanischen Christen hahen darum die Pflicht, vor der Welt darzutun, daB sie an solehen Verfolgungen nicht teilhaben wollen; sie miissen darum helfen, die Leiden der Vcrfolgten zu mildern. Die amerikanischen Christen werden den an sie ergehenden Appell, den deutschen Fliichtlingen zu helfcn, angemessen beanfworten. Frankreich. Frau Helena Bentwich, die mit ihrem Gatten, dem friiheren palastinensischen Chefsekretar der Justiz und jetzigen engsten Mftarbeiter James MacDonald im Hochkommissariat des Vplkerbundes fBr die deutschen Fliichtlinge, eine Reise durch das Saarland macht, um die Lage der jiidischen Fliichtlinge hier zu untersuchen, wurde in Saarbriicken, wåhrend sie, eine Zigarette rauchend, auf eine StrafJenbahn wartete, von einem Natibnalsozialisten angerempelt, der sie aufforderte, die Zigarette fortzuwerfen, weil „deutsche Frauen nicht, rauchen”. Helena Bentwich erwiderte, erstens sei sie Engianderin, zweitens werde das Saarland nicht von Hitler und Oiiring, sondern vom Volkerbund regiert. Daraufhin wurde Prau Bentwich von dem Nationalsozialisten mit Schimpfworten bctegt und geschlagen; schlieBlich riil ihr der Nazi die Zigarette aus dem Munde. Der Vorfall hat in Saarbriicken und in Paris', wo er sofort békannt,wurde, starkes Aufsehen erregt. 10.. Jånner 1934. Heirolsanzeige Witwe, kinderlos, Ober 50, mit Ver* mogen sucht Ebemann mit Existenz. Unter Chifire 333 an die Jiidische Volksstimme, Palackystr. 6. * Kundmadtuns. Mit Riickaicht auf die bevorstehended Neuwahlen wird bekanntgegeben, daB loj Sinne des § 51 der Gemeindestatuten di« proviftorische Wahlerliate . in der Zeit von Diengtag, den 9. bis. einschlielilich Dienatag, den 16. Jånner d. J. in der Kanzlei der iarae*| litischen Kultusgemeinde, Glacis (KoH&té)! 57, anfliegen wird und werden allfållige in der Gemeinde bestehende Wåhlergruppepi (Wahlparteien) aufgefordert, je eine Ver^| trauensperson zur Cberpriifung dieser Wah-j lerliste namhaft zu m&chen. , Die nåheren Bestimmungen sind aus der| an der Amtstafel der Kultusgemeinde ange brachten Kundmachung ersichtlich. Pråsidium der israel. Kultusgemeinde Briinn.' Am 9. Jånner 1934. Der Prasident; Kommerzialrat Julius Zwicker. Kundmachung. Aus der Ludwig Ullmannttctien Stiftungl fiir wiirdige und verarmte gewesene Kauf*J leute oder Arigestellt der Schafwollwaren*| branche ohne Unterschied der Konfession,! ev. Witwen und Waisen nach solehen, gelan gt das Stiftungsertrågnis zu glelchen Teilen an 10 Bewerber zur Verteilung. Die nåheren Bedingungen sind aus der bezUglichen! Kundmachung, welche an der Amtstafel der, israelit. Kultusgemeinde in Briinn, Glacisj (Kolisté) 57, ausgehangt ist, zu ersehen. Die Gesuche sind bis långstens 1. Feber 1934 beim Vorstand der Israelit. Kultusgemeinde in Briinn einzubringen. Koiiliny! Koiichyl u fy ST.BLECHA Brno, Kiosk 3, fel. 12.584 Specialita: PÉRS1AN Aditung Mobelkåufer! Kaufen Sie rechtreirig gatiz« Wohnung«elnrid»- tung. Sdilofsimivier u. Kfldie von Kl 1990 aufwårts Wir verkaufvn aucb einzelne M5be * itQcke. Billige Preise. Wochenu. Monatsrjten MØBELFABRIK Eduard Dospisil CroSAes Lager in erweitertrn Lokalitåten BRIINN. Zeilc 38, nrben d. Kotgasse, Halte-/’ stelle d elrktr. StrassenbaKo 2. u. 3 Autobeforderung in der ganzen CSR Tel. 37.609 W. Fiedler, KUvieruad Orgelbaaer. Brunn, Hybesgasse 21 THefoa 124175 Pianinos Fiugei, elcktr. Klaviere Phonolns. Reparaturen, Stlmmun gen. — Mietklavie/e billigst. . Leiden Sie an Rbeumatismua7 Alpa-Maisage verschafft Ihnen Linderung, belebt den Blutkreislauf, gewahrt dem Korper die erfoijderliche Nahrung, starkt die Muskeln und wirkit wohltuend auf die Nerven. Kragen, schoner wie neu. 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