Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXIV (1934)
- Issue
- 1 (10.1.1934)
- Date
- 1934-01-10
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Ni mn)er I—2. Judischer Sport Redigiert ÆÉx Erich Vogel, Briinn. Tlsdi-Tcnnis Grotte Brfolge von Mitgliedern des Briinner Nftkktbi beta Olmiitxer Turnier. Makkabi entnandt^ zu dem in OlmUtz am 6. und 7. Jånner stattgfefupdenen Tumiejr um die Meisterschaft von O rnutz nur ein aus: 4 Personen bestehendes Team, welche* aber nichtadestoweniger den Lo* wenanteil'an Preieen errang. Den groBten Er* folg hfat Frit Traute Klein zu verzeichnen, die in de ti Voirunden ihre Gegnerinnen glatt schlug. Im Semifinale ^stieB sie dann auf dio mahri ichci NJeisterin Fri. Czemohorsky (BSK) und k >nnte nach langem Kampfe in 5 Satzen siegre oh bleiben. Ihre Gegnerin im Finale, Fri. Jerabl ova (LTC Olomouc) konnte jedoch Fri. Klein niiemals^ gefahriich werden, so daB „Trau e” junimgefochteh 3:(j gewinnen konnte. Fri. Klein| errang somit ihnen ersten Turnier* erfolg und den 7’itel Méistefin von Oimiitz. Im gemisihteh Doppel gel^ng es ihr mit Kohn zu* samm< n den! Steg an sich zu reiiien, trotzdem auBor; t spieUtarke Paåre den Weg des Briinner \ ixed-Doppels ins Finale erschwerten. Kohn--Fri. Klein siegten jedoch in den Vor* rundet sdielend und konntfen auch im Semifinale Ki>l:iij (VS Prag—Drahpradova (LTC. Olomouc) 3: l! ufcri im Finale mit demselben Score Blahs--O^Tnohorska (BSK| schlagcn. Im Hcrrendoj pel I unterlag das juHische Doppelpaar Kohn--Gojttlab ziemlich'glatt gegen die ausgezeichni ten! csl. Teamspieler aus. Prag Kolåf u. BJecha Kornitzer konnte kier mit Zapleta) (OSS Olomouc) einen ehrenyollen III. Platz belegen. Im Herreneinzel kam Kohn im Kamnfe um dei II. Platz gegen Blecha, verlor aber ziemliih j^latt 3:0. Die Niederlage Kohns ist aber s ussihHeClich auf Trtainingsmangel zu* riickzu fuhh?n und wir hoffen, dag sich Kohn bald d e fielegenheit bietet, sich zu. rehabilitieren. Im Gjanzen errang das aus 4 Spielem ndé Team in 4- Konkurrenzen zwei I., einen I. und zwei III. Preise, was in Anbetracht dflr wirklich guten Konkurrenz ein groQar tiger Erfolg des Brunner Makkabi ist. Die Br inruer Makkabispieler standen im Mittelpunkt der |Aufmerksamkeit des Olmiitzer Publikums i nd wurden von Mitgliedem des Olmiit* zer Mtkkabis in jederJHinsicht, hauptsachlich aber noralisch untersttitzt. Mi.kkabi OlmUtz ii) der CTTA. Begeistert von d« n Erfolgen der i Spieler des Briinner Makka >is!beim Olmiitzér Turnier, beschloG der Olmiit? er Makkabi seine schon seit langem besteheme Tisch-Tennissektion bei der Associa tion ai zumelden. Bei dieser Gelegenheit emp* fehlen wir den OlmuUem sich mit Makkabi ProGni z ins Einvernehinen zu setzen und ProGni zer Spieler fiir sich registrieren zu lassen un I hegen dann keinefn Zweifel, daG dann so eine kombinierte Mannøchaft.den besten 01miitzer Klubs gleichwertig, wenn nicht iiberlegen ist |! Mj kkabi Briinn—Olyppia Briinn 3:2. Im Rahmen dies Wettbewcrbefe um den Pokal des Prager Adtoklubs koanté die A. Mannschaft des Mi kkåbi die A. Mannschaft der Olympia nach hirtfem Kampfe scnlagen. Es siegten Kohn— Hrknitka 3:1, Kofin—Kartus 3:0, und Gottloh gegen Karttfs-ebønfalls 3:0. Dagegen gingen dié Spiele Gottlofe—Hranifka 0:3 und Kohn-Haas—■HraniJka-Kartus 2:3 verloren. Di. > Terminliste ded Briinner Makkabi. Makka >i hat ein auGer^t reichhaltiges Programm im Monate Jånper: 11. Jånner Makkabi II.—01 rmpia II. (Meisterschaft). 14. Jånner Makkalii I.-^Olympia I. (Meisterschaft). 16. Jånner Makkabi II.—DSy. II. (Meisterschaft). 18. Jatnet Makkabi II.—i-BSK. II. (Meisterschaft) 22. Jånner Makkabi A—Olympia B (Pokal: pidi PPSH). 21. Jånner Makkabi 1.— DSV. L (Meisterschaft). Z8. Jånner Makkabi I. —BSKJ I. (Meisterschaft). AuGerdem spielt im Wettbewerb um den Poikai des Autoklubs Makkabi Al gegen BSK. A und Makkabi B gegen den Sidger von CSS OJo/pdUe und SK BFeclav im Wetitbexyerb um den Kristallpokal der PPSH Makkabi B gegen DSV A. Am 10. und 11. Feber vetanstalten dann, Makkabi im groBen DOPZ-$aa! ein groBes internationales Turnier, fiir welfehes die CTTA die|„Meisterichaften von Måhren" dem Klub zur Vdrfiigtuig'gestellt hat. Im Raamen dieses Turnjers komrat auch-der Stådtekampf Prag—Briinn zur Austragung. Lei< Cfa^raichk der leirhtmthletiM'hrn Leietungrn im| 2ACi (1933). 100 m 1. Lustig 11.2-11. 2. Morsenbesber 11.5-VII. 3. Stiller 11.9. 400 m I. BerMovsky 54.4-VI1. 2i Klein 55.2-X. 3. Dr. Tschiasliy 56.7. 800 m 1. tng. Berkovsky 2:04.4 II. 2. Leser 2Æ8-V. 3. Kliin 2:09.9-Vil. 1000 m 1. Ing.j Berkovsky 2:44-11. 2. Leser 2:46-V. 1500 m 1. Ing. Berkovsky 4:19-11. 2. Leser 4:21-I1L 3000 m 1. Leser p:45.6-VI. 200 m Hiirden 1. Tstiller 28.4-III. 21 Dr. Tschiasny 30.6. 3. Feldmann 31.8. Diskus 1. Still 39.86 m-H. 2. Goldfingdr 36.36-IV. 3. Feldmann 30.09. Kugel 1. Goldfinger 12.75-1V. 2. Still 11.45-1X. 3. Feldmann 10.09. Speer 1. Still 43.10-IX. 2. Heller 42.12. 3. Goldfinger 40.40. Hochspr. 1. Dr. Tschiasny 180 cm-T. 2.- Bohrer 160-X. 3. Stiller 158. Weitsprung 1. Dr. Tschiasny 6.24 m-V. 2. Stiller 6.78. 8. Heller 6.76. 4X100 m 46.1-UI. (Dr. Tschiasny. Stiller, Lustig, Morgenbesser.) 3X1000] m 8:80-1. (Ing. Berkovsfy, Klein, Leser.) Die romischen Ziffem naeh den einzelnen Zeiten hedeuten den Pljats, den der l^etreffende Athlet unter den 10 Besten dieser Disciplin im Briinner Gau der Cs. jA, A. U. (Cs. Amateur Athletik Union) einniiamt. t i neaigiert ÆÉi Wintersport Di* zwcckmåBigste Ausruntung de« Skiliufer«. Von derji ^rfahrenen Skilåufer Jo van Steinei (2AC) erhalten wjr folgjenden, aktuellen Be trag. In jen letzten Jahren høt bei un.s der Skisport immetmehr an Boden gewonnen und au<h die Vencsnifsatellgn der Wintersportgeråte hal>en sich démgemåB vermehrt. Oft ist es nicht zu empfehlep, Ida C sich ein Skineuling bei Anschaffung sej nfer Ausriistung auf die Ratschlage des Verkåuiers pnbedingt verlåBt, da deren Auiwahl individuelle Betrachtung benotigt. Gérate durch die groBe Verbreitung des weiBen Spurtes und1 dias sprunghafte Anwachsen seine: Anhangersthar ist es schwer, allgemeine Uichtlinien tliil den Emkauf festzustellen. Ich em >fehle dahei jedem Skineuling, s:.ch an einen erfihrenen Skilåufer zu wenden, der ihm bei der Zusammensetzung! und Auswahl der Ausriis tung gute iKatschlåge erteilen kann. In Bri :nn stehen; oen Anfangern erfahrene Mitglieder der beiden judischen Sportvereine 2AC und Mackabi immer gerne zuh Ver/ugung. In den paphiolgenden Zeilen will ich nun die Frage deif t inzelnen Ausriistungsgegenstnnde behandeln Der wicltigste Bestandteil unserer Ausriistu ig sind sellbstverståndlich die „Bretteln”, welche, wie chon der Name sagt, aus Hotz verfertigt wefden. Zur Eraeugung werden Es<]hen-HickoryL und Birkenho(zer beniitzt. Vor kurser Zeit : ind aliefdings Aluminiumski mit Hol zeinlage j ufgetaucht. A. Der Escbenaki. , Der Eschenski ist das Brettel, das fiir den An énger einzjg und allein. in Fr.ige kommt, doci auch vi<lfe routinierte Fahrer setzen sich fur iim ein. Seine groBen Vorteile liegen in der Billigkeit uha in seinem geringen (’.ewicht Bein Einkauf jachte man dårauf, daB die Fasen breit und gleichmåBig durchlaufen und niclit von Astfen unterferochen werden. Man vermeise es, auf I^lastizitåt zu priifen, doch~stelle ma: i fest, ob dås Brett frei, federt B. Der Hk^ory-Ski ist iro Allgemfeinen wesentlich teurer als der Eschenski. Kr ist das Brettel fiir den schneidigen AbfahrtsljUifer, der wegen der pfeilschnellen Abfahrt, die durch die spiegelgiatte Laufflax he und das erhebliche Gewicht ermoglicht wir i, gerne diej Schattenseiten dieser beiden Elgen Khaften ip. Kauf nimmt, die der Fahrer beiin Steigen pnd Flachlauf unangenehm verspii *t.; I C. Der BDken-Ski wir 1 bei uns Ifust iiberhaupt nicht beniitzt, er ist lauptaachlkh seiner Leiehtigkeit wegen der bev >rzugte Ski der Rennlåufer in den nordi sch n Låndemj Von nicht geringer Wich^igkeit sind auch die sogenanntfen Bindungen. Die nopularste Bindung ist die bei uns am meiBten verbr^itete Huitfeld-Bindung. Sie be stel t aus Eieenbacken, Ricmzeug und Strammei. Wir kennén die Durchziehr und Aufschraubebicken. Die Durchziehbacken kommen nur fiir Slalom-Låufer in Betracht. ZweckmåBiger sch( int noch eine verstellbare Bindung zu sein, wel :he unter dem Namen „Attenhofer-Bindung” in den Verkauf gebracht wird. Das Riemei zeug besteht hier aus deni Zehenu. Fersen: iemen. Der Fersen-Riemen tragt den Str immer, unp wird aus Leder oder Balata her »estellt. Aus eigener Erfahrung rate, ich \on‘ Balatariemen ab, weil die se im Gegensatz zu den Lederriemen weniger elastisch'sind und mit der Zeit sprode werden. Von den sogenannten Strammera ist das Huitfeld-Modell wegen Beirer Billigkeit sehr beliebt. Es pbt noch eine gro >e Anzahl modemer Strammer, von welchen z. I . noch der Ruksa-Olympia-Stramraer erwålnt aei. Von ausgesprochenen Rennfahrem wer len Bindumgen ohne Strammer und Fersenrier ten-bevorzugt, welche durch an den Schuhen angebrachte Haken befestigt werden. Als Neu estes kommt die vollkommen riemenlose Hora”-Bindung auf den Markt, welche jedoch von mir noch nicht erprobt wurde, so daB ich keip abschlieUendes Urteil fallen kann. Von groBer Wichtigkeit ist auch die richtige Auswahl der Stocke. Sie werden) aus HaselnuG, Bambus, Tonkin, Pfej ferrohr ynd Aluminium verfertigt. Haselnnu istdeke sind billig und dabei sehr schwer zeri rechlich vyid fUr Tourenfahrer sehr zu empfehl »n. Bambusstocke sind etwas teurer, aber wea ntlich lejchter. Tonkin ist sporde, aber eber fails sehfe leicht. Der sowehl fur Sport-, als luch fiir Tourenfahrer empfehlenswerte Stock ist der Pfefferrohrstock, welcher aber den Nachteil hat, daB er sehr leicht splittert, weslialb ich empfehle, die Jahresringe mit Isoliertand zu ujnwickeln. Aluminiumstocke werden nur von Rennfahrem -benutztti Der obere Teil des Stockes soli mit einem hanulichen Griff und einer Schléife versehen sein. Am unteren Teil befindet aich eine Stahlspitze und der in cca aO cm Entfemung von dieser angebrachte Schpeeteller der ein^n Durchmesser von 20 bis 25 cfn haben soli. 'Es ist selbstverståndlich, daB zur Ausiibung des Skif(portes eine spezielie Bekleidung gehdrt, iiber di|e ich nun berichten will.;Naturgemåfi ist. den Schuhen die grbGte Auffeicrksamkeat zuzuwen.len. Die besten Schuhe sind aus Juchten und mit Kalbsleder gefiittert. Die Sohlen måssen sehr stark und doppelt genåht, der ISjchuh absolut wasserdicht yein. Auch auf einfejgute fiuGere Form des Schuhes st zu achten. Ich wame vor allzukleinen Schuhen, da man sonst die Zehen nicht bewegm kann und sehr leicht kalte f'iiGe bekommt, andererseits darf aber der Schuh nicht allzugr »G sein, da er plump wirkt un|i eine gute Fiihru ig behindert. Es ist eine absolute psotwendigkeit, d »n FuG v.arm zu behalten, wethalb ich das Tragm von 2 I’aar dicken Wollsorken empfehle. I ei kurzen Hosen sind feste Ziegenhaarsthimi fe am besten, da sie den Sc inee nicht anzieh< n. Kur den Anfånger konmen-nur lange ho sen, sogenannte Non^-eger in Frage'. Sie soli?n aus festem, imprågnierten Spezialstoff-erzeugt werden. Ein sehr guter Stpff ist ein Cord oder Covercord. Die VV.-Hte kann aus aemsclben Stoff wie die Hose oder aus Zaltleinen, Ballonsei ie oder Skiloden. Doch soli lie ungefuttert se n. Es empfiehlt sich, unte\* d«r Jucke einen Spoitl‘ulJo\er zu tragen, der bi als ein Jackenfutter. Bei touren, bei welcHeii man unterschieaen ausgesetzt wårmste Wollunterwasche ist immer anzuempfehlen. kung achte man darauf, djiB Stim, Ohren ujid Narken geschiitzt sind Zur Vervollståndigungj hbrt noch Pine gute Schno< brille, die i>esond€rs bei Xeuschnee nicht zu erftbehren ist, um <|ie Augen vor Schåden zu bew re 'Aufgabe hab<-n die Sk dazu, um die Laufflåche (kr Skis den verschiedenen Schneeartenanzup; .ssen und um dfen Aufstieg und die Abfahrt die Arten der Wachse und »prechen, wiirde den Rah iiberschreiten. Das ist em< schaft. Als Behelf zur Cbrifwåttigung grbBer?r Hohenunterschiede im Gebirge sind noch c ie Feile zu erwåhnen, welche! einen weit miihel>- seren Aufstieg gewåhrleisten, als durch d is beste Steigwaehs erzielt w rden kann. Es kom men Felle vom Seehund urd von der Bergziege in Betracht. SchlieGIich se i der sogenannten Amschtuzfeder gedacht, welche d »n fortgeschrittenen Fahrem sehr gute Diensto leistet. Es ist eine starte Stahlfeder, von welcher ein Ende obtrhalb des Knochels am Scauh und das andere Ende ca. 10 cm hinter der Ferse am Ski befestigt wird. Die Feder erViichtert im erstaunlichen MaGe die sichere Fuhrung. und ist in Osterreich und in der Schweiz sehr verbreitet. Bei ganz verharschtem Terrain kommen Stablknaien fiir e Skis in Betracht. tsere Dienste leist t, aifgen Hochgebirf srroBen- Temperati r- . Ut, soli man i ie tragen. Ein Sha vi Bei der Kopfbede«- ihren. Eine besonde- Wachse. Sie dien *n zu'erleichtem. Cbpr ihre Verw’endung nen dieses Artik« Is besondere Wissei- 10 . J^nnetj 1934. Allgcmeincs Ucktvni, wir ntchn! Acbtnng, wir ntchn Bportberichteratatter. Kerne jiidischnationale Zeitung in der CSR. kann åich riihmen, einen derartig umfangreichen Sportteil zu besitzetj, wie dies beiunserem Blatt der Fali ist. Im Beatreben, unsere Sportrubrik noch weiter auszubauen, suchen wir in allen Stådten der CSR., in welchen Mak kabivereine bestehen, Beri chterstatter, die uns iiber die jiidische sporti che Tåtigkeit ihrer Klubs informieren. Wir bitten daher Angebote beziiglich der Mitarbeit in linserem Sportteil an unsere Sportschriftleitunf zu senden. Bevorr zugt werden jene Cliawerims, die,schon Iiber etwas Erfahrung in der ’tyerichterstattung ha hen und die Mitglieder der betreffenden Makkabivereine sind. Wir suchbn vor allem Berichterstatter in Ung. Hradiscn, Oimiitz, ProBnitz^ Prag und Bratislava, da wir z. B. in Znaim und Måhr. Ostrau schon Berjchferstatler haben. Also noch heute an die Redaktion unseres Riat tes mit dem ausdrUcklichen Vermerk „Sport echriftleitung”. Wir machen ausdriicklich darauf aufmerk- Mm, daB die Sportschfaftleitung ebenfalls ubersiedelt ist und sich nunmehr in Briinn,. Palackeho 6, I. St. befindet. Die Sprechstunden unseres Sportschriftleiters sind jejlen Montag von 18—20 Uhr. Theater und Kunst. I^mdeetheater in Briinn, Wochenspielplan. Na hradbåch: 11. I. Bohéma. 12. I. Smrt matky Jugovitti. 13. I. Nachm. Certova sténa. Abends Carmen. 14. I. Narbm. U .svatého Antoniéka (erm. Preise), Abends Na ruiich ustlåno. 17. I. Smrt matky JugoviCu. —* Na VeveH: 11. I. Krål v mpsce. 12. I. Vlastovfi hnizdefko. 13. Iv Mama se musi vdåt. 14. I. Nachm. Kindervorstellung Déti sméjte se...!“vom Klime> (erm. Preise), Abends Slefna doktorka (erm. Preise). 15. I. OSåleny maniel mityProlog Vrersailleské Improrootu. 16. I. Polibek a nic vie. I. VlaStovdf hnfzdeifko. —• Redoute:. 15. I. Jarmarefnfk. 16. I. Hej ny) jr mladi Vpfed. Vereinigte Deutsche TWhter i! Briinn. Deutsche! Haus: Montag 15. L Hoffmanns Erzåhlung. Dienstag 16. I. Roserikavalier. — Deutsche« Haus: Donnerstag 11. I; Ball in Savoy. Freitag 11. I. geschlossen. Samstag 13. I. Achtung — Aufnahme. Sonntag 14. I. nachm. Hånsel u. GreteI. abends Teufelsreiter. Mittwoch 17. I. Achtung — Aufnahme. Donnerstag 18. I. Weib in Purpur. — S< hauspielhausr Donnerstag 12. I. Hundert Tage. Freitag 12. I. Die spanische Fliege. Samstag 13. I. Finden Sie, daG Konstanze sich richtig verbalt? Sonntag 14. I. nachm. Mådchenjahre einer Konigin. abends WeiGe Flieder. Mittwoch PT. I. Finden Sie, daG Constanze sich richtig verbalt? Donnerstag 18. I. Hundert Taffre. Abonnentenwerber werden aafgenommen in der Administration unseres Btattes. Wir bitten die sdumigen Abovmementzahler den Abonnementbetrag ehestens emzusenden. * Verlag Judische Volksståmme. JOSEF PETRUJ Foto*Artikel u. Apparat« Brunn, Ceskå 4 Telefon 10.361 Protektor* sowie Pneure*. paratur billigst mit Garanrie Schneeschuhreparaturen Vulkanisation A. H0RÅK, ‘ . Nova 18 Telefon 1S.SA6 REKORD-GARAGE Johann Lukos PRAHA-KARLlN, Polockého 48 Tag* und Nachtdienst Hoteldienst Telefon 313.19 »DER ARRANGEUR« Fachidttcbrifr, rdch Hluftriert, Probc« nummer 8 Kd, l 4iihrl. 22 Kd. 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