Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXI (1931)
- Issue
- 48 (17.12.1931)
- Date
- 1931-12-17
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Jikiische Voiksstimme Nr. 48.’ Inland. X. (tdicdioilowakisdicr Zioniitcntag. l'roBnitz 24. und 25. Jånntr 1932. Zionisten, sichert Ench du Wnhlrecht zum Zionintentajc durcfa die Zionist#nBtra«r! Wer ist vihlberfchtift? Jeder Schekelzahler des Vorjahres, der seine Zionistensteuer fiir das laufende Jahr (6692) abgefUhft hat. Endtermin 31. Dezember 1931. Wie hoch^ist die Zionistensteuer? Ké 60.— bis Kc 1000.— pro Jahr; fur Mindestbemittelte Ké 25.—; fur Jugendliche bis 22 Jahre, die nicht im Erwerbsleben atehen und in JujfendgTUppen organisiert sind, Ké 10.—. Wie werden.die Mandate berechnet? Auf 25 bis 74 Wahlberechtigte ein; auf 75 bis 124 zwei; auf 125 bis 174 drei; 175 bis 224 vier Mandate usw. Wo i at die Zioniatenateuer tu bezahlen? Bei den Ortsgruppen oder dirékt auf das Postsparkassen-Konto des Zionistischen Zentral verbandes (Praha Nr. 210.551). Wozu dient der Zlenistentag? * Rechenschaft iiber die verflosaene Arbeit, Richtlinien fiir die Zukunft. Wahien zum X. tschechoslowakischen Zionistentag. Der (reschiiftaftihfende AusschuB des Zionistischeir Zentralverbandes hat in seiner Sitzung vom 7. Øezember d. J. die Durchfiihrungsbestimmunfeen zu den Wahien des Zionisten tages beachloasen, welche den Ortsgruppen in den nåchsten Tagen zugehen werden. Die Wahlparteien haben das Recht, bei der Ortsgruppenleitung in diese Bestimjnungen Einblick zu nehm*n. Im Verweigerungsfalle wird der Gesch&ftsfiihrende AusschuB auf Ansuchen der Wahlparteien diesen eine Abschrift des Wahlreglementa und der Durchfuhrungsbestimmungen zur Verftigung stellen. Brit Trumpeldor. Die dicsjålpjtgc Landeskonfercnz des tschechoslowakischin Brit Trumpeldor findet von 25—27. Dezeinber I. J. int Festsaale der Israel. Kultusgemcindc in Ko- Sice statl, mit folgender Tagesordnung: 25. XII. — 10 Uhr, vorm.: t. Eriiffnung; 2. BegriiBungen; 3. Bericht der Ncziwut (Landeszentrale) — Pali Wetzler; 4. Ideologisches Referat — L. Dissentschick, Sekretår (Jes Weltvertpandes, Panp 6 ^gBJt1ifc!*f;np|r«P‘)tftrr‘t -r—. Osku 25. XII. — 2 Uhr nachin.: 7. Fortsetzung der DebaJte; 8. Wahl der Komissionen. 26. XII. — 5 Uhr nach.: 9. Politisches Referat — Dr. D^vid Buckspann, Wien; ip. Oeistige Hachschara — Pali Wetzler; l'l. Fachliche Hachschara und Alija — Aladar Wetzler; 12. Wehrsportliche Hachsihara — Julius GroB; 13. Keren Tel Chaj — Rosenbaum Awraham; 14. Tozeret ha jischuw —Aladar Wetzler; 15. Dehatte. Seite; ■ Bericht 19. wa. Betar en 27. XII. — 8 Uhr vorin.: 16. Sjitzung der Kommissionen. 27. XII. I Uhr nachin.: 17. der Kommissionen; 18. Resolution SchluBredc; 20. Midan ad Ber Schi Konferenz-Adresse: Schiitz fiir Konferenz, KoSice Hlavnå 66. Der siebenfache Raubmftrder Kl ri Horak endgfiltig frejgeaprochen und au i dem Gefangnis entlamen. Das .Oberste C ericht der TschechosloWakei in Brilnn hat in geheinter Verhandlung die Nichtigkeitsbescltwerde der Staatsanwaltschaft gegen den Freisprtich des Miirders Karl jorak durch ein Prager Oeschworenengericht gepriift undj das freisprechcnde Urti il als rechtskråftig crklårt. Horak.ist somil endgiiltig von der Anklage, einen sigt enfachen Raubmord bega tigen zu hahen freigesprochen worden. Er hat bereiti das Gefångnis verlassen. Fiir die Nichtigkeitsbeschwerde waren stichhaltige Griinde ins Treffej gefiihrt worden, so daB das Erkenntni > des Obersten Gcrichls in Briinn in juristi ichen Kreiscn Verwunderung erregt. Auch wird die Form des Oeheimverfahrens in i icser Angelegenheit, die wenig zur Stårkun; des vcrlelzten RechtsbewuBtseins beigetiagen hat. kritisiert. Die. Verbrechen Horaks simi noch in aller Erinnerung. Horak hat in der Zeit der Grenz-Konflikte zwischen Ungani und der Tschechoslowhkei zusammen mit liner von ihm befehligtén Orenz-Patrouille sieben junge Juden, die vier Briider Fleitcher ujul die drei Briider Lefkowitsch, erscbossen, sie der Barschaft und der Kleidei beraubt und vergraben. Alle Umstånde sprachen dafiir, daB Horak nichts andcre; als Kinder«, Damen« und Herrenmode, Wirk-, Weiss«, Kurz« u. Schnittwaren. Alfred Drucker BRONN, NEUGASSE 39 Ihre neue Einkaufsquellc. einen Raubmord bezweckt hat.. Als er ktirzem von einem Prager Schwurge freigesprochen wurde, wurde dieser spruch in der ganzen Welt sehr abfi I kritisiert und als ein Zeichen des militja. stischen TJeistes unter den tschechoslo kischen Kleinbiirgern, die die Geschwdi nenbank besetzt hatten, angesehen; di<$i militaristische antisemitische Klcinbiirfei geist konnte es nicht fiber sich brinj ei zuzugeben, daB ein in inilitårischer vor ilicht fjreil'g rivareer rn, iln 17. Dezemiutfipn und unter patriotischer Bemåntelung Juden begangenes Verbrechen seine £)irtine findet. Der heranwarksenden Jufend reicht man ldat-gens ein GliiscHen nstiirliches Franz-Joaef"- I it erwasser, das Infolfre seiner magen-, darme ra< blutreinigendeb Wirkung bei Madehen und I n iben recht beakhtenswerte Erfolge erzielt. II den Kinderkliniken wird das Franz-Josef- > IT« aser sehon bei? den kleinen, meintens zah leritopften Kranken angewendet. tn allen i ,p itheken und Dipgerien erhdltlich. Jubittumsaitsstelliing des Keren Kajenettt Lejistael. lUnter groBer Beteilig'ung- ' oii Vertretern der Prager Jiidischen Oei te nde sowie vdrschiedener jiidischer und : iotistischer Kiirperschaiten und ‘ zahlreiih^n Vertretern der tschechischen Presse i ar d im Bet Haam die Erbffnung der Ausi tq lupg statt, di: der tschechoslowakische CH|L aus AnlaB des KKL-Jubilåums im;r<)Ben" Saale (es Bet Haams auf einer ■13 che von 400 Quadratmetern veranta tet. Die Ausstellung, die die Nichtjuden nit den jiidischen Leistuitgen in Palåstina lertraut machen und den Mitarbeltern des <KL Anregungtjn geben soli, ein« Schiipunb des ehem^ Leiters der Berliner Prolagandastelle des KKL, Otto ,jV;,,lisc,,• rmiaBt folgen le Ahteilungen: 1. Quer .luich Palastins. Eine Darstellupg aller 5cl iipfungen at f dem Boden des KKL. 2. PalSstina in Z; hlen. GroBe Windtafeln- ■nit Mengenbile ern. 3. Die Tscliechoslowaltei in Palåstina. Ein 6 Quadratmcter rroBes Modeil ’on Beth Alfa. 4. Aufgaben des KKL. 5. A lånner, die den KKL }sroB gemacht haben 6. KKL’in.der Tscheihoiloivakei. 7. Saiimel- und-PropagandaW> lel. 8. Ausstellt ng der gesamten zionistiich?n Vfeltpres die den KKL-Ciedanken Jaropagiert. Ferner ist in der Al sstellung ein^odell von 4ahalal und ein Modeli des kin lerhauses v >n Beth Alfa zugehen so- |wie zahlreiche IIroschuren, Photo;, Biicher usv . Aus Anla 3 der Erbffnung der Ausstellung erschirn ein Jubiiaums ilmanach mit; Bcitrågen von Ussischki i. Adolf Bblm, Ch. N. Bialik, Adolf Damaschke, Edtrard Gersoti u. a. m. ' Nikolsburg. Am k. Dezertiber IJ J. veranstal ete die Nike Isbufger Wizo ein 'hanukka fest, das im Zeic len der Kinder s tam, deren natUTf che Bestimxn ung es doch ist, bei dlen Liebe and Bewiiuileiuu : mu erwecken. n-n mbtm dieae Kin, lér im „Sten Davids” und im , j ipanischen Teehaus” wie ge ichulte Tanzer tanzen, in den Szeaen „Elieser wirbt um Rebekks" und der „blajue Prinz” w ie fertige Scbauspi (ler agierten, i im „Chant kkaleuchter' ihre riihrenden Spriiehlein aufsa ften, war Natur dt rdh Kunst reredelt, war ab ir auch letzten En, les Ergebnis vieler Woche i wahrender aufopf irnder Arbeit, die von der Organisatarin de i ganzen Abends der PrSi identin der JVizo ] Vau Vafly Teltscher geleist t wurde, der in sel jstlosester Weise in der R gie des schausp elerischen Te3es Fraulein irete Hirsch zur S(ite stand. Abel* ilicht nur linder kamen zu Vort, sondern es gab auc i Rezitationen: Epistes und Keiter^s. dramåtisi’h Bewektes und vom Publikum!>elachtps. Dieser T,^l de-; I'r, »grammes wurde llari den beiden Herren Eiwin Tocb uiid Ehrhard Jellinek bestritteni der erstere brachte den ,4iturm" von Morris Rosenr,‘M unn das Nikofofest'1-von Beda, beides .S;u,!.*' mit groSeij Kunst und wirkungjsvoll centiert, der letzteie ut.e iiZpnc aua der* „Killiad"'’ von Dr. Stnif, die durch feine Herausarbeitung der . inteti viel Heiterkeit bet den Zuhorern ergte. Zum (felingen diesés schonen Festes trugenl durch die Anfertig^ng der' K le denen fiir ditj Kinder die Damen I. Hauser, G. Hirsch, ’ Hellmann, Hosn Huller, Vally Pater, von der die wundefsehone Adjustierung des; Ciianukkaleucht*rs stammte, S. Reich und tleilha Teltscher in rilfimenswerter Weise bei. Die entziickeqde Szene ,,Elieser wirbt um Rebekka” war Mpn Herrn Oberkantor! A. Hellmann naeb bibUscfien’Motlven zusammengestellt worden." brigt noch nur zu sagen, daQ diese.Cha- ’eier einien wie sélteki dicht besetzten lufwiss, die jStimmung ausgezeichnet war arstetiern der iVichiichste Ueifalt Vurdaf haim. —.Wizo. Der ara S. d. M. veranstalteje Abend stand im Zeichen des Chanukkafestes. Herr Prof. Dr. ■ Kchan sprach im Rahinen dieses Abend.s iiber die Bedeutung der Mekifjlbaer und deren Siege fiir das jiidiache Volk als Nation und Re*igionsgetneinschaft — Fr»u Lilli Ruth Wertheimer brachte Herzis „Men >rah” zur Vorlesung. Auch dieser Abend reihtt sich wiirdig den hisherigen kulturellen Verar staltungen der Znaimer „Wizo-Ortsgruppe" an. — Makkabi. Am 10. d. M. versaram elten sich die aktiven Mitglieder des Makkabi ijn Turnsaal zu einer intenibn Feier.. Næh emer; herzlichen BegriiBungsansprache des Obmahnes, Tb. Ing. Dir. JuL Pick", welche insbesondere an die jungeren Mitglieder des Vcreines gerichtet war, nahm Herr O borkantor Handrriff das Entziinden der Lichter vor. Den AbscnuB der kleinen Feier bildete das Abeingen dies Moos-zur und der Tikwati. — Am nung auf. Sie kamen aus Jerusalem, ihre Gesichter druckten Kummer und Besorgnis aus, und sie wollten solange nicht Platz nehmen, bis sie nicht dem Meister ihre Bitte vorgetragen hatten. „Rabbi”, hegannen sie mit bebender Stimme, „die Romer haben mehrere unserer Glaubensgenpssen in den Kerker' geworfen. Man be^chuldigt sie, sich gegen die Staatsgewalt; verschworen zu haben. Ein qualvoller Tbd erwartet ihrer. Steinigung oder Kreuzijgung. Du bist ein Rechtsgelehrter, der vofzuglichste, den wir kennen; komme. Bar Kappara, verteii.li»e deinq Briider.” ' f „Sind sie schuldig oder unschuldig?”. fragte der Meister, und er bereitete sich auch sehon zum Aufbruch nach Jerusalem vor. Er lieB sein Maultier sattein und sorgte auch fiir Lebensmittel und dergleichen. „Sie sind unschuldig”, entgegneten die MSnner. „Wie Jakobs Sohn, Joseph, den Frau Potiphar in den Kerker werfen lieB. Es wird aber jedenfalls gut sein, wenn du auch dieses hier mit dir nimmst. Rabbi.” Und sie drfickten ihm ein Såckchen Gold in die Hånd. Bar Kappara warf das Såckchen zu Boden. „Die Richter bestechen?! Niemals!” rief er zornig. „Entweder ich verteidige mit der Wahrheit oder gar nicht. So wie ein jiidischer Richter sich nicht bestechen lassen darf, kann auch ein andersglåubiger Richter schwarzes Geld nicht annehmen." Am Morgen des driften Tages fand die Verhandlung statt. Von riimischen Sbldnern bewacht, fanden sich die Angeklaglen bereits U“- im Saal, und kanin war Bar Kappara ein »e treten, zog auch sehon der Richter in d?n Saal ein. Terentius Flavus war der Richter in Angelegenheit der Unglucklichen Anklå;er und Richter in figener Person. Terentius Flavus, der Orausame, der kein Erbarn en kanntc. Er betrachtete die Angeklagten init solehen Augen. wie der Tiger die Gazelle, die man ihm in den Kåfig hincingcschohen hat: friBt sie! Aber sehon im nåchsten Augenbl ck heiterte sich sein Gesicht auf, und se ne Ziige milderten sich zu einem Låcheln, vue er Bar Kappara, den Verteidiger, bemerkte. „Set gegriiBt, Mann, der du mir t as Leben gerettet hast!” Mit diesen Worlén begrfiBte.er voller Freude den Meister. Bar Kappara erinnerte sich des Gespråches, das er seinerzeit mit seiner Fnu gefiihrt hat; er erinnerte sich an den Lftwen Noahs und Daniels und an vieles aildere, und auch Folgendes kam ihm in d;n Sinn: „Siehe, hier ist der Dienst, den i,;h unserem Volke erwiesen håbe! Dieser Terentius Flavus wird jetzt|aus Dankbarkcit zu mir nachsichtsvoller und gnådigsr Richter sein.” Bar Kappara dachte aber nur eini n| Augenblick an das, die nåchste Minu le trieb ihm sehon eine SchamrSte ins Gosicht; wie konnte er nur an solch niedrige Dinge denken! Und es folgte eine Szene, die mehr als erhaben war: die gdttlich war. Es gibt Rechtspflegen, und es wird viclUicht auch nie -ines gehen. Bar ' Kappara begann ie^crlich sprerhen: I .Terentius! Flavus, du knnnsi nicht der Richter in der Angelegenheit dii ser Menschett still. Denn du wfirdest iib?r sic he fangen urteilen. Ich bin deren Vu.rteidiger, und ich håbe *on deinein Gesicrte abge lesei, daB du gegen mich von Dankbarkeit erfiillt bist Diese Dankbark :it komite dein Herz bestechen, und (lu wi rdest mir zuliebe vielleicit vom Wege de Oerechfigk(it abweicl en, wåhrt-nd ich n diesem Streitfall nur jercchtigkeit h;ben will. nichl aber dein;n Dank, Terentiu;. Schicke also einen andi ren Richter statt ijeincr du u’teile nich Ein Gen urmel der Ubeiraschung ging durch di : Reihen dor Zuli6rerr die Angeklagten schauten sich erschiocken an, und auch Teisntius Flavus, d<r bevollmåeftigte Riciter, wurde glci :hsam zu Marmor bei di :sen Worten. Daf jr kannte er k« in Beispi :l, "IlaB ein Verte diger jemals so gespr( chen håtte. Wie has du gesagt?" sbrach er nach la iger Zeit. „Ich liabe dich ganz ver itanden, Kappara \^iederwas ha: t du gedafiir kein Beispiel in den Jahrbflchern der i Schicke mir meiifetwegen einen dann nicht holeldeine Wtjrte sagt?| Und Bar kappara widerhofte mutig nochmals seine Wortc, und er bljéb dabei, was er gesagt hatte. Ich will ilich nicht als Riciter, weil dich die Daékbarkeit bestocjien hat. noch j strertgeren Richter, als du bist. aber die Gerechtigkeit miigc urteilen und nicht die Dankbarkcit." erentius Flavus stand jetzt von -scinem Sitz auf und erhoh seine Hand. tWie groB bist du, Israel", rief er. wie erhaben sind dcine Sitten, du hes Volk. Und wenn man dich auch hundprtmal unterdriickt. und man atich t.nisijmlmal deine TTrnichtiing will: du wirst| ewig leben, denn so sind dcine Silten, Israel!" Dann sank er wieder lin seineii Richterstuhl ztiruck und starrte lange vor sich hin. Endlich er hof) er den Kopf. Er wiiBte sehon, was Israels zu aniwcprtcn - hat.' Er erhob sich und sprach mit feieiliclier Stimme „Ich weJde nichl Richter . Wi( fiber kchweigt Es isl auch ga wissejn. Ich w< ner Zkihbrer e: ze wérfen, in Israels leuchte: .■r, iler Riutler, dem Sohue in 3iescr Sacht sein, aber ich werile auch keinen andejen schicken, damit er statt mpincr urteile. Wir vrerden aber die Rollen tauscher, Bar Kappara, Du wirst der Richter sein, ich aber werde die Angeklagten verteidif en. Bitte , nehme meinen Platz ein; wer lie.Gere:htigfceit so betrachtct, wie du es tust, di;sem Manne-^TCrtraut selbst das (jtrenge Rom." i-rder Prozefi-geendet, darseine Quelle, der Midrasch. r nicht wichtig, daB wir das oilte bloB in die Seelen meinen Strahl von jenem Glanwelchem die ewige Moral i