Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXI (1931)
- Issue
- 47 (10.12.1931)
- Date
- 1931-12-10
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 69% known words query
- IRI
…/2621806-6375661-6376049--4784-4861668- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
4« - Jiiilische Volksstimme -Nr. 47. Sciti 13 Die Judenheit in Allier und Tunis. '»Dr. Maurice Laserson, HevoHmåchtigtcr (les Ver bandes ORT, der lancere Zeit’ irr Allier und Tunis verbrachte und dort die doppelte Mission iliirchtfihrte: flir die Mitarhcit der nortlafrikanischcn Juden am Aufbauwerk von ORT in Osteuropa zu werhen und sie fur die Idee <ler konstruktiven Selbsthilfe zu interessieren, hielt vor kurzen) im Klub Schalom Alcichem einen Vortrag iiber die Judenheit h Algier und Tunis. iEr gab ein eindrucksvolles Hild von der Giescliichte, dem religihsen, geselischafrlichen uml wirtschaftlichen Leben dieSes niclit unwichtigen Teilos der Weltjudenheit unil schilderte deren håuslicfie m/d liffentliche Sitten und iltre Bezjehungen eiiierseits zu dem herrsdienden Fr.111zosentum, andererseits zu der brtjichen Moslcm-Bevdllkerung. In Algerien leben etwa 74.0(X) Juden. die 1.3 iler Oesanitbeyiilkeruiig ausmacheii. Die Jiiilische Oerneinde der Stadt Algier zahlt 10.000 Seclen (7.7 - ). Ein (ihetto cxistiert nicht mehr. Die Intellektuellen sprecheit nur franziisiseh, die Masse der Hevdlkerung spricht iiulao-ni.ibisch. Von Antisemitismus ist hente wenig zu myrken. .Timesien, Wo jiiilische Ansiedler noch vor der christlichen Aera gelebt haben, ist vom jildischen (iesichtspunkte interessanter als Algerien, Das SelbstbewuBtsein der Juden ist ein gesteigerteres. Der Ziunismus ist stark verhreitet. In iler Stailt Tunis leben schatzungsweise 50.0(X) Ju den. die alntiicht Ziffer: 24.00(1 wird von allen Juden als unzutreffeml bezeichnet Hier leben die Juden im Ghetto, der sogeit tiara. Die besser situierfen Scilichteii leben auBerhalh iler Ilara. Es gibt zwei Ge meinden Tunis, die Nachkonimen der ein géljoriJuen Ju len, und Grana, die Nach kommen iler Ljimvanderer auS Spanie Portugal und I.iyorno..Die beidiinGemein en sind aber organisatorisch verbunden Es ekistiert ein vom Staate anerkannto iml erhalteue^ Tribunal. Rabbinique, liir das de*r Talmud geltender Gesetzeskodex ist. Die hauptsåchlich zu entscheidemlei) alle sind: Feststellung der Volljahrigkeitj kegclung von Erbfolgefragen, Rechtsgiiligkeit von Ehe, die Regelung der Hinterassenschaft ti. a. m. Es gibt auch jiidiscb Votere, die krom Tribunal kontrollie •verden. b Dis l-a-erso stafcke Interessi, die Autbaubewi linier den m i schilderte svine in .inderen jldischen GemeinTen Alge liens und Tun siens, berichtete J das svine Vortlåge iiber 10. Dezeinber 1931. Erlebnis iiber das gung der Juden ( r/iafrikanischcn ) stei) ro pas jiidischen hier wird das Bedurfnis nach Berufsurtis zhichtung ein immer dringenderes. Der C01 seil ile la veralteten icharf angegriffen, es vi ird von ihm ein Iqqnstrukti verlangt Massen gefunil;n hahen. Auch Communauté v ird wegen seiner Methoden Iler 1 Vohlfahrtspflege ves P'rogramm Aufsehenerregendi Die Wilnaer Polizei verhaftete dias Mitjilied der zionistisch-akademischen Vers bindung „Kailima", Wulfin, und den ji'iH ilisd|en Arbeiter Zalkiml unter dem Veu-J dachte. am ersten Tage iler Unruhen v< r der Universitat vvåhrend des Zusammerjstolies zvvisclien iiicJitjiidischen und ji dischen Studenten den nationaldemokri;- tisclren Waelavvski durcli Steinwiirfe gr ti'.tet zu hahen. Die Verhaftungen erfolg ten puf Grund, iler Aussage vines christlrcheil Studenten. Die Untersuchung fiihr ein Richter fi'ir besontlere Rechtsangelegen heitfn. Die jiidjsche Bevi'.lkerung ist durcli iliesy V’erliaftungen sehr bedriickt. Man halt: Wulfin tind Zalkind fur vollkommel unschuidig, ila nur gon nationaldemokrjatisdier Seite Sleine geschleudert vvurdir, unili dårum die Amjahme berechtigt i; . ilnB Wncl.v.vski durcli Steinwiirfe eigw fMneigenosseit getdtlet (vorden ist. Die Stiminung ajn.der Wilnaer Uuivist seit iler VVielleraufnahme der V< lesu igen eine sehr gespannte. Die chri lichfti Studenten dfa'ngen-ihre jiidiscll Kol! :gen mit Gewalj von den reghten.- ai|l Verha jungen in die linken Ba zu stigmatisiei ziehen es vor, zuhiiren. t MijH um sie als li iksradika) Die jiidischen ic Vorlesungen s uhernl an- LouisMi r det ITnl 1 Jtidischer WoltspiogoJ Uq iudiuch-vlamittcher Dichter sentorbei. In Antwerpen verstarb im Alter von 42 Jahn n * der bekannte jutlisch-vlåmische Dichter Lo Mai in, Verfa»f*er,einer Sammlung lyrischer Gsdichte und einer Anzahl Dramen in vlamisclv-r Spnche. In der modemen vlåmischen Literal ir nah n or einen ajnjresehenen T*)atz ein. Der alteste Jude in l*oien 120jahrig *tort>en. In Kielce verstarb im AJter von 1 iO Jah sn l*eib J^efkowitz, der alteate polnisc le Jud ukr war der erste Jude, dem i. J. IStVJ v >n den zaristischcn Behorden das Wohnrecht Kielce gewåhrt lA-urde. An seiner Bestattunjr imhi ien zahlreiche Knkel, Urepkel und Urur enk I aus allen Teilen Polens teiL ^ine »ierkopfige jiidisehe Familie in c er Nåle von Lemberg ermordet. Im Dorfe Mlo< owaSn der Xåhe von Lember* drangen Ban liten In da:- Haus des jiidischen Sehankwiits Abr iham Seifert ein, ermordeten in l»est alisd er Weise mit Axteri den Oljahrigen Seifert, >ein * (»tfjHhrige Frau Chavia, deten 22jahrise T«h) t\»r!i>ora und den lTjiihr. Sohn Jakob u id rauliten Barjreld und WertgegenMUnde. Kimee jan, >» ijaueiii des Di rfes wurden unter d m \ er iacht der 'I'HterscJiaft ^'erhaftet. 29 Kevi&ionixten negen Propaganda geu>n die Volksziihlung vtmrtciU. Da^ Haifaer tlélidit verurteilte 29 Zionisten-Revibionisten > e* g'en fi'ropagandai gegen die Volksiahlung zu jé 22 k’hijling Geldstrafe, im Nichteinbringun?sfalh zu! je zehn Tagen Gefiingni$. Neun ler Vei jrtellten leisteten die GeldbuUe, die ul rlgen zwanzig zogen die Gefangnjsstrafe vor. In gant Palastina sind etwa 100 junge Leute regen Agitation gegen«die Volkszåhlung mit G< Idode * Gefiingnisstrafen belegt worden. Die persischen Juden in London orgi nitdel en aich. In London wurde eine Gemeinscl aft der persischen Juden gebildet. deren Ziel es »st, unt »r den in London wohnenden persisch jiidi«hen Familien die Kenntnis des ludenti ms un<l des Zionismus zu verbreiten. Allein im Noi den Londons wohnen iiber 1000 persU che Judm, die drei SjTiagogen besitzen. Professor Kinsteins neue Araerika-K« ise. ProTessor Albert Einstein ist in Begleitung »einer Gattin auf dem Hapagdampfer „Portla nd” nac \ Amerika abgefahren, wo er am 27. Dezen ber in Los Angeles eintreffen wird. F»ro Tessor Einstein beabsichtigt, sich etwa zehn ‘ Vochen in Amerika aufzuhalten. 14000 jiidische Personen in London auf Nalrungshilfe sngew iesen. In London! last Em. wurde am 1. Dezember durch Oberstleutnart Stanley S. G. Cohen die iiidische Wirter- Vol cskiiche wieder eroffnet. Der Schatzmei Bter der Volkskuche, Gustave Tuck, te ilte mit, da li meiir ab 700 Familien mit iiber 1000 Scelen der Kuche warmes Essen erhalten (1927 waien 569, 1928 : 547; 1929 : 653; 1930: 629 Fat nilieh). Zu F.hre »ichr d's y.wc Amoriknners schcn JuJvn, Staili Syrakus ein Institut tra^n winl. I n fcssoivnsdjaf IJnivkrsitat (irumlstcfnlc^ tuts statt. Di am' (>00.000 me winl ilun|t (ioiivcriu-ur \ rn*u.ht Mars v. shall-InskHutan ersitSt Syrakus na. Studenten Louis Marshajl Jahri'ii verstorbe iml Fiihrers iler ird an der L'tiiv der Geburtsstadt i ichtct, das seil Beisein der ges ■ind Studen'en d n 11 Itvute di' niig fiir den Bat Kqsten\des Ge! ll.lr veranschlagi die Sladt Sy New York. Ro ■Ils. aufgebrach' Baiu nich dreht. das geh) Von Bernhardi Ein Spriclmvurt iler rumåniscli rn lautvl: Wc in sich’u in iler Miihlc;anze Haus zugru Dieser Sprudl keniizeichnet am a' le >t s- Die Lage h Rumiinien Rippel (Czerm witz). id truer iler len ijie Verhåltnisse in Rumånieil Seit zwei Wochen tagt das ruinMisclie Parlament in Bukarest. Und ila der .Stamlpuhkt der Regierung kein I ter. )enn sit] hat dem Hause einige setzesprojekte vorgylegt, welche ilas La schwer belasien. Den heftigsten Widirsprifnh hat rber der Entwurf wegen hbhHng der iteuer von den Beziigen Privatheamte i ausgeliist. Die Regietju hat war d e [’rotestvcrsammlimgen Priv: tbeaime i niclltj zugelassen. Diese hen aber im ICampftj nicht allein. Mil il hahe i sich auch die1, Handelslind Gewi bekainmern sowiel die Arlieitersymlik. te imd sogar il e ( )rgåiiisa:ioncn der Pre solid irisch ei klart. lu ilen Eeitimgon wird besomlers. i as Veril aben dis Ij'nniizitiinisters; welcl er auch das Poi elcuille d. lmicnministers I 'itet. iL'bhaft k nnmentieri. Als namiich. ei lige Ijarlamen arier Ijeim Innemninister vegen Aufheh mg dejs Versaiiuiiluiigs(|erliotes jpterveni rrieii, i erklarte dirselbe ton seimjm Prin;ipe niifht abweiclien zu k"itnen.jdenn ile Massen hahen kein Wirt. Eine weitere Bemerkung ilieses Minist ,-rs hat uich im Parlaihente Aufsehen errigt. Gelcgentiich einer Anfrage, die ein ge desene - Minist -r im Parlament? an den yunam minister richtete, namentlich: wartun die Beziige;n die Beamten durch melirjere Mon ate nich fliissig gemacht werden. lerwiec erte derselbe: Ich antworte, wann )ch will, was ich will, und wein ich u illlj Unter solclicn Um; tanden hat auch die Biirjjerschaft keine i leichten Standpunkt. Wfnn die Massen pegen die iihermåBige Besteuerung seiten: des des Finanzministecs protestieren wo len, verbietet es ihnen der$elbe ajls Inncrministei.! Im W’e!enthcheii ist aher damit nicht viel aufgetai. Und mit Gewalt kann( man kein: richtif e Politik machen. Wo der Hun jer peinigt und die Not zur Meisferin wirdj geråt iiuch die Vernunft auf Irrwcge. Dieser Einsicht diirfte es denn auch zuzi schreibi n sein, daB der Ministerpråsident Jorga ein Manifest an das Laful er di: lies, ju welel uik! Ordnun aber auch wird. daB hik die E sch ånkung ein Deputic zu iliesem oh er damit chelte ilerse iik twar unnahni, Drohung nicht simi die Versamn lun|jsfreiheit Wen ilder gegenw auferlegt w ergibt sich, il ..die Beviilkcru Ig-tui Rulii des vor iji-n groBen amerikani. ersitål der Marshalls en Namen upten Proc|ia(t , der leii rliclie iles Insti- :ii|des sind die Snm- ’.imd ilen isijvi-lt. de,i I iB I Kinder., Di men. und Heijrenmode. Wirk-, Vfcis i.. Kurs. u. Schjil Alf rc B R U Ihre d Dru N, NEUGA|^SB:39 icu( Einkaufiqfielljs. N Teile die fen fur åi ker, ut . So ist die Ba. Len betråg ken, die pflichtigen imd sogar jeilen .Bog reihen sich iler Hfihe Globalsteui kommmen mehr die f kemitnisse. benshaljun; werden. M ten tragen Bauer seiri! lad ische -BeviVlki rung hetret von n die ler C lob; ne Korresj or fiihrt, eine den Tag balsteuey gen Bestei kommt son l; il, 's Klitietizcilin •rsthwiegen ejner Ein i miiBte. Als llungnalmie ill -il iler Pressi mi erzogen wf rde lei in seiner Si Malifeste den Pri mier fragte etira eine Diktatur njeine. lade latij die I.asien, irtj (en Regierun irilyn, Revue pa: dieselben \qelcliLseitens detli Land sieren lassi, um grbBlen ittworrn <|kér ster Reille ile welcher fiir j Dhmi folgeli di, yilein stempe (ie+rliåftsstiick r; l< KU Bri tstempel des Brot ein PliifgermariiihI porkije| ein Een shiidhorn liir ind.' Daran u elcliinach rn j uml ilic Gesimmteintzt ioll mulden Geschåf afii entricliten Wegsteuer. .inderen Steu fvelche vom henjesseii wiril. J Isteuvr nicht lach |ilem Belern nach ile auBjeren Le- Steuerirag.Ts nemessen t eii em Worte: alle diese Laszumeist die Stad er. zumal der zuhaii.se Sell ist b^ckt, keind^nz imd auch keinf Biicher aufwandlo.se Leb •nshaltung an ^t nd bei der V egond Gloiifolj.e seiner mini nalem sonstierung fast gar niiht in Betracht i Va i-r's W ”i Pi WcV « X -s(«' via" *4^'' -n«" „Q 1»", fe Nor das Vollkommeoste <«t *ni *enuff flir die Butlerne Linoleom-, I'wLett- «. \)lehih'Pf)e*e. WenU Ztr 3ftbe. daaernd bsr- •er S]irr*elcJ»n/., Vermei- •luni; klrhri«er Kraften -ind ..le Vr.nr.iige Von CIMNt-MAIITWACMS nSeelf demtil-her unlihtrroflenfH lU*hn*rwaclie. V>Pitrn.lefi >ie drsbal>» »ur .« irind-’ In «‘rit;»hJilfU- -•beB.-fiirhlos. rn*, cflb nrid .iheroU trhiiltlii'i. ProeiflaicU (imcoiict •lorrh 1 CIRINE-WERKE losef Lorenz I Co., Eger. Wer unier all diesen Eniståndc-.i zu leideii hat, sind die Juden. Sie miisserriltle Stynern imd Ahgaben emrichten inul leideii noch mehr unter iler rucksichtslosn) Ei itrc*hung derselben. .Ms Sråiiter werden sii zu ailen Lasten herangu^ogen. olme dal.’, ihneiii hieliir ein Aquivalent geboten wiirde. Auch soust hahen die Juden gegenw|rtig niclivs—K-rfreuliches yn verzeichnen. dié Chikanen und andere (Jiizukr.mmlichkviten. denen die Juden jedesm.il ausgeseizt sind. iliirften auch ilje Ursaclu1 bilileji, daB der jiiilische Parlamenlskluh in jiijigster Zeij offizicl zur Opposition iiberg.yngcn ist. . i .Jetzt imern-mert noch, der Si.iat zu i ijmsten iler Agrarier weien Kouvertieruhg der Bnuernschulden. T>iese letzteren ml nåinlich dadurch enisiandeii. daB die m -:s;e'i Bauern Grund imif Boden ,angeuii, W-)!miin-.l Wirlschaflsgehaude .iiii'iri oder -onsiige-A neljorniiimcjL ilueii l.aiiilnirtschafieii diuv'hcetiihri ben. i'iVi-mi iuiii auch ou Bauernsdhuldi-u koiiM-iuier: werden. A ird’. die b; uerlich.- :i- --éikcrung also einen u-r-, gii'.lk-nen I-«-.... bei Erleiehleiimg. der jlillden ■u-'ciM-:i, die slailtiscm. Be- -Ikerung hi..ge>;é:i nur eih.’.hte Steliern id andere Lasten zti tragen liabeii. Diesen (jegensatz zu iiberbriickeil ist fijr die Regierung keine leichte. Auigabe, liinSoWeniger als sie sich auf kerner pølitiychen Partei siiitzen kann und iroiz der t Jpposition der mcisteit Parteieii, von densijlben sozusagen nur geduldet wird. Isi aber das, Land sebon durch diese Sfchwierigkciten und andere Gegeuståtze ii einer ungiinsrigt-n Situation, so hat noch ilazu die ruinanischc Volkswirtschåft durch den Krachkler Banka Marninrosch. Blank & Co einen.argen StoB erlitten. . Wie gewi'.hnlich sind auch von dieser strophe zumeist d. Juden hcimgesucht Dem i die verschulilcle Bauersyhafl machle hei iler Bank keine Einlagerf.- Ebvnsowei:ig Italien es die GroBkapitalisten getan, vclche ihre Kapitalien in der Regel ent- (ieder in Realbesitz otier in ausfamlischen Werten'angelegt habeir.— Die Bankgelder setzen Sich in uberwiegender Anzahl aus den Spareirrtagcn der Juden zusamBten. Aus gewissen Grunden waren ijia.nche gendtigt, ihren Grundbesitz am Lande zu verkaufen lind in die Stadt' zu ziehen, wo b.; v II* cl