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Jüdische Volksstimme · 1931-12-03 · 46 (3.12.1931) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
XXXI (1931)
Issue
46 (3.12.1931)
Date
1931-12-03
Page
[Seite] (sequence 4)
Language
German
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I.mil Seile 4 3. Dezember 1931. Jiid'scni \ . \ t rit CHEMGRAFIA BrunnMeugft erzeugt: Strich, Autoty pie-, Dr o i und Vierfarbenklischees fur Reklame, Prrislisten und illustrierte Werke. \Scfl/iMsc/ipve -ftødel I Girts£6aitmséånd&' WerfvzjeugktvHen BRONN FkBMflTSPlATZ 20 Spezialgesidiåfr ORIENT. UND PE^SERTEPPICHE ISriinn. Dominikajnterplalz 2 Mezzaniji Cei>trai-P.tv„ig«- :'iM- A/ Kn siv* f\n detail Pariser Kursdiner J. MARES KURSCFINERSAI.ON PARISER M(Jf>ELLL Brunn, Kraptengasse 16 (Ab I Jan ner 1932 »n d. Posfgd2>se> Verkauissteile Bata Brttnn. Polais .Woravo. Hap. fr» ur.iiiv- / t‘./vn Kivka . . P« - Kii.tr kommt \L»r tv.-timml ami -S*V* w «•»•».- \ «jhm• > ' -t5rrirrt Melt-in* •huhe, C i u!'•. ilLi- -ji •. Aarm«? StrumptV un«i-S >. Wir •' Inn*n t‘ - r. Allé Keuhri!» Y. - "' ihcn;ial*»r. auf Lager. J)er De^r-Y-T »ia und •*- g-innt -"bon i*r \;;u:‘. Wmv. den wiednr s: ir vial Ar* it ha«. -:i jnd Sie werden dann :«t .v***hr Lit »»ur.«- ihre Aupwahl treffen Jerri i;*- -;h m«5glich. Un.---- U*••• *rai.i".:srung ermosrlicht Ih-;--, -Y-h mif warmen Srhuhen zu wrsorpren ur.i : h »tadurch vor Urkaltunjjen zu Ver.^hieben'Sie nichfl den Kinkauf. Die Kdlt« *11 Sie nicht unv.irir-reite* iiierraschen. Deftichtigen Sie g«»legr‘nt,;ch jniere Sehaufenster. auf ihre'Kosten ein Khreribegrabnis gewahrt. General Smuta Gast Weirmanns. Dr. Chaim Weizmann gab zu Hhrer. von General Smuts, Mitglied des Kabinett«, das jjie Halfour-Dek’.aration verkiindet'hat, spater Premierminister Sudafrika-i. einen- Empfanjg in .-»einem Heim, dem zahireiche Mitglie«ler d*»s enfjli:*chen Parlaments und fiihrende Zionisten beiwohnten. Die agyptiaehe Regiernng Auf der Moe* Jem-Konferenz nicht vertreten. Die Zeitung „Near East and India" erfahrt aua Kreisen der Regierung in Cairo, daB die jågypt^sche Regie- ^rung nit hV daran denkt, sich auf der Moalem- K »nferenz in Jerusalem vertreten zu lassen. Die Agypter, fugt die Zeitung hinzu, sind nicht K^i Eigf/der aus Jerusalem Itommend^n VePai- •herung zu glauhen, daB der KongreB nicht'ira Zeicher. der Feindschaft fegen den ZionfsrauS atehen wird. 2r»r» Synagogen in Jerusalem. Laut einer . von Herrn Splgel ira Auf trage dea Vereina judihe^ Hsusliesitzer in Jerusalem untemommenen‘ Zahlung giht es gegenwiirtig in allen jtiriiachen Wohnvierteln von Jerusalem 3996 tt&uaer. AuBerdem gtht es Synagogan (unter ihnen eine Anzahl kleiner, 56 judin* religiose Schulen, 36* jUdiache Bider und 6 jtidische Hospitaler. Ghanukkah im Qhetto. l)r. M. (iriinfL-lii.; ■* hint- Tatsachc i>t s. ilatV Chanukkah, las) TcinpL'l\\cili-I.u;hli.:-.Mnkkabåerfest. in i'.cn (jhcttu wcniger j>cfciert wurdc. ilsUlt r Purimt.i';. Der Grund isi klar. Zu- ..aJlis; daiii.it Clianukkali H Tage, Purkn :uir einen 1 ag. Dann, dies nnili hier hente kt werden, uns.ere lieben Alten wuBten tic tt recht. w as siv tnit diesen Tagen antan^eii sollten. ileien Bedetrtung »ic nicht kaiinten. liher die kein Bnch rier Schrift tu jiiinen etwas sprneh. nnr die hekannte Legende vom tUkruglein iltneit etwas ausraiter Vergangeiiheit kiindete. Selhst iler Taktuul fvagt: „Was ist CiianukkahV und erzSlilt die Legende ‘. .'ni 8 Ta^e ansdaiteriilen Olkriigtclit. Historiker,‘»varen die Altvordern des Ghettos nicin. tmd die .Makkahaerhiicliei, als „verhorgeue Bii- . Iwr". linien ganzlich unhekannt, wenn nucii schon Bensew. einer der Schiller Mefulelssolms, cine L'hersettung jener. Bncher unter dem schonen Titel „Nozlim') min l.chaiioit ', ,;die Votn Libanon rieselne(i . Iiergestellt hatte. Ganz anders Pur;nt! f)a hatte man die „Rolle Esther".-die main s.igar zueimal las. man konnte sich Mardechais und Esthers riihmen und Hamans spotten. Das geschah aucli kraftiglieli. Erst die ncu.re nationale1 Bewegung machte die Chanukkah-Tage* zu volkstiimliehen Eeicrtageii.. an deneii auch Tanz- und nildere Unterhaliungen ahgehalten werden. olme daU ich deshalb die Welle einginge. oly den« unse-rc Tanndeii. Musiziereiiden. Deklaricrenden. Scliauspieh-rndeu. usw. von der Gescltichle der Geilenkiage melir »vissen, als misere lieben Almen von einst. Begehen wir uns mm in eines iler ehemaligen Gliet'to-llausclien. Die Eenster sind mit eincf dicken Eitischicht hetleeki. draiih’ien wiitet ein SJhneesturm. tin /immerclteii aher ist’s ■ ehaglich w.irm. ein „Scheii Holz" nach dem aiulein viirii in das Eeuer des machtigen Ofens gescltleudert, die Chanukkah- Liclitl.-in' sind malilieh ausgvhratyu, die alte Makkabaerweise ist Vsrk'ungeti, das Abeiidmahl. heutv zu F.liren des Festes, aus „Gansgriehcn" und Kartoffeln besteliend, eerzehrt. utid mm /iindet sich det Vater die iiber alles geliebte Tabakspfeife au, die tleiliige Mutter greift zum Strickstrumpfe. wir Kinder aber unterhalten uns damit, dafi wir das „Trånderl” (eine Art Kreisel) iiber die Glatteses Tisches t5nzeln lasseii. Chanukkahspiel. so beliebt, wie das auch schon vergessene „Hammer¬ und Glockespiel". — Der Vater spricht von Chanukkah, was er dariiber erfahren, miiht. sich vergebens das Wort „Makkabaer" zu erklåren, und leitet .es von „Makkab, Hammer" ab. Triiste dich ubrigens, reine Seele, die du im Gan-Eden wandelst, auch heute haves noch niemand »virklich etymologisch abgeléitet. — Ein WindstoB drauBen, das trube Licht, beileibe nicht das einer Lampe, sondern der Unschlitt-„Kerze", leuchtet auf, man hat eben den Docht „geschneuzt", da — ein Klopfen an die Ture, *vir horchen auf. Dann werde iclf entsandt, die Tiire zu iiffnen, und herein schleicht ein kdmisches Månnchen mit magerem, abgezehrt^n Gesichf, langen Ohren, listigen Augen, spitzer Nase, schåbiger Pelzmiitze auf dem linglichen Schådel, gehullt in ein Måntelchen, das unser Månnchen kaum vor dem ’) L>*a ist wie das éeehische „z” zn lesen. Kåltesiurme hatte bewahren kiinnen. In den Hånden, die mit riesigen Fellhandschuhcn bvkleidet sind, wåhrend die FiiBe in einer Art| von Tuchstiefeln (Hunyas nennt sie der Volksnnmd) steckcn, hålt unSer Gast eine veritable Geige und kaum hat er sein „Uotts-Willkomm" heiter uns zugerufvn, beginnl er auwr schon dem Instrumente nicht gerade die harmonischesten Time zu entlockcn, aber wir vernehi.icu doch deutlich die uraltv Mvlodei des Makkabåersattgvs ..Moauz') zur Jcschuossi", ’„Oh, du starktr Fels unseres Heiles" und singeit alle tapler mit. Und nun eine Erklårung rtiir das gegenwirtigv Oeschlvcht, di s sich wohl nicht beleidigen wird. wenn ich voraussetze, daB es nicht weiB, was ein „Klczmer"1). ist. Das war unser faliri ilder Gast. Ein wandernder Musikant. Das Wort Klezmer. aus dem hcbråischen stammeiul. bezviclmet einen jiidischen 3oliarde(t, fahrenden Sanger, Vaganten, ler sich j sein kargliches Brot mit dieser sviner „Kunst" des Musiziereiis verdientc.! iebenbei' wareij diese fahrenden Leutv; uch eine Art sprechender Zeit uBteii. was in der Welt vori freuten ajtch durch schnurrig* iltre Znhiirer. ebenso lustige Anekdbten. Lozes gei Wort stamnit wolil auch aus ichen. ohgleich mancltc es aus dem italieioschen „Lazi" ableiten). — Doch kehrjn wir zu imsen-m „Klezmer" lidem er sich an Spvise und Trank. Grizben, Kartoffeln und Tee erquickt. wti den an ihn ilte iiblichen Frådes I.Vildes und der Falvrt, geam. u.|/trirlidi aus Polen. ..Was n di* WeltV" Auf iliese Fra- er r(iil Wieilerholimg der siill s beiies geben? Der D il- 1«. S-.VC.- ' M■ :t sieht. .ichts Soiine. Mnl.'i idt imserem vereschli-dite erklåren. was man Worte und dem Gespenstt also geiia.mt wird? „Und wir etwas Thoralt von Euch idet sicé Jer li^e Vater an ihn. mit llir aucli hanen", erklårt Goliarde. „Also, der Antidaraul ich als'stolzer Tertia- .-reits griechisch lernt aus der von Curtius. „Antiochus lieiBt ocirrt sagt der Klezmer, meines icl« aclitend. er, mdir a!s Sokja alles besser, ..also der Antitung, sie gingi sie ■Bibelausledungen w le dureh nannt. (Da dem hebrai gen. woher richtei. Hr I ibt's iteue ge antwort Frage: , \V le* w ir.i iit neues tin te dalleskm < unter diesdm verstellt, d is nun wollei horeli '. »ve ..Thor,’. k< stolz unser oches" — iler, der b Grammatil er". — Un Einwurfs i rates, well: sammen, iler Vater „Ja. so he ziert linen ungeiluldi; wollcnden „Aber Haåtan die linser’ Fossen der darum fra mmg fur d oches kom int mit Hamin in der Hiill' zuin Geh.nnem". „Hamin"? wirft .•in. ..llir meint wohl Haman?" fJt er im Budte Esther", repliwegt unser Klezmer, indeni er , wii die alles besser »vissen mur mil dem Kopte schiittelt. stamnit von der Scltlange, Vore Item im Paradies zum verboteiieii Frucht vertiihrie,;t Sdieinboruehltu. (Bezeidtv Oottheit) den Udem (Adam) verbotenei sie werder phierend derte ihn der Strick auf seine „Hamin. l ast du wohl gegessen von der Frucht?" Hamin und Haman, gleieli geschrieben". Nim saB es da, das Mannehen. und blickte triumm Kreise lierum. Vater bewiin- Ich. der Grieche, verzieh ihm den Antiothes nicht.. Schwesterclten war eingeschl," fen. Der lieben Mutter waren die Brillen vo i der Nase. ein paar Maschenvon nadel gefallen. Unbeirrt, stolz Thoralt. fuhr iler Klezmer fort: ,Also Amioches sagt zu Hamin oder Humen, sieh t du Bruder!, jet^t flackern wir beide in dem tjuartier von deiner UrgroBmutter. Marum? Der erste Possuk (Vers) der Megil ath Esther hått's dir gesagt und dein Weif Seresch, der Teufel hat sie auch geholt, d; s biise Weib hat's dir gesagt”. Jetzt wurJen wir neugierig, wie er sich aus dies« m Netze heraushelfen werde. Leuchteni en Auges, im Gefiihle - seines Sieges fu ir er fort: „Antioches sagté zu Hamin. „Dein Weib Seresch hat dir gesagt, mit dem Juden Mardechai hast du Dummko| f angefangen? Wie kann man •mit einen Juden anfangen? Und das sagt schon dei I. Vors der Megillah. Sie fSngt an: Es war in der Zeit des Achaschweresch, wa rum fångt sie nicht an, es war in der Zeit ies Mardechai? Weil man mit einem Jt den nicht anfangen soli.” Gra&ardj. Vater schiittelt sich vor Lachen, ich verstehe des Klezmers Pilput (Kniff) richt sogleich, Mutter lacht, weil der Vatel lacht, Schwesterchen ist im Schlate vom Kanapee getallen. DrauBen hetilt der Sturm. Der unermiidliche Klezmer hat die Geige in die Hånd genommen und spielt die atte Melodei der „Tikwah" und singt dazu die Worte des Stufenpsalms": „Wenn zuruckfiihrt der Herr die Gefangenen Zijons” . . Es ist auch schon etwas spåt geworden, doch Vater denkt nicht an's Schlafengehen und frischt den Geist auf mit einem Glåschen Sliwowitz. Der Klezmer folgt seinem Beispiele gerne. „Nun, Orech" (Gast), ruft der Vater aus, „einige Scluuirren”. „Schnurren", Lozes, halV ich auch". erwiedert der unerschopfliclte Klezmer. Also Nummer I.: „Die kurze Deraschah" (Predigt.) „War da ein Darschan v PreJiger) in Plock, der redete den Leuten. die lieber im Kaffeehaus saBcn. als in der SchuF zu lang'. Na warlet. denkt mein Darschan, ich werde es euch Chatessim (Siimlerpack) schon gebcn. Kommt Jom-Kippur (der Versiiltnungstag)..fångt mein Rebbe sein Deraschah a'so an, wie er sieht, die Zuhorer schwåtzen mit einander, wollen einschlafen. lachett: Rnbhojssai (Meine Herren)! Ilcut, maehc ich es kurz. Im vorigen Jahre It.abe ich euch die vielen Chatoim (Siinden) vorgerechnet, die ihr hegangen habt: Kartenspielen, einander nichts gntes nachs.agen und nicht gutes tun, den 'Sabbath entweihen und Verbolenes essen, seit dem vorigen Jahre ist alles beim alten gehliehen, wozu "soli ich euch nochmals alles sagen, wie vor einem Jahre? Und die dauals nichi dagewesen sind, sollen sich dariiber crkmidigcn bei den', die da waren. Sie v.i-rdens In'iren! Scheinboruch hu bessere euch und gebe mis ein gutes Jahr. Airten!" Spr.achs und verlieB den Stander und begah sich auf seinen Sitz. Die langen Nasen .und langen (»liren der Rahojssim wirden noch langer. Der Rebbe aber hat gelacht. „Jetzt habt ihf eine kurze Predigt!" Mein Vater schirttelte sich, auch ich verzieh dem Månnchen, das so lirastisch zu erzåhleit wuBte, den Antioches, Hamin uml Achaschweresch. „Noch etwas" rief ich in Gemeinschaft atit dem lachcnden Vater, dem vor Laehen die Pfeife ausgegangen war „Gut, noch etwas. Also, die „Lcichenrede", — sagt schmtmzelnd der Klezmer. „Ist da in einem Dorf bei Warschau ein lilziger Jud gestorben. Nie hat jemand el n as gutes von ihm gehabt. Wolf hat er gcheiBen. Kommt ein Maggid (Prediger) des Weges und die Juden tles Dorfes bitten ihn, er soli iiber den verstorbenen Wolf „etwas sagen" (Lcichenrede halten). — Mein Rebbe hat den Wolf nicht gekannt, aber erfahren, was fur ein Geizkragen er gewesen ist. Also, stellt er sich hin und redet: Es gibt viererlei Tiere: dit einen niitzen im Leben und nach tlem Tode, z. B. der Ochs. Die zweiten nutzen im Leben, aher nach dem Tode nicht, z. B. der Hund, die dritten nutzen nicht im Leben, aber nach dem Tode, z. B. das Schwein, die vierten nutzen nicht iin Leben und nicht nach dem Tode, z. B. der Wolf. Wolf hat er geheiBen der Verstorbene, der gerecltte Richter sei ihm gnådig, verzeihen wir ihm alle, WctJf hieB er, ein Wolf war er.. Die Zuhorer dieses Hespeds (Trauerrede) dankten dem Rebbe, beschenkten ihn reichlich und sagten: „Noch n i c m a I s sei in einer Leichenrede so ganz die Wahrheit gesprochen worden". — „Und nun", »meinte der Vater, „ist's genug. Spielt uns, lieber Klezmer, noch ein Nachtliedchen. Dann laBt uns sch!afen gehen. Es schlåft und schlummert nicht der Huter Israels”. — Bald bewies der Klezmer, daB er ein Musikant sei, er schnarchte, wie fin Stabstrompeter. Am nåchsten Morgen erhob er sich erfrischt und gieng, mit Wegzehrung versehen, ein echter Fahrender, hinaus in die mehr als frische Luft. Warum ich seiner gedacht? Es giebt doch merkwurdige Zufålle. Nicht, daB ich ihm je wieder begégnet wåre. Aber vor einiger Zeit fand ich in unserer 6ffentlichen Bibliothek ein zweibåndiges, gelehrtes Werk, „Die Schwånke des Pfarrers Arlotto”, Herausgegeben von dem Gelehrten Wesnicki. Und, als ich mich an diesen Schnurren des italienischen Geistlichen, eines Vorlåufers Boccaccios erfreute, fand ich unter ihnen, . auch die kurze Predigt, nur daB sie vom hL Laurentius handelte, und die Leichenrede Ober den Wolf. Der Klezmer kannte Arlotto sicherlich nicht. Aber et wåre fOr den

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