Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 18 (15.9.1905)
- Date
- 1905-09-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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— Seite 4 1 Jüdische VoUesstimmc. \ Fraj׳e. «־fielt•• :null unseren Aiisgnntrspijnkt bildete: .Wohin!־ Aber jetzt knöpft sit-11 (Ufran die weiter♦' Kram*. oh dieser neue Zufluchtsort, wenn er gefunden ist, nur ein temporäres Asyl, wie alle .anderen e> bisher waren, oder vielmehr ein!)leihend nalioualjüdisrher Hoden sein Soll? Uie Philanthropie hat bisher keinen Beweis liefern können. •lall sie unserem Emigration-־ prohlem♦* gewachsen wäre, da sie zu sei!)* in kleine nationale Sektionen zeopalten lind!/ersplittert ist. Bas in Krage stehende (Vollem aber kann weder geteilt noch gespalten werden, sondern man kann enur als ein einhellig lies tiau/es autVassen. Da es wie es aus allem klar ie rvergebt. ויי• h liier um ein internationales!Probleiu hamletl. -•׳ mutt es auch als ein solches aicre--11,-11 und in Angriff genommen werden. 1 iall'pi**!*•־■ von!-in,-!׳ ti'-f. n Tragik. \ RabeV darf man aber nicht autter Acht lassen, di« WohltätigKeit-anstalteii von l,on<h>n mel <laU ein!• internationale Philanthropie in derartig l.i\•׳ ׳ ptiol in-/׳-nie, t hatten. Künf hnndei t KmigrotI.*1־n ■Malistab unwillkürlich in das libbite *:11!. יt1 ו*י wnnt׳*n nämlich zwi-chei! lie-en bei«l*־n \ der Politik hinüber-pielt. und in >olch»un Kalle udert und schlieiJj dann natürlicher Weise .mir noch durch ein» Nr. 18 m rlwii' g• riug'-i* in Malle auftritt, Die t'eberla-tniig der 7Board ot guanlians* hat ♦ine llöle* . rrej.-ht. über li׳- lunans eine weitere Steigerung nicht mehr möglich ist. Was soll luau tun. ־«t*—-oll man Abhilfe schallen? K> gibt um ♦•inen A1t-\\‘eg. nur «׳ine einzig♦* Formel bat mau b!-he,• g.-fund• n zur Lösung• dieser K1 1s«*: diese laut••! : .Weiter, mir weite!־, immer Weiler, wir bab'-n keinen Platz für Euch־. Oder aber n<H׳I1 .-in-, j. d״׳ I, d;N ist noch fürchterlh*b«T. wenn «|en 'Annen, die d, 11 mit ♦lein Anf>eb״t all׳-r sihr׳-r Kraft♦- hi-!lieber durch- •j.-k!nipl’t haben. da- -ein׳ ״ k'ich»׳ W.^t in den 1 »I,.. ״ g.lö: ./un)ck!״: denn dieses *zurück" >1t« l Im -i•• *ii»• l!ü. kkehr in •li«• Hölle, der -i- . iiliome n zu - in wähnt♦•!!. So!׳.׳! . -i. I, nn> m,!äu-.׳s! dap.ild ein׳-- da- St.idb'ii hinmi'l 1! li•! ij1111itt«-n d׳-! Nacht wieder in -ladt ■jewotfen. TidUiÜde. /um St ־.vgiti'o!1!׳'. ויוון--« iilageif wie -ie waren, könnte ,oan die-»־ l'l gil,׳ k—mit K»U und lie.-llt m?1. »hu .׳eh'-r/t.u G.-i-t*•,-״ j״ Dantes‘ Hüll»• v׳<: ׳I« 1׳1: ׳ n. K1!׳> —-lb-l xvenn -je nun in di•—*•m hi.- >u h' i.miiti׳- ilsw. 11׳-n Zu>lande dm h •li•• 1' 1 י!! ׳- 11י• l'itilanll'.'phie uaeli den Diplomatie gehandhaht. werden di♦■ 1 lanpt- ׳ zielhewnLll• 1h*־n elend.! kann. Wir wollen «•- nicht imicrla--♦*״. hifr an die-er Stelle noch einige erklärend•• uh׳ wD-enualU•״ auch beruhigende Bemerkt ngen übe!• das W'e-eii der jüdisch♦*!! Au— bezw Killwandenim: ••inznschalleii: wir wolle!! ln!vor- Ah: wau- und (.־inder Vereinigten I heben, daü der Strom der jüdbehen •11 de doch {derer, dem 11 •וי -o vit.-h* Völker im 1 mit alh-r Kraft Kludi. -ondein• >: ..!]• •1 hra. 11t \\Mr*h-1h -•׳ umL»t• I..1 11•••: ׳1111 ״••- ^L«-b'U. auf das -i.. all•־ ihr*• 11•׳:!׳ ii.-־••—»:_ :־••־/* hatn-ii. mit ♦•in•■!* Lüg»• I״ - da ja 1״ kanntlieb di׳• V1-׳eini-׳!׳ u Staat• h. b.׳tr״ff*•,,« I.an• t bedeutet. Brach und ■ l.andmic \׳*n suh le n!'••1-״u«u vrbie{.hegende I.and-ti• ken mach! diese! Ihr׳- l '••״••rtulirt nieiif a:1eigenen Mitteln, tmrhlhar. «•r treiht Mühlenräder und b••/1hW l!.d1-״!. l ud w••!• i-l ♦--. d׳-r •hii Ilaupl-' Masclthieii in Bewegung. Handel und \\ au 1i at. di••-׳-. Lüg••? K.twa der arm«‘' werden durch ihn in ungeahnter Weis,- *1 ׳.׳ i-•1 '׳* Au-\van1־•■: ׳1׳? Nein, «iai-t der jüdi-1 dert. Dem! wahrhaft s:-|1wach•■ und kr -••!•׳ PI il.111t!11-1p: m.iu k.mn -ich kaum ♦itV*, Meiisrheii tiudeu gar nicht die nötige K1 -11׳״! ׳. n re'hicii״ ad ab-m׳.um «1«•!׳ jüdischen ׳ um dch von ihr•-!־ heimatlichen S.-Iinll^• entgegenstemmen. nicht eint n •inen Segen *für das von ihm wü-t Simm -♦•tzt >nd׳-I geföraftlos( 11»*rgic . au r Io neu♦ lisch• skratl I Ilezäher chheil der ihnen vertrau! geworden••!! l'tngehui zur«-i1!״n mul s’n-h ׳ aufl’ngewbse in fremd•* Verhältnisse zu -lürzeii. Das jf Volk und di*• ihm innewohnende .\rheil bildet ohne Zweit.! eines der mächiigsb servoire von nien.-chlicher Knergie umi Lebenskraft., über dadie ge.-umte Men: I *1 •iiaiitliropie vnr-t»ן,!••!!־ Am.״ r׳h ni -I ♦•י a!״-r auch kaum an/u- 1:• י.׳r 11• 11׳. ■I tll di•-»* /«•r-Iü' k'-ll•׳ und Zi'11'iss.-ue Lu-ui alion 1 .11! ׳ d*n \.-r-* i1i*•denen einzelnen '/• ׳>r!׳-n n״^h > o,, Kn-ge:׳ D.!n.-r -->u wird: •Kn!י1.11 ׳!-•<!-!׳•t 11׳ - N il ag• —1׳/ wir! in Kraft!1׳den 1.1 ihr Linhal! /1; gebietefi. l’n-er\ej>-torlu-nl-r Di- H1־/.l ^at ö *;••s.-tz loriiiuh'-rL Dailmfli 1 heute noch verfügt. ■g>* i־;* -i'-li «i1״ Strom -i־ r Au-wand.-rnnV. \ Ni 11t ,in ihrer S׳!,w5,•!>.-. m in -■:■ י c ׳!• - Lu. ״ t״ig. n׳l. u.i de!־; ׳ d«*n g1 - ׳ Wn-ht und dc r Macid ihrer Konkurrenz ׳!׳,g-׳׳ n VN 1׳I. r-taud liudet. zuer-t in di••!.ander, wahr•• tinmd zu smd,.-u für die durebsi ׳ ־.י!•t A'uli-hinjti-nms am wenigst ־•• :־יו•!ruh tu •hm gleichen Mal»׳ s!׳ Ut /unimn;i. waeb-t amli •h*r lokal« 11 •׳: 'i.-uni-.' 1*1- /.11 den! 11 v••!׳׳breitet ’ im,{ hinfälligen Kinwänd«־. die man dl r Kin wie dieser1 Wanderung d«*1 jüdi-chen Mas-eit über. II euluti!: g«־gen-et/.t. Man könnte -ie vergleich• n mit Auge!d׳li׳ k׳-. wo dereim-m sj.,rk ange-chw•»'lenen .Strome, <i.*r sein d«• «leid •htigel! | - -dt״ vluen I löii׳ pmikt erreidit lial. .I er;|!,-tt verlus-en hat. um ו! .1י II, viele kleine ei״- .':ai.an hiiiwii-kt. dal! di•- jü׳u-d,e Kinwaml.-nmg! ze|u,■ ,1Kanüle und l’.ädie zu .־rgieUen. ]überall •ing«-• •hränk* wird. kommt ♦ r hin. wob׳ i r zwar dir* ihn inm- Au. in l׳.tigi.u.׳I i-l •li•—*•r 1 loh• §»uukt s, |m* I! wolm« ׳׳!»!׳ Maeld /•׳rssclitterl und v«*Hierl: i'dd w..1d.-1!. w. .• he, l'm.-fand durch die ־ fth.-tall dort, wo er -■ine!).-frnchteudeu ..d-nhill h•■•:• tu-!ui und יי ldag.-ml doku-‘ biuträgt. v.-rriditel r .*ine uidd zu nti«*rl ui!׳t. -difitzende Arbeit für ander•־, indem In •I**u \! ־!•׳ :g}• >la.1ln -chlagl «i«T iVami•* neue Leb«-1wi.•mente ziiführl.!1,1 V ""1. -י«-!׳. - Km wand, ׳i'iuigsl *aus in'mit d.-m allmächtigen jüdi-hen Kapital׳ ־־•'• 'K km/.1־u w iön-ntlidilej, Berichte di••— Kraft ein♦•!! Kaktor. der dazu b-ig ־ u1, y-am•■ iS.-.-l/gebung .\or. «li*• auf d-u j hat. viele d.-r bedentend-l«*u Städte ״ g 1 י i. h• '/U. ek ab/.iejt. I-l ׳•> um, al- ••in Akt de! Klugh' it an/uu. «•׳•im wir -•» I• r 1g׳■ warb״׳, bimidie H.* :d> gäu'/lii li g' h—-■it -ind; ie-illt ׳-- klug ii.ifd••!״ in d♦*,״ ail*n Wege, von «1*•,״ wir heute -«,:■*11 mit I!••-timndliejt wi—di. dali •-- ••iue >.!׳ Kga--«■ wit׳ rz»1g׳׳heu. einzig tu d**rf H ״ltming. dar wir Kr.-jgui-s•-. die -id,.׳, einmal ii,1 ־ el••!!• n,ü—••u. ,,ס• h ein•• kleine Weile aufhall••״ küun.? ״׳ ׳'• id׳!׳• <li1 ׳- ׳ I!u-l.imi |-l es ja. den Mr. I ׳.׳U1l»-r1.un 11nal- Mangel an j«-gli׳ ber Dipl«»- II .au-l• gl. * \\ü,d*• •-- in di« — ni Kalle ,,״-!,! weit klüger - ■n. w״,m wir «l**r M«'»gli« bkeit. dali alle uns ׳״• genwärtig al- Zuflucht — tätt•• di«*nende״ Bä״- «h*r in ab-ehbarer Zeit für di׳■ jüdi-ch♦* Ans- )v.mderung \«•r-i hlo—eu werd»•!, könnten, mutig in- A rg•• .-rhauten? l'ud w.'ue es ni« ht ein Zeichen von X oian-^•« rechnender Klugheit. Wenn wir dies••!■ Kw•ntnalitäI. di.- der •ganzen Jude!!- h« it für immer ein Brandmal aufdrürken würde, omvh revhl/.ejb»: angewandt»•, vorbeugende Malt- 1 •־gell! elitgeg.-utrale״? w 5׳ ״ •-> nicht /Weckni.uiiger. wir I»em1tzt1־׳, •li׳* Zeit, di*■ in- ״och . u/ \־׳I־fug1u1g st« ht. -o(.uege* unser*• Zutlndd —!..•teil oHe,, -leben. Ulli :!,. n ׳lil'I׳TU• If,I eig.•״.,״ ׳./■!I u-ht-ort für un-T b'-.trückt.-s Volk zu lind?״■׳ ־־״•o -ז• in•:! wir j'-tzl \on m u* in vor der jedoch; Wässer unterr dem •lei!!(,* bildet j *tragen und der zu >c halfen. I •gewatlig-ten Staaten der Welt Dü sen klar einleuchtenden Betrat• braucht mau weiter nichtmehr hinzu d*־un -I׳- -prerheu selnm für sich selbs e-imm in Anbetracht aller dieser Taisachtju. «Ii•; doch ine so beredte Sprache führen, nicht möglich - in. für die jüdisch** Arbeit lajudbehe Kapital «h u erwünschten sehnten Zufluchtsort zu tiudeu? (Jeg Miwärti׳ düngen :!!lügen. . Sollte und für und erken von hlüssigclion in enthalt die Welt noch ungeheure Strer brach liegend•■!!, unbebauten oder venia 1* ten Bode״,;,her v«,iran--icl1tlicl1 wird ab-ebbarer Zeit die-••!■ Zustand sein knde erreichen, und am-11 «1er letzte Oiiadratßloineter heut«•' n«»cl1 frei, ״ Bodens wird seinen festen lbrre:, linden. Ich greite Briti-ch-1 M-Afrika nu ־ als ein B«isj,ic| heraus für die vielen Länder, die noch h r Kolonisation harren. Kläül -ich nicht leugnen, dail. wie es überall Tintaiiglirlie Kh-mente gibt,;meb der Strom der jüdischen Auswanderer?olche in >ich -HilieUI. die -ich für «lie Bearbeit 111g eines jmigtr.mlicheii Bod« ns. die ja schon, ab und für -icl« eine aiiUerst anstrengende und ^■!iwierige Kulturarbeit bildet, wenig oder gar nicht eignen. AImt abgesehen davon enthält er doch alle diej*־mgen Kieme,de. di«• für diese Vorkämliferarbeil notwendig, ja mieidbelulich sind. Da gibt es Ackerbauer und Handwerker. Hirten und ehemalige Soldaten. Bergleute und Taglöhner. Wenn mm alle diese verschiedenen, oft heterogenen Elemente von Kührern. die mit der jüdischen Psychologie genau vertraut sind, erst gesichtet und dann richtig geleitet würden, so könnten sie schon in kurzer Zeit das in Angriff genommene (Jebiet für die Aufnahme der Nachfolgenden Hauptmassen der jüdischen Auswanderer vorbereiten. Allerdings ist eine Hauptbedingung hierfür, daü eine solche Ansiedelung nur in vollster rebereinstimmung mit der Regierung des botreffenden Landes slatllindet, denn nur auf diese Wei-c kann sie zum gegenseitigen Vorteil aussclilagen. während sie im entgegengesetzten Kalle mit. enormen lokalen Schwierigkeiten zu kämpfen haben würde. Außerdem muH ja auch das in Aussicht genommene tiebiet eine absolute Bewähr dafür bielen. daü es denjenigen, die sich ihm .anvertrauen, eine öffentlich anerkannte und auch gesetzlich gesicherte Heimrfäth* bietij. Einen Magnet von ungeahnter Anziehungskraft würde hauptsächlich eine unanfechtbare lokale Autonomie bilden: alle Ströme der jüdischen Emigration würden dadurch ange/Auou mul auf diesen einen Punkt konzenlriert werden. Denn dies wäre ja die einzige Stätte auf der ganzen Welt, wo der müde jüdische Wanderer nicht fühlen würde, ♦lull man ihn nur ungern und mit Widerwillen aufnimmt, sondern wo ihm der Ruf ,Scholen! aleclieni" entgegensehallt. An/di i-t ja jede andere Korrn der Kmigratiou. wi•* wir dies schon gesehen haben, dazu verurteilt, über kurz oder lang unweigerlich im lokalen Antisemitismus zu ersticken. Am 1>:u bst liegendsten wäre es nun ja ohne Zweifel gewesen, aiiziinelimen. daü die Gründung einer solchen Niederlassung in den Rahmen der Aufgaben fall••!, würde, die sich die ziuni-liscb'e Bewegung gestellt hat. Jedoch, der VII. zionistische KongreÜ zu Basel e,klärte, dali es aiiüerhalb seines Aktionsradiuliege, für andere Länder zu arbeiten, als für Palästina und seine angrenzenden Gebiete, trotzdem dies doch- Distrikte sind, die äugenbiicklich sehr wenig Aussicht haben, in der Lö-ung unseres ökonomischen Problems eine bedeutendere Rolle zu spielen. So trat an uns also die imahwei-bare Notwendigkeit heran, zu diesem Zwecke, daheilig zur baldigen Schaltung eines allen Anforderungen entspreebenden Territoriums, eine eigene, selbständige < Organisation zu schaffen. Die>»• neue Partei, die sich nennt: .'Jinlisch-tcrritorialistischc Organisation*4, nimmt als >01cbe keinerlei Stellung zu dem Zionismus, wie er auf dem letzthin stattgehabten KongreÜ formuliert worden ist. Sie stellt es auch jedem ihrer Mitglieder frei, seine persünliehen Beziehungen zu dieser Bewegung nach einigem Ermessen zu regeln. Ebraucht wohl nicht besonders erwähnt zu werden, daü kein Land, sofern es nur für unsere Zwecke geeignet und erreichbar ist, auLh^rhulb des Wirkungskreises liegt, den wir uns äbgegrenzt habeu. So erhoben sich vor allem jetzt zwei Aufgaben vor uns. erstens gilt es ein Ziel zu finden, nach dem die Emigration hinzulenken wäre, und zweitens müssen die Wege dahin geebnet werden, ln wenig Worten zusammengefalJt wollen wir sagen : I. Die -Jüdisch-territorialistische Organisation4, hat den Zweck, ein Territorium auf autonoiner Basis für diejenigen Juden zu finden, die in den Ländern, in denen sie jetzt leben nicht bleiben können oder wollen. II. Stellt si« sich zur Erreichung dieses Zieles folgende Aufgaben: o) Sie will alle diejenigen Juden, welche sich mit dem Zwecke dieser Organisation einverstanden erklären, vereinigen. £) Sie will mit Regierungen, sowie auch mit öffentlichen und privaten Institutionen in Verbindung treten. 0 ייניל will Kinanzinstitute. Arbeiterbureans und andere Einrichtungen schaffen, welche nötig sind, den von der Organisation angestrebten Zweck zu erreichen. Verbreite! den ״MVAskMr“! Verbreitet die ״Jüdische Volksstimme44. r