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Jüdische Volksstimme · 1905-05-15 · 10 (15.5.1905) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
VI (1905)
Issue
10 (15.5.1905)
Date
1905-05-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 10: Jüdische Volksstimt |ei«lensehiidtliclj«.T Kraft vorfechten sehen, wie cs vie|lei(}ht hur ein einziges Mal von einem trotten Historiker geschelien ist. KineiSynllieseeinerseits <Jes ,!>. he.-rMUt« awiei-seit-j hes: ufrichtig«*״ Antisemitismus mochte ich in Maurice Donuay konstatieren. Ich will hier völlig.abstrahieren von dem eigentümlichen Namen, ihn er seinem Drama .Detour de Jeru-al«*11t“ :•״«geben, der‘darauf h<-r׳-chn״t zu sein scliff int. . l’iiblikum herbei/nlocken. wir wollen hier f׳i izig den hiliall des Stückes einer lut ersuch! mg unterziehen. Natürlich hat der aufrichtig ׳ Aldisemit hei ihm stark gelitten durch de 1 ״lie!enden“: mau sieht, dieser letzte hat ihm selbst schließlich U» h« lk»*it bis zum Krhrecheii v *rursaelit. der aufrichtige hat -ich dun!,gesetzt, mdürlieh nur nicht mehr mit hinreißem er LeidensrhaftlirhkejL sondern schmutzig und ül»elrieehe11d wie Aufwurf. So -.-h׳-n wir Maurice Donuav in dem Helden seines i Mamas, der Suj» anf'-teigen hi: der Da- :0. > Dan« e v >11 1 butt ma« hm 1 >as '■<־״>' j j | ('•) 11 .11 1׳i1 11• Iiiiutli ׳.<< paai ■ Mi וווו¬ ♦ ler >■ »: ihm ll'iiri'lt eigen«• Kl an. heu sich no« Duck••!! der- Heniielte »la• konnte! ihr Manu von sich sagen. I bis ihn die Jüdin die ,substileii Distinktionen“] gelelirt hat. die den hltebmch rerl1if»*rtigen. l)je Umg<*bnng Hauses.־ die* hi< dahin eintrafhtigiirh und Mich‘I Auhier. den »1 am Anfang von rioriifd l-raels überzeugt sein läßt. siltiglicli ihr Dasein!:!■fristet, lud ein Wirbel eifgßt. seitdem Michel >♦ im•; Klau verlassen. Kntzuect von s«־a,e1,1 D«‘ispiel haben eine Anzahl l׳r;(n« n die Flucht an> ihrem Hanse; mit fremden .M :Intel n ergrinj■!(. angeregt von dem großen Kr*|igui■—‘ |w1( Andree. die Sei,weste» Aubiers. natfli »dmjf1h1ig|r Elm mit ihrem fJatteii einen törmliehen Fakt geschloss«•!!. nach dem sie zwar verheiratet h)ri)|en. aber .fiei“ sein wollen. Sie t«*ilt das Henrietten im Vertrauen mit. diese j-1 von 1|<•ן• jungen Fnm entzückt, die Itleengemeinschafl bat sie auf la b«-,, und Tod geeinigt {Henriette: Kiitr♦־ nons. desonnais. c'e-t a, la vie. j la tnor! I. י Während die!» beide teil aller ausführlichen Deutlichkeit, dl♦{ ZUr DefliedigUüg »•!lies gewissen l’ublikums berechnet Dt, über den Kh«*bn10h uuterliiiiten. lieht Henriette die ajidere au. -je Judith, zu uenueijt. Die Taufe hat ein♦• ganz♦• Wandlung in ilnj hervorgernfen. Schon währeml eines Wort♦•-. zärtlicher, Moujents mil Michel mich in -einem -o nf•־ eigenen I la{»♦-, hinter dem Küekeii seiner Fräu.* ♦h m t Frau «labiiMcr. /wischen den bl. ♦laß Mi seiner Delhi» rücksichtsid: Sehranken.; s an. und l»ri!1; g«*geu seih /.um S<*hwc die Kinsieli getäuscht zjl 1 /.II pejulirhftl zum ingrimmigen A1,1i.-ei,1i1ism״s .1״,.,, bei ihrem jüdischen Namen, *r sirh in .sctmmtxig« r Jude־. . _ iehen und Ausbeutern n. ä. m. miß. ׳»}«}ז de- Dramas Dl ♦in schon mal benutztes. Die junge Frau Uhou/e ist hei dem jungen Khe- Auhier . und Suzanne zu H« lemaun i>! bald überzeugt.. daß - geistesverwandter ist als die ie gewinnen sich li.>b ,,ml schreih im Hause seihst. Iiinter dem Frau, hei-sr bieb׳s|»ri»fe. Als Haus verlasse,: hat. kommt di♦־ s kommt zum Wortw'ech-el .hochgeachtet“ (.geliebt‘) nun al Taebr in ihrer .wahren־ De-dalt höher .-i»*ht er eine Mauer zwischen s».j ״»r arischen und Weil. D־׳r aufrichtige Auti-em zum Durchjuiuji. und was ♦•! hat notwendig, weil er früher 7.\ hat. Uinnsteiiigerueh an -ich. \ mehr um sich greifend♦• Flamme deutlicher die .jüdische tielähr stehen, immer stärker fühlt ei Juden ahgestoßen. die ihre Ideen Selbsthewußtsein verkünden ui 1 Herrschaft führen, überall sieht er (!!״]Despcnster. Wen״ ♦•s -ich um ein♦• Aufteilung Im Mi1»Nt«*rium handelt, um di♦׳ >ieh ein Jude and ein 1 Juist!»♦*,worben lialH‘11. so ist nun a 1|־geinacht. daß natürlich erst♦ rer di»• Stell♦־ erh dt. Di•• Ib-gierung und die Juden sind naifuTii-h .immer unter einer Deck♦*־. Herr Do m; «j müßte einmal di♦* aufrichtigen diesbezügliche 11 l»ek*׳unlnis-e dejN-enßif♦!len Ju-t izmini-t •-» 11:1 s. hön-s♦-^1 gehört bah♦ ,!. D♦-! Jude weiß im• Fälligkeiten .auszuuützeii“. in <b*m hä-s-liHt *(1 Sinn־׳ «jje-eihr Juden. fäli ^יייי Seite 3 ihlich imnfer!pennen. ImnWr »Ich aufrichten iiuef jüdifciiell t kommt im! «4011 jeiz leist,•t. sehr .geliebt“ 1e eine hum• •' ield ♦•r iniiii• r var >ict1 ersi(41 von d«*n mi| absolutem (1 überall »li»* .Wenn Ihr etwas hat -i»• ilim znjrellns|erf: .1 ehe» Jahr in J» rusalemH. t'nd jilas sind nicht bloß Worte!:♦— n» h: blieb♦-«. Heide sind inzwi-cben. nachdem -i♦• ihre KheguHcn verla-sen. in Jerusalem g* w־eseu. Judilli hat aifc der Klagemauer bitter♦• Tränen vergossen. Michel hat mij wunderbar»*r Krall die Wieg♦• «Ufr l!< ligion.-it auf sich einwirkeu sehe!,. Abstrahieren wir von der Lächerlichkeit d»*r Ausschmückung. -♦» hleiht übrig: /«•»«■tzung voll .Moral ‘tllld 1 ie-elz durch den . Dei-t des l»ei!len Kliegalten. defS.-n Folge Judentums. >Ja11 »lenkt liier unwillkürlich an '1**1 seine F.an v rläßt nml zu (־inen auf diu Spitze ge-i,7t)I,.n Kirchtmn und »•n eill. HeiuieUe'ist » in»• starke.! fragt fielt, ohjer nmg» kehrt nicht bes-er stellen l>»‘»ö11hchk»*it. -i♦־ erk»‘1mt keine. würde. Nicht ]unsere eigene Kitelk׳•# sagt uns!•fährt man oa־ nicht s(,. Wer \y«*iß . verlmrgmes 'falent nid♦, r den ist. da- -ich nicht bervoiwagt i-i der Verh^ltni-7 kann man von .daß er das, wa< ve»teht. Man e ungenutzt dem A1i**r Hern ♦ T macht -ehr braucht nur ♦I an/u>e|1ei1, di♦• in alten groß♦: Städten s( {,(.,, wochenlang führuiig von .tt tour d׳* Jern-al. XVie sehr reagiert fermr höf♦* In-tiukte. wem,!•!• -s1>:׳ ׳:'ll'li!• filie Juden), die heute allen Wortieirht ums gegen Krie- \\ jrkiieliked I icht. wie viel I 1 len vorll mdeli ifid auch infolg•* •ibt. I Mlgegeü I >onnay -age,,. 1(t .a11-/unu!/־11׳ Ki:--el!|1i.ik.lle 1) 11!:d kl«•hi♦•!! I die Aufl[l“ *uküudigen. ו)*» \v.-rtasfer auf paßt, dal .♦,-- rtit Aufwendung Und Miiiiari-niuch ihr la liensglfnk zu bereiten, t auch das Dllichtgefühl Michels Frau und seine beiden Kinder igfn. Doch di»' (Jewissenshisse und sich in der l’ersun der Heliebtm ahen. Illeihen nicht aus. es kommt Szenen. 1 h nriette li«־ld ihn nielil mehr, sie?ßöljt ihn von sich, nachdem sie ihn (um um) .SoMitentum ans/nfecjiten. gelailft»‘ To! Id* Mi-het Aubi Das Arijcrtum th fühle für Daum in ihn schuldig(• Ar beid«*)1s(tl1aft Frau und K Keliensglück getaufte Jüdfi ilit-em uitr» denin'it de!־ andern Veit»׳. )!»•it der Ha dies, nicht dnser S»־ll»-ll»ewnßts»*in, -oudern das Zeugnis »Mn»*s grölM41ju Ari♦•».. als (.< M. Donuav ist. das Zeiignif* -Nietzf»l1»־s. »las um so m»fi1r ins tb-wu id fällt* ab es, ni» ht /.n 1111- -ereilt Kol»♦• .abgegeben wild {der Jud»• wird immer verbrannt t1. XietV.-chc fühlt sich von Abscheu und! Ingrimm gegen «las Jiidentnm elfülllj. Weil es. zuerst in der bestatt des wettern, morgen mit Fronden eines K1 i־׳gsminist♦•! I hi 1 n Donuav find all»• Ju«! Verkauts ihrer t'» b♦ rzengmigei aber »kein Arier. Immer grimmiger ward Aiisrbcu vor der jüdischen (י nield m«11ir fähig ♦ine Disku: Juden zu Kmh* zu tütiren uu (lal'ortefeiiill•‘ anm-lunei!werden. Nach* l eines >o|ch< ,u fällig, h.-ih-ihe; HUrbtieiifums. der uü» ksicld-iloseu Kraft »lerjTur♦•. Man erhdirt hier mit ein, undetinierhar♦: die englie lern Dlutimterschied• »h»< 11:11ewn1j1denUigswurdig«,narischeu..ltlond**uD»*stie**| was der sonst 1*h . durch! Mor־alg»fsetz♦־. tiefefz** <h*s Milh־ids um!; eigentlich ist. Es ist und seine Familie unglücklich gemacht. Niemand wird es einfallen, daß solch». sehr häutig vnrkummeiide Eivigniss»‘. nur durch durch! .Moralg»fsetz♦־. besetz»* d* 1as Auf«‘i1|a1 derstußen zweier versfhied«*nen Krhariiieiis bis ♦laiiin nield gekannt«* Schranken auf Da— n dmikbar sin<l. Donuav wählt si<* iiimie» | ge.wies**u hat. Die Wahrheit liegt wohl hier in der eh!׳*n Das-•• gegen di hin. um 111)1 ihnen den Kampf zwischen Arie» ■ der Mitt׳*. imW‘111 ganz!!••sonders das Judentum Neigung, di»- eigentümlich♦ 1 weis: ist die Frau *:ines eines jüdisch« n ein guter Arier. hat noch eine lit* Freiheit des Individuums Scherl, seine der einen S»*it♦־ A»lelig»*n. i natü1Tn־heu Wünsche und Ih gungfiU nicht durch | schließen müßt♦-. Datikiet s. ־ die beim* einer utiondlirhe1K,nnd»*nkban־n bi» h»*! ״'׳♦-<(.,, Haß gegen uüt«*r!tind1!־׳ will, and♦!«•»♦ its atier seiner Frei- »Ite Moral. J heit die Freiheit auch ♦h־s Nä♦ Iisle., gegenüber-; Hute und Ib'ehte haben no» h! st«-ltt und sie duf. li .>to^ä!g׳ s-!z» .Mit aller Macht kämpft d«׳r 1m-ide1־Dei-l des Judentum^auf das »׳r gegen die in ihm entstehende , ♦l«*1־ Familie zers» tzeml ‘»•iug» wirk an. das!*tlichtbewußtsein gegen ganz oiigiuelt■‘ Krtindung Doimay n«ler eiitsclieiilen ihn auf eigenes. ‘ Das alles wird nun mit äußerst viel zu verzichten. Henriette aber, die bi!« lM*nswürdigkeit ge-agt. »*f fäl ij dabei s!> viel die einen-ßrhristeu geheiratet. Angenehmes, ״biebes־ für uns alb daß wirklich ist (man merk«* di« Versebie-j wie«h*r nur unseie jüdische l npescheitleidieit -ich»*!׳!. Daß: dtt i« he bel»»*n ’ hat. ift ein♦ : n Michel ♦1• r •ibcliart. ♦1־ i-t ioii mit eiumn WoisJ jhm di♦* •r Deiittirhkeit. Anti-«*tn׳Ji-mus :igo; ♦liM'li wohl heru^(״nde Alim iguag 1|l»־re. eil •* Ah-;rfn>r nur auf Woraus man ari-cli«;- Dl1׳t ltetö Mei1sch«*n ilde 1. d»1 Haß aus dem ist. .Man die Kngkann. I(*r nicht Moral auf der; «*inen und d» r sjj-h nictd damit zufried׳•!! g«־hc die natürlich auf ,der Verschieden-; Man kann si«:!1 immer wie» en beruht), weiß mit ihrem sprü-1 «iarülaT wuuderi:. w־i»* der Aiftor henden Deist? den unschuldigen Arier vollständig auf den Kopf stel'b Der Arier Mi in ihren Han 1 zu zwingen. Die Tatsache, daß der Dewis-»<uhiss«> nicht ♦ rw» sie getauft ist verhindert sie nicht eine begeisterte h)din Judith ruft ihm zu: -A׳I1. Jüdin zu sein (welch ein Hirngespinnst!4. wäl1r«*nd ininmr Zw cif«׳!, immer die Aug-b «14*11 Mann zum Ehebruch verleitet, sicliipein, alles, was das be!>« u vergiftet tür «tie Zioi ideu Ihdevys zil begeistern mul i utts die Kla1־l1»‘it «les tduck« ihm 11« l>räis dien Unterricht zu erteilen. Sie;alles, was die beut«* dein♦•!■ läßt sii h n it Vorliebe in den Liebesbrief»*!!1 haben, um alle Menschen; mit ihri*1n frühem jüdischen Namen Judith j glücklich zu sein züvitein zu n h« nennen (f 11* die bächeriiehkeit gibt es keine; möchten unserer von Zweiteln,allzu Dieu/eiil. jüdischen Jugend g»*g»nwärtig ei Mali in *rke nur. welche Zerstörung dies♦- j Sprache \vü1»s«*h«־n. leid»*r wird sj» gelTdirlifhe Jüdin in dem Arierhause anrirhteb: Darauf der Arier Mich»•!: -tMi. Der Vmfass •! ist deutlich genug merken zu i nicht verstehen. Die bi/.!׳ huug!u«l \e1erbung lassen, daß es nicht eine Jüdin ist, sondern j haben in Uns das 1,♦ wi»♦-,« null die Klm* ge- »lio Jüdin, ler Deist des Juilentunif,י«ier um s«haften, ntid wenn sie nicht l»elVie«hgt Wertteil, sich »h rclizi setzen, alle Schranken von Moral! sind wir unruhig und getpialt. Meine X emunU und Site z.P durchbrechen sich nicht scheut,: bejaht mein Hecht aut ♦las (duck und meine empl ndet, jud»* - um- 1. *•li»־ laß vorhanden «laß vorzügli׳ 1n«l«*»g<; «*!־zeugt, denn es gibt keinen gegen eiliell Ni«־hJjud«• einzigen (irunde. weil *•r Nh1!־ k«"»nntg also diesen Antisemit tierzigkeit des Hausherrn nenn * d«*n Dedaiik»*!! fass**!! läßt. bf1»*el1tigte b«'i -ich!»♦*heibergt, di♦-sich unterordnen mü-srn. 1 mit verhaltenem Drimm «li♦* D»*«: daß «*s am b Menschen mit D di♦* an allem, was /,»m L«b*j1 teilnehmen wollen. Natürlich bringt, d. Ditterkeit hei die-eu h«'I vo:. lie fiel! ♦*iner rü«k-ichtslos»*u Kritik «h* a1td»*rn Luft macht. Der Ap Tatsache nur umgekehrt da aller D»׳utli« hkeit zu «leinonsti a1׳ Takt und Feingefühl -eiten Arier gegenüber nul>ediugt den gegen di»* erstem »*rzeugen ״Ich hin es müd♦*. di**• geil.“ ruft Midi«•! s«*i:1»*r Den«»: ihr<*11 S|M״»ttelei»‘1! alles hescl achte.“ Darauf Judith, di»* si» nicht geführt.! ■ w»*ise mit Hilf♦• der Taufe das kannst du christlichen Männer immer me genähert hat: *Es ist mein \♦ ich liehe »*s ohne Rückhalt. geling he Dinge -bei kann sich reu und die armer Mich♦ ), di♦* (»♦•wiss«*nsalles, was trüben kann. Dja-se ♦*!•funden dem* Hechle achen.־ (Wir h! /.ersetzten so gesund♦* te zu durcl 1 hrecl 1 e! 1 der «1^5 frie h olle Lehen in der großen Arierfamiiie von ׳ »ruml aus unterwühlt. Welch ein rühren«ler friede hat vorher in dem Hause geherrscht! Jic* junge Frau Michels konnte von siel! sa reu: ,leb war eine unschuldige Jungfrau, ich lie de r« in. hingebungsvoll, ich war eine aufmerksam« und opferwillige Mutter.‘‘ Ähnliches Instinkte fordern die. Drfrieiliguiig meiner Wünsche. ן aber ich bhib»׳ SkUve **iiier alten Moral.“ »lie »h\s Jud«*ntum natürlich 111׳ ht kennt. Midiei lernt in der Nälri neu-n Deilosrin )md ihrer jü«liscl1» n f^ und»• (di׳■ getaufte Jüdin will nur mit Juden verkehren! das Ju'h'iitmu und «lie Juden, die er früher ס־י dm niclit gleichoudern W«*-«*n. id der ziinäelt-t achtinig maclit. lürfniss. n -ind. imtwi-ndig i-t. 10• Meinung -e ♦!.•!׳ 1r stcli( di.--♦* und -ue}1l mit 1-etl. wie Mangel h*(• Juden ♦l׳-m Haß־ d11 1*׳'tzt*TU m(1ß. lut♦! zu «*mpfan- :jin zu. .die mit mutzen, was ich l eigentümlich«*» lud iiirer beidi‘11 1f «1cm Jud«*nt1un 1k. meine Da«־st*. Sur eiuj11־ Vorwui'f inacli»* ich *mir. den. m 11h ein» 1« Ang׳-nhli«׳k ihm «-ntfmmhd zu halxm. verläßt si»• nun den Mann, d«!1 -i! gemacht. «h*n «1»! Autor, uu arischen nml jüdi-ctien Uharak «j» (vcht d• utlicl! «inen *k* Fr zu demonstrier«׳ .!!׳ zuletzt uo Dmßher/.igkeit gegen s«*!ne fifr ziehen läßt. Der ־ Verfasser gesteht selbst m leitung zu seinem Drama. '«Nu!« Erbarmen unglücklich D»*g!*n-alz l י“־(‘ ' den Akt 111 >t«.-1 dl- I r Ein- laß «•r si.-j, nield Verlanget überall die ״REVUE“ Organ der Kultusgemeipden! D7D

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