Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- V (1904)
- Issue
- 20 (15.10.1904)
- Date
- 1904-10-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/2621806-6375625-6375835--0913-4860367- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
3e1tt 4 3ü»U<be Bolfssttmme 9h. 20 Rechenschasirberlcht übet itire Tätigleit ,u eritatten. Wir »erben enlichieden bnrani beitebm, ban bie■ leniaeu Herten, bie in den 'i-erünnb bet Multusgomciude gewählt werben wollen, ihr Programm offen entwickeln. Ader wir werben auch biejeniqen Herren zur Rechcnichasl .ziehen, bie, tagen wir es ganz einfach Ilern!!«, nn« Jtei<itteit, um es sich mir niemernbem zu Verderb! n, wichtigen :'.bnimm^ingen, wie! ,Temvelbahsrage", bie Sitzungen schwanzlen. Tie >enre 'Ausgabe bes neuen ,ttultusDbritanbej wirb 'er' sein, ein neues orbenrliches Siann zu ichnffe^r. Wir avpeUreren nochmals .an die Mil glieder bes enteren und verslärklen Ausschuffes im Interesse ber tgcUicinde ihre Manbnle nicberzulegen 11 und schau. kln südlsolx» Cdratrr ln London. Im Herren des jüdischen Tiffrikier in London, in ber Ecke bes Conrmereial Road nnb Myrble Road, soll in Kurze mit dem!Bau eines jüdischen Theaters bf gönnen ■ werben, bas ben '.'eninen ״The Client Eine Frau verlor vor Angst ':e;jatjk ber Curer iit no;1) niefit bie feit- Tbeaire" erlialieln 42 nn11 Pniub S bat. Tie Baukosten finb lerling veranschlagt nnb bie . aut ->tzben unb Die grofie BrandKaiafirephc in ncw-VorRcr Gelegenheit soll 2100 Personen um'anen. En o.r:eilten :)I.fla11,etteln 1 Die in! engliseher ״״״ h.dräischer Spra he oersasu sinvis wirb die feste, LbellO, lieber ben am :1. September gemelbeten geivrocheu. baff das llniernebmc» j grossen Branb rm New ihorker Ghetto, bei bem eiehzeiog ׳prechens die Unternehmer s lff Personen nms Leben gekommen sind, berichte» iteriinhiiüg an hie jübii'che Einjdie Zeilnnge» noch bas soigeube! Tie Vernnglncklen viil-ch.ii Tiiirikteb der Stabt aus.!sind sämtlich ruiiffche Juden. Gegen hunberl Peran׳, bas! oll ähnliche Theater ,in. sollen jchlieseu in dem Hauie. als bas Feuer nachte llen Erfolg erzielen, Eitzer der '. in einer Zimmermaniiswerkiiatt ansbrach. Ein übliche. Einwohnerschaft! furchtbarer Kamtff um ben Ausw,g aus ben Flammen I0P.00O Personen, l entstand zwischen den Bewohnern des zweiten sollen! Stockwerkes bes brennenben Gebäubes. bas sich als Werke 1 eine wahre Fenersalle erwies. Viele Lerne sprangen iebienen Cvern! sind z»r Aus-! ans.den Fenstern ans die Stüiß'e hinab. Andere Vorausffchtilch l iirb das Theater versuchten mittelst Leitern ders Tach zu erreichen. .״ ־'־|.j) f rtj ( j,;n ״ ־!־י .י*- -< -••‘•— 0141! ־ b. ziffiri nbpr.it , ceuü t,e E'.b gut anszusuhrenbeul Stücke handeln, aber auch deutsche Ueberzeugnng au florieren wird die Bitte um u wolioericha'l des nnb verweisen, da ׳)irw-2).or! iinanz Tirekioit i»1 Lon Tie meiffen bei!übliche Supts b .und einige der p, suhrung bestimm: bereits an ׳ Ia.liresiri't nr Die Aufnahme des ridKsgcgcnftand nt bi».L.liiviau IN Beteln IN biskanntlich vom kolleginmabgelel׳ il-orilanbes »iiiilsier liatte letzten :lkepraü inbiichen Gemeinb vor, entweder ne de!׳chen Iliiterrich! in li.li.',!e!!S'e!lil!eli z 1 worben Eine r!:!bl'cheit lilemeineje gleichfalls keinen nieiioersaiiiiilln!!. sehliig lliii!!!1 bem Religio!!, die Volksschule! erteilen, ob.r lsebräirchien als Unterb.r Volk-'chulen Pivoiozialschul- Be'chwrrbe bes beim -ie nltns-׳ Erfolg. - In der der Berliner -roßssor ÄLl'che!inlerrichl, bebrä in'ben jübischen in Verbind!!!,g vorgenomme» werben. Nachdem der Bbritanb ganzen 9 Mitglieder zählt, könne man Beschlüsse legaler Art nicht sassen. Der Vizepräßbent g,h! seiner Meinung dahin Ausdruck, baß e!n solche Beschluß ganz ruhig gefaßt werden könne, int übrigen werbe'er bei der Statthalterei diesbeziigtiche Informationen einholen. Tr, Cppenheim teilt mit, daß es dem Statute nicht widerspridn, wenn ein Beschluß gefaßt wird; man könnte nur vom moralischen Standpunkte dagegen Einwendungen erheben, baß der engere Vorstand in seiner jetzigen Zusammensetzung nicht komplet ist. Es wurde hierauf die provisorische Abstimmungüber die Aus. nähme des Tr. Löwy, laut Antrag Schwarz, vorgenommen: von den Anwesenden stimmten sämtlich.- für die Ausnahme des Tr. Löwy. Wir können nicht umhin - an dieser Stelle die Zulassung einer provisorischen Abstimmung;>, rügen; es widerspricht ganz und gar dem parlamentarischen Brauch provisorische Abstiinmungen nicht biiibender Natur in össenllichcn Körpers ch a s üe n vorzunehmen. Hrneral - Versammlung des israrlitischen Mdchenvercincs in Prunn. Mittwoch, den ff. d. M., fand im Vereinslokale die Generalversammlung des Mädchen Freni'ch. Vereines statt, Tie Generalversammlungen der Brunner jüdisch bürgerlichen Crganisationen zeichnen sich gewöhnlich durch die Nichtteilnahme der M! glieder, ja sogar eines Teiles der Ausschuß,nu glieder ans. Es mußte einen direkt sreubig 1!b,r raschen, als man in die G.iieralversanimlniig des Mädchen - Freiliichvereines kam. Tie Lokaluäten waren überfüllt, was ein Zeugnis für bas lcbhaiie Interesse war, baß die Mitglieder diesem Vereine entgcgenbriiigen. Ans dem folgenden Berichte werb-n die Leser'׳unseres Blattes ersehen, wie notwenbig es ist, .an, bie Ausgestaltung des Mädchen-Freitischden siürzleii aus die Aussliigimben herab, sie!»!!oetiines zu schreiten, baß er nicht nur genügt, den sich in die T>-,je reißend. Tie Männer »lachte» den 1 ,übiichen Mädchen die Mittagsköst zu gewähre», Frauen und .!in-.birn mit «9.ivall den Netlungsweg biesesbei, in der Kochkunst auszubilben, sondern streitig. Uiilir de» Tot,» hennben ׳ich ausichli-.ßlich I baß es die Aufgabe bieieS Vereines sein soll, die eingedrückt. Sprache, gestellt Marrenianke liidlfcher Kinder. In der nir christliche Kinder bestimmlen .Kiiiberbewahransialt bei j Fürstin Cginska in Bobrek befinde» sich seit einiger Zeit l IO jüdische, in ber nieberösterreichischen Finbelanffalt geborene Kinder. Tieselben werden dort, entgegen der Bestimmung des Gesetzes, getaust und in ber christlichen Religion erzogen. Th Krakauer Cberrabiner Horvwitz hat soeben einen Ausruf erlassen, in dem er die jüdische» Gemeinden zur Einleitung einer Aktion aujfordert. Ter Groß- Vater eines dieser Kinder, der auch vom Gerichte zum Vormunde desselben bestellt wurde, hat die genannte Anstalt >1», Aussolgung seines Enkel» eriilchC Es wurde ihm die Herausgabe des Kindes von der Anffalt verweigert und vorerst die Be- Zahlung der bisherigen Erziehungskoslen, die dieser zu zahlen nicht in der Lage ist, verlangt. T.r um die Angelegenheit sich bemühende Krakauer Advokat Tr. 9l. Landau hat vom Vormundschaslsgericht Tobrowa die zwaiigsweije Aussolgung des Kindes verlangt, doch in bis nun die diesbezügliche Eingäbe nicht erledigt worden Tie brachen jedoch unter dir^ribergroße» Last zuiamuren, und bie aus ben obtrtten Sprossen Stehen- Frauen und .Kinder. .Ins iirr vriinilcr vnttusnrmciildc. Bericht berl Sitzuiig vom iiO. C'tober: anwesei-.d Bau,r, c.i uurrz, Wiirossln, Kaiicher, Siraßer, Rosenral. Rot, Sleln. Vizepräsident Bauer e,öffnet die Sitzung, macht die Mitteilung, baß ber Vorsianb an die Herren Tr, FmUa, Tr. Ehreiisleiii, Jona- Karpeles und Aböls Weinbeiger vt'ch'.age warben einer gewi'chten bas Elsudi.n stellte, dle MaiidatsniederlegUi-.g zurückiirchberaiaug liblriviesen. ' zuziehiii. Das Aiiinchen blieb jedoch ohne Erfolg, sum Kererveekklrier am Lemlienrigeu Jahre die Möglichkeit fflziersvr.i׳ung,1-.! der Einjährigscher.Konfession ch» Verivtiiiliügsmir dem schulvlaainasngei! Religisiisunterriecht he bräijche Spradikur e einzunchten. in!:'bereu Leitung iiti>.e!P׳t die Relsgiouslihrer zu' bettaueu leier. Tie;ja!!; b,r liebriii-ch!!1 Stiiiiben soll-gwei ivoeti.nllieh heirergen. Tie V .Kbmsiiissloil zur l Prüfungen Kippur. T׳> int r. lag, baß die ,'er.iiollligen iiraelit t*׳e vorgeiioiiimen jübliehen Mädchen neuen Beru'szweige» zuzusühren. um ihnen Erislenzen ׳ zu schaffen. Tie Klage der Präsibenlin und der Schrfflsührerin, daß jüdische Nlädechen sich ״och. immer scheuen, Berufszweige w!e die ber Tienslinädcheii, und Krankenwärterinneii zu ergreife», in wohl am Platze: er ist dies aber iiiir ein Produkt der bisher gehandhabten Wohltätigkeit. Man mag endlich mit der bisher geübten Wohltätigkeit brechen, unb die Arbeiten mehr vom sozialpolitischen Slandpunkle betrachten. Ardensgelegenheil uiijeren jüdischen Mädchen zu verschasiiii. nai'e.s sierr Rab.bin.-r Eigeil'ch( werben, hat über Ausirag des soll auch Aufgabe der jüdischen Frauen sein. Tie Au .'?etin Tr. F.ilh wurde dieses Ansuehen nicht \ Mitglieder des israelitische» Mädchenvereines wurden geriehiet. Herr Tr.. F-ith dürste bas als Tunk!sich ein besonderes Verdienst erwerben, weiin sie nir die selnerzeit so vortrefflich geleitete Kellt»-- den Grundstein hiezu legen würben. Die Frauen wahlel0eria»1nltu11g auittiere». Wir gestehen es des Merdehen-Freitischvereines sollen einmal in T als k!!. k. beim Wiener ipiirde ilim in eit gegeben, bas (111t 19 in lein t die׳-.r Aiigilegenli.isi »!lerveniert und Wei'e das Veripre bie'üu Jahre x ׳ur Sie Zul!ii-.1׳ übierhanpr. dinio'.ii'cher Konses'ion am Veri'oli!,gltch.r Prü'-ang «ittvode» werben. Me Juden Im :,li-.'.-.-.I'cheu, .e-lr-..-,-, bis I• i'“ Slrar:׳,lbe beiini ber r1;״i׳ei!;ubi'di.i V!!.. d.r-elben י :•.!'1:111, e'.b.r ne'ch. . : m > Krtegsi.-bauplejk -B.'-.iralie״ lieieki iieürt'inin ׳nid!o.iiiiis größten Die zlerbandlunq wegen in i rmel w.ird. 's!, den 24. Armin Äbeles Feldprediger in Platzkoniuiando zuvorkoiiiinenber niechi bloß in SepiiMlbir — ׳onderii Einjsälirigsreiwilligen ingsiage von n Kriege. wurde geiue rilssiüti.- Iud Jetzt läßrs Krieger ,-.,ein nd g!,illev, t-!!le iv.rbeii eipediert m Kriegsschaiip mein Juden die Faiiiiiient'älelr. der b NI -.V: . Araek agteit finb 4 4 Ve-rheti-.bluug nnb otjen, seine dient. Tr. Feith Hai sich -diesen Hinauswurs für!!hreiu eigenen Heim damit beginnen, sich Jüdinnen Tieiisle als Versaiiinllungsvorsitzeiiber ver- > als Tiensl-. Slubenmäbchen,' Köchinnen, Erziehe- ,rür die Wahlkoiniiiissivn am 20. Norinnen, zu engagieren; wir sind überzeugt davon, vember wurden bie H.rreu Bauer, Rvieinal, Ltraßer, daß, weiin auch die Arbeit eine schwierige ist, es Tr. Pirat, Lonberling, Leop. Popper, Viktor idem Vereine unter der bewährten Leitung der Hechts besltlumt. - ViZeprasibeiit^Bauer berichtet über ן Präsidentin Frau Laura Schulz und der Schriftdre :iiabbinalssrage. Tie' am Schlußsesie gehaltenen! sühreri» Frau Spitz gelingen wirb, Erfolge zu jil B.-ejinn des rl.ff,sch. et, baß zirka ich efiif dem sich dle;Zahl am Probe-Prebigtei! des Rabbinalskanbibalen Löwli, Breslau,^fanden eillgemeinen Beifall: reich, da bahnbrechend wirken, und könnten in bieiem euur längerem Tevaiie, an, .der sich die Herren! Falle der Unlernützung der gesamten jüdische» 'Be Liraner, Kätscher, Roiemial. Schwarz beteiligte»,!völker,mg sicher sein. würbe solgendei^Äutiag aiigenommeii: ״Ter Bor- B er! ch t. Tie Präsidentin eröffnet die Generalstaub beidilieNl Tr. Lowy egus Breslau mit einem, Versammlung, konstatiert die Beschlußfähigkeit und aahresgehalle von .1000 .xlevlieii, und looo Kronen 1 erossnet die Sitzung. In ihren einleitenden Worten mehr senn-.lleii. (Zulage provisorisch aus .( .cahre ZU akzeptieren, i welst sie auf die tzkotweitdigkeit dieses Vereines hin. verlt'Uiibet chinb zwar Elnter^beu Bedlugltugeu, die die Gemeinde l und gibt dem lebhajten Bebauern Ausdruck, bas: s irt.r alireud 1!ach eriiirielt-, mit 41. Plaez!k üubettrjeii«, abschließt: per Ausschuß nicht immer in der Lage war, den Tie :etzt aus hierauf wurde bie Lltzung b!s engeteu und ver- .Anforderungen voll und ganz zu -entsprechen: trotzatz abgeh,üben: slälkien Aukichujses eröffnet. dem ״,an dem Vereine bei Konstituierung 111:1 1:d zwar zum Vom verslärklen Anssehuffe wohnten dir Sitzung' ׳ bei die Herren: Tr. Schreier, Profs Cberläuber.' .ludcnexrerre! Pvllak, Köuigsgarten, kaijirl. Rat Perlhester, - M. anberaumi.; Sonderling. .Tr. Weiß. Tandler, Kohu, Seibl, Auf, lßiuern und ü«i der Tagesvidnuiig stand der Punkt die Rabbineretwas Mißtrauen entgegenkam, gelang es beul Ausschüsse bei Gründung des Vereines ll) Mädchen zu beköstigen, während im Vorjahre bereits 42 Mädchen die Benesizien der Vereines zu Guie .. . kamen. Zur Veidchtdlnng nnb ^'.«lO I-,ug-.-» vor-!!rage. Ter Voisitzenbe machte gleichzeitig die Mll-s Der Ausschuß habe die Bewilligung' einer >:, darunter 474 von b!r -I. alsanwaliichast. - leilung, bas, zur Beichlußsähigken die Anwesenhelt konzessionierten Koehschule erhalten, und befasse sich -r llen von der Vert,tbi1zi:!!a, 4..eb Proze,; durste von 22 Vvrnaiibsmilglteberu erforderlich sei. Nach, auch mit ber Vermittlung von Stellen. Tie Prä- •..iller Monats in t.iiivruch nKimen. ,bem dies jedoch »lchl b!r Fall in, können bie ,iDentin gab ihrem besonderen Bedauern- Ausdruck. j1 -i>trtjutxöluu^n nur u^ormalivcr iViitut jcui. )n dntz die meinen -schüierinnen ichmächlicher tulion sind, unb baß es notwendig ist, dieselben PanlK ln eiier russKcn;»-Synagoge. EN' Berhanblungen nur •.1siko!a!.-!v Iiiioiiveeiieillenl Ehersvnl brach II, der, der Tebaitc . gab Tr. Schreier seinem Bedenke»' Synagoge, ir'olg-. VEnSeu Feuerl^rmes. eine em-! Ausdruck, baß ber Voritand in seiner jetzigen Zu-s durch eine kräftige Kost körperlich zu stärken: eS ,et tzüdie Pan,! aus. I Alles drang,-: ,dem Ausgange' ,ammen,etzung ״!cht berechtigt sei. Beschlüsse zu bedauerlich, daß noch ein großer Teil ber jüdischen wobe, viele Peiiiickien. namisiillich mau.m. ,a״cn. Laut z 9 unseres Gculeinde-statutes Illüssen,' Mädchen bas Tieneu für etwas crnicdrigcnber Miistefl erlitten Arm-,sobald die Mnglieberzahl des engeren Vorffa»des halte. Hieraus erstattete Schrisisührerin Frau Spitz Brunkapen l auf I I reduzlert 0t, die Ergänzungswahleit sofort, den Rechenschastsberlchl. Die Zahl ber Zöglinge be- ’,!r.1\r verl-tzt rourbtn. Tie nnb Beinbrüche, «(!bereit wurde Der 'SrVe rbreitet die ,,Jüdische Volksstimme“. "ME