Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- IV (1903)
- Issue
- 11 (1.7.1903)
- Date
- 1903-07-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Aiivische Volksstimtne Nr :1 iehr.T heim in öen'411t• i;)icm" tiihrtr sich unter 6ct Ücitung jeint« em'ttmiuig angenommen. , U'iluiqcn ״;{K'n".1 ץ f jenten :}*toi. I! 6 w e n ft a m m auf« fllänjcnbftc. ein. Tel. wn'cln Mobil betont die Notiveiidi, feit':?11■ Shore ״Ter Kreiheii Reich" 1(St)0r von Doktor Oer Reorganisierung der jvmucu- und Vlsidchen >er- , öerlbolö Hahn. Text von Ing. Emil Jvrieb) »nd eme. " Tie grauen und Modelle» zu geivi inen war .Ein Hauch wein durch die Lande" (dt)0r von eine ichwiertge Lache Tie einmat gewonnenen V Brii11, Ten von Leo R a s a e 18) weckten be ’ [ciiterlen Beisall Tein Cbmamic de« österreichischen!. M. Tr. Mrenberger wurde vom Mädchenverme ״Moria" ein Ebrendiplom überreicht, wobei die eraiibentin ,yrl. Berta Hermann an ibn eine ן eine eitrige, tiingebungsvolle Tätigkeit für die zioni' s ische Lache rnbmende Anivrach׳ hielt. Tr. ■M r e 11• terger dankte mit bewegten Worten. Hieraus erriss Tr. Her׳,>. der schon bei seinem Erscheinen Mädchen werde» den Vereinen durei, Bevhecratung bald.eint,sje» Ein groster Kehler iit der!»׳reichende Maitengeiii,' nicht I» »laleriell.r. aber i» snlellekin-! ekler Begebung. Ta« iit aber die 'Kolge »er Erzie-; I,״»g. Tel« :Maßgeb,»de sei nur naiionaie zjr.ziebuna, >M,stch,chle und Literatur de« 'Volkes tnuß de» ן Mädchen-beigebracht werden. Tie Krauen- und Mäd- - chenvereme ksatten bi«»»״ nicht da« richtige Keld! tur Arbeit, Erziebung der Minder. Von der!,iit einem Beisttllsnurme cmpsangen worden war Multusgmtetnde. deren Überrabbiner crllärt, &ie j t nö setzt aberinal« mit stiirniiichei» Jubel begrüßt »Mrundäng von B:!Nr Ebaulimvereinen set »nmora- 1 ׳ mrbe, da« Wort, nm die Eindrücke, die er am ch. könne tzi.'.n nicht« erwarte». Rednern, bean-! c tilen Tage de« Parteitages crbalten, zu schildern. ' " '1- י Wir sind, sagte er, jedensalks beute schon viel > arker, a>« die Zähl unserer organisierten Partei Tee Btenenstock.Mrakau wünscht die Srga-,s׳no!'׳en glanblia't iiiacht. Wir baden da« ganze auon neben'der Agtianon und'betont che Wich. ׳ r ientliche ,üdiichc Leben beetntlnßt und revolutioniert der tzlrb.iterorgaiiiiativ». Ter .׳>an»elraugebeionderem Vergnügen-Iiabe ich die wertvollen t. ,;tentaa uu-Lemberg habe beschloss;,״ i. eike-ürga- Anregungen de« lientigen Reseraics über che .Mult׳»״ ׳״a׳.׳. taat die Gründung 'von Mindcrerziebuiiqchriiiialten ,::!er H.'rbeiziebnng von Krauen und Mädchen. l'.'.on aaltzt'cher süd. Handeisangesteillen lijid'Arbeig zii.'chaff,״.!. die ׳Vkrbandsleitunq soll eine .Monte- >i andelsangettellten »nd r i» ,״. der osterr ,nd. > ׳Venne,1: .׳ de׳.', .Moulvroti:׳.''.'; beii,: anzulcgeit. Tel B.rta Hermann-Wien! ׳. :-:in wurde bisber keine platzMäßige Äs! ,,.»:׳. 'i.dnerin will ein gewit'ie« Älter me beobachte! w׳'״en. ' - T.l Gnstav -Mob»׳. Ter-sud.!'Arbeit iNetiten :׳.׳.־.:er denk Bovkoil. iilbit vor יו -. r׳.,la׳.׳.u Unierstutzung derLiellenoeri : . '47! Berliner stillt richtig.- ^T,n Pkädchen beit zu bei Au Tiredaß sein Blatt ein gewöhnliche« Panschaltenblät! bin, er selbst der bezahlte willsährige Diener einer W ner Gemeinde-iklique sei. Und Doktor Bloch'? Ter ward üppig und tat surchlbar stolz. Er macht, ei, wie jene angejpuckten Leute. Weil ihm Len en nicht« mehr Helsen kann, gibt er zwar zu, da er seit vielen Jahreil vom Wiener Unkturvorn. de eine jährliche Subvention von 3008 K dez t; aber dar ist kein Schweiggeld, keine Bestech. g, kein anrüchiges Pauschale, nein, e« ist die ״Sb: v, gäbe für einen vielsach anerkannten Vorkämpjer z Judentums", ״Ehrensold sür eine ehrenvolle T '. Ehrenmann. Ehre und Ruhm, ehrlicher, achtba׳ r Mann, verdienstvoll, uneigennützig — der Ehr .- söldner kargt nicht mit Ehrentiteln und schmücken! n Ättributen, die er sich selbst verleiht. Sogar ״Soll t■ qesühl als Geldempsänger" schreibt er sich zu i :. Bloch »nd Ehre, Tr. B l o ch und Anerkenn!! g — die Gegenüberstellung regt die Lachmuskeln Tie politische, persönliche und publizistische Mor.il de« Ehrenjöldner« erneut sich einer ganz jond.,- baren Wertschätzung in allen jüdischen .streifen. An besten kennt man ihn in Galizien. Dort schätz, « ihn die Jaden nach Gebühr und behaupten, er s^reibeit«ka»1o>e »nd zur Nackenstetfe mahnte, die Aufforderung der Gg. Tr. Benedikt ,11 .. 4> -!.׳.ont.a. gbmeinden angeliött 'Wir müssen alle Mrait daran ärger als sein Rus. Ta« heißt etwa«! Die Wien.r tzen, >» Ausiubrung jener Porichläge die stillt»«- ..Mahalkreise, in deren wohlbezahlten Dienste» Herr!?lrbettcn g incinDirf zu erobern. Wir werde» die kleineii Ge-, Bl och steht, bringen ihi» Gefühle entgegen, d!e crcincn wrrd au'getriigcn. »I neinden aus dem Lande gewinnen, Wien üolieren mit Achtung und Snmpathie nichts gemein habe.׳.׳ ׳״zugeben. 4 eine Liatlistik:,Id u 1d die diel b,׳reichende.stliaue niederringen." Weiters, Das ist in Wien ein dssentliches Geheintni;. Man st rachen Gg. Brass ׳Bielitzi, Rezck tPrag, und!quittiert dort mit barem Gelde seine Arbeit od.r v ultusvoriteber Bon dp ,Horowitzi. welch Letze»c׳r! sein schweigen, aber sonst drei Schritte vom de jüdisciie Jugend zur Ausdauer' im nationale»; Leib l In der Provinz haben Rabbiner, Gemeindelieber, beamte und .Multusvorstände von Herrn Bloch wurde keine bessere Meinung. Man hört da die stereolnr. eine Sammlung zur Eintragung de« tll Parteitage« .Antwortt Dem Menschen ist alles nur Gejchäi! in« ״Goldene Bucki des Nationalsonde«" eingeleitet. Einige .Mhillejuden sreilich schätzen in ihm den mu Mit dem Mallabaerlied wurde der imposante Kest-j tigen Antiseniitentöter und halten ihn sür ein. , abend geschlossen, sur welchen dem 'Wiener T-.M. Ehr.'iiniann. Ein magerer Eriatz sür die vielnuan und besonder«!'einem rührigen L bmanne Doktor zierte Achtung aller anderen kenntnisreicheren Jude»'. Bernhard der vollste Tank Vor österreichischen 'Aber Eines muß dem Doktor Bloch der Neid ürgani'aiio» gebub:!.. > lassen, Er versteht sei» Geschäst. Sein Handwerk jbat goldene» Boden, ob nun Sonnenschein oder K0rrc(p0ndcnzburc<1u In Bald. : Regen vorherrscht, ob es sich um Wiener Mapitalisten Der flmdtsch? Buch• und Bunrivcrlctg kn leide!!»den.' iiitl'.iNg. 'daß der .״״a^litcht a!« untätig zu betrachten ist.!.:׳!,.׳ e« .Molomea. spricht Jargon und .r Parteitag möge, be'chiießen, die ü rte la'.eS.nkr, ׳.׳'.len dem T. M-. Eirnowitz . d.'i ü'.gani'ation und v'lg'.tatiot, »N1',r :׳ ..׳ern.'r. da« L. .M.-möge, iiisrachi ׳!!!<׳׳.׳ .׳.׳! .:.׳.׳>,.»!,nd ׳ der Bukowina T.l. H a . V.tstn ׳-'.!r T M ine.״׳• > - -..:-.ä>1׳gen. a! T,!. Tr. ׳T.nckelzalu-.r 1 ::.in P-i->!!e Je! M ז e .׳.׳.׳. Par: ■'I ■r ‘ * lr. ו. Z « L M. '׳Oll die I ׳,tiative i. 51 d,r Miltel'ckml 7׳. Ta« -v. t׳o.;ck׳..׳,t'oce Pil ckit ver- \\l-v: *ז ו n a 7 stellen i׳ a n D v 7ge7 beantragt . sedem iVA ac: ca.:.׳,׳, werden. ich nur ׳. tr. Sc'ien Lprci'.gel er ii na ׳: r :d n Antrag, Sebek! l dütst'ii n-.viunün 0::: :,'!׳ob.!, werdet׳.. Im In- ׳ ׳:a׳-'v n;len null! Pniou,!! Delegier: 1?1.׳? gelb an« eig-.ueb aaicbe 7a.n ׳.׳.i י \'ü ׳;utttet werden, d 1; rUan־- Taavcrr a: bringen״ ,׳׳!.׳:, .1: -Antrag, iäi ßmtliche 'Olinrn.ii י ה:: in Truck zu leg llu-- ■ ׳. t יו V c« iur nberiliis hg, über; rnauv da da« Bedürstii« der!.:':uraK Taiigkeit all,,״׳ 4 ancr*׳ A■: nr.r 'ai Sckiluß der:ist׳., 1 Jru^un^ ז.ה .׳ Y.:A na Nummer. öder ar»u׳ rumänische Jude», handelt. Waren etwa siünn errichtet > . i?at־el zur Seit de!׳ rerbjitb" I״יי Hunderter, die er anläßlich der letzten rumänischen de- VI Pan-׳,reiseein i» jeder ,zj״,jg׳, ^iatai'iropbe von der Allianz erhielt, auch eine Ehren ä n je - und u nt e i i > ch e - j gäbe? Wostir denn? Kür eine ״ehrenvolle Tat" oder ' ' '!sür ״ebrenvolles" Schweige»? Aber d,re macht alle.- nichts, er bleibt ein Ehrcnmann, gven» auch in,, . Gäiisei'üßchen ... -1 \ Die antuemltlscltcn IDälzchcn der ״Brbeitct Leitung". Die Wiener ״Arbeiter-Zeitung" von׳ יי— Juni d. I. schließt einen ״Ltichwahlphilosophen betitelten Artikel mit de» Worte», ״Rührender kan,׳ das S tichwa hlgeschm use nicht mehr endigen weiteste״ L-chichien zu tragen ״nd diesen »lög i Eugen Richter und Bebel salle» sich ״Ni den Hal-,!1.1 it rasch zuoeriäsiige und »,»raisende Nachrichten und die " ~ - ermitteln. Der Wuch- 11. P'unstoerla.׳, in Wr»»n Se w I ä i'.N > u 01.׳ v c IV n 11 ה c 111 b u v c!111 ch.« über die k»o»areß>in»»ae» zweimal 7. l i ch aussiibrliche Dcitleilnngen beransgibt oersendet. IVir sind überzeugt, das: diele nernng allieil« mit aroßer Jreude begrüßt .׳u wird.- Unter lltiteniebmen iß geeignet berufeit, da« Interesse nii׳ den biongreß in zu nirimt jetzt ich«» Jlbonnement« entgegen ׳.ezal'IIe betrag oe>i>!i Rubeln sür -Hißländ rre'ne» sür Österreich!Ingarn. I! Tlcark für ilschland. ^srk. H׳-'>i> s»r die Schwei '. -vnmänieii und die ״Neue Kreie Presse" spricht dazu den rituellen Segen eines großen Per svbnungrtages". vMin geht wohl nicht sehl wenn man einen der jüdischen Redakteure de: Arbeiter-Zeitung" sür de»' Autor hält. Tu ״....oc« M.'ii'.itec'wurden gensählt, . ::־..'.r.:־.. T: 15 >lre 1! berger. Kran .Tr.i L. - 1 a! >> T! I W. Vst: a r m.0 r, I. Jndor Gejwitscti. 'avva> Ber A L o w n. T aoid!>ho i 11 b 1 u nt. ׳red W e, ß oerger.- Tr Landesre d sra I baiidlungen informiert fein werden. Westellnngen und Abonne»1ent«l׳eträge sind z» richte» a» jüdischer Puchiri!b üinilsli'el lag, Prunn. Jrank-! gelausten und ungetansten Arbriterzeitungsjudeü r. ,yran .g. Jndor Gejw :־:.׳ •:״ ׳.7״.. Ar׳,!.׳. Krend: Norbert Rav T. e! ,’>n'et>j. NaAiait E r o ß. M. B -rie- Anjusi d. V T ־- Tcv Jiilluniinm.'s. ,nd« um יי llbr wurde im Ballsaal ׳:.!<:״« zu Ehren der Tel gierten Wahlen in weiter Kerne sind, habe» letztbin eine solche niedrige Spekulation der I ״Bolkstribüne" angenagelt und dabei die ״Arbeiter- . Zeitung" als vornehmeres Blatt bezeichnet. Wir ן rebbjieren. Kür die Gemeinheit jüdischer Anti Mitteilung der Bedaittisn. » semiten ist auch besserer Zeitungsstil kein Milderung« ״Jüdi'che Polksstimme" erscheint am ist. 34׳und, t! o ngres: n »mm er und wird! Oik 1knIk5«MstktMU5 und die Ifeikhttags als übe alle Punkte der Tagesordnung und alle ent ׳che Senden Mqngreßsragen aiissilbiliche Artikel dringen Wtr bitten diejenigen Gesinnungsgenossen, welche tu ieser Nummer Mitarbeiten wollen, uns dies mit glei bzeitiger 'Angabe des Thema« bis '1. August! mit Meilen Mit Zionsgruß! Die Redaktion. Lonmaa ,10 :,,׳.ach.: der .״״..׳U.I Es w.i'.en'ztrka I' 1• <0 Personen antivesend Tr. Ma, Bernhard begrüßte in seiner.Eigen ׳chgit als T biitarii ^de« gastgebenden innerösterreimur d heißt es von eine!; Spezies »ik zu verblüffender .;׳.׳,■beit T M?:•״ Tclegie-rteit^ und Gaste^ äu« der'Leut.: Spuck ihnen ins Gesicht und sie werden Provinz ~ ... י־ יי ־־‘־'■' •־'״•*־־ ־-״■״- -יי. -v.r.,1:0 au« den k. -t.-h .li.-äickten der ״״.r ״ntibre bis,.neratisgebbrs der ״L,׳iterreichen Wochenichrist" IKimdfcfcvUt. ein eitrenmann mit kankelühcben. Im Voll« trei- 'י״״ ~ und Gaste äus dcr'^cm — - K.'sired.׳ dielt Dr. J'idor Schal it, kübii behaupten, daß es regnet. Zu den Ebarakter- ::s di.׳ glanwolle Mntwicklnitg. der ttoni'tfchrn U1crl>11tale» ,de« Doktor Joies Samuel Bloch, des au« den k. -t. n .!,.׳anhen d,r ^״.r.,,»!׳,:׳ bts, .ner.uiegebkrs der ״L,׳iierreichen Wochenichrist" gezur stramMet׳. Sraanmeiniia von beute lnnwie« und Hort der geradezu lollkulme Mut' mit dem er wenn Hinblick andie M,׳.i->n.,o,r-Mre,g,׳.׳.»e zur eueres ihm an den Urageu geht,'seine Verteidigung g:׳ck>en.Propaganda ut'S «n-paimung a..rr itatwnaiei' iubn. Kur jeden׳ «,ständigen״ ׳Schriststeller" — d.n ״ - - -!ständigen״ ׳Schriiisteller Brüdern d.« 0׳ nc>1»1 sich Herr Bloch V.'.ch.׳,. o.׳r t:׳, :.׳ lang T.irbie- Zcht^ps -V. und was .. Sck׳.,: im bedeutet der Vorwurs stechlichkeit und .Mäustichkeit den größten Auch dem Doktor Bloch wurde iünqst, übrigen« längst itadt und landbekaunt war. vielter .״üdi'chen Votksblalte" uachgewiesen. wählen ln Deutschland. Ter politiscke Antije,״it,«mus bat bei den letzten Wahlen Mandats Verluste erlitten und überhaupt kläglich adgeschnitten. Ein süßer Trost ist cktso dem Liberalismus geblieben, weil zu den aus der Wahlstatt hart mitgenommenen Leidensgesährtrn der Äntiiemitirmus gehört. Aber die Inden täten gut daran, ihre von liberalen Blättern ihnen suggerierte Kreüde über die anti semitischen Mtßersolge zu dämpsen, die Argumentation jener Presse nicht bedingungslos zu akzeptieren. 4-ie Antisemiten haben als politische Partei in . Deutschland niemals eine nennenswerte Rolle ge ^spielt und der gejellschastliche sowie GeschästSantisemitismu« .erprobt seine Stärke nicht im Wahl kampse. Er arbeitet geräuschlos, aber sicher. Und dann, die Zionservativen int 'Reiche sind säst durch weg« antisemitisch, dar Zentrum und die 'Nationalliberalen zählen gleichsalls ossene Antisemiten zu ihren Mitgliedern. Wie die Kreistnnigen der Volks Partei sich zu den Juden verhalten, haben sie während der Wahlkampagne zur Genüge bewiesen. Tie Ltimmenzahl der politischen Antisemiten allein iit nicht maßgebend sür die Beurteilung der anti-